14 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenloser Kaffee und ambitionierte und gut durchdachte Sicherheitskonzepte.
Technologisch im Mittelalter. Wie wichtig dem Konzern die Umsetzung moderner technischer Lösung ist wird erkannbar, wenn man sich sieht, wie viele Mitarbeiter für dieses Thema beschäftigt werden ...
Ansonsten wird hier versucht, amerikanische Glorifizierung und Pathos an deutschen Standorten Mitarbeitern zu verkaufen, die überhaupt kein Verständnis für diese Art der Kommunikation und Zelebrierung von Scheinerfolgen haben.
Wenn Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit kündigen und die Ungewissheit des sozialen Abstiegs in Kauf nehmen um dem Leidensdruck auf der Arbeit zu entfliehen, dann muss ein Arbeitgeber dringend seine gelebten Konzepte der Mitarbeiterführung überdenken.
Ich weiß nicht, was Charles River tun kann, um den Arbeitnehmern bessere Anreize zu geben, weiterhin gerne im Unternehmen beschäftigt zu sein. Mehr Geld oder eine kleine Pufferzone betreffend der Kapazitäten sind keine Stellschraube, die sich der Konzern erlauben kann umzusetzen. Was helfen könnte, wäre die Glorifizierung des Konzerns und amerikanische Teambuilding Strategien zu reduzieren.
Wird aufgrund der globalen Situation immer angespannter. Charles River Labs hat als Dienstleister keine signifikante Handhabe mit dem Druck umzugehen. Wenn ihr noch die Gelegenheit habt, dann studiert besser nicht Biologie bzw macht keine BTA Ausbildung.
Keine Ahnung. Die Slogans, mit denen sich Charles River in social media und sonstigen öffentlichen Plattformen präsentiert gehen so peinlich an der Realität vorbei, das man sich fragt, wer sich sowas ausdenkt.
Ohne Überstunden wäre es unmöglich das Arbeitsvolumen adäquat zu adressieren. Kolleg*innen, die das Gleitzeitmodell strapazieren und signifikant von der inoffiziellen Kernsrbeitszeit arbeiten erfahren oft massive Kritik.
Übel. Ihr werdet kaum Mitarbeiter kennen lernen, die im Organigramm über ihre initiale Einstufung hinauswachsen konnten (es gibt ein paar Ausnahmen).
Übel. Ihr bekommt monatlich einen 50€ Gutschein bei einem teilnehmenden Shop / Dienstleister eurer Wahl oder Urban Sports. Weihnachtsgeld ist ein kleiner Zusatzbetrag mit dem Novembergehalt. Einmal im Jahr wird das Gehalt marginal angepasst und eine weitere Bonusausschüttung gibt es jährlich.
Es gibt gelegentlich Events, in denen ihr Arbeitszeit in umweltbewusste oder gemeinnützige Aktionen umsetzen könnt. Weiterhin wurde auf dem Dach eine Photovoltaik Anlage installiert.
Ohne die Solidarität der Kollegen wäre es unmöglich in diesem untragbaren Umfeld zu arbeiten. Umso dramatischer wirkt sich die starke Fluktuation auf die Moral der Angestellten aus.
Gut, auch wenn es nicht sehr viele ältere Kollegen gibt, da viele das Unternehmen verlassen.
Vorgesetzte, die wirklich authentisch auftreten geben ihre Position entweder auf oder verlassen das Unternehmen. Normalerweise wisst ihr bei euren Vorgesetzten, wo ihr dran seid. Ihr hört regelmäßig die selben Floskeln und Slogans, die ein peinlicher Versuch darstellen, in diesem unhaltbaren Umfeld irgendwie Motivation zu erzeugen. Irrelevante Ereignisse werden als Erfolg zelebriert und Verständnis für die Bedürfnisse von Angestellten stößt an seine Grenzen, wenn es darum geht Kennzahlen zu erfüllen.
Höhenverstellbare Schreibtische wurden erworben und die Monitore sind okay. Die Notebooks haben eine unzureichende performance und wenn es Hardware Probleme gibt, dann braucht es etwas Glück, dass einer, der wenigen lokal verfügbaren IT Mitarbeiter vor Ort ist.
In den oberen Etagen läuft Wasser durch die Decke, wodurch auch schon Geräte beschädigt wurden.
Wird in grundsätzlich jedem Workshop und Umfrage als problematisch bzw ineffizient und fehlernanfällig beschrieben. Unabhängig davon, welche Maßnahmen umgesetzt wurden, Kommunikation wird immer ein Problem bleiben, insbesondere abteilungsübergreifend.
