48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man bekommt Unterstützung wenn man sie sucht. Zusammenhalt der einzelnen Teams ist super. Vielfältige Arbeit mit Kollegen, Partnern und Kunden
chaotische Entscheidungen der Israelis die man mittragen muss
Home Office bessere Ausstattung, Fitness Studio Zuschuss, Kommunikation muss verbessert werden
sehr gut
es werden mittlerweile auch verstärkt interne Mitarbeiter gefördert, ein gutes Signal von der deutschen Niederlassung
gut
sehr gut
gut
ok
Home Office Equipment könnte besser sein - die Pauschale ist zu gering
Ausbaufähig insbesondere in Deutschland
ok wir könnten mehr Frauen einstellen
Man lernt jeden Tag was dazu
Open Door policy und man kann auch direkt mit dem Gründer reden.
Das deutsche Team , sehr arrogant
Das deutsche Team sollte mehr Mentalität vom HQ bekommen dann klappt es auch mit der Mannschaft in Deutschland
solange man im Team von Tel Aviv oder Europa ist im reinen
deutschen Team nicht mehr.
ist voll in Ordnung, ausser im Deutschen Team
Mit HW top Team Arbeit leider nicht mit dem Deutschen Team
Team Leader aus Frankreich, faires arbeiten, offenen Kommunikation , super Ziele
(Nicht Team Leader in Deutschland nur Druck und keine Anerkennung
Bei vielen Themen gibt es einen reinen Sales Fokus.
Z.B. die Kundenmesse CPX - Sales und Pre-Sales muss hin, Professional Services darf nicht hin. Somit auch von Jubiläumsfeier ausgeschlossen.
Einführung einer Homeoffice Allowence.
Reduziert Aufwand für AN und AG.
Z.B. 500 Euro im Monat und enthält alles was man im Homeoffice braucht - Drucker, Verschleissmaterial, Möbel, Internet Beteiligung.
Vieles Self Learning. Man muss einen gewissen Zertifizierungs Level erreichen und halten, bekommt alle Schulungsunterlagen, aber keine Schulungen
Es werden Laptop (zu schwach) und Handy gestellt. Den Rest muss der AN selber für sein Homeoffice beschaffen
Es werden Laptop (zu schwach) und Handy gestellt. Den Rest muss der AN selber für sein Homeoffice beschaffen
- Das Unternehmen ist anfürsich super. Sehr innovative und robuste Produkte. Leider steht und fällt in den lokalen Organisationen alles mit dem Management und genau das ist die Achillesferse von Check Point Deutschland aktuell.
- Aktienprogramm
- Altersdurchschnitt und Frauenanteil in DACH
- Das lokale Management sollte mal öfters den Elfenbeinturm verlassen
- Jahresplanung zeitig starten
- Interne Karriereförderung statt nur alte Kollegen zu holen
Unter Kollegen gut, ab Teamlead Kraut und Rüben
Geht schneller Bergab als dem Management lieb ist. Check Point lebt von der Robustheit des Produkts.
Kann sich jeder selbst einteilen.
Führungskräfte werden zu 90% von extern geholt. Man kennt sich ja von früher.
Untereinander super. Von Management kriegt man nur support wenn es in seinem Interesse liegt.
Man ist ja unter sich....
Es wird einem nur ein Laptop und das Handy zur Verfügung gestellt. Wenn man jedoch ein aktuelles Handy haben möchte, muss man das selbst zuzahlen (bei der Kündigung muss man das jedoch ohne Rückerstattung wieder an den AG geben). Den Rest muss man sich mit 150usd/Jahr zusammen kaufen.
Entweder es wird nichts kommuniziert oder zu viel mit komplettem overload.
Allgemein über dem Durchschitt, für die Branche unter dem Durchschnitt. Intern gibt es jedoch hohe Differenzen da jeder sein Gehalt selbst verhandelt. Je Älter man ist, desto höher ist das Gehalt. Alter = Erfahrung und Erfahrung ist ja gold (nicht).
Frauenanteil minimal. Im HQ locker 50/50 oder sogar mehr, in Deutschland bevorzugt man die alten Herren.
Bei den Kunden definitiv! Intern ist man eher Sachbearbeiter.
Als Berufseinsteiger bietet Check Point mir viele Möglichkeiten mich weiter zu entwickeln. Meine Kollegen und Kolleginnen sind allgemein sehr hilfsbereit. Ein Punkt abzug gibt es für die extravagante Hierarchie, die manche Prozesse (auch in Bezug zum HQ in Israel) verlangsamt.
Ich persönlich würde sagen, dass CP ein sehr gutes Image auf dem Markt hat. alleine die CVEs beweisen das.
Home office macht natürlich vieles einfacher. Da ich immer erreichbar bin, stört es auch nicht, wenn ich gewisse private Sachen, die einfach nur während der rahmenarbeitszeit gehen, erledige. Hier kommt es auf die Leistung an, und nicht ob du pro tag deine 8h vor dem Rechner hockst.
