27 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man bekommt Unterstützung wenn man sie sucht. Zusammenhalt der einzelnen Teams ist super. Vielfältige Arbeit mit Kollegen, Partnern und Kunden
chaotische Entscheidungen der Israelis die man mittragen muss
Home Office bessere Ausstattung, Fitness Studio Zuschuss, Kommunikation muss verbessert werden
sehr gut
es werden mittlerweile auch verstärkt interne Mitarbeiter gefördert, ein gutes Signal von der deutschen Niederlassung
gut
sehr gut
gut
ok
Home Office Equipment könnte besser sein - die Pauschale ist zu gering
Ausbaufähig insbesondere in Deutschland
ok wir könnten mehr Frauen einstellen
Man lernt jeden Tag was dazu
Open Door policy und man kann auch direkt mit dem Gründer reden.
Das deutsche Team , sehr arrogant
Das deutsche Team sollte mehr Mentalität vom HQ bekommen dann klappt es auch mit der Mannschaft in Deutschland
solange man im Team von Tel Aviv oder Europa ist im reinen
deutschen Team nicht mehr.
ist voll in Ordnung, ausser im Deutschen Team
Mit HW top Team Arbeit leider nicht mit dem Deutschen Team
Team Leader aus Frankreich, faires arbeiten, offenen Kommunikation , super Ziele
(Nicht Team Leader in Deutschland nur Druck und keine Anerkennung
- Das Unternehmen ist anfürsich super. Sehr innovative und robuste Produkte. Leider steht und fällt in den lokalen Organisationen alles mit dem Management und genau das ist die Achillesferse von Check Point Deutschland aktuell.
- Aktienprogramm
- Altersdurchschnitt und Frauenanteil in DACH
- Das lokale Management sollte mal öfters den Elfenbeinturm verlassen
- Jahresplanung zeitig starten
- Interne Karriereförderung statt nur alte Kollegen zu holen
Unter Kollegen gut, ab Teamlead Kraut und Rüben
Geht schneller Bergab als dem Management lieb ist. Check Point lebt von der Robustheit des Produkts.
Kann sich jeder selbst einteilen.
Führungskräfte werden zu 90% von extern geholt. Man kennt sich ja von früher.
Untereinander super. Von Management kriegt man nur support wenn es in seinem Interesse liegt.
Man ist ja unter sich....
Es wird einem nur ein Laptop und das Handy zur Verfügung gestellt. Wenn man jedoch ein aktuelles Handy haben möchte, muss man das selbst zuzahlen (bei der Kündigung muss man das jedoch ohne Rückerstattung wieder an den AG geben). Den Rest muss man sich mit 150usd/Jahr zusammen kaufen.
Entweder es wird nichts kommuniziert oder zu viel mit komplettem overload.
Allgemein über dem Durchschitt, für die Branche unter dem Durchschnitt. Intern gibt es jedoch hohe Differenzen da jeder sein Gehalt selbst verhandelt. Je Älter man ist, desto höher ist das Gehalt. Alter = Erfahrung und Erfahrung ist ja gold (nicht).
Frauenanteil minimal. Im HQ locker 50/50 oder sogar mehr, in Deutschland bevorzugt man die alten Herren.
Bei den Kunden definitiv! Intern ist man eher Sachbearbeiter.
Man kann seine Meinung kund tun und es wird auch darauf eingegangen.
Statt eines vorgeschriebenen Firmenwagen erhält man durch eine Car Allowance die Möglichkeit eigene Wünsche in diesem Bereich umzusetzen.
Die persönliche Ausstattung mit Arbeitsgeräten besonders für den Heimarbeitsplatz bleibt derzeit schon noch hinter dem anderer Arbeitgeber zurück. Hier besteht noch Nachholbedarf.
Die interne Kommunikation besonders mit zentralen Stellen könnte noch besser werden. Mehr Empowerment würde die Arbeit einfacher machen.
locker und freundschaftlich, aber trotzdem professionell und fordernd.
Die Produkte der Firma genießen ein sehr gutes Image. Einzig das Marketing lässt sehr zu wünschen übrig. Aber da gibt man sich nicht viel mit anderen IT-Firmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es ausreichend.
Man muss dazu aber auch ein wenig Eigeninitiative an den Tag legen.
innerhalb der Teams gibt es einen tollen Zusammenhalt. Auch die höheren Manager bemühen sich darum die Teams zusammen zu schweißen. Dies gelingt nicht immer auf Anhieb, was aber auch daran liegt, dass die Kollegen über ganz Deutschland verstreut sind und sehr viel von Zuhause aus gearbeitet wird. Da fällt leider das soziale manchmal hinten über bzw. wird schwieriger umzusetzen.
Ich zähle mich selbst schon dazu und konnte bisher nicht feststellen, dass man abhängig vom Alter besser oder schlechter behandelt wird. Man wird, im Gegenteil, gerne auch von jüngeren Kollegen und auch Vorgesetzten nach seiner Erfahrung und möglichem Rat gefagt.
