23 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote zu arbeiten
viele Besprechnungen ohne entscheidung
Entscheidungen treffen
Gerade wird viel an der Verbesserung der Lautsträke was gemacht. Wir dürfen auch unsere Meinung dazu geben.
Finde, dass wir insgesamt gut durch die Corona Zeit gekommen sind... Zumidest arbeiten wir viel...
Wir bräuchten schneller neue Leute.
Die Kollegen halten zusammen und helfen aus. Da machts Spaß.
Die Schichtleiter passen und kümmern sich, aber direkt da drüber hakts finde ich.
Ist halt Schicht
passt scho
direkte Vorgesetzte ok, nur der oben drüber ist kaum da
Einsteller werden bei neuen Projekten frühzeitig mit eingebunden. Aufstiegsmöglichkeiten sind da.
Zu viel „Papierkrieg“ in der Fertigung, ist nicht mehr zeitgemäß.
Mehr auf die Mitarbeiter in der Produktion hören und sich mehr Zeit nehmen.
Gut, leider gibt’s unter den Kollegen einige Dauernörgler.
Gut.
Absolut OK.
Könnte in der Produktion besser sein, auf das Anlernen an neuen Anlagen wird aber mehr Wert gelegt. Sollte aber noch weiter verbessert werden.
IG-Metall, jedoch mit Haustarivvertrag. Aber OK.
Gut.
Kann mich nicht beklagen. Jeder ist hilfsbereit.
Ich kann mich nicht beklagen.
Wird ebenfalls deutlich besser. Junge Vorgesetzte sollten weiter gefördert werden.
Abgesehen vom harten Hallenboden gut. Hoffentlich läuft die Kantine bald an.
Könnte besser sein.
Sehr gut. Keiner wird bevorzugt.
Tolle Produkte und interessante Maschinen. Wird also nicht langweilig.
War jetzt fünf Jahre da, war eine gute kurzfristige Möglichkeit Geld zu verdienen, aber bald bin ich weg
In meiner alten Firma war die Fertigung der Motor der Firma die Vorzeigeabteilung. Bei Cherry ist man als Produktionsarbeiter nichts wert.
Kahler Betonbau
Besser als es in Wirklichkeit ist
Wer gut mit dem Führungskräfte kann nimmt weiter der Rest bleibt auf der Strecke
Gehalt das einzige was passt
Tag und Nacht brennt das Licht bzw laufen Überwachungskameras
Gut
Führungskräfte gerade in der Produktion keine Erfahrung
Alle Mitarbeiter haben sich auf dem Neubau gefreut. Die Produktion wurde sauber verarscht
Schlichte Führungskräfte
Die Kollegen die gut mit den Führungskräfte sind angesehen der Rest wird ignoriert
Nichts
Keine Akzeptanz
Mich verstehen
Kantine, IG Metall- Organisierung, recht ordentliche Work-Life-Balance, tolle Kollegen, einige gute junge FK, die was bewegen wollen und es können
Großraumbüros, keine Besprechungsräume, kein Vorankommen wegen Neubau, keine Fortbildungsmöglichkeiten, keine Gleichberechtigung für Frauen,
war schon mal besser, momentan ist die Stimmung miess, keiner ist motiviert
Mir wurde nie eine Weiter- oder Fortbildung angeboten bzw ich gefördert.
Sowas sollte im Personalgespräch auch von der FK angesprochen werden
Gehalt ganz ok, da (NOCH) an IG Metall Tarif gebunden.
Allerdings nun wieder 38 Std, ZF Auerbach hat schon 37 Std und ZF Rest 36 Std.
Gehalt kommt pünktlich
Sozialleistungen sind schwach (VWL, ATZ etc)
im Großen und Ganzen gut
TOP Management katastrophaler Führungsstil, mittleres Management teilweise super, teilweise stark fragwürdig (viele Alte dabei, die in ander U. derartige Jobs schon lange nicht mehr hätten)
Großraumbüros sind viel zu laut, konzentriertes Arbeiten fehlt schwer, keine Besprechungsräume oder Rückzucksmöglichkeiten, IT Equipment ist top.
im Team ok, aber sehr hierarchisch, wichtige Infos bekommt man nur per Mail oder aus der Zeitung :-(
Keine einzige Frau in einer Führungsposition!!!
Frauen nach Mutterschutz sollten im gleichen Job einsteigen können, dies ist teilweise möglich, aber nicht immer.
