34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsführung ist recht bodenständig geblieben und versucht Geld zu investieren, um die Firma zu einem guten Arbeitsplatz zu machen. Leider wird hier oft auf die falschen Aspekte geschaut.
Als Arbeitnehmer wird man hier gerade zu “verbrannt”. Man soll viel leisten ohne die Zeit dafür eingeräumt zu bekommen, unrealistische Ansprüche sollen erfüllt werden und selbst wenn man dies schafft gibt es wenig Wertschätzung.
Mitarbeiter durch einstellen von mehr Personal entlasten. Vorgesetzte sollten evaluiert werden, ob sie dem, was die Geschäftsführung erwartet und im Unternehmen durchsetzen möchte auch entsprechen. Eine Geschäftsführung mit gutem Mitarbeiterumgang bringt wenig, wenn dies nicht auch durch Vorgesetzte passiert! Hohe Mitarbeiterfluktuation spricht da leider gegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von stetigem Leistungsdruck, Vorwürfen und Fingerpointing und meckern, ja man hat teilweise das Gefühl, es wird gerade u danach gesucht etwas zum meckern zu finden, und wenn man nichts findet, wird sich etwas aus den Fingern gesogen.
Die Geschäftsführung scheint hier eine Ausnahme zu sein und verteilt auch gerne Lob. Man wünsche sich nur, dieses Verhalten ziehe sich durch alle Führungsebenen.
Mitarbeiter sind sich durchaus über viele der Probleme bewusst und reden intern über diese. Im Standort Steinheim genießt Chemical Check ein sehr positives Ansehen, und das auch teilweise zurecht (siehe Punkt: Umwelt- und Sozialbewusstsein). Dem Ruf als guter Arbeitgeber, wenn er mal der Realität entsprach, was ich nicht ausschließen möchte da es durchaus Anzeichen dafür gibt, wird das Unternehmen allerdings nicht mehr gerecht.
Auch etwas unterdurchschnittlich, könnte sich allerdings schon extrem verbessern, wenn die Mitarbeiter nicht ständig unter Zeit- und Leistungsdruck ständen, und teils ein Aufgabenvolumen erledigen müssten für das es dann eher eine 60h Woche braucht. Es gibt durchaus Programme welche die Work-Life-Balance, Gesundheit und auch das mentale Wohl der Mitarbeiter verbessern sollen. Diese bringen allerdings recht wenig, wenn man keine Zeit hat diese wahr zu nehmen weil man stetig Überstunden machen muss.
Es gibt durchaus Weiterbildungsmaßnahmen, Karrierefördernd würde ich diese allerdings nicht nennen.
Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine, und auch das Gehalt ist nichts besonderes. Man verdient recht durchschnittlich wenn man gut verhandelt.
Hier kann man durchaus loben. Die Geschäftsführung achtet sehr stark auf Umweltschutz und versucht auch den Standort Steinheim zu verbessern.
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen ist durchschnittlich und durchaus annehmbar. Er ist nicht sonderlich gut oder speziell, aber auch nicht schlecht. Mit den Kollegen könnte man durchaus leben. Führungspersonal versucht allerdings auch teils, Kollegen gegeneinander aus zu spielen.
Grauenhaft! Mehr kann man dazu nicht sagen. Hin und wieder gibt es mal kleine Nettigkeiten, sonst allerdings absolut inaktzeptabel. Vorgesetzte übernehmen selten Verantwortung für Fehler, Versuchen Macht in noch so kleinen Prozessen aus zu üben, Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt und privater Frust wird an Arbeitnehmern ausgelassen. Ich bin der festen Überzeugung, dass das Verhalten mancher Vorgesetzten irgendwann zu Arbeitsrechtlichen Konsequenzen führen wird.
Die Bestuhlung ist nicht sonderlich angenehm, sonst allerdings ein recht modernes Bürogebäude mit Klimaanlagen, modernen Computern und einem mix aus Großraum- und Doppelbüros.
Grotig! Zwar wird mit offener Kommunikation geworben, sehen tut man davon allerdings recht wenig. Bei Missverständnissen gibt es wenig Interesse diese auf zu klären, Aufgaben werden teilweise unvollständig mitgeteilt um dann zu meckern, warum die Aufgabe unvollständig erledigt wurde. Ja, selbst in die Kommunikation zwischen Mitarbeiter wird eingegriffen und kontrolliert, was dann teils dazu führt, dass Kommunikation, welche eine einfache Mail hätte sein können, plötzlich ein Meeting wird und mehreren Mitarbeitern, die eh schon unter Zeitdruck leiden, wertvolle Arbeitszeit dadurch genommen wird.