Fordernd aber fair! Unterstützung erhält man auf Nachfrage jeder Zeit. Bei Zeiten muss man jedoch auch mal erneut Nachfragen, wenn ein Thema mal versandet ist. Das ist aber überall so.
Man hat alles, was man zum Arbeiten benötigt.
Kommunikation ist ein Feld, welches man gerade neu entdeckt. Hier wurde lange Zeit zu wenig kommuniziert. Dies hat sich mit Veränderungen im Top-Management sehr verbessert.
Die Produkte und das Potential, die Kollegen und das Gesamtpaket an Bezahlung und Work-Life-Balance
Kommunikation, Arbeitsausstattung
Kommunikation ggü. der Mitarbeiter weiter ausbauen und mit ins Boot holen! Weiterentwicklungsprogramme anbieten.
In der Regel sehr angenehm. Guter Zusammenhalt der Kollegen und Teams, man kann sich auch jederzeit sein Feedback einholen
In der Branche ist das Image gerade noch mittelprächtig, aber seit 2-3 Jahren passiert hier ein großer Umschwung, und die positiven Auswirkungen spürte man. Kulturchange braucht etwas Zeit.
Eigenverantwortliches Arbeiten ist gern gesehen und gewollt, bedeutet man kann dies auch gut mit seinem Privat-Leben abstimmen.
Eher schwierig sich intern weiterzuentwickeln. Die Hierarchien sind relativ flach, es gibt nicht viele Möglichkeiten und werden oft auch von Außerhalb besetzt.
Befindet sich m.M. nach im Branchenmittelfeld. Es gibt Mitbewerber die zahlen mehr, aber das Gesamtpaket fand ich stimmig.
Ist schon vorhanden, aber nicht massiv ausgeprägt
Aus meiner Erfahrung sehr gut. Das macht wirklich Spass!
Durch die dynamische Branche und den Leistungsgedanken muss man schon gewillt sein das mitzugehen, auch ältere Kollegen. Hier treffen manchmal unterschiedliche Ansprüche zusammen.
Habe ich als respektvoll empfunden. Feedback muss man sich in der Regel einholen, Hilfe auch. Leistung wird natürlich erwartet
Ist ok, Büros sind gut ausgestattet. Arbeitsmittel gutes Mittelfeld
Soweit ich das einschätzen kann, sehe ich keine Benachteiligung
Die IT-Security ist sehr dynamisch, von daher gibt es immer wieder neue Dinge zu lernen und zu tun. Auch bei den Kunden. Daher kommt keine Langeweile auf
Tolle Produkte, Firma die für etwas steht, starker Zusammenhalt im Team, gute Bezahlung, immer wieder Austausch mit internationalen Kollegen.
Prozesse könnten manchmal einfacher gestaltet sein und somit schneller.
entspannt, locker, professionell
Sehr gutes Image im Markt
Man hat Freiheiten, ist flexibel, man arbeitet Remote oder im Office, jeder so wie es am besten passt.
Wenn man aktiv nach Fort- und Weiterbildungen fragt bekommt man sie auch.
Eine Branche die sicher zu den gut zahlenden gehört. Die üblichen Sozialleistungen, Jobbike wird angeboten.
Der Zusammenhalt untereinander ist außergewöhnlich. Man hilft sich auch wenn man keinen persönlichen Vorteil davon hat. Klasse.
In meiner "Abteilung" hervorragend. Es wird auf Probleme eingegangen, man bekommt Unterstützung wenn nötig aber auch das Vertrauen eigenständig seine Themen zu bearbeiten.
Wie vermutlich in jedem größeren Unternehmen könnten Dinge durch klarere Kommunikation schneller gehen oder einfacher sein. Aber es funktioniert dennoch sehr gut.
Jeder Tag ist anders, die Aufgaben sind immer herausfordernd und spannend.
Die meisten Kollegen
Viele Punkte, siehe oben
Bei Einstellungsgesprächen die Wahrheit erzählen, sich der Probleme im Team annehmen, Wertschätzung
Ich war knapp über ein Jahr hier und muss sagen die Stimmung sowohl in dem Team als auch in der Firma eine Katastrophe.
Als FW Hersteller bekannt, in den anderen Bereichen eine Katastrophe. Das Image leider seit paar Jahren immer mehr die deutlichen aggresiveren Mitbewerber sind da vorne
Viel Druck und Mikromanagement, hier muss jeder selber schauen was er mitmacht und unter diesen Bedingungen bereit ist zu leisten. Habe noch nie so viele Kündigungen im Team erlebt, das Management interessiert dies nicht die Bohne
Hätte nicht erlebt, das in dieser Firma jemand Karriere gemacht hat. Stellen werden fast immer extern besetzt
Was soll ich sagen, das OTE klang ja echt gut. Am Ende des Tages war der Verdienst echt schlecht. Mir konnte nie einer sagen wie Ziele zustande kamen und wie Kunden verteilt wurden
Beides gar nicht vorhanden. Es gibt nur die Werte des Stärkeren.
Im Team super. Die Probleme liegen eher beim Management
Meine Erfahrung war wirklich ganz ganz schlimm so etwas habe ich noch nicht erlebt. Keinerlei Unterstützung, nur Druck und Mikromanagement, Wertschätzung und Lob/Anerkennung gibt es hier überhaupt nicht.