Einstiegsgehalt ist für nach dem Studium (BWL oder Wirtschaftsinformatik) dementsprechend. Für Leistung ist das Unternehmen auch Bereit, diese dementsprechend zu Entlohnen (Comission etc.). Aufstiegschancen werden durch interne Bewerbungsprozesse realisiert.
Zum Thema Umwelt kann ich wenig sagen, da wir ein IT unternehmen sind. Auslagerungen zu Cloud sind aufjedenfall fördernd. Dazu leistet CP einen sehr starken Beitrag zur aktuellen Situation in Israel!
Kommt natürlich immer auf die einzelnen leute an. konnte bisher aber so gut wie nur positive Erfahrungen machen.
Hier kommt es natürlich auch auf die einzelnen MAs an
Mein Team Leiter ist sehr locker und immer Hilfsbereit. Wir haben eine gute Harmonie im Team, da wir auch alle sehr ähnlich alt sind. Das hängt aber natürlich auch immer von Team zu Team ab.
Homeoffice. Wäre gerne ab und zu öfters im office aber die Dünnen wände erlauben mir kaum privatsphäre während meiner Calls. Da wir bei manchen Kunden auch NDAs haben, ist das nicht Machbar.
Es gibt regelmäßge Updates vom Vorstand/Betriebsrat, welche jedem Mitarbeiter zur verfügung gestellt werden. Pro woche gibt es einen wöchentlichen call über alles Relevante in Deutschland. Dazu bietet Check Points CPR Newsletter einen sehr guten Überblick über die wichtigsten Industrie Neugikeiten und Veränderungen.
Keine Angaben
Eher unpolitisch im Vergleich zu anderen Unternehmen. Allerdings werden die Zielvorgaben nicht immer fair verteilt was nicht nicht immer von Vorgesetzten unterbunden wird.
Mitarbeiter identifizieren sich mit der Firma und diese hat am Markt auch ein sehr gutes Image
Zeitlich sehr flexibel. Man kann entscheiden ob man lieber vom HomeOffice arbeitet oder ins Büro kommt. Arbeitszeiten normal.
Ausbaufähig
Marktkonform
kann ich noch nicht beurteilen
Man hilft sich untereinander und ist füreinander da.
Grundsätzlich sehr positive Erfahrungen - auch wenn die vertrieblichen Ziele aus dem HQ nicht immer nachvollziehbar sind
Büros sind gut ausgestattet und einigermaßen modern. Arbeits-PC könnte etwas hochwertiger sein
Könnte besser sein. Relativ wenig Kommunikation zur Strategie und Vision aus dem HQ
Jeden Tag spannende neue Aufgaben und Kundensituationen
deutlich bessere Kommunikation lokal und aus dem HQ, dringend die "es war schon immer so" Mentalität bekämpfen, Karrieremöglichkeiten schaffen, Arbeitsmittel drastisch verbessern
Die Atmosphäre ist grundsätzlich gut, viele Umstrukturierungen lassen aber leine langfristig Orientierung zu.
Teilweise noch sehr gut bis gut, hat in den letzten Jahren aber stark gelitten.
Man ist flexibel, die wöchentliche Arbeitszeit habe ich sicher erreicht, aber nicht viele Überstunden gemacht.
Interne Zertifizierungen ja, ansonsten nichts.
Grundsätzlich wird ein gutes Gehalt bezahlt, für die Branche ist es aber eher im Mittelfeld. Zusätzliche Benefits sind kaum vorhanden.
wüsste nicht, was hier positives unternommen wird.
Ich hatte tolle Kollegen. 5 Sterne hierfür.
nichts negatives aufgefallen
gute direkte Vorgesetzte, deren Handlungsbereich aber stark eigeschränkt ist. Manchmal hat man etwas Leidenschaft vermisst.
Hier gibt es keine Wahlmöglichkeit. Die Arbeitsmittel sind nicht vorhanden (es wird nur Laptop und Telefon gestellt), schlecht (günstigste Modelle) oder funktionieren nicht richtig. Es gibt eine jährliche Pauschale für Arbeitsmittel. Für ein normales Office-Display müsste man aber schon drei Jahre ansparen...
Eher schlecht. Vieles erfährt man nur über den Flurfunk. Kommunikation aus dem HQ ist ebenfalls mangelhaft.
nichts negatives aufgefallen
in dieser Branche immer
Super nett hier zu arbeiten, tolle Kollegen man hilft sich und zieht an einem Strang
Die Branche ist fordernd, Check Point räumt aber Freiräume zur Gestaltung ein und versteht auch familiäre Verpflichtungen.
Auf Grund der Firmengrösse begrenzt, aber es gibt immer wieder Kollegen, die in internationale oder Führingsrollen wechseln.
