23 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang mit der Situation, keinerlei interne Transparenz.
Sich der Situation klar machen, dass man kein Big Player mehr ist und anfangen innovativ und nicht rückschrittlich zu denken.
Verwalten statt voran bringen.
Natürlich ist die Firma in der Kriese und deshalb wenig Kapital da, um große Investitionen zu gehen, aber es wird so regelrecht vor allen Neuerungen verschlossen. Es besteht ehr ein Rückschritt, das alte wieder haben zu wollen. Das schafft weder Motivation noch fördert es in irgend einer Weise.
Selbst eigenständiges Berufsbegleitendes Weiterbilden auf eigene Rechnung wird nicht honoriert und von selbst gar nichts angeboten.
Man versucht das beste aus der Situation zu machen.
Wechselnde Vorgesetzte ohne roten Faden und ohne wirkliche Führung.
Gibt es schlicht weg nicht.
Wie oben schon beschrieben, man erhält und hält am Leben, nichts was man spannend nennen kann.
Den Zusammenhalt der Kollegen
Drei Entlassungswellen in vier Jahren, die Verlagerung der Produktion nach China, das Aushöhlen des Standorts durch permanenten Personal- und Know-how-Abbau und die anstehende komplette Zerschlagung des Konzerns mit angekündigten vermutlichen weiteren Entlassungen in diesem Zusammenhang, sprechen für sich.
Zurück zu den Wurzeln und echter Kommunikation um gemeinsam aus dem Kern von Cherry wieder Fleisch und Stiel mit Stil zu entwickeln
Die frühere Atmosphäre der immer offenen Türen ist Politik und einem Säulendenken gewichen. Das wird, entgegen der Worte, von den Führungskräften noch befeuert.
Von Außen betrachtet ist da wenigstens noch der ehemals glänzende Name Cherry
Über eine 38 Stunden Woche kann man sich im Vertrieb eigentlich nicht beschweren, auch nicht über die Mglichkeit Überstunden zu machen, diese ausbezahlt zu bekommen oder sie Abbummeln zu können - wenn da nicht in der Realität eben die letzten beiden Punkte immer wieder zu Problem und Diskussionen führen würden
Umweltinitiativen werden geblockt oder bestehende Zertifikate nicht verlängert. Beim Thema Sozial wird gerade die nächste vermutliche Entlassungswelle im Zusammenhang mit der endgültigen Konzernzerschlagung angegangen.
Keine Be-/förderung
War und ist immer großartig
Das Umgehen des angeblichen Sozialplans sorgt für Entlassung von älteren Kollegen und vorläufige Weiterbeschäftigung oder den Versuch der Neueinstellung jüngerer, billigerer Kollegen
Allein der permanente Wechsel bzw. Wegfall der Führungskräfte spricht schon für sich. Und dem Rest fehlt es an Empathie, Führungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit und realistischen klaren Visionen.
Gute Ausstattung mit Hardware, aber veraltete und nicht verzahnte ineffiziente Systeme mit hohem Potential für Verbesserungen, deren Funktion nur durch erstaunliches Engagement und extremes manuelles Eingreifen der Mitarbeitenden gewährleistet sind
Gibt es nur zum Schein als Newsletter und Kommunikationstraining. Gelebt wird nur das Ausbleiben jeglicher Kommunikation.
Grundgehalt ist gut, aber selbst die Vereinbarung des vertrieblichen Bonus wird immer wieder verschoben oder über Jahre ausgesetzt. Am Ende fehlt also ein Gehaltsanteil oder Freizeit oder beides.
Der Vertrieb einer einmal so beliebten Marke macht Spaß. Die Art und Weise wie dies zuletzt erfolgen musste allerdings nicht mehr.
Das Gehalt ist vergleichsweise gut, die Homeofficeregelung ebenso.
Wo fängt man da jetzt an - hört euren Mitarbeitern zu, nehmt sie Ernst und macht sie nicht nur zu reinen Pflichterfüllern. Ach ja: Minimiert den Einfluss aus Schweden!
Weniger Durchhalteparolen, mehr ehrliche Kommunikation und eigene Fehler auch als solche eingestehen. Mehr Sensibilität für den einzelnen Mitarbeiter zeigen.
Spätestens seit der Entlassungswelle im Dezember 2023 ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt - wer kann, der geht oder sucht bereits einen anderen Job.
Vom einstigen Glanz ist nichts mehr da - sehr schade. Jetzt gibt es eher mitleidige Blicke oder Verständnislosigkeit!