Kann ich in Bezug auf Gehalt nicht beurteilen. Was stark wahrnehmbar ist, dass manche Mitarbeiter eindeutig heftiger kritisiert werden als andere. Das passiert aber unabhängig von Geschlecht, Ethnie- oder Alter.
Die meisten Jobs, die für BTA- oder Biologen ausgeschrieben sind kann jeder machen, der oder die lesen oder schreiben kann. Kaum ein BTA oder studierter Biologe wird hier etwas neues vom Fach lernen. Wer aber Spaß an so einem regulierten Umfeld hat, der findet bei Charles River sicher viele Interessante Herausforderungen.
50€ Belonio
Betriebsrat
Vorgesetztenverhalten
Kritikunfähigkeit
Gehalt
Boni
Work-Life-Balance
Dauerstress, keine Zeit zum Runterkommen
-mehr Lohn und Weihnachtsgeld/13.Gehalt
-Vorgesetzte genauer anschauen
-Arbeitsverhältnisse verbessern und auf Kritik hören und diese verinnerlichen, sonst werden immer mehr gehen
Schlecht, aufgrund von zu viel Stress und der Arbeitslast, die nicht abebbt und Unterbesetzung in fast allen Bereichen und schlechter Planung. Man fühlt sich nicht ernst genommen wenn man Probleme anspricht.
Innerhalb der Firma: Schlecht; Außerhalb: Aufgrund von Tierversuchen auch nicht gerade rosig (nicht an diesem Standort aber weltweit). Arbeit rettet indirekt Menschenleben
Nicht vorhanden. Dauerhaft Überstunden ohne die Möglichkeit zu haben diese abzubauen obwohl Gleitzeittage existieren (nur als Deko, werden meist nie genehmigt).
Weiterbildung wird vorgegaukelt. Starres System, im Grunde keine Chance in eine hohe Position sich hochzuarbeiten.
Gehalt im unteren Bereich im Vergleich zu anderen Firmen und ähnlichen Branchen. Minimale Gehaltsanpassung falls es wirtschaftlichen Erfolg gibt (macht am Ende nur wenig aus). Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. 50€ Belonio Gutschein. Corporate Benefits. November Bonus (im Grunde wie ein kleines Taschengeld, nicht zu vergleichen mit Weihnachtsgeld). Bravo Punkte (Bonus System, was stark reduziert ist). 1x im Jahr Team Event mit kleinem Budget. Kein Sommerfest. Weihnachtsfest existiert. Der gute alte Obstkorbn, den jeder kennt existiert auch mit kostenlosem Wasser und Kaffee. Eventuelle Bonusauszahlung, welche prozentual gekappt wird. Abhängig von unrealistischen Zielen
Solarpanele existieren. Soziales Engagement über 1-2 Tage im Jahr. Enorme Mengen an Plastikabfälle, der Branche zum Teil geschuldet, dennoch gibt es Möglichkeiten die Plastikabfälle zu minimieren, was hier aber nicht umgesetzt wird.
Starker Zusammenhalt zwischen den Kollegen
Vorgesetzte besitzen keine klare und ehrliche Kommunikation (ist abteilungsspezifisch). Setzen sich selten bis gar nicht für die Mitarbeiter ein und zeigen wenig Verständnis. Lassen konstruktive Kritik nie an sich rankomme.
Schuften bis der Arzt kommt. Non Stop Überstunden. Selten bis nie die Möglichkeit Freizeitausgleich zu erhalten. 80% handschriftlich. Digitalisierung wurde verpasst. Dauerstress, selten Zeit um runterzukommen. Zu hohe Arbeitslast für dieses Gehalt. Unterbesetzt und hohe Fluktuation.
Schlechte Kommunikation, kurzfristige Meetings ohne Absprache, kurzfristige Änderungen ohen Absprache, keine klare Kommunikation nur ein wildes Drumrumgerede mit wenig Ehrlichkeit
Betriebsrat setzt sich sehr gut ein
Routine, ab und zu etwas Abwechslung mit neuen Projekten dabei, die etwas Schwung hineinbringen
Macht zu.. baut alles neu auf. Die alte Struktur klappt nicht.
Die Kollegen im Labor waren super als Team, alles andere kann man vergessen. Je höher man kommt desto schlechter die Atmosphäre.
Ständig Überstunden, welche eben so hingenommen wurden. Pausen waren oft nicht möglich.
Es wird suggeriert das man sich weiterbilden kann, aber eigentlich wird man lieber klein gehalten. Wenig Unterstützung. Hauptsache umsatz
Man verdient eher am unteren Rand der Branche
Nicht vorhanden. Hauptsache Geld sparen. Müll Trennung fehl am platz
Angestellte ja, mit den vorgesetzten ne
Schätze alles gleich behandelt.
