8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander und die offene Atmosphäre. Man bekommt Vertrauen und Freiraum und wird als Person gesehen. Die flexible Arbeitszeitgestaltung erleichtern den Alltag enorm. Dazu ein zuverlässiger Arbeitgeber mit fairer Bezahlung und guten Rahmenbedingungen.
Wirklich negative Punkte fallen mir kaum ein. Am ehesten könnte die Kommunikation zwischen den Abteilungen an manchen Stellen noch etwas strukturierter laufen – das ist aber Kritik auf hohem Niveau.
Offene, freundliche Atmosphäre mit einem Wir-Gefühl. Man fühlt sich wohl.
Man arbeitet gerne hier und steht auch gerne dahinter.
Die Work-Life-Balance ist top. Arbeitszeiten sind fair und flexibel handhabbar, private Belange werden respektiert. Man muss sich hier nicht zwischen Job und Privatleben entscheiden.
Wer sich einbringen möchte, bekommt Raum, sich weiterzuentwickeln.
Gehalt und Zusatzleistungen sind fair und marktgerecht. Die Bezahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich, und es gibt attraktive Benefits wie z.B. Urban Sports & Business Bike, die den Arbeitsalltag angenehmer machen.
Der Zusammenhalt untereinander ist gut, man hilft sich gegenseitig aus und geht fair miteinander um. Über die Abteilungen hinweg gibt es hin und wieder noch Luft nach oben, im direkten Umfeld funktioniert es aber sehr gut.
Die Führung ist verlässlich, fair und auf Augenhöhe. Man bekommt Vertrauen und Freiraum, gleichzeitig aber auch Rückhalt, wenn man ihn braucht.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Ausstattung, ein angenehmer Arbeitsplatz und die Rahmenbedingungen stimmen. Man hat alles, was man braucht, um gut arbeiten zu können.
Insgesamt läuft die Kommunikation gut und transparent. Wichtige Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt. An der ein oder anderen Stelle könnten Infos etwas früher oder strukturierter weitergegeben werden, aber das Grundniveau stimmt.
Chancen stehen grundsätzlich jedem offen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man kann eigene Verantwortung übernehmen. Es wird nicht langweilig, und man hat die Möglichkeit, wirklich etwas zu bewegen und mitzugestalten.
Der Geschäftsführer behandelt seine Mitarbeiter von oben herab, anbrüllen und beleidigen ist keine Seltenheit.
Nach außen tolle heile Welt und Intern werden Mitarbeiter und Lieferanten angebrüllt und beleidigt.
Überstunden sind an der Tagesordnung, man bekommt zwar einen Zuschuss zu Urban Sports aber das rettet auch nichts mehr.
Keine Aufstiegschancen außer als Junior.
Gehalt und Urban Sports sind gut.
Manche Kollegen halten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Manche Kollegen versuchen an mehr Macht zu kommen seit dem der zweite Geschäftsführer weg ist und behandeln andere Kollegen von oben herab.
Es werden alle Mitarbeiter gleich schlecht behandelt.
Den Vorgesetzten bist du egal, es wird nach dem Prinzip gearbeitet jeder ist ersetzbar und niemand steht hinter dir.
Im Sommer ist es unerträglich heiß, es sind über 30 Grad in den Büro's und es gibt einen Ventilator pro 4er Büro.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe, jeder schiebt die Schuld auf jemanden anderen.
Gleichberechtigung existiert in diesem Unternehmen nicht! Manche Mitarbeiter dürfen 3 Tage andere nur 1 Tag Home-Office machen und das in der gleichen Abteilung auf der gleichen Position.
Die Aufgaben und Kunden sind Abwechslungsreich.
- Unterstützende Software nutzen
- Feedbackkultur und Unterstützung der Mitarbeiter leben
- Einheitliche Regelung des Homeoffice einführen
Ich habe den Eindruck, dass die Atmosphäre mit Negativität durchzogen ist, da es seitens der Geschäftsführung wenig bis keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern gibt. Jeder erfüllt seinen Soll, doch zufrieden wirkt niemand. Der Umgang unter einzelnen Kollegen ist offen und respektvoll – doch leider trifft das nicht auf die gesamte Belegschaft zu. Es wird häufig nach dem eigenen Gusto gehandelt. Ein Gefühl der Sicherheit kommt nicht auf, da gelegentlich spontane Kündigungen erteilt werden.
Natürlich kann das Unternehmen sich nach Außen rühmen, da es unter anderem namhafte Bundesliga-Fußballvereine als Kunden führt. Intern wird auf Biegen und Brechen das bewältigt, was den Kunden nach Außen hin versprochen wird und aus einer rein subjektiven Betrachtung kann ich sagen, dass die Mitarbeiter nicht stolz darauf sind für dieses Unternehmen zu arbeiten.
Homeoffice ist nur bestimmten Mitarbeitern vorbehalten - Hier gibt es keine faire Regelung. Ich habe erlebt, dass leider auch oft im Urlaub gearbeitet werden muss, weil das business weiterlaufen muss. Da die Kapazität der meisten Kollegen schon am Maximum ist, sind Urlaubsvertretungen eine zusätzliche Belastung.
