41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenloser Kaffee und ambitionierte und gut durchdachte Sicherheitskonzepte.
Technologisch im Mittelalter. Wie wichtig dem Konzern die Umsetzung moderner technischer Lösung ist wird erkannbar, wenn man sich sieht, wie viele Mitarbeiter für dieses Thema beschäftigt werden ...
Ansonsten wird hier versucht, amerikanische Glorifizierung und Pathos an deutschen Standorten Mitarbeitern zu verkaufen, die überhaupt kein Verständnis für diese Art der Kommunikation und Zelebrierung von Scheinerfolgen haben.
Wenn Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit kündigen und die Ungewissheit des sozialen Abstiegs in Kauf nehmen um dem Leidensdruck auf der Arbeit zu entfliehen, dann muss ein Arbeitgeber dringend seine gelebten Konzepte der Mitarbeiterführung überdenken.
Ich weiß nicht, was Charles River tun kann, um den Arbeitnehmern bessere Anreize zu geben, weiterhin gerne im Unternehmen beschäftigt zu sein. Mehr Geld oder eine kleine Pufferzone betreffend der Kapazitäten sind keine Stellschraube, die sich der Konzern erlauben kann umzusetzen. Was helfen könnte, wäre die Glorifizierung des Konzerns und amerikanische Teambuilding Strategien zu reduzieren.
Wird aufgrund der globalen Situation immer angespannter. Charles River Labs hat als Dienstleister keine signifikante Handhabe mit dem Druck umzugehen. Wenn ihr noch die Gelegenheit habt, dann studiert besser nicht Biologie bzw macht keine BTA Ausbildung.
Keine Ahnung. Die Slogans, mit denen sich Charles River in social media und sonstigen öffentlichen Plattformen präsentiert gehen so peinlich an der Realität vorbei, das man sich fragt, wer sich sowas ausdenkt.
Ohne Überstunden wäre es unmöglich das Arbeitsvolumen adäquat zu adressieren. Kolleg*innen, die das Gleitzeitmodell strapazieren und signifikant von der inoffiziellen Kernsrbeitszeit arbeiten erfahren oft massive Kritik.
Übel. Ihr werdet kaum Mitarbeiter kennen lernen, die im Organigramm über ihre initiale Einstufung hinauswachsen konnten (es gibt ein paar Ausnahmen).
Übel. Ihr bekommt monatlich einen 50€ Gutschein bei einem teilnehmenden Shop / Dienstleister eurer Wahl oder Urban Sports. Weihnachtsgeld ist ein kleiner Zusatzbetrag mit dem Novembergehalt. Einmal im Jahr wird das Gehalt marginal angepasst und eine weitere Bonusausschüttung gibt es jährlich.
Es gibt gelegentlich Events, in denen ihr Arbeitszeit in umweltbewusste oder gemeinnützige Aktionen umsetzen könnt. Weiterhin wurde auf dem Dach eine Photovoltaik Anlage installiert.
Ohne die Solidarität der Kollegen wäre es unmöglich in diesem untragbaren Umfeld zu arbeiten. Umso dramatischer wirkt sich die starke Fluktuation auf die Moral der Angestellten aus.
Gut, auch wenn es nicht sehr viele ältere Kollegen gibt, da viele das Unternehmen verlassen.
Vorgesetzte, die wirklich authentisch auftreten geben ihre Position entweder auf oder verlassen das Unternehmen. Normalerweise wisst ihr bei euren Vorgesetzten, wo ihr dran seid. Ihr hört regelmäßig die selben Floskeln und Slogans, die ein peinlicher Versuch darstellen, in diesem unhaltbaren Umfeld irgendwie Motivation zu erzeugen. Irrelevante Ereignisse werden als Erfolg zelebriert und Verständnis für die Bedürfnisse von Angestellten stößt an seine Grenzen, wenn es darum geht Kennzahlen zu erfüllen.
Höhenverstellbare Schreibtische wurden erworben und die Monitore sind okay. Die Notebooks haben eine unzureichende performance und wenn es Hardware Probleme gibt, dann braucht es etwas Glück, dass einer, der wenigen lokal verfügbaren IT Mitarbeiter vor Ort ist.
