9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gelobt wurde selten. Allerdings war es häufig so das die Kollegen/innen oder auch Vorgesetzten bei Fehlern diese auch weiterzugeben. Sodass kein Vertrauen zu anderen da war oder Druck auf einem lastete keine Fehler zu machen. Fair war es auch nur wenn man gut mit den entscheidungsfähigen Personen zurecht kam.
Gemischt
Flexible Arbeitszeiten mit Grenzen. Bis um 9 Uhr muss man bei der Arbeit sein bzw. anfangen. Man musste sich mit Kollegen abwechseln wer bis 16.30 Uhr das Haupttelefon übernimmt. Durch Corona gab es die Einführung von mobilem Arbeiten. Für mich als letztes trotz Arbeitsweg und Kita Ausfall.
Ich denke auf Nachfrage ist vieles möglich.
Chemietarif. Allerdings hatte auch hier die Geschäftsführung das größte Mitspracherecht. Man bekommt die Entgeltgruppe die einem zusteht laut Tätigkeitsprofil nur wenn man in der Gewerkschaft ist.
Kann ich nicht beurteilen.
Ich denke die Gruppen die sich gebildet hatten, da gibt es natürlich Vertrauen. Außerhalb gar nicht.
Konnte ich nichts negatives feststellen.
Damalige Geschäftsführung empfand ich als eher aggressiv anstatt kooperativ. Regelmäßig bekam ich mit das Kollegen Angst vor der Geschäftsführung hatten. Man durfte keine Schwäche zeigen. Viele unfaire Entscheidungen. Auch ich selber hatte Angst ein Gespräch mit der Geschäftsführung zu suchen. Meinen direkten Vorgesetzten würde ich heute als narzistisch betrachten. Dadurch hat meine Arbeitsatmosphäre und mein Gemüt sehr gelitten.
Moderne Arbeitsbedingungen. Klimatisierte Büroräume. Moderne Arbeitsmittel.
Keine Kommunikation vorhanden zum Zeitpunkt der Beschäftigung.
Zum Thema Gleichberechtigung von Frauen in Ihren Aufstiegschancen kann ich nichts negatives sagen. Allerdings gab es keine Gleichberechtigung in der Entgeltgruppe oder im Gehalt. Wiedereinstieg wurde auch nicht benachteiligt.
Die Aufgaben ansich haben mir sehr viel Spaß gemacht und in dem Gebiet würde ich auch heute noch weiter arbeiten. Ich hatte allerdings nicht viele Freiheiten in der Mitgestaltung der Aufgaben oder Arbeitsweise.
Soziale Verantwortung für seine Angestellten.
Klärt man unter vier Augen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Terminvereinbarung in Minuten realistisch.
Sie sind auf dem richtigen Weg.
Mitarbeiter werden entsprechend ihrem Verhalten gelobt oder getadelt, völlig normal. Für mich ist das Verhältnis zu meinen Vorgesetzten vertrauensvoll. Auch ohne Vitamin B.
Wenn ich berichte, was ich mache und erhalte...Image ist für mich bestens.
Super. Für viele Mitarbeiter(teilweise alle, je nach Aufgabe) gibt's Gleitzeit, mobile Arbeit
Wer möchte darf.
Gehalt ist so schlecht nicht...Chemietarief Ost,
Einmalzahlung
Die Firma sponsert einen ortsansässigen Volleyballverein...umwelttechnisch ist die Firma konform des Kreislaufwirtschaftsgesetz, GMP...
Finde ich super. Jeder einen Schritt zurück, und schon sind alle zwei Schritte weiter.
Ältere Personen werden bei der Einstellung nicht benachteiligt...siehe vorherige Bewertung...
Hat sich sehr zum positiven geändert.
Es wurde viel gemacht, die Firma ist auf einem zielführenden Weg.
Geschäftszahlen werden regelmäßig, mindestens zweimaljährlig, von der Geschäftsführung bei entsprechender Betriebsversammlungen bekanntgegeben
Diese Firma benachteiligt nix und keine Personen.