Man kann sich innerhalb seines Berufs weiterentwickeln, aber Aufstiegschancen gibt es genauso wenig wie Schulungen/Weiterbildungen.
Durchschnittliche Gehälter in der Bekleidungsindustrie.
Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht.
Im Sinne der Nachhaltigkeit setzen einige Kunden auf Öko-zertifizierte Ware, bei den Verpackungen wird versucht auf Plastik zu verzichten und manche Produkte werden auf ihre chemischen Bestandteile geprüft.
Der Kollegenzusammenhalt ist individuell. Ich bin auf sehr hilfsbereite und nette Kollegen getroffen, die sich selbst in stressigen Situationen unterstützen und auf jene, die sich abseits der Menge befinden und ihr eigenes Ding machen. Manchmal geht man zusammen essen oder besorgt gemeinschaftlich Geburtstagsgeschenke.
Ältere Kollegen werden eingestellt. Einem langdienenden Mitarbeiter wurde Pizza spendiert.
In den kleinen Teams gibt es Vorgesetzte, die mir sehr empathisch gegenübergetreten sind. Allerdings gibt es auch Vorgesetzte, die wenig Interesse an einem Teamgeist haben.
Aufgrund von vielen negativen Erlebnissen hegen die meisten Mitarbeiter Misstrauen gegenüber der Geschäftsführung. Es wird keine transparente Kommunikation/ Feedbackkultur gelebt und oftmals gibt es keine Unterstützung bei der Bewältigung von Herausforderungen – Hier muss man sich oft alleine durchschlagen. Auch habe ich erlebt, dass sich lautstark über Mitarbeiter beschwert wurde. Zum Thema Wertschätzung wird hier nach dem Motto gelebt „Keine Kritik ist Lob genug“.
Die Büros bieten die Standardausstattung. Das Gebäude ist leider nicht gut isoliert, sodass es oft zu warm/kalt ist. Es gibt viele Parkplätze und die Arbeitsstätte ist mit der Bahn zu erreichen. Seitens des Teams wird schon lange um unterstützende Software gebeten – etwas unerlässliches, das andere Unternehmen schon längst umgesetzt haben.
Die Räumlichkeiten sind etwas veraltet und erneuerungsbedürftig. Die kleinen Büros platzen aus allen Nähten, sind trotzdem mit allem ausgestattet, was man für die Arbeit benötigt – Mit den wenigen Außnahmen der fehlenden PCs zu Arbeitsantritt neuer Mitarbeiter.
In den kleinen Teams individuell ausgeprägt. Einmal wöchentlich gib es ein Meeting, in welchem Probleme besprochen werden, aber oftmals keine nachhaltigen Lösungswege gefunden werden.
In meiner Wahrnehmung wird hier die Leistung der Frauen nach Außen hin nicht gleichwertig gewürdigt, wie die der Männer.
Ich habe erlebt, dass der Workload sehr ungleichmäßig verteilt ist: Manche Kollegen sind selbst im Homeoffice kaum erreichbar wogegen andere Mitarbeiter in Arbeit ertrinken.
Generell gute Arbeitsatmosphäre. Es kann aber auch mal stressig werden, da man für den Kunden alles möglich machen will und somit ein gewisser Zeitdruck entstehen kann.
Gleitzeit, Home Office möglich, verständnisvoll bei privaten Herausforderungen
Weiterbildungen werden angeboten. Da das Unternehmen nicht riesig ist, sind die Aufstiegschancen begrenzt.
Es wurde immer pünktlich gezahlt, die Gehälter sind ok.
Es gibt einen Nachhaltigkeitsbeauftragten im Unternehmen, der sich ausschließlich mit diesen Themen beschäftigt. Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan.
Sehr nette Kollegen und in den meisten Fällen auch sehr hilfsbereit.
In der Regel ok, in stressigen Zeiten kann der Ton auch mal etwas härter werden.
Die GF ist bemüht gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Büros wurden verkleinert, damit konzentrierter gearbeitet werden kann. Leider wird es in dem Gebäude im Sommer recht heiss.
Da im Unternehmen flache Hierarchien herrschen, werden die meisten Dinge direkt mit der Geschäftsführung abgestimmt. Da diese aber nicht immer greifbar war, auf Grund externerTermine und Geschäftsreisen, war die Abstimmung manchmal etwas schwierig. Auch die Kommunikation unter den Kollegen hätte hier und da verbessert werden können.
Sehr interessante Aufgaben, da man mit Kunden aus den verschiedensten Bereichen arbeiten kann. Es wird nie langweilig und man lernt immer dazu.
Die Arbeitsfreiheit ist groß, und der Arbeitgeber schaut einem nicht ständig über die Schulter.
Es sind zu wenig Mitarbeiter im Lager und in der E-Commerce-Abteilung.