Spannende Aufgaben, viel Verantwortung, wenn gewünscht!
Gehalt, Kantine, Parkplatz
Umgang mit den Mitarbeitern
Führungskräfte sollten sich Zeit nehmen und von sich aus auf die Mitarbeiter zugehen, bevor diese weggehen, vor allem die gut qualifizierten
Großraumbüros ohne Rückzugsmöglichkeiten, zu wenig Besprechungsräume, laut
Positiv: gute EDV-Ausstattung, höhenverstellbare Tische
War schon mal besser.
kann man sich ganz gut einrichten, wenn man das denn will
Kommt darauf an, wie man sich anstellt.
Von selbst bieten die Führungskräfte wenig an.
Tarifpartner ist IG Metall. Geld passt. Urlaub auch.
Wenn es keinen allzu großen Aufwand macht, gern...
verschieden je nach Abteilung, in manchen sehr gut, in anderen weniger, zwischen den Bereichen teilweise nicht existent; teilweise gar kein Interesse an den Kollegen erkennbar
Merkwürdig.
Ja-Sager, die schon ewig dabei sind, steigen auf in Positionen, die sie in anderen Unternehmen nie hätten.
Offiziell sind kritische Stimmen natürlich erwünscht. Nur anhören tut sie keiner.
Im Unternehmen vorhandene Qualifikationen werden nicht gefordert, sondern gern mal teuer extern vergeben.
Aber es gibt auch einige wenige positive Ausnahmen unter den Führungskräften, die sich wirklich kümmern
durch die beengte Bürosituation oft sehr laut, konzentriertes Arbeiten schwierig;
gute Kantine auf dem Gelände, Parkplätze vorhanden
Geredet wird viel, aber wichtige Punkte nur im "inner circle"
Doppelarbeit und damit Mehrkosten könnten vermieden werden, wenn man miteinander reden würde
Die wirklichen Führungskräfte sind alle männlich.
Eher weniger, viel Bürokratismus, umständliche interne Verwaltungsabläufe
Jeder kennt Cherry - jeder will mechanische Schalter. Dank der MX Produktion kommt man überall hin. Das Gaming Geschäft muss weiter massiv ausgebaut werden. Es muss eine große Marke Cherry auf jeder Gaming Veranstaltung geben. Das Gaming-Thema muss forciert und auch mit Büromöbeln unterstützt werden. Die Gamer kaufen alles.
Transparenz, Strukturen, Verhältnis von Einkauf zu Sales Mitarbeitern, Festhalten an der Asienproduktion, Festhalten an Hardware trotz genialer Marktzugänge.
Das Führungsteam muss raus. Völlige Überforderung trifft auf fehlende Einblick wie heute ein Unternehmen funktioniert. Zeit die Samthandschuhe endlich auszuziehen, richtig in die Materie einzutauchen und sich den Problemen vom Grund anzunehmen. Genui spielt eure Karte und besetzt lieber gestern als morgen die Schlüsselpositionen in PM/Qualität/Marketing (hier gehört Sales dazu) und HR. Hier sitzen nur noch Eigengewächse die lieber Ihre Pferde-Ranch in der Oberpfalz pflegen als die Kirschen.
Etwas eingestaubt, ansonsten: hier regiert der lauteste Ohrensäußler... Wer beim Management oft auf der Matte steht der ist erstmal richtig und wichtig. So wurden bei CHERRY schon immer Karrieren gemacht.
In Deutschland hervorragend. Aber wirklich auf dem absteigenden Ast. - Die Qualität, dass, was Cherry allzuoft zur Alternative gemacht hat ist nicht mal mehr in Ansätzen zu erkennen.
Hervorragend! Mehr Zeitfenster für den privaten Schnack und all seine Hobbys findet man nirgendwo. Nicht mal mehr in der Idyllischen Oberpfalz. Gern gesehen der wöchentliche Anruf bei der Schwägerin der gerne auch mal eine Stunde dauern kann oder der nächste Urlaub der geplant werden muss. Wer das richtige Team erwischt bekommt jeden Auslandstrip mit den Liebsten in der Company erfüllt.