Unter aller sau
Oft gingen manche Gerätschaften nicht und es dauerte 100 jahre bis sie repariert wurden.
Wir im Labor haben alles als letztes erfahren. Wurden selten in Sachen ein bezogen die uns betreffen. Selbst Workshops zur Kommunikation waren völlig umsonst.
Denke schon
Meist routine aufgaben
Regelmäßige Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit. Ich denke auch, das sich das alles sehr von Abteilung zu Abteilung unterscheidet.
Mehr zahlen und sich die Vorgesetzten mal genauer ansehen.
Mitarbeiter im Labor hetzen sich und oft wird ihre Arbeit nicht richtig vorbereitet von den Verantwortlichen Personen. Es muss permanent jede Minute so Effizient wie möglich genutzt werden.
Das Image ist gut bzw. Die Firma ist gut darin sich zu präsentieren, daher habe ich mich damals beworben.
Allerdings ist auch bekannt das ist nicht immer so ist. Die meisten ehemaligen Mitarbeiter die man spricht sind nur froh von der Firma weg zu sein. In einem Vorstellungsgespräch vor einigen Wochen hat sogar die Geschäftsführung der Firma in der ich mich vorstellte gesagt das Charles River ein sehr schlechter Mitarbeiter ist und sie hat wirklich versucht mich da weg zu holen.
Nicht vorhanden. Urlaubsplanung ist jedes Jahr ein riesen Theater (Labor). Monate im Voraus eingereichter Urlaub wird nicht genehmigt. Zusagen zum Urlaub werden gemacht aber die Tage trotzdem nicht genehmigt. Es heißt immer nur "was wenn der und der krank wird".
Freizeitausgleich für geleistete Überstunden ist genauso.
Einziger Plus Punkt: wenn die Arbeitslast Mal nicht so hoch ist kann man früher gehen.
Theoretisch kann man sich gut hocharbeiten. Praktisch hat aber auch der Vorgesetzte Einfluss darauf.
Im einzelnen Arbeitsbereich arbeiten die Leute gut zusammen. Aber die Kluft zwischen Labor und büro ist groß.
Es werden auch ältere Personen eingestellt. Allerdings werden langjährige Mitarbeiter nicht immer besonders geschätzt.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen mit einbezogen bspw. Bei Bewerbern.
Man ist auch mit dem Vorgesetzten in einem guten Verhältnis. Querstellen oder mal sagen man macht etwas nicht, sollte man aber nicht. Mindestens zwei Leute in unserer Abteilung hatten Konflikte mit dem Vorgesetzten und sind aufgrund dessen gegangen.
Labore sind nicht für die kommende Digitalisierung ausgestattet. Zu wenige Steckdosen um Laptops zu laden, zu wenige Docking Stations.
Ansonsten sind die nötigen Arbeitsmaterialien meist gegebenen.
Viel zu viele Meetings. Aus jeder Kleinigkeit wird ein Projekt gemacht wodurch extreme Mehrarbeit entsteht.
Positiv:
-Gehalt kommt pünktlich und Recht früh am Monatsende.
-50€ Gutschein pro Monat.
-Jährliche Anpassung des Gehalts.
-Bonuszahlungen.
Negativ:
-Viel zu wenig Gehalt für geleistete Arbeit. Oft fragt man sich, ob man nicht lieber im Einzelhandel entspannt Regale einräumen will für gefühlt das selbe Gehalt.
-Jährliche Anpassung des Gehalts macht kaum einen Unterschied und ist nicht hoch.
-Die Bonuszahlungen die man erhält entsprechen noch lange nicht einem Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Sind nicht wirklich hoch.
Es gibt keine mir bekannten Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern.
Die Arbeitslast ist nicht gerecht aufgeteilt. Die einen sitzen jeden Tag 8 Stunden rum und machen nur Kleinigkeiten, während andere sich abhetzen müssen um in 9 Stunden fertig zu werden.
Welche Tätigkeiten man im Labor übernimmt kann man sich nicht frei aussuchen. Und wirkliche Zeit für die Theorie hinter den Tätigkeiten hat auch keiner, wodurch sich kaum ein Interesse entwickeln kann.
Außerdem werden sehr oft neue Projekte und Zusatzaufgaben dazugedichtet welche dann mehr oder weniger immer die selben Personen übernehmen müssen. Das man dafür Zeit benötigt wird dann nicht berücksichtigt.