In den oberen Etagen läuft Wasser durch die Decke, wodurch auch schon Geräte beschädigt wurden.
Wird in grundsätzlich jedem Workshop und Umfrage als problematisch bzw ineffizient und fehlernanfällig beschrieben. Unabhängig davon, welche Maßnahmen umgesetzt wurden, Kommunikation wird immer ein Problem bleiben, insbesondere abteilungsübergreifend.
Kann ich in Bezug auf Gehalt nicht beurteilen. Was stark wahrnehmbar ist, dass manche Mitarbeiter eindeutig heftiger kritisiert werden als andere. Das passiert aber unabhängig von Geschlecht, Ethnie- oder Alter.
Die meisten Jobs, die für BTA- oder Biologen ausgeschrieben sind kann jeder machen, der oder die lesen oder schreiben kann. Kaum ein BTA oder studierter Biologe wird hier etwas neues vom Fach lernen. Wer aber Spaß an so einem regulierten Umfeld hat, der findet bei Charles River sicher viele Interessante Herausforderungen.
50€ Belonio
Betriebsrat
Vorgesetztenverhalten
Kritikunfähigkeit
Gehalt
Boni
Work-Life-Balance
Dauerstress, keine Zeit zum Runterkommen
-mehr Lohn und Weihnachtsgeld/13.Gehalt
-Vorgesetzte genauer anschauen
-Arbeitsverhältnisse verbessern und auf Kritik hören und diese verinnerlichen, sonst werden immer mehr gehen
Schlecht, aufgrund von zu viel Stress und der Arbeitslast, die nicht abebbt und Unterbesetzung in fast allen Bereichen und schlechter Planung. Man fühlt sich nicht ernst genommen wenn man Probleme anspricht.
Innerhalb der Firma: Schlecht; Außerhalb: Aufgrund von Tierversuchen auch nicht gerade rosig (nicht an diesem Standort aber weltweit). Arbeit rettet indirekt Menschenleben
Nicht vorhanden. Dauerhaft Überstunden ohne die Möglichkeit zu haben diese abzubauen obwohl Gleitzeittage existieren (nur als Deko, werden meist nie genehmigt).
Weiterbildung wird vorgegaukelt. Starres System, im Grunde keine Chance in eine hohe Position sich hochzuarbeiten.
Gehalt im unteren Bereich im Vergleich zu anderen Firmen und ähnlichen Branchen. Minimale Gehaltsanpassung falls es wirtschaftlichen Erfolg gibt (macht am Ende nur wenig aus). Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. 50€ Belonio Gutschein. Corporate Benefits. November Bonus (im Grunde wie ein kleines Taschengeld, nicht zu vergleichen mit Weihnachtsgeld). Bravo Punkte (Bonus System, was stark reduziert ist). 1x im Jahr Team Event mit kleinem Budget. Kein Sommerfest. Weihnachtsfest existiert. Der gute alte Obstkorbn, den jeder kennt existiert auch mit kostenlosem Wasser und Kaffee. Eventuelle Bonusauszahlung, welche prozentual gekappt wird. Abhängig von unrealistischen Zielen
Solarpanele existieren. Soziales Engagement über 1-2 Tage im Jahr. Enorme Mengen an Plastikabfälle, der Branche zum Teil geschuldet, dennoch gibt es Möglichkeiten die Plastikabfälle zu minimieren, was hier aber nicht umgesetzt wird.
Starker Zusammenhalt zwischen den Kollegen
Vorgesetzte besitzen keine klare und ehrliche Kommunikation (ist abteilungsspezifisch). Setzen sich selten bis gar nicht für die Mitarbeiter ein und zeigen wenig Verständnis. Lassen konstruktive Kritik nie an sich rankomme.