Man wächst mit den Herausforderungen, und sich jenen stellen möchte.
Gutes Geld.
Die „Obrigkeit“ lässt sich nicht bei den „kleinen“ Mitarbeitern in der Produktion blicken. Und schlechte Kommunikation.
Einfach mal das ganze System überdenken und Mitarbeitern (gerade die Neuen) auch mal mehr lassen machen, damit sie sich entwickeln können.
Dunkel, hohe Luftfeuchtigkeit, schlechte Arbeitsbedingungen.
Kaum Bewerber.
Ist schon heftig alle zwei Wochen 12 Stunden am Sonntag zu schieben, bei dem was man so leisten muss 74 Kg zu heben.
Wenn man dürfte, geht da bestimmt was.
Man kann sich nicht beklagen.
GMP-gerecht empfinde ich als anderst.
Alle müssen ranklotzen, egal ob jung oder alt.
In meiner Schicht war die Kommunikation mit Schichtleiter sehr verhalten. Man redet nur, wenn man muss.
Naja…wenn man weiss worum es geht ist man up to Date. Wird einem als Neuling allerdings nicht erklärt.
Nein! Frauen arbeiten nicht in der Produktion.
Hatte ich leider nie, in der Probezeit macht man nur Hilfsarbeiten.
Die Kollegen, die Entlohnung, die Lage
die teils noch vorhanden alten Strukturen und Denkensweisen. Man bekommt aber über die Jahre mit, wie es immer besser wird.
Kommunikation ist das A und O. Und das ist das Manko in der Firma. Also normaler Arbeiter bekommt man so gut wie nichts mit (z.B.: Sponsoring eines lokalen Vereins, Werbung an Fahrzeugen ÖPNV, etc.). Auch besondere Ereignisse, wie z.B.: Abschluss eines Großauftrags, bekommt man nicht mit.
Ein monatlicher/vierteljähriger "Newsletter" wäre für alle interessant.
Alles in Allem wirklich gut. Wobei es hin und wieder Entscheidungen gibt, welche nicht nachvollzogen werden können.
Bei umliegenden Firmen eher unbekannt
Man muss aktiv nachfragen. Dann ist aber einiges möglich
Chemietarif, Jahressonderzahlungen
Dazu kann ich keine Aussage treffen.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen erstklassig
Vorgesetzte sind in fast allen Abteilungen "nur" Kollegen und nur ansatzweise Führungspersönlichkeiten.
absolut ausreichend. Auch die eingesetzten IT-Geräte werden immer besser
Unternehmenszahlen (Ergebnisse, etc.) erfährt man nur grob bei der Betriebsversammlung und/oder bei der Weihnachtsfeier. Auch alle anderen Neuigkeiten erfährt man nur durch den Flurfunk.
Sozialleistungen sind top und Gehalt bei dem was man macht könnte mehr sein
Mit der Geschäftsleitung sowie Betriebsleitung bzw. Herstellungsleitung bin ich sehr zufrieden. Doch der direkte Vorgesetzte ist total fehl am Platz
Bei Mitarbeiter Probleme keinen richtigen Ansprechpartner
Abwechslungsreich es wird teilweise auf die Wünsche der Angestellten eingegangen. Arztbesuche während der Arbeitszeit kein Problem. Kurzfristiges frei oder Urlaub ist auch situationsbedingt möglich.
Gibt es im Großen und Ganzen nichts zu meckern. Jede Tätigkeit hat seine vor und Nachteile.
Viel Freizeit
Bedingte Weiterbildungsmöglichkeiten extrem intern viele Schulungen
Gehalt und Sozialleistungen gemäß Chemietarif Ost
Ausgeprägtes Umweltbewusstsein
Recht guter Kollegen Zusammenhalt.
Je nach Bereich körperlich teilweise kurzzeitige schwere Arbeiten. ( Unter vollschutz)
Interne Kommunikation ist ein wenig ausbaufähig.