Jährliche Teamevents
Geburtstagsgeschenke
Jobrad-Leasing
Corporate-Benefits (Rabattplattform)
Betriebsrat
Flexibilität
Weiter so! Der eingeschlagene Weg des kulturellen Wandels sollte weitergegangen werden. Die positiven Änderungen sind definitiv zu sehen.
Durch weitreichende Fortbildungsmaßnahmen, auch der Führungskräfte, hat sich beim Thema Wertschätzung der Mitarbeiter und ihrer Arbeit in den letzten Jahren einiges getan. Das Betriebsklima ist gut, es herrscht eine Duz-Kultur und flache Hierarchien.
Leider hat die Vergangenheit dafür gesorgt, dass das Image des Arbeitgebers etwas gelitten hat und auch heute noch schlechter dargestellt wird, als es ist.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, Möglichkeiten des mobilen Arbeitens, Rosenmontag/Heiligabend/Silvester geschenkt frei. Freizeitausgleich durch Stundenkonto möglich. Zuletzt gab es jährlich einen Wellbeing-Tag, als zusätzlichen Urlaubstag geschenkt.
Jeder Mitarbeiter kann und soll Entwicklungspläne mit den Führungskräften besprechen. Man kann sich in der eigenen Rolle weiterentwickeln, man kann sich in eine andere Rolle entwickeln und man kann sich in eine Führungsposition entwickeln. Unabhängig von Ausbildung oder Erfahrung. Wichtig zu wissen ist, dass am Ende der Entwicklung nicht zwingend eine Beförderung steht. Dafür müssen natürlich Stellen frei sein.
Der Arbeitgeber zahlt keinen Tarif. Das ist erst einmal ein Fakt. Damit sind die Gehälter natürlich entsprechend nicht vergleichbar. Sehr wohl haben Arbeitgeber und Arbeitnehmervertretung in den letzten Jahren eine Jobstruktur mit Gehalsbereichen aufgebaut, die jedes Jahr aufgrund von Marktvergleichen angepasst und kontrolliert wird. Jedes Jahr gab es bisher eine leistungsbezogene Gehaltsanpassung. Es gibt ein jährliches Bonussystem, im November "Weihnachtsgeld" und jeden Monat einen Gutschein nach Wahl im Wert von 50€ (= 600€ netto pro Jahr). Das Gehalt kommt immer zum Ende des Monats, immer pünktlich.
Jüngst ist die eigene Solaranlage in Betrieb gegangen. In der Tiefgarage gibt es Lademöglichkeiten für private E-Fahrzeuge. Es findet eine Mülltrennung statt. Regelmäßig gibt es Awareness-Schulungen zum Thema Ressourcen-Schonung.
Gerade in den einzelnen Teams empfinde ich das Zusammenarbeiten und den Zusammenhalt aus sehr gut. Natürlich gibt es hier und da wenige Aussnahmen.
Akut ist eine neue Generation an Teamleitern (Supervisoren) nachgerückt, die ihren Job sehr ernst nehmen und eine neue frische in das Thema "führen" bringen. Das Senior Leadership Team ist seit zwei Jahren dabei, die Art und Kultur des Führens von einer zentralisierten Rolle des Geschäftsführers auf eine Teamleistung zu verändern. Auch hier kann man zur Vergangenheit deutliche Fortschritte sehen. Führung findet hier mit Respekt statt.
Labore zum Teil veraltet, aber es wird massiv an neuen Laboren gebaut, so dass hier Mitte 2025 wieder ein moderner Status hergestellt ist. Büroräume werden nach und nach mit höhenverstellbaren Tischen, ergonomischen Stühlen und LED Beleuchtung ausgestattet.
Früher eine der Baustellen des Unternehmens. Heute sehr gut entwickelt. Regelmäßige All-Hands des Arbeitgebers, Betriebsversammlungen der Arbeitnehmervertretung, Newsletter, Intranetseiten, Firmen-"Facebook". Offen und ehrliche Aussagen. Transparente Darstellungen.
Diversität und Inklusion schreibt dieser Arbeitgeber groß.
Flexible Arbeitszeit, kurzfristiger Überstundenabbau
Pausenräume, genug Arbeitsplätze, Digitalisierung, höflichere Menschen in der HR (keine Lügen)
Ist bestimmt von der Abteilung abhängig. Ich kann mich nicht beschweren. Führungskräfte wirken manchmal sehr gestresst.
Ich glaube das ist zumindest bei unseren Kunden ganz ok bzw. Hat sich verbessert. Aber im Prinzip kann ich dazu auch nichts stichfestes sagen.