Das ist fast schon vorbildlich geregelt: smarte Homeofficeregelung, auch wenn die von "oben" eher ungeliebt ist und flexible Arbeitszeiten.
Auch da wird gespart und gestrichen was immer geht.
Gut dank des Einsatzes des Betriebsrates und der Anwendung von Tarifen.
Bitte was? Soll es geben, ist mir nur nie aufgefallen. Wenn es gut für die angeschlagene Bilanz ist ja, ansonsten nein!
Das klappt sehr gut und war das Einzige, was mich gehalten hat. Vor allem in den vielen CHERRY-Krisenzeiten gibt es kein Gegeneinander.
Auch über 30 Jahre Firmenzugehörgkeit schützen einen nicht davor, nach einer Betriebsversammlung per Mail über den anstehenden Sozialplan und die eigene Kündigung zu erfahren. Erschreckend!
Wenn es spitz auf Knopf steht, zählt nur das, was die nächst höhere Ebene möchte - was dazu führen kann, dass man im Ernstfall ganz schön alleine dasteht.
Alles da, was man braucht, freie Auswahl bei CHERRY-Tastaturen und Zubehör.
Geredet wird viel, tatsächlich gesagt wird wenig. Selbst Bereichsleiter bekommen nur die allernötigsten Infos - wenn überhaupt.
Da gibt es kaum Probleme.
Die gäbe es durchaus - aber sie fallen den andauernden Kämpfen um Budgets oder deren kompletter Streichung zum Opfer.
Dass die Managergehälter weiter angehoben werden können. Rekordjahr ist Rekordjahr ob positiv oder negativ.
Das es quasi zur Vetternwirtschaft geworden ist. Man bekommt das Gefühl, dass sich unter Microsoft Freunden die Taschen vollgemacht wird ohne Rücksicht auf Verluste. Es wird hier mit Existenzen gespielt und immer noch auf angebliche Fehler der Vorgänger verwiesen. Selbst ist man natürlich nicht schuld an der aktuellen Situation.
Von der Börse gehen und die ganzen Möchtegern Strategen von der Spitze entfernen. Offensichtlich ist der Maschinenraum in Mallorca oder sonst wo.
Es herrschen Angst und Schrecken! Katastrophale Bedingungen.. es herrscht Sarkasmus und das ist eher suboptimal um vernünftig arbeiten zu können
Ich kenne niemanden mehr der ein gutes Wort über den einst so beliebten Mittelständler verliert
Kann man mit der Home Office Regelung nicht meckern.
Für Weiterbildungen muss massiv gekämpft werden, es werden Vorschläge gemacht wie ein gratis YouTube Video zu schauen um sich fortzubilden
Gehalt ist ok, Sozialleistungen Mangelware. jobrad soll „Steuerhinterziehungen“ sein
Gibt es nicht
Schlechte Zeiten schweißen zusammen
Nachdem Kollegen ihr halbes Leben bei Cherry verbracht haben, bekommen sie eine Mail, dass sie raus sind. Ohne Gespräch, ohne nichts!
Jeder ist sich der nächste! Es werden verrückte Sachen getan um den eigenen Hinterm zu retten. Einsicht kommt meistens erst sehr spät wenn überhaupt
Wie oben bereits geschrieben. Durch den vielen Kurswechsel Arbeit oft nutzlos. Ansonsten Ausstattung gut
Leider gibt es die nichtssagenden Mails vom Vorstand nicht mehr. Viele Worte gar kein Inhalt. Selbst Führungskräfte haben meist keinen Plan warum und wie Entscheidungen getroffen werden.
Naja, auch hier würde ich sagen es gibt einen Elite Kreis rund ums Management, der Rest der Belegschaft ist egal
Es wird gefühlt dauernd der Kurs geändert. Was die Arbeit von gestern teilweise wertlos werden lässt
Der scheinbar nicht endende negative Abwärtstrend seit dem IPO 2021, der für CHERRY Stand heute eher ein Unglücksfalls als ein Glücksfall ist.
Das UN nicht wie einen Großkonzern steuern.
Sich darauf besinnen, dass CHERRY ein solides mittelständisches Unternehnen mit Potential war bzw. ist.
Für Ruhe, Stabilität und Kontinuität sorgen und realistische Ziele kommunizieren die auch erreichbar sind.
