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Zuletzt aktualisiert am 23.7.2026
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin erhält ein gemischtes Bild in den Bewertungen ihrer Mitarbeiter:innen. Die Arbeitsatmosphäre zählt zu den positiv hervorgehobenen Bereichen: Viele beschreiben das Klima im Team als kollegial und vertrauensvoll, wobei die Stimmung je nach Abteilung variiert. Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen wird ebenfalls positiv bewertet – besonders in stressreichen Phasen halten die Teams zusammen. Kritisch merken einige an, dass auf gleicher Hierarchieebene gelegentlich ein „Jeder für sich"-Denken entstehe.
Das Gehalt orientiert sich am Tarifvertrag und wird von vielen als fair eingestuft, wobei Pflegeberufe nach Meinung einiger Bewertenden deutlich mehr verdienen sollten. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, erfordern jedoch eigene Initiative. Das Vorgesetztenverha...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Charité - Universitätsmedizin Berlin wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders der Zusammenhalt im Team steht im Vordergrund: Kolleg:innen beschreiben das Arbeitsumfeld als vertraut, kollegial und wertschätzend, wobei eine gute Atmosphäre innerhalb der Teams und gegenüber Vorgesetzten als wichtig erachtet wird. Auch das Onboarding und flache Hierarchien werden hervorgehoben.
Allerdings zeigen einige Bewertungen, dass die Atmosphäre je nach Abteilung variiert – von befriedigend bis ausgezeichnet. Wenige Nutzer:innen merken an, dass das Management auf übergeordneter Ebene gelegentlich für Verstimmung sorgt, und dass die Stimmung unter Kolleg:innen mitunter angespannt wirken kann. Insgesamt überwiegt jedoch der positive Eindruck, da viele Mitarbeiter:innen das Arbeitsklima als angenehm und die Kolleg:innen als engagiert erleben.
Die Kommunikation bei der Charité - Universitätsmedizin Berlin wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben sie als respektvoll und auf Augenhöhe, loben die Transparenz durch Intranet und interne Mitteilungen sowie die regelmäßige Information über Projekte und Umstrukturierungen in Abteilungsmeetings. Auch die Kommunikation mit dem oberen Management wird von wenigen Nutzer:innen positiv hervorgehoben.
Auf der anderen Seite äußern sich einige Nutzer:innen kritisch: Promovierende aus den Naturwissenschaften fühlen sich nach eigener Einschätzung schlecht in das universitäre Leben eingebunden. Zudem empfinden wenige Nutzer:innen die sprachliche Vielfalt unter den Kolleg:innen als Hürde im Arbeitsalltag. Insgesamt spiegelt sich in den Bewertungen ein gemischtes Bild wider, das weder klar positiv noch klar negativ ausfällt.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Charité - Universitätsmedizin Berlin wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben ein starkes Miteinander im Team, das auch unter stressigen Bedingungen standhält. Kolleg:innen gelten als hilfsbereit und freundlich, und einige heben hervor, dass individuelle Bedürfnisse Berücksichtigung finden.
Allerdings fällt das Bild nicht durchweg einheitlich aus. Einige Nutzer:innen merken an, dass der Zusammenhalt stark abteilungsabhängig ist und in manchen Bereichen kaum vorhanden sei. Zudem berichten wenige von Grüppchenbildung sowie einem ausgeprägten Konkurrenzdenken unter Kolleg:innen auf gleicher Hierarchieebene, während der Zusammenhalt über Hierarchiestufen hinweg besser bewertet wird. Die positive Gesamtstimmung überwiegt dennoch deutlich.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Charité - Universitätsmedizin Berlin werden von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorgehoben werden das breite Spektrum an Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie die Möglichkeit, nach zwei Jahren eine arbeitgebergeförderte Weiterbildung oder ein Studium zu absolvieren. Auch Masterstudiengänge an der Charité selbst werden als Wege zur internen Karriereentwicklung genannt.
Kritischer sehen einige Nutzer:innen die Rahmenbedingungen: Beruflicher Aufstieg erfordere aktives Nachfragen und anhaltenden Einsatz. Zudem wird bemängelt, dass die Akademisierung der Pflege durch fehlende Stipendien und unklare Berufsbilder erschwert werde. Ein internes Weiterbildungsportal steht zwar zur Verfügung, richtet sich jedoch vorrangig an medizinisches Personal.
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