Phasenweise leider schwer pünktlich frei zu machen. Überstunden werden aber aufgeschrieben und man darf die recht flexibel abbauen.
Die meisten Leute gehen nach 2-4 Jahren…
Keine gute Bezahlung. Vor alles im Labor ist es wirklich nicht fair, für die Arbeit die da geleistet wird. Außerdem gibt es große GehaltsUnterschiede zwischen „gleichen“ Personen. Man versucht auf günstigere Arbeitskräfte auszuweichen (Laborhilfen, Associates) die die Aufgaben von Technikern und Wissenschaftlern teilweise übernehmen sollen.
Kann ich nicht beurteilen
Innerhalb der Abteilung Top, zu anderen Abteilungen (vor allem außerhalb vom operativen Bereich nicht immer). ABER es gibt eine Dutz Kultur und alle die einem auf dem Flur begegnen Grüßen.
Kann ich nicht beurteilen
Direkte Vorgesetzte top, dadrüber eher nicht so.
Teilweise sehr alte Geräte im Labor. Nicht genügend Platz zum Arbeiten weil so viele Leute eingestellt wurden (betrifft Labor und Büro). Überhaupt nichts digitalisiert. Alles wird ausgedruckt/kopiert etc. Sogar Urlaubsanträge und Zeiterfassung geht als Papierversion in die HR.
Könnte deutlich besser sein. Aber der Flurfunk funktioniert meistens besser.
Noch keine Diskriminierung erlebt
Hauptsächlich Routine aber mir gefällt es meistens ganz gut. Es wurde von Anfang an so kommuniziert.
Sehr gute Work-Life Balance und guter kollegialer Zusammenhalt
Gehalt/Sozialleistungen könnten besser sein
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und guter Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Möglichkeiten des Home Office, Vertrauensarbeitszeit und viele Arbeitszeitmodelle
Karrierepfade werden nicht klar kommuniziert bzw. sind nur begrenzt verfügbar. Allerdings expandiert Charles River sehr stark und es entwickeln sich immer neue Möglichkeiten. Weiterbildungen können mit den Vorgesetzten kommuniziert werden und werden teilweise übernommen.
Das Gehalt entspricht ein bisschen weniger als dem Durschnitt. Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Keine betriebliche Altersvorsorge oder 13. Monatsgehalt. Bonuszahlungen bei einem Jubiläum.
Sehr viel Engagement im sozialen Bereich, im Umweltschutz sind mir keine Maßnahmen bekannt
Innerhalb der Teams sehr gut
Junges Kollegium
Wertschätzung der Mitarbeitenden innerhalb der Teams
Durchschnittliche IT, funktioniert meist reibungslos, aber keine Top Ausstattung
Gute Kommunikation innerhalb der Teams, horizontale Kommunikation zu höheren Hierarchien manchmal schwierig
Viele Kollegen in Elternzeit, Teilzeit nach Elternzeit
Viele Routinen
Einige Kollegen, die Anbindung zum ÖPNV, die entspanntere Homeoffice Regelung seit Corona
Gehalt, Wertschätzung, Kommunikation, Ausgrenzung
Bessere Gehälter, mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, das Labor mit deutlich weniger Komplikationen und Kampf auf einen deutlich moderneren Stand bringen, Teambuilding, Mobbing bekämpfen und unterbinden, Jobticket, Cafeteria
War mal besser. Mittlerweile sehr einzelkämpferisch, jeder gegen jeden, bloß Arbeit abgeben und selber nicht verantwortlich sein. Wenn man nicht zum "Club der coolen Kids" gehört, werden Arbeitsabläufe nicht kommuniziert, man ist Mobbing ausgesetzt und neue Kollegen haben Probleme eingearbeitet zu werden, bzw wer nicht ins Schema passt wird ausgegrenzt. Viele gehen noch innerhalb der Probezeit.
Es gibt aber auch tolle Kollegen und die sind meist der Hauptgrund, dass man noch durchhält.
Es wird sehr viel ganz toll dargestellt, aber es hat sich in der Branche mittlerweile wohl sehr rumgesprochen wie hoch hier die Kündigungsrate ist und der Frust und die Unzufriedenheit der Mitarbeiter.
Herzlich schlecht. Kannst du eine Schicht übernehmen machst du alle.
Man lebt hier um zu arbeiten. Privatleben, oder Überstundenabbau durch einen früheren Feierabend wird dann schon direkt negativ kommentiert von direkten Kollegen.
Möglichkeiten bestehen, aber nicht viele. Und wer wirklich Karrieremöglichkeiten haben möchte und das vielleicht auch innerhalb der eigenen Abteilung sollte woanders gucken.
