133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass Veränderung und Transformation vorangetrieben wird um am Markt bestehen zu können
Das die wo neu sind nicht so behandelt werden wie die schon lange da sind. Man fühlt sich ausgeschlossen.Am Ende wo ich das Gelände und mein Spind leeren musste , wurde ich begleitet und war unter Beobachtung als wäre ich ein Verbrecher.
Menschlicher sein ,und auch Transparenter sein. Man soll die Leute nicht belügen .Erst loben dann kündigen
Immer alle so ernst,selten das man locker ist
Luft nach oben
Luft nach oben
Gehalt war pünktlich da
Man verlangt von dir das du immer alles machst was die sagen ,selten das du alleine mal entscheiden konntest um dein Können zu zeigen.Und wegen meinen Kollegen die hinter mein Rücken falsche Sachen gesagt wurden kam ich negativ bei den Vorgesetzten rüber
Die Vorgesetzten in meiner Schicht hatten 2 Gesichter .Vor dir Freundlich hilfsbereit ,hinterher nur Kritik und negativ Beurteilt. Wegen den Vorarbeiter zum größten Teil wurde ich gekündigt.Am Ende hat man nicht mal den Mut gehabt ins Gesicht zu schauen .
Die könnte besser sein .
Gerade als Quereinsteiger oft alleine gelassen
Das gibt es nicht .Die wo lange da sind haben Vorrang
Es gibt sehr sehr viele Punkte die in der Produktion abgearbeitet werden müssen.
Sich mehr auf die Anlagenführer konzentrieren, die ja schließlich das System 24/7 am Leben halten.
Mehr Anerkennung für die Anlagenführer zeigen.
Durch die Schichtarbeit eher weniger gut
Als Anlagenführer Chancen gleich Null. Besonders als Quereinsteiger. Wird eher auf unerfahrene und externe Mitarbeiter Wert gelegt.
Könnte besser sein. Immer pünktlich auf dem Konto
Wird in der Firma sehr viel gemacht
Ist in meiner Abteilung und Schicht sehr gut
Sehr gut. Respektvoll
Alles über Vorarbeiter sehr miserabel. Wird alles über die Vorarbeiter abgewälzt.
Schlecht bis miserabel. Wenn man ein Anliegen hat, was auch mit ASI zu tun hat, dauert es meist Wochen oder Monate bis mal reagiert wird.
Die Kommunikation zwischen Führungskraft, HR und Produktion lässt zu wünschen übrig.
Man bekommt was zugesagt und wenn es dann soweit ist, wird abgeblockt. Von der Führungsebene kommt meist keine Antwort. Wir von dem einen auf den anderen geschoben.
In meiner Situation miserabel
Gibt es leider keine
Gehalt ist immer pünktlich da.
Das Potenzial der Mitarbeiter wird nicht erkannt. Neue Mitarbeiter verlassen oft nach kurzer Zeit das Unternehmen wieder. Oft enttäuscht über leere Versprechungen.
Wo das meiste Verbesserungspotential liegt ist dem Arbeitgeber durchaus bekannt. Es wird auch viel dahingehend unternommen. Dranbleiben!
Leider sind die, die immer nur meckern diejenigen, die man am ehesten wahrnimmt.
Unterm Strich wird die Firma intern oft schlechter geredet als sie ist. Nach außen wird aber hingegen auch eine Darstellung vermittelt die nicht der Wahrheit entspricht. Aber welche Firma würde nach außen zugeben, dass es intern nicht ganz so rund läuft... Keine.
Wenn man sich nicht alles zu herzen oder persönlich nimmt, ist es durchaus möglich entspannt zu arbeiten und das Privatleben zu genießen.
Wer nicht wirklich hartnäckig und nervig ist wird keine Weiterbildung bekommen. Die Förderung mancher Kollegen scheint doch oft mehr davon abzuhängen, wie gut sich Personen privat kennen/verstehen.
Andere bezahlen besser. Ob Geld aber alles ist muss jeder für sich selbst entscheiden.
Es wird sichtlich versucht die Umwelt zu schützen.
Ehrlich gesagt wäre ohne die Kollegen so mancher Umstand nicht zu ertragen. Dank den guten Seelen, die es zum Glück überall gibt, ist vieles Möglich.
Ich bin alt ist durchaus eine akzeptierte Entschuldigung wenn man nicht mehr alles machen kann.
Ich kann nicht klagen. Kann aber nicht für Andere sprechen.
Aktuell, bedingt durch die vielen Baustellen, eine Katastrophe. Da kann der Arbeitgeber aber nur wenig für. Wird sich sicher bessern.
Wird besser... Aber leider hat man immer noch das Gefühl, dass einige kritische Themen nicht in der Kommunikation gewünscht sind.