Die Versuche unfähige Führungskräfte zu qualifizieren werden noch auf ZF Niveau gespielt. - Dagegen wird gerne bei der Neueinführung und Ablösung einer kompletten IT zugunsten von SAP gänzlich auf eine nachhaltige Schulung der MA verzichtet.
$$$ - Trotz der Lücke zwischen Management und der ERA Belegschaft für die Umgebung hervorragend. - Manch Einer hat höhere Business-Class Kosten im Monat als ein fehlender Posten im Herzen der Organisation heute kosten würde. Die Einbusen nach der Schrumpfung von der Eigenständigen Business-Unit unter ZF hin zum Mittelstand sollte bei keinem am Geldbeutel angekommen sein. Auch wenn die Aufgabe plötzlich drei Viertel weniger wurde.
Solang es Basketball ist wird gesponsert. Das Umweltmanagement liegt momentan noch beim der Ex-Mutter-Gesellschaft.
Jeder ist sich selbst der Nächste wenn es darum geht, wie man sich bei den Investoren präsentieren kann. Die Große Welt wartet für eingefahrene Netzwerke. Da sieht man plötzlich auch schon mal den ein oder anderen schrumpfen und die Kommunionsanzüge aus dem Schrank ziehen.
Gerne gewählt für die Alters- und Familienplanung. Wer wo anders die Schnauze voll hat von richtig arbeiten kann sich laut Ruf in der Cherry gern auf die Rente vorbereiten. Andererseits werden Kollegen mit Ahnung von der Materie und Erfahrung nicht Ernst genug genommen und gerne schlechter dargestellt als Sie eigentlich sind.
Eigengewächsen fehlt der nötige Blick über den Tellerrand. Wer nichts wird - hat hier die Chance ganz groß rauszukommen. Das Management-Incentive am Jahresende ist wichtiger als eine wirtschaftliche Gesamtleistung und -Entscheidung. Mitarbeiter an Schlüsselpositionen werden durch Mammut-Projekte Sauer gefahren. "Ich bin gewählt um zu lenken nicht um zu denken" lässt sich hier auch gerne aus den Simpsons zitieren. Der Mittelstand ist vor allem bei der GF noch nicht angekommen. Wo im Mittelstand eigentlich die Führungskräfte die sind die beim Urlaub zurückstecken ist der Direktoren-Urlaub schon gerne mal im November fast aufgebraucht.
Super Großraum Büro. Wenn die letzten ZF Benefits nicht wären. Wäre alles schon sehr erbärmlich. Keine Besprechungsräume. Bei der GF nicht mal die Möglichkeit für ein 4 Augen Gespräch. Keine Telefonräume. Schlechte Beamer. Keine Räume für Teamarbeit. Empfangen kann man eigentlich auch niemanden. Ob das der Wunschtraum eines alten Grauen Mannes von seinem Monument wohl lösen kann?
Jeder weiß mehr als die offiziell Informierten. Gerne werden auch Einbringungsverträge tagelang im Drucker liegen gelassen um auch den letzten Unbeteiligten den noch "geheimen" Investor zu präsentieren. - Gezielte Streuung von Gerüchten durch die GF. - Der ein oder andere Leak aus der Direktoren Ebene ist auch gern gesehen. Inkompetenter Umgang mit Aussichten für die Mitarbeiter. - Immer wieder gern bei den MA gehört... der jährliche "Blinker-Links Schwank" und schöne "Schnellboot / Ozeandampfer-Vergleiche"
Je penetranter man der GF auf den Schnürsenkeln steht, desto Gleicher ist man der GF und somit exponentiell wichtiger. Eine Open-Office Policy der GF scheitert an der Reisefreudigkeit selbiger ... Wer gerne über Hirngespinste zum Neubau sprechen möchte die nicht viel mit dem Daily Business zu tun haben ist jedoch jederzeit willkommen.
Genial. Wer in den 80ern die Auslagerung einer deutschen Produktion auf China nicht miterleben durfte kann bei Cherry noch heute sehen, was andere Firmen in den 80ern für Fehler begangen haben und dazu passende Lösungen finden. Vielleicht folgt im nächsten Schritt der marktwirtschaftliche Change von der Produktions- hin zur Marketing-Company. Wer weiß ... Selbstdarstellung ist das wohl wichtigste bei Cherry. Wer das nicht perfektioniert hat für sich selbst kann zumindest das ausgiebig studieren. Wer seinem Netzwerk beim Auf- und Ausbau des Geschäfts helfen möchte, für den findet sich auch gerne ein Geldtöpfchen, da geht dann auch gerne Single-Sourcing und Abhängigkeit vor Menschenverstand. Ist ja auch gut, wenn man nicht noch einen Lieferanten anlegen muss im Einkauf.
