10 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Umgang mit Personal
Verhalten ändern
-Stilles Mobbing und Hinterhältigkeit
-ist der Chef schlecht gelaunt sollte man lieber in Deckung gehen
-Kollegen und Abteilungen zielen gegeneinander
-Bezahlung nach der Ausbildung liegt gerade an der Grenze zum Mindeslohn
-Respekt voreinander herstellen
-Mitarbeiter sind keine Maschinen
-Kollegen professionelle Grenzen setzen
Kollegen und Vorgesetzte spielen sich alle untereinander die Karten falsch zu
Überstunden stehen an der Tagesordnung
- Unterstützende Software nutzen
- Feedbackkultur und Unterstützung der Mitarbeiter leben
- Einheitliche Regelung des Homeoffice einführen
Ich habe den Eindruck, dass die Atmosphäre mit Negativität durchzogen ist, da es seitens der Geschäftsführung wenig bis keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern gibt. Jeder erfüllt seinen Soll, doch zufrieden wirkt niemand. Der Umgang unter einzelnen Kollegen ist offen und respektvoll – doch leider trifft das nicht auf die gesamte Belegschaft zu. Es wird häufig nach dem eigenen Gusto gehandelt. Ein Gefühl der Sicherheit kommt nicht auf, da gelegentlich spontane Kündigungen erteilt werden.
Natürlich kann das Unternehmen sich nach Außen rühmen, da es unter anderem namhafte Bundesliga-Fußballvereine als Kunden führt. Intern wird auf Biegen und Brechen das bewältigt, was den Kunden nach Außen hin versprochen wird und aus einer rein subjektiven Betrachtung kann ich sagen, dass die Mitarbeiter nicht stolz darauf sind für dieses Unternehmen zu arbeiten.
Homeoffice ist nur bestimmten Mitarbeitern vorbehalten - Hier gibt es keine faire Regelung. Ich habe erlebt, dass leider auch oft im Urlaub gearbeitet werden muss, weil das business weiterlaufen muss. Da die Kapazität der meisten Kollegen schon am Maximum ist, sind Urlaubsvertretungen eine zusätzliche Belastung.
Man kann sich innerhalb seines Berufs weiterentwickeln, aber Aufstiegschancen gibt es genauso wenig wie Schulungen/Weiterbildungen.
Durchschnittliche Gehälter in der Bekleidungsindustrie.
Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht.
Im Sinne der Nachhaltigkeit setzen einige Kunden auf Öko-zertifizierte Ware, bei den Verpackungen wird versucht auf Plastik zu verzichten und manche Produkte werden auf ihre chemischen Bestandteile geprüft.
Der Kollegenzusammenhalt ist individuell. Ich bin auf sehr hilfsbereite und nette Kollegen getroffen, die sich selbst in stressigen Situationen unterstützen und auf jene, die sich abseits der Menge befinden und ihr eigenes Ding machen. Manchmal geht man zusammen essen oder besorgt gemeinschaftlich Geburtstagsgeschenke.
Ältere Kollegen werden eingestellt. Einem langdienenden Mitarbeiter wurde Pizza spendiert.
In den kleinen Teams gibt es Vorgesetzte, die mir sehr empathisch gegenübergetreten sind. Allerdings gibt es auch Vorgesetzte, die wenig Interesse an einem Teamgeist haben.
Aufgrund von vielen negativen Erlebnissen hegen die meisten Mitarbeiter Misstrauen gegenüber der Geschäftsführung. Es wird keine transparente Kommunikation/ Feedbackkultur gelebt und oftmals gibt es keine Unterstützung bei der Bewältigung von Herausforderungen – Hier muss man sich oft alleine durchschlagen. Auch habe ich erlebt, dass sich lautstark über Mitarbeiter beschwert wurde. Zum Thema Wertschätzung wird hier nach dem Motto gelebt „Keine Kritik ist Lob genug“.