Außerdem scheint es sehr so zu sein, dass man Mitarbeiter nicht halten möchte, frei nach dem Motto "Reisende soll man nicht aufhalten"
Schlecht und Verhandlungen werden abgeschmettert. Es wird sehr vieles um einiges besser dargestellt als es tatsächlich ist. Die Gehälter und Bonuszahlungen sind ein sehr böser Witz.
Es gibt viele soziale Projekte die unterstützt werden.
Nein.
Kein Teambuilding, Mobbing, die Arbeitszeiten werden von direkten Kollegen "überwacht" und es wird sehr viel gelästert.
Es gibt ältere Kollegen und ältere Kollegen nach Dienstjahren.
Was soll ich sagen, noch ganz andere Verträge, viel Erfahrung und Wertschätzung.
Die direkten Vorgesetzten können wirklich eine große Unterstützung sein. Aber auch hier kommt es darauf an auf wen man trifft.
Und, wie schon erwähnt, einige Entscheidungen werden auch einfach getroffen und man erfährt es erst über Ecken oder wenn alles schon komplett final ist.
Alte Geräte, extrem hohes Arbeitsaufkommen auf sehr wenigen Leuten, man muss extrem flexibel sein, hoher Druck, Dinge werden abgesprochen und sollen nachher dann doch ganz anders sein, wenig Vertrauen guten Kollegen gegenüber, wenig Wertschätzung......
Naja. Es gibt einige Entscheidungen, die über den eigenen Kopf hinweg entschieden und nicht kommuniziert werden. Innerhalb der Prozesse kommt es eben darauf an mit wem man arbeitet und ob die Nase grad gefällt. Direkte Vorgesetzte, wie die Supervisoren geben sich alle Mühe die Mitarbeiter bei Stange zu halten, denen sind allerdings auch sehr die Hände gebunden. Allerdings hat man auch häufig wenig Rückendeckung.
Männer, Frauen, Hautfarben oder sonstige Hintergründe, ja. Das muss man der Firma und den Kollegen schon lassen.
Hier entscheidet tatsächlich wer ins Team passt und ob man einfach arbeiten und kommunizieren kann. Der Rest ist ziemlich egal.
Allerdings gibt es intern Strukturen oder Muster, die deutlich machen, dass hier bestimmte Mitarbeiter eben mehr wert sind als andere. Die die Arbeit aber in keinsterweise besser oder überhaupt machen. Wenn man bei diesen dann gut steht, hat man es hier leichter. Wenn nicht, tja...
Und wenn man irgendwas studiert hat ist man meistens auch erst mal eine bessere Klasse Mensch.
Durchaus. Man hat trotz Routine viel Abwechslung und jeder Tag ist anders.
Gleitzeit, Kollegenzusammenhalt, deine Meinung zählt wirklich, gute interne Beföderungsmöglichkeiten
Enge, die Abteilungen untereinander machen vieles ganz anders, Kommunikation der Chefs, teilweise sehr alte Geräte (die rumzicken)
Vergrößerung, neue Geräte für die Labore, Cafeteria, mehr Büros, bessere Koordinierung der Einarbeitung der neuen Leute
Die Atmosphäre in meinem Team ist wirklich gut. Wir unterstützen uns alle und haben einen guten Draht zueinander.
Klar ist es immer mal wieder stressig, besonders wenn große Aufträge anstehen, aber trotzdem ist die Stimmung gut, da sich alle untereinander klasse verstehen.
Was ich recht schade finde ist, dass das Image anscheinend so schlecht ist.
Finde ich an unserem Standort auf jeden Fall nicht gerechtfertigt.
Es gibt Gleitzeit und zur Zeit dank Corona auch sehr viel Homeoffice. Klar müssen auch mal Überstunden gemacht werden, aber sie können auch immer gut abgefeiert werden.
Ich bin fast 4 Jahre in der Firma und habe intern eine Beförderung bekommen.
Es gibt immer wieder neue interne Stellen und Weiterbildungen. Niemandem wird ein Weg verbaut. Das finde ich klasse.
Wir sind Dienstleister. Dementsprechend verdienen wir kein Bayer-Gehalt, aber ich kann nicht klagen. Wer gute Arbeit macht, wird auch befördert oder bekommt eine Gehaltserhöhung, wenn er gut verhandelt.
Es ist nur schade, dass es kein Urlaubsgeld und 13. Gehalt gibt. Der jährliche Bonus hängt vom Umsatz ab und schwankt daher. Aber es gibt immer eine jährliche Gehaltserhöhung, deren Höhe je nach Leistung variiert.