Es ist zwar nur ein Gefühl, aber ich glaube die weiblichen Kolleginnen werden schlechter bezahlt.
Wenn man sich einbringt und über den Tellerrand schaut durchaus spannend.
Die Ausbildung und die Sicherheit im job
Alles was ich nicht gut finde
Ein von Grund auf neuen Betriebsrat
Im Werksalltag herrscht eine solide Arbeitsatmosphäre
Keine Ahnung
Vollkontischicht = kein leben
Keine Chance in der Produktion Karriere zu machen
Weihnachtsgeld + Urlaubsgeld
Läuft
Mal so mal so
Alles top
Sehr gute Vorgesetzte
In der Anlage sehr warm, sonst in Ordnung
Sehr schlechte Kommunikation zwischen BR, HR und Mitarbeitern
Frauen bekommen für weniger Tätigkeit das gleiche gehalt
Keine alltäglichen Aufgaben
Positiv sind das betriebliche Gesundheitsmanagement mit dem Betriebsarzt sowie die stets pünktliche und korrekte Gehaltsabrechnung. Auch der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen war gut.
Fehlende Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten für Produktionsmitarbeitende, häufige externe Stellenbesetzungen, ein sehr belastendes Schichtsystem, schlechte Kommunikation sowie nicht eingehaltene Zusagen bezüglich Weiterentwicklung.
Interne Mitarbeitende sollten konsequenter gefördert und bei offenen Stellen bevorzugt berücksichtigt werden. Entwicklungswege müssen transparent sein und zugesagte Perspektiven sollten eingehalten werden. Außerdem sollten die Kommunikation zwischen Produktion und Verwaltung sowie die Arbeitsbedingungen im Schichtsystem verbessert werden. Tut den Mitarbeitenden den Gefallen und kümmert euch um die Parkplatz Situation.
Die Arbeitsatmosphäre wurde in den letzten Jahren zunehmend belastet. Besonders negativ fiel mir auf, dass einzelne Kolleginnen und Kollegen wiederholt durch unangemessenes Verhalten aufgefallen sind, ohne dass aus meiner Sicht konsequent reagiert wurde. Mein Eindruck war, dass diese Personen von Vorgesetzten besonders geschützt wurden. Dadurch litten viele engagierte Mitarbeitende, die sich für ein gutes Miteinander eingesetzt haben, und die Arbeitsatmosphäre verschlechterte sich spürbar.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen deutlich besser, als ich es im Arbeitsalltag erlebt habe. Die tatsächlichen Entwicklungsmöglichkeiten in der Produktion entsprechen aus meiner Sicht nicht diesem Bild. Das Familiäre Budenheim gibt es aus meiner Perspektive definitiv nicht.
Das Schichtsystem ist sehr belastend und macht eine ausgewogene Work-Life-Balance nahezu unmöglich. Langfristig war das für mich einer der Hauptgründe, das Unternehmen zu verlassen.
Für Produktionsmitarbeitende gibt es aus meiner Erfahrung kaum echte Aufstiegschancen. Offene Stellen werden häufig extern besetzt und interne Weiterentwicklung wurde trotz Eigeninitiative und mehrfacher Bewerbungen nicht gefördert.
Das Gehalt wurde immer pünktlich und korrekt ausgezahlt. Im Vergleich zu anderen Chemieunternehmen in der Region empfinde ich die Bezahlung jedoch als unterdurchschnittlich. Positiv hervorzuheben ist das betriebliche Gesundheitsangebot.
Umwelt- und Sicherheitsstandards wurden grundsätzlich ernst genommen. Im sozialen Umgang mit den Mitarbeitenden, insbesondere hinsichtlich Entwicklung und Förderung, sehe ich jedoch deutliches Verbesserungspotenzial.
Der Kollegenzusammenhalt hätte deutlich besser sein können, wenn problematisches Verhalten einzelner Mitarbeitender konsequent behandelt worden wäre. Stattdessen hatte ich häufig den Eindruck, dass bestimmte Personen aufgrund ihrer Nähe zu Vorgesetzten einen besonderen Schutz genossen. Für die vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen, die täglich zu einem guten Arbeitsklima beitragen wollten, war das frustrierend und hat die Arbeitsatmosphäre nachhaltig belastet.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war im Alltag respektvoll. Innerhalb der Teams spielte das Alter aus meiner Sicht keine große Rolle. In Budenheim fängt man aber schon mit 40 an die Tage bis zur Rente zu zählen.
Entwicklungsmöglichkeiten wurden mehrfach in Aussicht gestellt, letztlich aber nicht umgesetzt. Entscheidungen waren oft schwer nachvollziehbar und es fehlte an offener sowie ehrlicher Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen wurden vor allem durch das Schichtsystem stark belastet. Hinzu kamen lange Kommunikationswege und kaum Möglichkeiten, in andere Bereiche oder Arbeitszeitmodelle zu wechseln.