Die Büros bieten die Standardausstattung. Das Gebäude ist leider nicht gut isoliert, sodass es oft zu warm/kalt ist. Es gibt viele Parkplätze und die Arbeitsstätte ist mit der Bahn zu erreichen. Seitens des Teams wird schon lange um unterstützende Software gebeten – etwas unerlässliches, das andere Unternehmen schon längst umgesetzt haben.
Die Räumlichkeiten sind etwas veraltet und erneuerungsbedürftig. Die kleinen Büros platzen aus allen Nähten, sind trotzdem mit allem ausgestattet, was man für die Arbeit benötigt – Mit den wenigen Außnahmen der fehlenden PCs zu Arbeitsantritt neuer Mitarbeiter.
In den kleinen Teams individuell ausgeprägt. Einmal wöchentlich gib es ein Meeting, in welchem Probleme besprochen werden, aber oftmals keine nachhaltigen Lösungswege gefunden werden.
In meiner Wahrnehmung wird hier die Leistung der Frauen nach Außen hin nicht gleichwertig gewürdigt, wie die der Männer.
Ich habe erlebt, dass der Workload sehr ungleichmäßig verteilt ist: Manche Kollegen sind selbst im Homeoffice kaum erreichbar wogegen andere Mitarbeiter in Arbeit ertrinken.
Man sollte mehr auf seine Mitarbeiter Rücksicht nehmen und sie in schweren Zeiten unterstützen.
Ehrlichkeit währt am Längsten.
Ausnahmslos alle Mitarbeiter stehen permanent unter Stress, was sich auf das Arbeitsklima auswirkt. Chefs zeigen sich davon wenig beeindruckt und üben weiter Druck aus.
Urlaub wurde immer genehmigt, Arbeitszeiten konnten immer eingehalten werden und bei Terminen innerhalb der Arbeitszeit gab es immer Verständnis.
Jedes Blatt wird mehrfach gedruckt.
Einzelne Kollegen kennen sich seit Jahren und halten gut zusammen, arbeiten leider aktiv gegen neue Kollegen.
Vorschläge werden sofort abgefertigt, meist kann man nicht aussprechen ohne, dass man unterbrochen wird. Probleme werden kaum ernst genommen.
Sehr vollgestellte Räume, man sitzt sehr eng mit den Kollegen zusammen. Einzelbüros sind gut eingerichtet aber selten.
Wöchentliches Meeting in dem viel geredet aber wenig gesagt wird.
Abwechslungsreich gestalteter Arbeitsalltag.
Die Arbeitsfreiheit ist groß, und der Arbeitgeber schaut einem nicht ständig über die Schulter.
Es sind zu wenig Mitarbeiter im Lager und in der E-Commerce-Abteilung.
Es sollte mehr in Richtung E-Commerce gemacht werden und mehr Mitarbeiter eingestellt werden.
Mir wurde recht schnell die Verantwortung für einen Vertriebskanal übertragen, den ich erfolgreich aufgebaut habe.
Man hat sich mit mir und meinem Urlaub auseinandergesetzt und ich habe meinen Urlaub immer bekommen.
In diesem Unternehmen gibt es gute und schnelle Aufstiegschancen.
Die Kollegen waren immer ehrlich zu mir, und an stressigen Tagen, an denen viel zu tun war, haben alle mit angepackt.
Neutral.
Ein unglaublich sympathischer Vorgesetzter – man kann sich gut mit ihm unterhalten.
Die PCs sind leider etwas in die Jahre gekommen, und es gibt auch keine ergonomischen Peripheriegeräte.
Alle waren immer sehr nett, und man konnte jederzeit fragen, wenn man etwas hatte.
Auch als Praktikant mit Benachteiligung wird man wie ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt.
Man darf auch mal "ausrasten" ohne dass man das übel nimmt.