Die angespannte Wirtschaftliche Lage bei CHERRY seit nun zwei Jahren in Verbindung mit den makroökonomischen Herausforderungen führen zu einer ungewissen Zukunftsperspektive. Der Druck und die Anspannung ist über alle Bereiche hinweg zu spüren. Das C-Level versucht durchaus ein positives Mindset zu vermitteln, welches aber immer wieder durch negative Hiobsbotschaften wie die jüngste Gewinnwarnung von Anfang Oktober und der bitteren Realität getrübt wird. Die Entlassungswellen Ende 2022 & 2023 sowie die zunehmende Bereichsübergreifende Fluktuation seit 2024 sorgt für zusätzliche Unruhe.
CHERRY als Marke und die Produkte werden geschätzt. Als Arbeitgeber bröckelt die Fassade mittlerweile stark auch in der Region und darüber hinaus. Ebenso werden bei Partnern viele Punkte mittlerweile kritisch betrachtet und man sehnt sich nach den soliden Zeiten vor dem IPO.
Dank Zeitkonto mit flexiblen Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub und gut geregelten Homeoffice Möglichkeiten kann man trotz intensiven Zeiten hier durchaus von einer guten Work-Life-Balance sprechen.
In meinem Umfeld wurden in den letzten Jahren aktiv keine Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Ebenso wenig bestehen Karrieremöglichkeiten. Auch Couching seitens der FK finden praktisch nicht statt. Ebenso wenig herrscht eine konstruktive Feedbackkultur.
Die Gehälter und Sozialleistungen sind Dank der IGM Zugehörigkeit sehr gut. Jedenfalls für die Mitarbeitenden die dem Haustarif angehören. MA die nicht in den Genuss kommen, sind hier deutlich benachteiligt. Im Sinne der Gleichbehandlung und der Zufriedenheit Aller, sollte hier wo immer es möglich ist eine einheitliche Lösung gefunden werden. Aufgrund der Tatsache das nicht alle MA den Tarifen angehören nur 3 Sterne.
Die Standardmaßnahmen wie PV am Dach, teilweise E-Mobilität, Energiesparmaßnahmen sowie Plastikfreie Verpackungen und die suggestive Umstellung auf recycelten Kunststoff in den Produkten zeigen das man hier auf dem richtigen Weg ist.
Grundsätzlich sind die meisten sehr offen und hilfsbereit. Wie überall gibt es hier innerhalb der Teams und Personen auch Unterschiede.
Gerade im Sales sind sich die meisten selbst am nächsten.
Hier kann ich von keinen persönlichen Erfahrungen berichten, jedoch sind mir von den wenigen „älteren“ Kolleginnen und Kollegen weder positive noch negative Beispiele bekannt und ich denke die Wertschätzung ist angemessen.
Hier fehlt es an Kommunikation sowie Transparenz und der notwendigen (Feedback)-Kultur. Ebenso fehlt das Gefühl, dass es eine klare Strategie gibt, die hochgesteckten Ziele nachhaltig und sicher zu erreichen. Ebenso wenig wird sichergestellt, dass die MA gleichzeitig über die relevanten und benötigten Kenntnisstände verfügen. Begleitet von Fehleinschätzungen und gravierenden Fehlentscheidungen. Hier kann und muss es in Zukunft eindeutig besser werden.
Homeoffice, mobiles Arbeiten, Zeitkonto, Arbeitsausstattung ist alles auf dem Niveau der Zeit. Das Gebäude und die Räumlichkeiten sind zwar relativ neu und zweckmäßig, jedoch generell wenig einladend und repräsentativ.
Ein sehr engagierter Betriebsrat kümmert sich um die Belange der MA. Leider werden die positiven Aspekte derzeit von der ungewissen Lage überschattet.
Meiner Ansicht nach vor allem durch das Midmanagement generell stark verbesserungsfähig. Auf C-Level ist die Kommunikation seit der neuen Besetzung akzeptabel, jedoch seit 2024 im Vergleich zu 2023 auch deutlich zurückgegangen. Unter Berücksichtigung das bei börsennotierten UN immer erst extern kommuniziert wird, bevor die interne Kommunikation startet, ist das ok.
Regelmäßige Betriebsversammlungen finden statt.
Die Gleichberechtigung zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitenden ist meiner Ansicht nach gegeben. In den letzten Jahren legt man hierbei auffällig viel Wert darauf, auch weibliche Personen in Führungspositionen zu etablieren.
In Sachen Tarifzugehörigkeit gibt es jedoch noch deutlich Nachholbedarf und hier muss möglichst schnell dafür gesorgt werden, auch die Personen in den Haustarif zu integrieren, die diesen Mehrwert bisher noch nicht genießen dürfen.
Durchaus eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit mit der Möglichkeit den Arbeitsalltag frei zu gestalten. Jedoch mit relativ wenig selbstständigen Entscheidungsspielraum in den jeweiligen Handlungen.