Man kann sein Arbeitspensum, der aktuellen Lebens- Situation anpassen. Die Stimmung ist im allgemeinen in Ordnung, da zumindest nach außen hin unter den Kollegen ein höflicher Umgangston gepflegt wird. Es gibt eine Kantine, die von vielen Kollegen häufig frequentiert wird.
Die Unternehmenskultur erscheint mir größtenteils als veraltet. Die Führungskräfte kommen alle aus der Firma selber. Hier fehlt die Sicht von außen, etwas frisches Blut, das mehr Schwung und innovative Wege zum Ziel mit einbringen könnte.
Der größte Teil des Managements hat lange genug bewiesen, dass es ihr Handwerk nicht beherrscht. Diesbezüglich sind Konsequenzen unabdingbar, insbesondere derzeit wo die Firma an der Wegscheide zum Erfolg oder Demontage steht.
Das Markenimage ist im asiatischen Raum und in den USA immer noch gut, obwohl die ersten Risse in der Fassade bereits deutlich zu sehen sind.
Mit Ausnahme vom Management, sind die Möglichkeiten zur Weiterbildung eher schlecht. Karrierechancen haben nur die männlichen Kollegen.
Sozialleistungen / Gehalt war bis vor 2 Jahren in Ordnung, ist jedoch zur Zeit vom Abbau bedroht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark von den Abteilungen abhängig.
Ältere Kollegen werden, soweit ich das sehe, mit Respekt behandelt. Es gab bisher die Möglichkeit zur Altersteilzeit. Das wird wohl jedoch dem Sozialabbau zum Opfer fallen. Es grundsätzlich möglich bis zur Rente zu arbeiten, ohne aufgrund des Alters gemobbt zu werden.
Das Management besteht, bis auf wenige Ausnahmen, aus, in vieler Hinsicht, ungeeigneten Personen.
Ein Vertrieb der trotz Umstrukturierungsbemühungen immer noch viel zu chaotisch, viel zu wenig zielorientiert ist.
Eine Qualität, die keine Ahnung von Qualität hat und jede Reklamation als direkten Angriff auf "den häuslichen Frieden" empfindet.
Eine Fertigung die nichts im Griff hat und in der jeder macht wonach ihm gerade ist.
Ein Einkauf der in erster Linie um seine eigene "Machtstellung" bangt, anstatt sich aus dem Bereichsdenken zu lösen und die Firma als Ganzes zu sehen.
Eine zweigeteilte Entwicklung, die zu einem Teil nicht den Hauch von Durchsetzungsvermögen besitzt, mit allen Konsequenzen und zum anderen Teil keinem außerhalb des "inner Circle" wirklich Beachtung schenkt.
Eine, in der Basis, patente Geschäftsführung, die jedoch entweder nicht sehen will oder nicht handeln kann.
Wenn ich eine ehrgeizige Frau wäre, würde ich mich woanders bewerben. Diese Firma gehört noch zu den wenigen, die immer noch glauben auf Frauen in Führungspositionen verzichten zu können. Hier sagen die Männer wo es lang geht und die Frauen sind in der ausführenden Position. Bis vor ein paar Jahren, durften Frauen nicht einmal Visitenkarten haben - das ist keine Übertreibung.
Pünktlich ist das Gehalt da
Eigentlich zu spät , Umbau der Führungskräfte
Unfähigkeit der FührungKräfte wird sowieso von Managment nicht erkannt , deswegen wird weiter rumgewurschtelt ,
Bis es komplett den Bach runter geht
Seid 2 Jahren geht's bergab , verursacht durch inkompetente Führungskräfte
Als ja sager und kriecher , gute Chancen
Kollegen Zusammenhalt i.o
Eigentlich unfassbar das keine Köpfe in der Fertigung rollen , Inkompetenz der Führungskräfte ist zum schreien , weder Führung noch Fachlich geeignet für diese Anforderungen ,
Naja normal müsste man minus Sterne vergeben , leider hier nicht möglich , einfachste Infos werden von Vorgesetzten nicht weitergeben , andere Bereiche immer besser informiert wie wir , obwohl es uns betrifft
Ig Metall , Geld ist hier der einzige Grund warum sich die Fluktuation in Grenzen hält ,
So verdient kununu Geld.