Führungsebenen bestehen zum großen Teil aus Frauen und auch die Geschäftsführung ist eine weibliche Doppelspitze. Durchaus erfrischend.
Eine der wenigen Punkte, bei denen es nichts zu meckern gibt.
Die "einfachen" Angestellten sind allesamt super nett, hilfsbereit und freundlich.
Eigeneinitiative und slebstorganisation erhalten aus meiner Sicht nicht genug Wertschätzung
Aus meiner Sicht wäre es besser Raum für Fehler und Wachstum zu geben und weniger Druck auszuüben.
Aus meiner Sicht herrscht eine Kultur des Fingerpointing und es wird mehr Energie darein inverstiert einen "Schuldigen" zu finden als daran zu arbeiten die Abläufe zu verbessern. Die Angestellten sind super angenehme Zeitgenossen. Oft wird unnötig Druck ausgeübt damit Sachen unterschrieben werden?
Den Mitarbeitern ist bewusst, dass es Probleme in der Führungsebene gibt und hinter vorgehaltener Hand wird dies auch ausgesprochen.
Die "Gleitzeit" verdient den Namen meiner Meinung nach nicht.
Da dir Firma sehr klein ist und auch kein großes Wachstum erwartet ist es eher unwahrscheinlioch dass man befördert wird. Weiterbildungen sind möglich. Persönlichkeitsentwicklungen theoretisch auch, aber aus meiner Sicht nur in die falsche Richtung
Gehalt ist je nach dem wie man verhandelt schon gut, aber regelmäßige Gehaltserhöhungen gibt es nicht.
Die Geschäftsführerin achtet auf jeden Fall sehr darauf. Es zieht sich aber nicht durch gesamte Unternehmen.
Bestes Team! Extrem Leistungsbereit! Hoch Motiviert! Extrem Unterstützend! Leider scheint die Führung es nicht zu erkennen :(
Langjährige Kollegen werden hoch angesehen. Ob ältere Menschen auch eingestellt werden kann ich nicht beurteilen.
Es werden aus meiner Sicht unrealistische Ziele gesetzt. Heinweise darauf scheinen keinerlei Einfluss auf die Erwartungshaltung zu haben.
Gebäude ist schön. Leider darf man seine Jacke nicht mit rein nehmen (kein Witz). Die Bürotüren sind in vielen Bereichen zu so dass es manchmal nicht sehr einladend wirkt.
In meinem kurzen Intermezzo dort war mir nie klar was mein Aufgabenbereich war. Es wurde immer davon gesprochen, dass ich "irgendwann" etwas übernehmen soll. Meine Versuche der Abstimmung wurden nicht aufgenommen. Auf einfache Nachfragen gab es oft sehr ausschweifende Antworten, die mir nicht weitergeholfen haben und so viel Raum eingenommen haben, dass ich nicht alle Punkte ansprechen konnte. Wurde mir dann aber im Abschlussgespräch vorgehalten, dass ich xyz nicht gemacht habe.
Mir ist in der Hinsicht nichts negatives Aufgefallen. Aktiv kultiviert scheint die Gleichberechtigung aber nicht zu werden.
Muss man natürlich immer selber wissen was man interessant findet :D
Externe Weiterbildungsmöglichkeiten für jede/n Mitarbeiter*in.
Gleichberechtigtes Verhalten gegenüber neu anfangende männliche Mitarbeiter.
Im Großen und ganzen ganz angenehm. Es kommt auf die Abteilung an in der man arbeitet.
Empfand ich überwiegend als gut. Immer pünktlich Feierabend, Gleitzeit (eingeschränktes Modell), Urlaub zu seinen Wünschen meistens machbar.
Jedoch leider nur 24 Urlaubstage und war auch nicht aufzustocken.
Gab es, jedoch überwiegend intern.
Verhandlungssache. Man musste bei einer Gehaltserhöhung selbst auf
die Geschäftsführung zu gehen und gute Argumente darlegen um sein
realistisches Wunschgehalt zu bekommen. Und bei guter Arbeit gab es sogar eine Prämie.
Sehr gut. Erdwärme, Solar etc.
Es gab eine Abteilung, dort war es eher schwierig aufgrund der hohen Fluktuation aber in der Abteilung wo ich war, war der Zusammenhalt wirklich sehr gut.
Immer als positiv erlebt.
In manchen Situationen echt schwierig. Aus kleinen
Dokumentationsfehlern wurden riesige Katastrophen gemacht.
Meine Abteilungsleitung war jedoch immer sehr offen für jegliche Fragestellungen und auch sehr hilfsbereit und professionell.
Sehr moderne Büroräume und Büroequipment.