Das üppige monatliche Schmerzensgeld, welches sogar mit DAX-Konzernen monetär konkurrieren kann.
Die leider höchst besorgniserregende negative Unternehmensentwicklung in den letzten ca. 3 Jahren (siehe u.a. am Börsenkurs: -92%). Ebenso eine leider (mittlerweile / nahezu) gänzlich fehlende Unternehmenskultur (diese kann man auch nicht für teuer Geld wieder einkaufen, welche über Jahre hinweg nicht beachtet wurde, aufgrund fehlender Unternehmensbindung sowie Größenwahn). Think big…
Wieder nachhaltig mehr Mitarbeiter aus der Region oder eigene Gewächse fordern und fördern, anstatt den Fokus auf Legionäre ohne Unternehmensbindung zu richten. Aufgrund des Börsengangs sowie den daraus resultierenden Rahmenbedingungen, sind weitere Verbesserungsvorschläge (Stichwort Bodenständigkeit) selbstredend nicht mehr möglich.
Wie man aus den Medien sowie den Geschäftsberichten entnehmen kann, wurden innerhalb der vergangenen ca. 2 Jahren durch zwei sehr hohe betriebsbedingte Kündigungswellen in Summe ca. 150 (von ursprünglich ca. 550) Mitarbeiter geschasst (nichtsdestotrotz wird mit der „Sicherheit“ eines etablierten Mittelständlers geworben…). Kombiniert mit einer Fluktuationsquote, querbeet durch alle Unternehmensbereiche und alle Hierarchieebenen…
Ein Unternehmen, auf das man in den letzten 70 Jahren viele Jahrzehnte stolz WAR... Aufgebaut mit dem Fleiß und Hingabe der regionalen Mitarbeiter.
Gleitzeit. Freie Gestaltung bzgl. Abbau Überstunden. Vertraglich 38h Arbeitswoche. Elektronische Zeiterfassung.
Karriere kann sicherlich gemacht werden. Budgets bzgl. Weiterbildungen wurden mittlerweile auch wieder geschaffen.
Das (haus-)tarifliche „Schmerzensgeld“ ist sicherlich gut bis sehr gut, vor dem Hintergrund der sehr ländlichen Lage.
Das Umweltbewusstsein besitzt ohne wenn und aber einen sehr hohen Stellenwert, ebenso ESG.
Trotz aller Umstände ist der Zusammenhalt der alteingesessenen regionalen Mitarbeitern zweifelsfrei vorhanden.
Keine negativen Vorfälle bekannt. Das Angebot bzgl. Altersteilzeit wäre sicherlich ein noch zu hebendes Potential, welches jedoch natürlich monetäre Mehraufwände bedeutet.
Sehr volatil je Fachbereich (Großstadt Newbee versus emphatischer alteingesessener regionaler Vorgesetzter)
Gute bis sehr gute Ausstattung (höhenverstellbare Arbeitstische, leistungsfähige IT-Hardware, klimatisiertes Gebäude, etc). Eine Kantine gibt es auch NOCH… bei welcher man ab und an etwas zum beißen bekommt. Ausreichend Parkplätze sind ebenfalls vorhanden (nach den beiden signifikanten Kündigungswellen natürlich noch mehr als schon zuvor). Flache Hierarchien sind ebenso gegeben (vielen MA wurde wie bereits erwähnt betriebsbedingt gekündigt…) Sehr großzügige Regelungen bzgl. Home Office / mobiles Arbeiten. Des Weiteren gibt es einen sehr emphatischen und zweifelsfrei eifrigen Betriebsrat.
Die interne Kommunikation wurde durch den Austausch des vorherigen CEOs ab 2023 definitiv verbessert bzw. erhöht. Eine hohe Kommunikation (leider nicht selten inhaltslos) ist jedoch nicht gleich mit einer guten Kommunikation gleichzustellen…
Wird zweifelsfrei mittlerweile signifikant gelebt. Ggf. jedoch auch dadurch getrieben, um ESG in der Außendarstellung gerecht zu werden sowie um low hanging incentives einzusacken.
Liegt im Auge des Betrachters… für neue Kollegen ist es sicherlich interessant, in einem börsennotierten Unternehmen und bei einem selbst ernannten „Hidden Champion“ nicht vorhandene Dinge gestalten und bewegen zu können, sofern es gewollt ist.
Nichts mehr!
Alles!