Eher wenig im Vergleich zu dem, was ich in meinen vielen Jahren Textilindustrie erlebt habe.
Es gibt immer etwas zu verbessern. Absolut positiv ist, dass wir gemeinsam darüber reden.
Nette Kollegen, die jederzeit helfen!
beliebt bei Kunden.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Weiterbildungen und Seminare finden regelmäßig statt
in Ordnung
sehr gut. Ein ausgesprochen fähiger, junger Mann kümmert sich voll Engagement um die Nachhaltigkeit. Da ich den Nachhaltigkeitsjob vorher selbst gemacht habe, weiß ich wovon ich spreche.
Sehr gut. Jeder Kollege hilft jedem. Es gab ein junges Mädel im ersten Job, das etwas "unzufrieden" war.Zu meiner Lehrzeit musste man sich Dinge noch erarbeiten.
Absolut ok
Nette Chefs, bin ich ganz anders gewohnt!
Homeoffice möglich, Labtop und Handy wird gestellt
gute Kommunikation untereinander.Hervorrangend, dass wir zudem ein PDM System bekommen und daran arbeiten!
Fair
Vielseitig und interessant, und wie immer eine stressige Textilindustrie, die durch die vielen Gesetzesvorgaben nicht einfacher wird.
Den Obstkorb :-D
Ich hoffe, dass sich in dem Unternehmen zukünftig etwas hin zu einem positiveren und unterstützenderen Umfeld ändern wird und dass es zudem mehr Sozialbewusstsein hinsichtlich der Verantwortung gegenüber Lieferant*innen, der Umwelt und nachhaltigem Handeln entwickelt.
Die Büros sind ok und modern eingerichtet, aber im Sommer unerträglich heiß.
Der Arbeitsalltag ist von einem enorm hohen Workload geprägt, der dazu führt, dass viele Kolleg*innen sich völlig aufarbeiten. Täglich gehen so viele Aufgaben und E-Mails ein, dass sie kaum bewältigt werden können. Nur vereinzelt dürfen Mitarbeiter*innen ins Homeoffice, was extrem altmodisch wirkt und keinerlei Flexibilität ermöglicht.
Einige der Mitarbeitenden dort sind sehr freundlich und hilfsbereit, trotzdem überwiegen für mich die negativen Erfahrungen deutlich. Das Arbeitsklima wird stark durch ständiges Lästern und eine teilweise unfreundliche Haltung geprägt – es scheint, als gehöre es zum Alltag, über Kolleg*innen hinter ihrem Rücken herzuziehen. Dieser beständige Tratsch schafft ein vergiftetes Umfeld und sorgt für Spannungen und Misstrauen innerhalb des Teams, was die Zusammenarbeit erheblich erschwert.
Die Chefs tragen leider auch nicht zu einer positiven Arbeitskultur bei.
Die Kommunikation im Unternehmen ist furchtbar und vergiftet: In den Team-Meetings wird über andere Abteilungen und sogar einzelne Personen gelästert, und das Miteinander ist geprägt von einem Klima, in dem ständig über andere getratscht wird. Diese destruktive Atmosphäre verhindert jegliche echte Zusammenarbeit und sorgt für ein unglaubliches Kommunikationschaos.
Die Aufgaben waren umfangreich. Insgesamt besteht die Arbeit jedoch hauptsächlich aus Tätigkeiten am Computer, was für manche eintönig wirken könnte. Wer Wert auf ein gesundes Arbeitsklima, faire Bezahlung und moderne Arbeitsstrukturen legt, sollte sich hier dennoch dringend nach einem anderen Arbeitgeber umsehen.
Die Chefs waren immer nett und höflich. Hier war keiner gemein oder unfreundlich.
Dass ich nach einem Monat ohne einen Grund gekündigt wurde. Ich heulend vorm Chef saß und einfach nicht verstanden habe warum. Denn ich war ja erst einen Monat da und man hat mir überhaupt keine Chance gegeben mich einzuarbeiten. Es wurde nicht mit mir gesprochen sondern ich wurde direkt gekündigt...