Es sollte mehr in Richtung E-Commerce gemacht werden und mehr Mitarbeiter eingestellt werden.
Mir wurde recht schnell die Verantwortung für einen Vertriebskanal übertragen, den ich erfolgreich aufgebaut habe.
Man hat sich mit mir und meinem Urlaub auseinandergesetzt und ich habe meinen Urlaub immer bekommen.
In diesem Unternehmen gibt es gute und schnelle Aufstiegschancen.
Die Kollegen waren immer ehrlich zu mir, und an stressigen Tagen, an denen viel zu tun war, haben alle mit angepackt.
Neutral.
Ein unglaublich sympathischer Vorgesetzter – man kann sich gut mit ihm unterhalten.
Die PCs sind leider etwas in die Jahre gekommen, und es gibt auch keine ergonomischen Peripheriegeräte.
Alle waren immer sehr nett, und man konnte jederzeit fragen, wenn man etwas hatte.
Auch als Praktikant mit Benachteiligung wird man wie ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt.
Man darf auch mal "ausrasten" ohne dass man das übel nimmt.
Eher wenig im Vergleich zu dem, was ich in meinen vielen Jahren Textilindustrie erlebt habe.
Es gibt immer etwas zu verbessern. Absolut positiv ist, dass wir gemeinsam darüber reden.
Nette Kollegen, die jederzeit helfen!
beliebt bei Kunden.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Weiterbildungen und Seminare finden regelmäßig statt
in Ordnung
sehr gut. Ein ausgesprochen fähiger, junger Mann kümmert sich voll Engagement um die Nachhaltigkeit. Da ich den Nachhaltigkeitsjob vorher selbst gemacht habe, weiß ich wovon ich spreche.
Sehr gut. Jeder Kollege hilft jedem. Es gab ein junges Mädel im ersten Job, das etwas "unzufrieden" war.Zu meiner Lehrzeit musste man sich Dinge noch erarbeiten.
Absolut ok
Nette Chefs, bin ich ganz anders gewohnt!
Homeoffice möglich, Labtop und Handy wird gestellt
gute Kommunikation untereinander.Hervorrangend, dass wir zudem ein PDM System bekommen und daran arbeiten!
Fair
Vielseitig und interessant, und wie immer eine stressige Textilindustrie, die durch die vielen Gesetzesvorgaben nicht einfacher wird.
Guter Kollegenzusammenhalt, pünktliche Gehaltszahlungen, flexible Arbeitszeiten
Gutes Betriebsklima unter den Kollegen, wer mag macht die Mittagspause zusammen.
Gute Work-Life-Balance, je nach Position Homeoffice möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden wenn man sie Anspricht.
Nette Kollegen, die man bei Fragen immer ansprechen kann.
Von Jung bis Alt ist alles dabei, alle Kollegen werden gleichermaßen geschätzt.
Es kann alles offen Angesprochen werden.
Interessante und Abwechslungsreiche Aufgaben. Man kann viel neues lernen und sich weiterentwickeln.
Die vielseitigen kreativen Aufgaben
Ergeben sich aus den vorigen Antworten
Neue Mitarbeiter im Team vorstellen und vernünftig einarbeiten. Keine leeren Versprechungen machen.(Flache Hirarchie,tolle Entwicklungsmöglichkeiten,Home Office etc) und sie nicht umsetzen. Auf ein besseres Arbeitsumfeld(Arbeitssicherheit) achten.
Wenig Platz.Keine Klimatisierung, im Sommer extrem warm, im Winter kalt.Schreibtische und Stühle nicht rückengerecht. Keine separaten Meetingräume in denen man ggf auch mal in Ruhe miteinander arbeiten kann ohne andere Kollegen im Raum zu stören. Meetings finden in der Küche oder im „Showroom“ statt.
Da die Arbeitszeit nicht nachgehalten wird muss man selber schauen wie man das handhabt.Ich persönlich habe Mehrarbeit unbezahlt geleistet,war aber alles im Rahmen. Gleitzeit ist gestattet.Home Office nicht bei allen gleichberechtigt.
Einarbeitung war nicht gut organisiert. Weiterbildung habe ich in meiner Freizeit selbst organisiert und durchgeführt
Ich war zufrieden
Man hilft sich aber es wird hinterrücks übereinander gemeckert und gelästert was nicht zu meiner Art gehört. Echte Kollegialität sollte ehrlich sein.
Head of Design war sehr engagiert und hat auch selbst mitangepackt im Design was ich echt gut fand.Gutes Fachwissen. Allerdings sind nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt worden. Thema“Bevorzugung“. Die Firmeninhaber selbst habe ich so gut wie nie gesehen bzw. es wurde sich nie fachlich mit mir besprochen.
Siehe Thema Arbeitsatmosphäre
Im Designteam ganz okay. Kommunikation Vertrieb zu Design bzw Produktmanager zu Design ist verbesserungsfähig.
Die Aufgaben fand ich spannend.Man arbeitet sehr vielseitig sowohl was die Produktpalette betrifft als auch die Kundenvielfalt.