Schuften bis der Arzt kommt. Non Stop Überstunden. Selten bis nie die Möglichkeit Freizeitausgleich zu erhalten. 80% handschriftlich. Digitalisierung wurde verpasst. Dauerstress, selten Zeit um runterzukommen. Zu hohe Arbeitslast für dieses Gehalt. Unterbesetzt und hohe Fluktuation.
Schlechte Kommunikation, kurzfristige Meetings ohne Absprache, kurzfristige Änderungen ohen Absprache, keine klare Kommunikation nur ein wildes Drumrumgerede mit wenig Ehrlichkeit
Betriebsrat setzt sich sehr gut ein
Routine, ab und zu etwas Abwechslung mit neuen Projekten dabei, die etwas Schwung hineinbringen
Macht zu.. baut alles neu auf. Die alte Struktur klappt nicht.
Die Kollegen im Labor waren super als Team, alles andere kann man vergessen. Je höher man kommt desto schlechter die Atmosphäre.
Ständig Überstunden, welche eben so hingenommen wurden. Pausen waren oft nicht möglich.
Es wird suggeriert das man sich weiterbilden kann, aber eigentlich wird man lieber klein gehalten. Wenig Unterstützung. Hauptsache umsatz
Man verdient eher am unteren Rand der Branche
Nicht vorhanden. Hauptsache Geld sparen. Müll Trennung fehl am platz
Angestellte ja, mit den vorgesetzten ne
Schätze alles gleich behandelt.
Unter aller sau
Oft gingen manche Gerätschaften nicht und es dauerte 100 jahre bis sie repariert wurden.
Wir im Labor haben alles als letztes erfahren. Wurden selten in Sachen ein bezogen die uns betreffen. Selbst Workshops zur Kommunikation waren völlig umsonst.
Denke schon
Meist routine aufgaben
Umgang mit dem Personal (Alle Abteilungen)
Pünktliches Gehalt
Gutscheine
Sport Benefits
Betriebsrat
Gehalt
Workload
Organisation
Kommunikation
Worklife Balance
Mit Abstand mehr Gehalt welches konkurrenzfähig ist für das Arbeitspensum.
Das Arbeitspensum auch mal etwas runterfahren und generell besser organisieren.
Selten Wertschätzung für die geleistet Arbeit, nachdem man sich ununterbrochen und oft ohne Pausen durchhetzt. Es gibt ein Bravo System, welches auf die Angestellten gefühlt nie angewendet wird.
Schlecht. Man kommt auf Arbeit an und wird mit haufenweisen Aufgaben zu bombardiert. Dazu kommen immer irgendwelche kurzfristigen Angelegenheiten und Meetings. Man hat selten Zeit zwischendurch vom ganzen Workload abzuschalten. Wenn mal weniger zu tun ist, kann natürlich auch früher gehen.
Gleitzeit ist vorhanden, ohne Kernarbeitszeit. Kurzfristiger Stundenabbau meist möglich.
Gutes Abfallentsorgungssystem. Stromerzeugung unter anderem auch durch Solarpanele. Es wird viel Plastikmüll produziert, was aber generell mit dem Berufsfeld zu tun hat. E-Ladestationen für E-Autos vorhanden.
Weiterbildungschancen sind nur minimal da. Es gibt aber Chancen sich über längere Zeit hochzuarbeiten.
Das Team selbst hält super zusammen, jeder setzt sich für jeden ein und man unterstützt sich immer gegenseitig.
Ziele sind einigermaßen realistisch. Höhere Vorgesetzte haben oft nur Wunschvorstellungen die total unrealistisch sind. Direkte Vorgesetzte setzen sich für das Team ein und sind sehr hilfsbereit.
Der Arbeitsbereich an sich ist modern eingerichtet. Dennoch sind die Räumlichkeiten auf die kommende Digitalisierung nicht gut vorbereitet. Ungünstig positionierte Steckdosen, zu wenige Docking Stations und fast alle Protokolle sind nur in Papierform und verschlingen haufenweisen Papier und Druckertinte.