Der Branche entsprechend und etwas mehr Fixgehalt als die direkten Wettbewerber.
Hier wird wenig gemacht und etwas Luft nach oben.
Top Kollegen in meinem eigenen Team, aber auch in anderen Bereichen. Zusammenarbeit mit Israel muss sich etwas einschränken, läuft dann aber recht easy.
Direkte Manager sind einfach alle klasse.
HQ Kommunikation könnte etwas besser werden, oft sehr kurzfristig.
Absolut gegeben. In allem Bereichen der Diversity!
Top Produkte, nachwievor Marktführer. Das macht natürlich Spass!
Man kann seine Meinung kund tun und es wird auch darauf eingegangen.
Statt eines vorgeschriebenen Firmenwagen erhält man durch eine Car Allowance die Möglichkeit eigene Wünsche in diesem Bereich umzusetzen.
Die persönliche Ausstattung mit Arbeitsgeräten besonders für den Heimarbeitsplatz bleibt derzeit schon noch hinter dem anderer Arbeitgeber zurück. Hier besteht noch Nachholbedarf.
Die interne Kommunikation besonders mit zentralen Stellen könnte noch besser werden. Mehr Empowerment würde die Arbeit einfacher machen.
locker und freundschaftlich, aber trotzdem professionell und fordernd.
Die Produkte der Firma genießen ein sehr gutes Image. Einzig das Marketing lässt sehr zu wünschen übrig. Aber da gibt man sich nicht viel mit anderen IT-Firmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es ausreichend.
Man muss dazu aber auch ein wenig Eigeninitiative an den Tag legen.
innerhalb der Teams gibt es einen tollen Zusammenhalt. Auch die höheren Manager bemühen sich darum die Teams zusammen zu schweißen. Dies gelingt nicht immer auf Anhieb, was aber auch daran liegt, dass die Kollegen über ganz Deutschland verstreut sind und sehr viel von Zuhause aus gearbeitet wird. Da fällt leider das soziale manchmal hinten über bzw. wird schwieriger umzusetzen.
Ich zähle mich selbst schon dazu und konnte bisher nicht feststellen, dass man abhängig vom Alter besser oder schlechter behandelt wird. Man wird, im Gegenteil, gerne auch von jüngeren Kollegen und auch Vorgesetzten nach seiner Erfahrung und möglichem Rat gefagt.
Fordernd aber fair! Unterstützung erhält man auf Nachfrage jeder Zeit. Bei Zeiten muss man jedoch auch mal erneut Nachfragen, wenn ein Thema mal versandet ist. Das ist aber überall so.
Man hat alles, was man zum Arbeiten benötigt.
Kommunikation ist ein Feld, welches man gerade neu entdeckt. Hier wurde lange Zeit zu wenig kommuniziert. Dies hat sich mit Veränderungen im Top-Management sehr verbessert.
Die Produkte und das Potential, die Kollegen und das Gesamtpaket an Bezahlung und Work-Life-Balance
Kommunikation, Arbeitsausstattung
Kommunikation ggü. der Mitarbeiter weiter ausbauen und mit ins Boot holen! Weiterentwicklungsprogramme anbieten.
In der Regel sehr angenehm. Guter Zusammenhalt der Kollegen und Teams, man kann sich auch jederzeit sein Feedback einholen
In der Branche ist das Image gerade noch mittelprächtig, aber seit 2-3 Jahren passiert hier ein großer Umschwung, und die positiven Auswirkungen spürte man. Kulturchange braucht etwas Zeit.
Eigenverantwortliches Arbeiten ist gern gesehen und gewollt, bedeutet man kann dies auch gut mit seinem Privat-Leben abstimmen.
Eher schwierig sich intern weiterzuentwickeln. Die Hierarchien sind relativ flach, es gibt nicht viele Möglichkeiten und werden oft auch von Außerhalb besetzt.
Befindet sich m.M. nach im Branchenmittelfeld. Es gibt Mitbewerber die zahlen mehr, aber das Gesamtpaket fand ich stimmig.
Ist schon vorhanden, aber nicht massiv ausgeprägt
Aus meiner Erfahrung sehr gut. Das macht wirklich Spass!
Durch die dynamische Branche und den Leistungsgedanken muss man schon gewillt sein das mitzugehen, auch ältere Kollegen. Hier treffen manchmal unterschiedliche Ansprüche zusammen.
Habe ich als respektvoll empfunden. Feedback muss man sich in der Regel einholen, Hilfe auch. Leistung wird natürlich erwartet
Ist ok, Büros sind gut ausgestattet. Arbeitsmittel gutes Mittelfeld
Soweit ich das einschätzen kann, sehe ich keine Benachteiligung
Die IT-Security ist sehr dynamisch, von daher gibt es immer wieder neue Dinge zu lernen und zu tun. Auch bei den Kunden. Daher kommt keine Langeweile auf
So verdient kununu Geld.