Ich bin super zufrieden mit meinen Kollegen. Der Zusammenhalt ist klasse und es ist auch der Hauptgrund warum die Arbeit natürlich auch Spaß macht.
Wie schon gesagt könnte die Kommunikation manchmal besser sein. Denn man wird als Laborangestellter gerne mal vor vollendete Tatsachen gestellt, was manchmal nervt. Aber an sich bemühen sich die Vorgesetzten wirklich um Neuerungen und Verbesserungen.
Es wird, da wir so wachsen, sehr eng -sowohl im Labor als auch in den Büros. Es soll nun zwar weiter ausgebaut werden, aber das dauert ja alles und neue Leute werden trotzdem immer weiter eingestellt.
Wir haben auch nicht genug Platz in den Pausen. Nur 1 große Küche und 2 kleine. Bei der Menge an Arbeitnehmern müsste langsam eine Cafeteria her.
Da hapert es manchmal etwas. Besonders die Kommunikation der oberen Führungsebenen ist manchmal nicht die beste. Aber in meinem direkten Team besteht kein Grund zu Klage.
Männer und Frauen werden bei uns gleich behandelt. Wir haben viele Frauen in Führungspositionen.
Ich finde meine Arbeit interessant. Klar gibt es auch oft Routinearbeiten, aber wir entwickeln auch immer wieder neue Projekte und erweitern uns regelmäßig.
Die allgemeine Stimmung unterliegt Schwankungen zeigt aber schon über längere Zeit eine Tendenz in Richtung "Frustration". Eigentlich sehr schade, weil sehr viele Leute hier ihre Arbeit richtig gerne und auch sehr gut machen. Besonders schade ist, dass neue Mitarbeiter zu Anfang motiviert starten und dann recht schnell ebenfalls gleichgültig werden oder resignieren oder genervt sind. Das verwundert allerdings nicht, da auch viele länger angestellte Personen es vorleben und Führungskräfte teilweise ebenfalls wahrnehmbar gestresst / überarbeitet oder von etablierten Strukturen sichtbar genervt sind... Trotzdem: Es geht sicherlich schlimmer!
Ich habe Charles River in der Biopharma-Branche immer als sehr etabliert und angesehen wahrgenommen und kann ein vermeintlich schlechtes Image auch nicht nachvollziehen.
Wenn man die Kommentare so liest wundert man sich vielleicht über die Bandbreite der Bewertungen. Wenn man den Arbeitgeber kennt, weiß man aber, dass alles irgendwie oder zumindest in Teilen stimmt. Durch die Auftragsarbeit und den konstanten Zeitdruck ist man häufig fremdbestimmt und muss einige zeitliche Zugeständnisse machen. Die Arbeit ist häufig stressig und der Workload hoch. Auf der anderen Seite ist man als Arbeitnehmer durch ein reales (!) Gleitzeit-System und durch einen Betriebsrat ziemlich gut aufgestellt und abgesichert. Überstunden können meist ohne große Probleme abgebaut werden oder werden zur Not ausbezahlt. Drei Wochen Urlaub am Stück - alles möglich. Diesen Benefit wissen viele Mitarbeiter evtl. nicht richtig zu schätzen. Außerdem wird aktiv von den Vorgesetzten auf die Überstunden-Anzahl geachtet. Mitarbeiter mit Kindern genießen viele Freiheiten und können meist mit sehr viel Rücksicht durch Kollegen rechnen. Sicherlich nicht selbstverständlich...
In den ersten Jahren kann man sich gut bei Charles River weiterentwickeln und lernt viel dazu (z.B. Arbeiten im GLP- / GMP-Umfeld). Das liegt primär daran, dass viele Neuzugänge gleichzeitig auch Berufseinsteiger sind. Allgemein bietet Charles River jedem die Möglichkeit sich nicht nur innerhalb seines Bereiches weiterzuentwickeln sondern auch in andere Abteilungen / Themengebiete zu wechseln. Über Projekte oder Weiterbildungen ist es prinzipiell auch möglich sich in eine Spezialisten-/Expertenrolle weiterzuentwickeln. Da geht bei Charles River definitiv eine Menge und evtl. auch weit nach oben.
Das ganze ist jedoch meist regellos und setzt häufig das Vorhandensein eines solchen Projektes voraus (#Zufall) und/oder ein starkes eigenes Engagement. Eine grundsätzlich geregelte Weiterentwicklung von Mitarbeitern (z.B. mit langfristiger Planung und Zielen, erreichbaren Stufen etc.) durch Vorgesetzte und Personalabteilung gibt es leider nicht.