Jeden Tag irgendwelche kurzfristigen Meetings, die in Arbeitsplanung nicht reinpassen. Dazu gibt es auch einfach zu viele Meetings, die einem nur die Arbeitszeit klauen. Es wird oft aus Mücken ein Elefant gemacht und banale Sachen, die man in 2 Sätzen klären kann zu großen Projekten gemacht an denen man auch arbeiten muss.
Positiv: Gehalt kommt pünktlich zum frühen Ende des Monats
Es gibt Bonuszahlungen
50€ Gutschein nach Wahl pro Monat
Negativ:
Gehalt ist viel zu niedrig für den geleisteten Workload und nicht mal ansatzweise nah am momentanen Markt angepasst.
Bonuszahlungen sind extrem gering und kommen bei weitem nicht an Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld oder 13. Gehalt ran.
Jährliche Gehaltsanpassung macht so gut wie keinen Unterschied.
Sehr starres Gehaltssystem
Routinearbeit. An sich interessante Experimente, durch GMP und Routine sind diese aber eher selten abwechslungsreich, was aber von Person zu Person Geschmackssache ist. Durch das GMP System hat man wenig Spielraum thematisch und praxisnahe Änderungen bei Versuchen vorzunehmen. Das liegt aber generell am GMP-System. Manche Menschen kommen mit GMP klar und manche nicht.
Regelmäßige Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit. Ich denke auch, das sich das alles sehr von Abteilung zu Abteilung unterscheidet.
Mehr zahlen und sich die Vorgesetzten mal genauer ansehen.
Mitarbeiter im Labor hetzen sich und oft wird ihre Arbeit nicht richtig vorbereitet von den Verantwortlichen Personen. Es muss permanent jede Minute so Effizient wie möglich genutzt werden.
Das Image ist gut bzw. Die Firma ist gut darin sich zu präsentieren, daher habe ich mich damals beworben.
Allerdings ist auch bekannt das ist nicht immer so ist. Die meisten ehemaligen Mitarbeiter die man spricht sind nur froh von der Firma weg zu sein. In einem Vorstellungsgespräch vor einigen Wochen hat sogar die Geschäftsführung der Firma in der ich mich vorstellte gesagt das Charles River ein sehr schlechter Mitarbeiter ist und sie hat wirklich versucht mich da weg zu holen.
Nicht vorhanden. Urlaubsplanung ist jedes Jahr ein riesen Theater (Labor). Monate im Voraus eingereichter Urlaub wird nicht genehmigt. Zusagen zum Urlaub werden gemacht aber die Tage trotzdem nicht genehmigt. Es heißt immer nur "was wenn der und der krank wird".
Freizeitausgleich für geleistete Überstunden ist genauso.
Einziger Plus Punkt: wenn die Arbeitslast Mal nicht so hoch ist kann man früher gehen.
Theoretisch kann man sich gut hocharbeiten. Praktisch hat aber auch der Vorgesetzte Einfluss darauf.
Im einzelnen Arbeitsbereich arbeiten die Leute gut zusammen. Aber die Kluft zwischen Labor und büro ist groß.
Es werden auch ältere Personen eingestellt. Allerdings werden langjährige Mitarbeiter nicht immer besonders geschätzt.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen mit einbezogen bspw. Bei Bewerbern.
Man ist auch mit dem Vorgesetzten in einem guten Verhältnis. Querstellen oder mal sagen man macht etwas nicht, sollte man aber nicht. Mindestens zwei Leute in unserer Abteilung hatten Konflikte mit dem Vorgesetzten und sind aufgrund dessen gegangen.
Labore sind nicht für die kommende Digitalisierung ausgestattet. Zu wenige Steckdosen um Laptops zu laden, zu wenige Docking Stations.
Ansonsten sind die nötigen Arbeitsmaterialien meist gegebenen.
Viel zu viele Meetings. Aus jeder Kleinigkeit wird ein Projekt gemacht wodurch extreme Mehrarbeit entsteht.
Positiv:
-Gehalt kommt pünktlich und Recht früh am Monatsende.
-50€ Gutschein pro Monat.
-Jährliche Anpassung des Gehalts.
-Bonuszahlungen.