Die Kommunikation zwischen Produktion, Vorgesetzten und Verwaltung war sehr langsam und oft wenig transparent. Anliegen und Rückmeldungen dauerten häufig lange oder verliefen im Sande.
Persönlich hatte ich nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen auf Entwicklung oder neue Positionen hatten. Gerade in der Produktion schienen interne Bewerbungen kaum berücksichtigt zu werden. Produktionsmitarbeitende wurden aus meiner Sicht eher klein gehalten, während attraktivere Stellen häufig extern besetzt wurden. Gleichzeitig wirkte es so, als gäbe es zu viele Entscheidungsträger, die Einfluss auf die Richtung der Produktion nehmen, ohne dass dadurch ein klarer gemeinsamer Weg entsteht. Darunter leidet am Ende eine ohnehin stark belastete Produktion, die diesen widersprüchlichen Anforderungen kaum noch standhalten kann.
Die Aufgaben waren anfangs abwechslungsreich, mit der Zeit jedoch sehr eintönig. Möglichkeiten, neue Verantwortungen oder Tätigkeiten zu übernehmen, wurden kaum angeboten.
Die Familiäre Atmosphäre, zumindest bei "lokal"
Seit der Trennung von Lokal und Global am Standort Budenheim sind zwei Lager entstanden.
Wieder mehr Gesundheitsangebote/Check ups
Nah zum Wohnort
Keine Aufgaben. Einarbeitungsplan nur bis zu Hälfte nach 3 Monaten gefüllt.
Keine Antworten auf Anfragen von Chefs und Kollegen
Tolle Abteilung, tolles Team
Durch Gleitzeit und Homeoffice wird eine Work-Life-Balance ermöglicht. Überstunden können unkompliziert abgefeiert werden.
Es kommt auch vor, dass Weiterbildungen abgelehnt werden, obwohl Sie den Tätigkeiten förderlich wären.
Abteilungsübergreifend eher so lala
Die Büros sind zum Teil im die Jahre gekommen. Lüftungsanlagen oder Heizungen fallen häufig aus. Nicht alle Büros sind klimatisiert.
Die oberen Führungsebenen sind wenig divers und auch im Gehalt kommen Unterschiede zwischen Männern und Frauen vor.
Sehr abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld.
Sehr vieles! Büro ist gut ausgestattet, man kann mobil arbeiten, hat ne Kantine, die Lage direkt am Rhein ist toll! Und vieles mehr!
Meine Kritikpunkte hatte ich oben schon angesprochen
Schaut euch gern mal die einzelnen Arbeitsplätze der Mitarbeiter einmal selbst an und nehmt euch die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter zu Herzen.
Die Atmosphäre ist meist super. Es wird neben der Arbeit auch viel gelacht. Schlechte Stimmung gibt es kaum.
Eigentlich ganz gut! Es gibt Gleitzeit- und Mehrarbeitskonten! In Zeiten, in denen mal weniger zu tun ist, kann man die Stunden dann abfeiern. Sofern das Arbeitsvolumen dies zulässt.
Weiterbildungen kann man jederzeit machen. Die Firma ist hier sehr offen!
Siehe Punkt Gleichberechtigung
Mindestens 5 Sterne! Der Kollegenzusammenhalt ist einfach super!!
Wir haben viele Kollegen, die schon sehr sehr sehr lange im Unternehmen sind.
Hier kann ich tatsächlich nicht so viele Punkte geben! Die direkten Vorgesetzten sind super! Mit den Vorgesetzten darüber ist es eher schwierig. Es wird angezweifelt, dass man tatsächlich viel zu tun hat, dringend benötigte Stellen werden, wenn überhaupt nur schwer frei gegeben. Statt mit professioneller Software zu arbeiten, wird auf die kostenlose, fehlerbehaftete Version ausgewichen. Und mit dem Grüßen haben es einige auch nicht so!
Das ist auf jeden Fall ein Punkt, an dem man arbeiten kann!
Budenheim bietet sehr viel!
Ab und an streikt die IT, ist aber meist schnell behoben
Bei der Kommunikation ist noch Luft nach oben. Es gibt zwar unsere Standortstimmen, bei denen unsere beiden Geschäftsführer regelmäßig über Neuigkeiten informieren, aber innerhalb der Abteilung werden teilweise wichtige Infos nur schleppend weitergegeben. Das ist sehr schade! Würde ich mir mehr offene Kommunikation wünschen.
Wer gutes Verhandlungsgeschick besitzt, fährt besser! Ansonsten gilt der Chemietarifvertrag! Der ist schon super!
Jeder Monat ist anders. Langweilig wird es uns nie!
So verdient kununu Geld.