Die komplette Führungsetage ersetzen! Vor allen Dingen diese ehemaligen Logitech und Microsoft Mitarbeiter. Alles nur Möchtegerns, die denken man kann Konzernstrukturen auf einen kleinen MIttelständler anwenden!
Führungskräfte Produktion.
Management planlos, verlagert stück für stück alles nach China und zerstört in kürzester zeit einfach alles was die Menschen in 70 jahren Cherry aufgebaut haben.
- Kantine
- Neubau
Das Unternehmen wächst zu schnell und ist damit selbst überfordert, seit der Umwandlung in eine AG/SE interessieren nicht mehr die Belange des Unternehmens, sondern die der Gesellschafter und da ist es wie in der Politik die wollen nur unser bestes das Geld.
- Weniger Söldner einstellen mehr Mitarbeiter aus der Region oder eigen Gewächse heranziehen
- mehr durch innen heraus Wachsen nicht nur anorganisches Wachstum
- Geschäftsführung sollte öfter am Standort sein, 1 Tag alle 2 Wochen macht bei der Belegschaft kein gutes Bild (sofern daran Interesse besteht)
- Remote Arbeiten ein guter Schritt jedoch sollte für ALLE die gleichen Regeln gelten (mehr Klassen Gesellschaft abschaffen)
Im Bereich ganz in Ordnung. Zusammenarbeit mit manchen Bereichen auch noch in Ordnung, jedoch nehmen sich andere Bereiche zu wichtig können nur mit großer Klappe überzeugen an Innovation fehlt es, werden aber wie die goldene Kuh behandelt.
Nach Außen noch besser als im Unternehmen. Aber in der Region bröckelt das Ansehen bereits und das recht schnell.
Ist gegeben Urlaub und Stunden konnten nach Absprache mit den Kollegen/Führungskraft jeder Zeit genommen werden. Überstunden stehen aber auch häufig an siehe Mehrarbeit an Feiertagen.
Ja solange es kein bis wenig Geld kostet.
Kommt drauf an in welchen Unternehmen man Arbeitet leider sind es 3-4 unter einem Dach (Cherry SE, Cherry Europe GmbH, Cherry Digital Health GmbH …) jedoch nur in der Europe GmbH gibt es einen Tarifvertrag, Rest ist naja.
Mehr Schein als Sein. Sozialbewusstsein nicht vorhanden. Umwelt ist man dabei was zu erreichen, muss aber am Ende hintenangestellt werden, sobald es Geld kostet.
Unter Kollegen die schon länger im Unternehmen sind ganz gut. Nur bei neu eingestellten Söldnern, steht der eigene Erfolg vor dem des Unternehmens. Alte Kollegen verlassen aber mehr und mehr das Unternehmen oder werden gegangen.
Ist in Ordnung
Direkte Vorgesetzte in der Produktion kann man sich nicht beschweren ist ein gutes junges Führungsteam.
Sind in Ordnung da Neubau und genügend Platz
Es wird nur das kommuniziert mit dem man gut dastehen kann, alles andere erfährt man erst wenn es zu spät ist und schon vor vollendeten Tatsachen steht (Entlassungen, Kurzarbeit)
Hier sehe ich keinen Unterschied jeder hat die gleichen möglichkeiten solange man nur an der Sache bleibt.
Werden zwar jedes Jahr im Budget geplant jedoch schnell wieder gestrichen, da "kein Geld" vorhanden ist.
Kollegen, Nähe zur Wohnung, Ausstattung und Gehalt.
Cholerische Häuptlinge. Keine Wertschätzung.
Den Umbau auf C- Level kontinuierlich vorantreiben. Wir hoffen alle auf den neuen Oberhäuptling!
Kurzarbeit, Kündigungen und Druck, Druck, Druck - was soll man da erwarten.
Nach außen hui, nach innen …
Ist OK
Wird zwar mit Einarbeitung und Fortbildungen geworben, aber nach dem Einstieg wird nur das Allernötigste angeboten.
IG Metall, sonst wäre ich auch nicht mehr da.
Gut. Mülltrennung, etc. wird alles gemacht.
In meiner Abteilung gut, in der Matrix könnte es besser sein.
Ebenfalls gut, solange mann nicht in der Produktion arbeitet und gekündigt wird.
Auf C-Level (abgesehen vom neuen „Player“) katastrophal.
Gut
Geredet wird viel, entschieden wenig - eingebunden werden wir nicht.
Gut
Aufgaben gibts ausreichend, leider kennt sich keiner mehr mit der Technik aus. Die Fluktuation ist atemberaubend. Fast alles wird zugekauft und funktioniert dann doch nicht.
So verdient kununu Geld.