Meistens gut und hilfsbereit. Man sollte nur aufpassen mit wem man über was spricht. Das kann ich jedoch bei jedem Unternehmen empfehlen.
Ich empfand es so, dass Männer es allgemein schwerer dort haben als Frauen.
In der Abteilung wo ich war, gab es immer neue interessante Aufgaben
und Herausforderungen.
Offenes Ohr für Probleme. Schnelle Lösungen parat.
Bestes Team ever
Eigenes Büro
Aufgabenbereich ist genau nach meinen Vorstellungen.
Nicht nur in neue Mitarbeiter investieren. Sondern sich auch darum kümmern, die Mitarbeiter langfristig zu halten.
Das was nach außen präsentiert wird stimmt zum größten Teil nicht
Leider unterschiedliche Urlaubstage. Einige haben 30 Tage, manche nur 24. Nach 10 Jahren bekommt man hier erst 30 Tage Urlaub. Das „Gleitzeitmodell“ ist ein Witz. Wenn man zum Beispiel um 8:02 Uhr anfängt, zählt es offiziell erst ab 8:30 Uhr.
Gibt leider keine
Einige bekommen Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Ein großer Teil nicht
Kommt aber wahrscheinlich auf die Abteilung an
Einfache Einrichtung. Nur neue Mitarbeiter bekommen zum Beispiel neue Bürostühle, neue Geräte etc. Hier Home Office zu bekommen dauert Jahre und die Bedingungen sind viel zu übertrieben. Auch hier, es gelten nicht bei allen Mitarbeitern die selben Regelungen.
Innerhalb der Abteilung, gut.
Ist in Ordnung
Man kann auch ohne Geschrei und Beleidigungen seine Mitarbeiter führen! Versprechen einhalten wäre auch mal ganz nett.
Ständiger Druck und Angst. Anders kann hier nicht geführt werden.
Das wenig gegen SChlechte-Stimmung-Macher vorgegangen wird. Wo anders ist es viel langweiliger und schlimemr
Gefunden habe ich nichts. Ich suche noch
Die Liste ist lang.
-Urlaubskonzept ist grausam
-ausbeutung
-scheinheiligkeit
Weniger von oben herab
nichts
Bereits nach meinem ersten Arbeitstag wollte ich wieder weg. Keine Einarbeitung, Kollegen wirkten lustlos und unmotiviert, jeder war für sich. Eigeninitiative war nicht erwünscht. Arbeiten nach vorgegebenen Schemen.
Nach außen top, jedoch wird es nicht gelebt.
Gleitzeitmodel ist ein Witz. Es konnte immer nur zur vollen halben Stunde gestempelt werden. Wenig Urlaub. Feste Rahmenarbeitszeiten. Familienfreundlichkeit beschränkt sich auf die Aufschrift an der Glastür, wird aber nicht gelebt (für die breite Masse der Mitarbeiter, einige wenige genießen dieses Privileg bestimmt)
keine Aufstiegsmöglichkeiten
Kommt wahrscheinlich auf die Abteilung an. In der Abteilung wo ich war, hatte niemand Interesse an Leben oder Wohlergehen des anderen. Es wurde stumpf seine Zeit abgesessen. Mittagspausen wurden alleine, teilweise im Auto verbracht.
An meinem ersten Arbeitstag stellten sich viele Kollegen noch nicht einmal vor, sondern gingen an ihren Schreibtisch und begannen wortlos zu arbeiten. Das war die seltsamste Erfahrung in meinem gesamten Berufsleben.
sehr hierarchisch, Angstatmosphäre, man wird unter Druck gesetzt
Moderne Ausstattung, helle Büroräume. Das tröstete jedoch nicht über die Missstände hinsichtlich der Arbeitsatmosphäre hinweg.
Informationen wurden schleppend und selektiv geteilt
unterdurchschnittlich
Routine, keine Abwechselung
Unter Kollegen gut aber mit Vorgesetzten sehr schlecht. Es wird viel mit Unterton geredet. Teilweise sehr angespanntes arbeiten
Alles Schein, nur wenige sind hier zu 100% glücklich
Kaum Urlaub… 24 Tage… auch wenn man nach ein paar Jahren nach mehr Urlaubstagen fragt, bekommt man trotzdem keinen…
Gibt keine
Um 100€ mehr muss man hier betteln
Kommt aber auf die Abteilung an
Einige Personen sind nicht für Führungspositionen geeignet.
Man bekommt keine Informationen zu einigen Arbeitsabläufen aber es wird von einem trotzdem erwartet, dass man alles kann
Irgendwann macht man immer nur noch dasselbe, egal ob man will oder nicht
So verdient kununu Geld.