Negativ:
-Viel zu wenig Gehalt für geleistete Arbeit. Oft fragt man sich, ob man nicht lieber im Einzelhandel entspannt Regale einräumen will für gefühlt das selbe Gehalt.
-Jährliche Anpassung des Gehalts macht kaum einen Unterschied und ist nicht hoch.
-Die Bonuszahlungen die man erhält entsprechen noch lange nicht einem Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Sind nicht wirklich hoch.
Es gibt keine mir bekannten Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern.
Die Arbeitslast ist nicht gerecht aufgeteilt. Die einen sitzen jeden Tag 8 Stunden rum und machen nur Kleinigkeiten, während andere sich abhetzen müssen um in 9 Stunden fertig zu werden.
Welche Tätigkeiten man im Labor übernimmt kann man sich nicht frei aussuchen. Und wirkliche Zeit für die Theorie hinter den Tätigkeiten hat auch keiner, wodurch sich kaum ein Interesse entwickeln kann.
Außerdem werden sehr oft neue Projekte und Zusatzaufgaben dazugedichtet welche dann mehr oder weniger immer die selben Personen übernehmen müssen. Das man dafür Zeit benötigt wird dann nicht berücksichtigt.
Lohn wird pünktlich überwiesen
Obstkorb
Arbeitskultur, das Verhalten der Führung und HR gegenüber den Mitarbeitern
Die Arbeitskultur in die richtige Richtung hin verändern. Es ist ein Dienstleister, aber es muss trotzdem nicht den Mitarbeitern das Leben schwer gemacht werden
Am Tiefpunkt. Die Umstrukturierungen mit Abgängen im letzten und diesen Jahr haben eine Kultur der Angst hinterlassen. Werte, die uns in unzähligen Veranstaltungen und Schulungen kommuniziert werden, werden von dem Führungspersonal vor Ort und im globalen Rahmen nicht gelebt.
HO und Gleitzeit. Gab aber bereits Verschlechterungen
Viele sind super. Andere sind Mitläufer und Ja-Sager
Sehr viele Ja-Sager und treffen keine Entscheidungen. Mikromanagement wird hier Groß geschrieben
Verbesserungen versprochen. Keine Verbesserung eingetreten
Die direkten Vorgesetzten sind häufig sehr nett und versuchen stets das beste für ihre Mitarbeiter. Im Moment geht es nur um den Change. Bis auf die Geschäftsführung wissen allerdings die wenigsten, was gemeint ist. Die Hauptwerte sind auf den ersten Blick sehr gut, aber werden in den Chefetagen und über den großen Teich rüber weniger gelebt.
Das, was die meisten Leute noch hält.
Im kleinen Team eigentlich immer sehr gut. Nach weiter oben wird die Kommunikation zunehmend schwieriger und viele Dinge werden überhaupt nicht weiter gegeben.
1 Stern, weil man nicht weniger geben kann. Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der Abteilung abhängig, aber im allgemeinen herrscht eine sehr angespannte Stimmung seit den letzten zwei Jahren hat sich das noch verschlechtert. Alle Abteilungen arbeiten gegeneinander statt miteinander und man muss sehr aufpassen was man sagt, weil es oft im Nachhinein negativ ausgelegt wird.
Ist möglich wenn man sich selber Grenzen setzt, kann man nicht nein sagen wird das aber auch schnell ausgenutzt und man wird mit zusätzlichen Projekten beladen für die niemand sonst Zeit hat.
Fast jede Position wird unterdurchschnittlich bezahlt
Einer der wenigen etwas besseren Punkte, ist dass alle „mitgehangen, mitgefangen“ sind und daher der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen etwas besser ist. Aber nur etwas.
Zwischen den Abteilungen ist die Kommunikation kaum vorhanden, es hat oft Missverständnisse und Probleme aufgrund fehlender Kommunikation gegeben und auch innerhalb der Abteilungen kommt es viel zu „Buschfunk“ was dann wiederum zu weiteren Missverständnissen und Streitigkeiten führen kann.