Mehr Gespräche mit den neuen Mitarbeitern führen und diese auch mal fragen, ob es Probleme gibt, ob Fragen entstanden sind, ob man zufrieden ist ect.
War okay
Soweit ich weiß, haben die ein super Image und haben sich auch immer mal wieder etwas nettes für die Mitarbeiter einfallen lassen, wie z.B einmal wurde ein Crepwagen zum Mittagessen bestellt.
War okay
Nur ein einziger Mitarbeiter hat sich überhaupt dafür interessiert, dass ich neu bin und sich mit mir unterhalten. Der Rest hat mich einfach ignoriert...
Ein älterer Kollege wurde blöd angemacht weil er mir etwas nicht richtig erklärt hätte. Geht gar nicht.
Wenig Hierarchie. Jedoch finde ich es krass, dass hier einfach keiner der Chefs mit mir geredet hat.
Es gibt nur einen Supermarkt in dem Industriegebiet... Man arbeitet in einem riesigen offenen Raum und kann jeden hören... Also keine richtigen Büros außer für die Chefs.
Überhaupt nicht vorhanden. Ich wurde nach 1 Monat gekündigt, ohne Begründung...
Nicht viel
Ich wurde wie gesagt überwiegend ignoriert von Kollegen und Chefs
Die Aufgaben waren immer sehr interessant und haben mir mega viel Spaß gemacht.
Nichts
Alles.
Von anderen Ehemaligen und noch Beschäftigten gehört, dass die Beleidigungen durch die Geschäftsführer weiter gehen, sogar noch schlimmer.
Bessere Geschäftsführung
Schlechte Geschäftsführung
soweit OK
Die vielseitigen kreativen Aufgaben
Ergeben sich aus den vorigen Antworten
Neue Mitarbeiter im Team vorstellen und vernünftig einarbeiten. Keine leeren Versprechungen machen.(Flache Hirarchie,tolle Entwicklungsmöglichkeiten,Home Office etc) und sie nicht umsetzen. Auf ein besseres Arbeitsumfeld(Arbeitssicherheit) achten.
Wenig Platz.Keine Klimatisierung, im Sommer extrem warm, im Winter kalt.Schreibtische und Stühle nicht rückengerecht. Keine separaten Meetingräume in denen man ggf auch mal in Ruhe miteinander arbeiten kann ohne andere Kollegen im Raum zu stören. Meetings finden in der Küche oder im „Showroom“ statt.
Da die Arbeitszeit nicht nachgehalten wird muss man selber schauen wie man das handhabt.Ich persönlich habe Mehrarbeit unbezahlt geleistet,war aber alles im Rahmen. Gleitzeit ist gestattet.Home Office nicht bei allen gleichberechtigt.
Einarbeitung war nicht gut organisiert. Weiterbildung habe ich in meiner Freizeit selbst organisiert und durchgeführt
Ich war zufrieden
Man hilft sich aber es wird hinterrücks übereinander gemeckert und gelästert was nicht zu meiner Art gehört. Echte Kollegialität sollte ehrlich sein.
Head of Design war sehr engagiert und hat auch selbst mitangepackt im Design was ich echt gut fand.Gutes Fachwissen. Allerdings sind nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt worden. Thema“Bevorzugung“. Die Firmeninhaber selbst habe ich so gut wie nie gesehen bzw. es wurde sich nie fachlich mit mir besprochen.
Siehe Thema Arbeitsatmosphäre
Im Designteam ganz okay. Kommunikation Vertrieb zu Design bzw Produktmanager zu Design ist verbesserungsfähig.
Die Aufgaben fand ich spannend.Man arbeitet sehr vielseitig sowohl was die Produktpalette betrifft als auch die Kundenvielfalt.
So verdient kununu Geld.