Massives Mobbing im Team, Management schaut nur zu und macht gar nix. Bei meiner Einstellung wurden mir ganz andere Dinge versprochen... in Wahrheit ganz massives Fokus auf Prospects und sinnloses Cold calling. Hätte ich das vorher gewusst hätte ich nicht angefangen
Mal hier mal dort... jeden Tag etwas neues was von vorne bis hinten nicht zusammen passt
Unter diesen Bedingungen macht nicht mal die interessanteste Aufgabe Spaß
Das Gehalt kommt pünktlich, gutes Sprungbrett
siehe oben
Auf die Mitarbeiter hören, Ihnen Vertrauen und zu schauen wie sie unterstützt werden können. Dafür sorgen dass die Mitarbeiter motiviert sind (interessiert Management gar nicht)
Aus meiner Sicht eine Katastrophe. Einen Manager der keinerlei Interesse hatte dass ich meine Ziele erreichte, jede Menge Mikromanagement, z.t. Hauen und Stechen im Team
Leidet immer mehr, DE Management ist das aber sowas von egal
War hier ziemlich auf mich alleine gestellt, keine Unterstützung vom Manager nur Druck daher sehr viele Überstunden
Karriere gibt es kaum, es wird immer extern nach neuen Mitarbeitern gesucht. Trainings gibt es z.t. aber Trainer aus Fetternwirtschaft welche alles andere als gut sind
OTE klingen gut und sind dazu da MA anzulocken, aber die wirklichkeit sieht ganz anders aus. Mein Manager konnte mir nie sagen wie die Firma auf mein Ziel gekommen ist und so zeigte sich schnell dass es eine Luftnummer war.
Nicht vorhanden
Der war Top bei uns bis auf eine Person welche gegen das Team gearbeitet hat
Ungerechtigkeiten bei Kundenverteilungen und Targets da alles nach Nasenfaktor verteilt wird
Alles andere als innovativ. Alles nach dem Hauptmotte der Firma: Sparen, Sparen, Sparen
Aus meiner Sicht alles andere als Ausreichend. Zahlen auf DE Ebene werden inur geschönt dargestellt, sodass nie ein wirklicher Blick da ist ob es gut läuft. Langjährige Mitarbeiter welche gehen wird untersagt Abschiedsmails zu schreiben. Firmenfeiern/Firmenmeeting gibt es so gut wie nicht.
Leider kaum da sehr frustrierend
das super Team, Unterstützung im Team
Es wird teils gegen die MA gearbeitet. Wie kann Sales weniger verdienen? Da schliesst man sich monatelang ein und entwickelt sein System "Power of 4" wo es nur darum geht, den Sales bestmöglich auszupressen. Beispiel? bist Du bis Mitte des Jahres auf 50% Zielerreichung bedeutet das für die Commission: 50%x50%x50%x50% von der geplanten Commission... Wahnsinns "POWER" - soetwas ist Veräppelung der Mitarbeiter
Alles oben lesen und annehmen
zwischen Kollegen und nächster Managementstufe: grandios. darüber: Katastrophe. Nur Druck, nur MicroManagement. Das Unternehmen wird "Ciscoisiert"
Grundsätzlich frei in der Arbeit. Es wird verlangt, auch im Urlaub seine System zu pflegen und zu nutzen
nahezu unmöglich. entweder muss man in der Firma geboren worden sein oder es kommen nur Leute von außerhalb. Jeder Haeuptling bringt andere Haeuptlinge mit, die er von früher kennt
Gehalt ist in Ordnung. Unter Branchenschnitt aber das ist Meckern auf sehr hohem Niveau
wie oben geschrieben: Grandios. Jede(r) hilft jedem/jeder
direkte Vorgesetzte: Top
wie oft geschrieben: man bekommt eine minimalistische Arbeitsausstattung. Smartphone (ggf auch von ausgeschiedenen Kollegen), ebenso Notebook. Selbst wenn es neu ist erfüllt es nicht annähernd einen adäquaten Standard. Wer ein neues Smartphone möchte, weil der Vertrag es zulässt, muss das selber zahlen, der Firma aber "zurückgeben" wenn man das Unernehmen verlässt. Für das HomeOffice darf man 150$/Jahr ausgeben.
Auf der Zunge zergehen lassen: wir arbeiten für eine reiche, profitable Firma. NIchtmal einen externen Monitor gibt es als Standardausstattung. auch kaum für 150EUR. Einen ergonomischen Arbeitsplatz kann man sich abschminken
Mal wieder ist bald März, mal wieder gibt es weder fixe Kundenzuordnungen, noch Commissionletter, noch Teambildung Sales/Presales
da ist Luft nach oben
In der Regel faires Verhalten gegenüber den Mitarbeitern, einige ältere Mitarbeiter sind wohl aus der Vergangenheit etwas verwöhnt und haben den Blick für die Realität zumindest getrübt.
Zeitweise etwas chaotisch & unorganisiert
Schnellere Planung, Vergabe der Ziele
So verdient kununu Geld.