Im Bereich Gehalt und Sozialleistungen ist der Arbeitgeber leider nicht sehr wettbewerbsfähig. Auftragsforschung ist ein Feld mit vielen Mitbewerbern daher muss man die Ausgaben gering halten - das ist für viele auch nachvollziehbar. Leider tragen die Sparpolitik bei gleichzeitig nicht nachvollziehbaren Leistungserwartungen und Umsatzzielen aber trotzdem zur Frustration der Mitarbeiter bei.
Es gibt soziales Engagement und tolle gemeinnützige Aktionen, die aktiv vom Konzern gefördert werden - Top! Dass die Mitarbeiter es während der Arbeitzeit wahrnehmen dürfen - ebenfalls Top!
Dass man trotz großen Interesses aus kaum nachvollziehbaren Gründen an einem Nahverkehrsticket oder einem Business Bike "scheitert" - Flop! Das wäre ein echtes Incentive für viele Mitarbeiter gewesen...
Würde ich als sehr gut bewerten und ist in Teilen ein echter Motivator für die Mitarbeiter. Bedingt durch die Arbeitsbelastung gibt es definitiv auch mal Reibungspunkte, aber das hält sich in Grenzen. Im Regelfall ziehen alle am selben Strang und kompensieren durch ihre Anstrengungen auch strukturelle Schwächen, die eigentlich auf Management-Ebene durch eine sinnvolle Personalplanung zu verhindern gewesen wären.
Aufgrund der Gehaltsstrukturen werden häufig junge (unerfahrere) Mitarbeiter eingestellt. Generell arbeiten aber auch viele ältere Personen an den Standorten und das zum Teil auch schon sehr lange.
Das Vorgesetztenverhalten richtet sich sicherlich stark nach Abteilung und jeweiliger Führungskraft. Es gibt Vorgesetzte die ihre Mitarbeiter und deren Tätigkeiten gut überblicken und auch menschlich agieren, aber auch solche die den Druck nach "unten" einfach nur weitergeben und sich nicht einmal zum Jahresgespräch 10 min Gedanken zum Mitarbeiter gemacht haben. Die ganze menschliche Bandbreite halt - nur mit Führungsantwortung on top.
Alles in allem ist es in Ordnung, obwohl auch hier mittlerweile zu spüren ist, dass kaum Zeit bleibt um Mitarbeiter wirklich noch individuell wahrzunehmen oder auf sie einzugehen.
Die Arbeitsbedingungen variieren sehr stark. Es gibt eine recht neue Facility und eine etwas in die Jahre gekommene. Büroplätze sind nicht selten Mangelware ebenso wie vernünftige Konferenzräume um Meetings abzuhalten. Die Büros werden nicht selten zwischenzeitlich auch mal als Materiallager genutzt. Im Hochsommer schwitzt die Belegschaft in den Büros am kölner Standort bei teilweise fragwürdigen Temperaturen da es keine A/C gibt. Da gibt es sicherlich Potential nach oben.
Die Kommunikation zwischen direkten Kollegen ist eigentlich sehr gut bis freundschaftlich. Positiv hervorzuheben ist, dass sehr offen kommuniziert werden kann und man auch gegenüber Führungskräften (bis in die höchsten Ebenen) die Meinung ehrlich vertreten kann - ohne Angst vor ernsthaften Konsequenzen.
Bei wichtigen Ankündigungen oder größeren Projekten / Umstrukturierungen etc. sind die Kommunikationsketten manchmal schwerfällig, Infos werden nur spärlich weitergegeben oder kommen schlicht zu spät. Das ist eine der genannten Baustellen, die man im Konzern aber auch offen angeht.
Ich habe niemals irgendeine Form von Benachteiligung mitbekommen. Weder aufgrund von Geschlecht, Alter, Religion, Hautfarbe, Sexualität, Familienstand. Es arbeiten sehr diverse (manchmal auch spezielle) Persönlichkeiten an den Standorten und alle sind doch irgendwie gut integriert, finden ihren Platz und werden respektiert. Ich kann nichts Negatives sagen.
Es handelt sich um Auftragsarbeit unter Qualitätssicherung - das bedeutet viele Regeln, viele Routineaufgaben. Die ersten ein bis drei Jahre ist alles interessant und man lernt viel dazu. Danach gleitet es dann etwas in die Routinearbeit ab, aber wenn man engagiert ist, dann gibt es immer Projekte, Weiterentwicklungen und Etablierungsarbeiten an denen man mitwirken kann.
So verdient kununu Geld.