Jährliche Teamevents
Geburtstagsgeschenke
Jobrad-Leasing
Corporate-Benefits (Rabattplattform)
Betriebsrat
Flexibilität
Weiter so! Der eingeschlagene Weg des kulturellen Wandels sollte weitergegangen werden. Die positiven Änderungen sind definitiv zu sehen.
Durch weitreichende Fortbildungsmaßnahmen, auch der Führungskräfte, hat sich beim Thema Wertschätzung der Mitarbeiter und ihrer Arbeit in den letzten Jahren einiges getan. Das Betriebsklima ist gut, es herrscht eine Duz-Kultur und flache Hierarchien.
Leider hat die Vergangenheit dafür gesorgt, dass das Image des Arbeitgebers etwas gelitten hat und auch heute noch schlechter dargestellt wird, als es ist.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, Möglichkeiten des mobilen Arbeitens, Rosenmontag/Heiligabend/Silvester geschenkt frei. Freizeitausgleich durch Stundenkonto möglich. Zuletzt gab es jährlich einen Wellbeing-Tag, als zusätzlichen Urlaubstag geschenkt.
Jeder Mitarbeiter kann und soll Entwicklungspläne mit den Führungskräften besprechen. Man kann sich in der eigenen Rolle weiterentwickeln, man kann sich in eine andere Rolle entwickeln und man kann sich in eine Führungsposition entwickeln. Unabhängig von Ausbildung oder Erfahrung. Wichtig zu wissen ist, dass am Ende der Entwicklung nicht zwingend eine Beförderung steht. Dafür müssen natürlich Stellen frei sein.
Der Arbeitgeber zahlt keinen Tarif. Das ist erst einmal ein Fakt. Damit sind die Gehälter natürlich entsprechend nicht vergleichbar. Sehr wohl haben Arbeitgeber und Arbeitnehmervertretung in den letzten Jahren eine Jobstruktur mit Gehalsbereichen aufgebaut, die jedes Jahr aufgrund von Marktvergleichen angepasst und kontrolliert wird. Jedes Jahr gab es bisher eine leistungsbezogene Gehaltsanpassung. Es gibt ein jährliches Bonussystem, im November "Weihnachtsgeld" und jeden Monat einen Gutschein nach Wahl im Wert von 50€ (= 600€ netto pro Jahr). Das Gehalt kommt immer zum Ende des Monats, immer pünktlich.
Jüngst ist die eigene Solaranlage in Betrieb gegangen. In der Tiefgarage gibt es Lademöglichkeiten für private E-Fahrzeuge. Es findet eine Mülltrennung statt. Regelmäßig gibt es Awareness-Schulungen zum Thema Ressourcen-Schonung.
Gerade in den einzelnen Teams empfinde ich das Zusammenarbeiten und den Zusammenhalt aus sehr gut. Natürlich gibt es hier und da wenige Aussnahmen.
Akut ist eine neue Generation an Teamleitern (Supervisoren) nachgerückt, die ihren Job sehr ernst nehmen und eine neue frische in das Thema "führen" bringen. Das Senior Leadership Team ist seit zwei Jahren dabei, die Art und Kultur des Führens von einer zentralisierten Rolle des Geschäftsführers auf eine Teamleistung zu verändern. Auch hier kann man zur Vergangenheit deutliche Fortschritte sehen. Führung findet hier mit Respekt statt.
Labore zum Teil veraltet, aber es wird massiv an neuen Laboren gebaut, so dass hier Mitte 2025 wieder ein moderner Status hergestellt ist. Büroräume werden nach und nach mit höhenverstellbaren Tischen, ergonomischen Stühlen und LED Beleuchtung ausgestattet.
Früher eine der Baustellen des Unternehmens. Heute sehr gut entwickelt. Regelmäßige All-Hands des Arbeitgebers, Betriebsversammlungen der Arbeitnehmervertretung, Newsletter, Intranetseiten, Firmen-"Facebook". Offen und ehrliche Aussagen. Transparente Darstellungen.
Diversität und Inklusion schreibt dieser Arbeitgeber groß.
So verdient kununu Geld.