Alle Mitarbeiter/innen haben die selben Aufstiegschancen keiner wird benachteiligt.
Abwechslungsreiche Tätigkeit
Kann sicherlich abwechslungsreich sein und in den entsprechenden Schichten sind gute Leute. Werden aber auch verheizt
Körperlich anstrengende und gefährliche Arbeit.
Teilweise MA und Führungskräfte die absolut empathielose, hinterhältige und eingebildete Züge aufweisen und das Neulinge auch gern spüren lassen
Führungspersonal adäquat ausbilden und nicht auf Vitamin B setzen
Schichtleiter war absolut inkompetent. Es war teilweise schichtübergreifend enorme Spannung vorhanden
Regional maximal bekannt aber auch verrufen
Vollkonti muss man für gemacht sein
Der Schichtleiter hatte keine Ahnung und die Produktionsleitung war ebenfalls überfordert. Keiner macht was mit Absicht falsch aber direkt hinzitieren und mit Abmahnung oder Kündigung drohen ist lächerlich
Unter Vollschutz 8h arbeiten ist ne Zumutung
Schichtübergabe hat mit den meisten gut geklappt. In meiner Schicht hatte ich 2 - die absolut nicht fähig waren zum Anlernen.
Erster Tag absolute Katastrophe. Keiner wusste das man den ersten Tag hat. keine Arbeitskleidung, keine Einführung. Man wird in den Pausenraum gesetzt um 4h Ordner zu wälzen.
War gut
Gab's sicherlich, man wird aber anfangs für die Drecksarbeiten eingesetzt, die keiner machen will
Mehr Work als Life….. Schichtbetrieb ;)
Gemäß Tarifvertrag der Chemischen Industrie.
Da 5 Sterne eine perfekte Welt darstellen, reichen hier 4. Es gibt wenig auszusetzen.
- Work-Life-Balance ist super
- Konditionen des Arbeitgebers sind herausragend
- Offenes Ohr für Wünsche der Arbeitnehmer
- Interessierte Ausbilder
- Flache Hierarchien mit schnellen Entscheidungswegen
-
-
Neutral. Es gibt Situationen, wo man sich perfekt aufgehoben fühlt aber auch andere Tage.
Reibereien unter Kollegen gibt es überall mal. Die Situation beruhigt sich allerdings auch schnell wieder, da die einzelnen Kollegen auch miteinander reden.
Menschlich und ganz normal.
Gemeinsame Aktivitäten werden in Form von Weihnachtsfeiern und Sommerfesten angeboten. Eine schöne Geste!
Weiterbildung? Versetzung in eine andere Abteilung?
Kein Problem, wenn man darüber spricht. Verständliche Reaktion der Führungsebene, welche versucht, bestmöglich zu unterstützen.
Flexible Arbeitszeiten, viel Urlaub und Verständnis für Termine beim Arzt o. Ä.
Alles in allem eine Super Work-Life Balance.
Laut Tarifvertrag - Genau wie auch nach der Ausbildung. Super!
Freundlich, Interesse am Wohlsein der Auszubildenden, kompetent und menschlich
Prinzipiell ein gewöhnlicher Job in der Verwaltung. Entweder man hat Spaß im Büroalltag oder nicht. Es gibt nichts negatives zu berichten.
Die Aufgaben entsprechen der Ausbildung. Natürlich gibt es auch Aufgaben wie beispielsweise Botengänge zu erledigen, welche allerdings weder dauerhaft noch unpassend sind.
Besondere Termine, wie beispielsweise Klassenkonferenzen, waren während der Arbeitszeit nie ein Problem.
Man durchläuft die verschiedenen Abteilungen (Buchhaltung, Einkauf, Verkauf & Versand), geht aber auch auf besondere Wünsche ein, wenn man sich beispielsweise mal das Lager genauer ansehen möchte. Top!
Ich fühlte mich respektiert und gut aufgehoben. Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr.