26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stillstand ist hier ein Fremdwort
In einem noch sehr jungen Team eher schwer zu bewerten
Toll ausgestattete Büros
In einem stetig wachsenden Unternehmen müssen auch die Kommunikationsstrukturen mitwachsen - und das tun sie auch. Optimierungen und Verbesserungen habe ich hier schon viele erlebt!
Für mich persönlich besonders hervorzuheben, Langeweile gibt es hier nicht
Es wird immer das Beste aus jeden rausgeholt.
Sehr helle Räume mit wunderschönen neuen Möbeln. Ist alles sehr modern eingerichtet.
Es wird nie langweilig und wir haben einen tollen neuen Standort in Bayern aufgebaut
Ich erleben eigentlich immer gute Laune im Team und einen positiven Spirit
Ist im ambulanten Dienst generell eine Herausforderung! Das hat viel mit Abgrenzung zu tun. Ich habe da für mich einen guten Weg gefunden.
Eine recht hohe Fluktuation im letzten halben Jahr hat den Zusammenhalt etwas erschwert. Aber die neuen Kolleg*innen haben einen erfrischenden neuen Wind rein gebracht und die Kultur des Zusammenhalts bricht dadurch nicht ab.
Entgegen vieler negativer Bewertungen hier auf dieser Plattform weiß ich die offene Gesprächskultur sehr zu schätzen.
Manchmal bringt die hohe Unternehmensdynamik ein wenig Unruhe rein, aber erweitert andererseits auch meinen Horizont. Die Leitungen und Geschäftsführung haben hohe Ansprüche ans Team, bieten dabei aber auch einen guten Rahmen für Beratung, Austausch und Fortbildung. Man sollte kein Problem damit haben, aus der eigenen Komfortzone raus zu kommen. Dadurch ist der Job manchmal schon echt anstrengend.
Ich könnte mir vorstellen, dass diejenigen, die sich hier negativ auslassen vielleicht daran gescheitert sind.
Whatsapp Business vereinfacht die Kommunikation mit den Klient*innen ungemein. Schön wäre eine Art Dokumentationssystem. Aktuell geschieht das über ein normales Word-Dokument. Mit der Leitung oder dem Geschäftsführer stört mich mit manchen Themen die Kommunikation über WhatsApp, was ich lieber persönlich geklärt haben möchte.
Ansonsten habe ich immer eine Kollegin oder auch eine Leitungskraft greifbar für eine schnelle Kommunikation.
Tolles Team: Die Kolleg:innen sind super freundlich, hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig.
Moderne Unternehmenskultur: Offene Kommunikation, flache Hierarchien und eine wertschätzende Führung sorgen für ein motivierendes Arbeitsumfeld.
Weiterentwicklung: Es gibt viele Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterbildung – es wird in die Mitarbeiter investiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist dynamisch - jeder Tag bringt neue, spannende Herausforderungen. Der Spaß kommt dabei nie zu kurz, Dank eines großartigen Teams. Die außergewöhnliche Büroeinrichtung und die attraktiven Benefits tragen zusätzlich zu einem inspirierenden Arbeitsumfeld bei.
Ich habe immer das Gefühl, dass ich mit jedem Anliegen bezüglich meiner Work-Life-Balance gehört und gesehen werde.
Ein tolles Team, dass zusammen steht und einem jederzeit das Gefühl gibt, dass auch in noch so stressigen Momenten alles gemeinsam schaffbar ist.
Authentisches und motivierendes Auftreten, schafft eine positive Arbeitsatmosphäre und fördert die Weiterentwicklung. Nimmt sich stets Zeit für Anliegen, gibt konstruktives Feedback und steht mit wertvollen Ratschlägen zur Seite.
Es herrscht ein offener Austausch, der ein vertrauensvolles Miteinander ermöglicht. Die Kommunikation ist stets freundlich, offen und transparent, Informationen werden klar vermittelt.
So nah am Leben wie jetzt, habe ich noch in keinem meiner Jobs gearbeitet. Die Aufgaben sind so vielseitig und man kann immer wieder daran wachsen.
Sowohl der Chef als auch die Kollegen sind sehr Wertschätzend :)
Meiner Meinung nach fehlt es chi.pa an Kritikfähigkeit und Problemeinsicht. Ich habe oft gehofft, dass bei Entscheidungsträgern ankommt, was sich das Team wünscht.
Das Arbeitsfeld ist fordernd und benötigt eine hohe Anpassung. Allerdings wurde bei mir der Eindruck vermittelt, dass es eine Misstrauensthematik bei den Leitungspersonen gibt. was mir das Arbeiten erschwert hat. Ich habe es als erdrückend empfunden, wenn Leitungspersonen anwesend waren und man bekommt den Eindruck, mich verstellen zu müssen, damit ich nicht anschließend zu einem Mitarbeitergespräch geladen werde ("Warum hast du so geguckt?! Warum hast du das gesagt?!"). Dies vermittelte bei mir ein Gefühl von Kontrolle und weniger von Interessiertheit.
Durch die Regeln, die durch die Leitungspersonen aufgestellt wurden, fiel es mir schwer schwer eine Balance zu finden. Ich hatte den Eindruck, dass quasi eine permanente Erreichbarkeit erwartet wird. Mir kam es so vor, als würde die Arbeit nicht als solche gewertschätzt ("Ist doch nur ne Mail, nur ein Anruf, eine SMS!") und eine Abgrenzung meinerseits war demnach deutlich erschwert. Selbstfürsorge konnte ich so nicht gut praktizieren.
Im Team ist eine tolle, lockere und freundschaftliche Atmosphäre. Es ist in schwierigen Situationen immer eine Ansprechperson da. Leider hohe Fluktuation, was es auch schwierig macht einen Betriebsrat o.ä. zu gründen.
Weder älteres Personal vorhanden noch Kolleg:innen, die länger als ein paar Jahre da sind.
In meiner Zeit ist mir ein sehr ambivalentes Verhalten aufgefallen. Zwischen betont "locker kumpelig" bis hin zu "kindisch beleidigt" habe ich viele verschiende Grautöne erlebt. Bei mir kam der Eindruck nach Kontrollwunsch bzw. Angst vor Kontrollverlust bei der Chefetage immer wieder auf.
Schöne Büroräume, gut ausgestattet, zentral gelegen.
Man sollte meinen, dass in einem Bereich wie diesem klare Kommunikation stattfindet - dies konnte ich allerdings während meiner Zeit nur zwischen den Kolleg:innen feststellen.
GF & Leitungspersonen haben sich für mich zT widersprüchlich oder unklar ausgedrückt und auf Nachfragen anschließend genervt oder "belustigt" reagiert.
Ich hatte stets das Gefühl, dass deutlich in "rosa" und "blau" gedacht wird.
Man lernt in dem Bereich schnell und auch sehr unterschiedliche Dinge. Ich konnte aus der Zeit viel mitnehmen.
Bis auf die Tatsache, dass das Büro recht zentral liegt, gar nichts.
Noch nie habe ich mich von einem Arbeitgeber so kontrolliert und unter Druck gesetzt gefühlt wie hier. Leider lernt man es meist erst durchs ausprobieren, in dem Fall hätte ich allerdings lieber auf die vorherigen Bewertungen hier gehört.
Leider hat sich das meiste bewahrheitet.
Auch jetzt noch eine Katastrophe. Anwaltlich wird immer wieder versucht die Bewertung löschen zu lassen. Zum Glück lässt sich alles geschriebene belegen. Nervig ist es nur, ständig die Nachweise raussuchen zu müssen.
*2 Mal wurde meine Bewertung nun schon offline genommen. Mal sehen wie oft noch. Naja, da ist Durchhaltevermögen angesagt.
Der GF lässt alles anwaltlich löschen. Das spricht wohl für sich. Dies geschieht nicht nur bei mir sondern auch bei den anderen die gekündigt haben.*
Da die eine Bewertung ja drauf anspielt, diejenigen die hier schlecht bewerten wurden ja sowieso gefeuert. Nope, da muss ich dich enttäuschen. Auch ich bin aus freien Stücken gegangen, weil es einfach nicht mehr aushaltbar war.
Kritik annehmen. Nicht direkt alles als Angriff nehmen. Den Mitarbeitern vertrauen und nicht alles kontrollieren lassen. Den Mitarbeitern ( vor allem den Schulbegleitern) mehr Wertschätzung entgegenbringen. Unseren Urlaub akzeptieren! In den Ferien Nachrichten per WhatsApp zu kriegen, die bei einem ein so dermaßen schlechtes Gefühl hinterlassen, dass man Monate später noch drüber nachdenkt geht gar nicht!
Auch abends oder am Wochenende hat man Feierabend. Da müssen auch keine Mails mehr sein.
In der Schule ist es natürlich abhängig davon, wo man eingesetzt wird. In meiner Schule habe ich mich sehr wohl gefühlt. Im Büro allerdings, vor allem wenn die Führungsebene anwesend war, war es ,meiner Meinung nach, keine angenehme Atmosphäre.
Macht sich eher einen Namen dadurch, dass die Mitarbeiter schnell wieder weg sind.
Gibt keine, die meisten sind noch recht jung. Sonderlich lange bleiben die Kollegen (zumindest das was man so mitkriegt) auch meistens nicht. Nach ein paar Monaten merkt man recht schnell, wie es dort abläuft.
Sehr unangenehm. Ein unnötig komplizierter Krankmeldeprozess, ein Umfeld aus Druck und Kontrolle, kein Vertrauen, keine Wertschätzung.
Äußert jemand mal Kritik wird ihm sofort ins Wort gefallen und es unterbunden. Kritik ist scheinbar nicht erwünscht und wird auch nicht angenommen. Da möchte man schon gar nichts mehr sagen. Man hat nur das Gefühl, man soll zu allem Ja und Amen sagen und gut ist.
Kommunikation für die Schulbegleiter nur über die eigenen Handys. Die Mitarbeiter aus dem Büro (zumindest die mit denen wir als Schulbegleitungen zusammen gearbeitet haben) hatten natürlich Diensthandys.
So wurden wir sogar in den Ferien (unserem Urlaub) über Email etc. kontaktiert. Auch Abends kamen Mails rein.
Sehr unangenehm insgesamt.
Das Gehalt von anderen Trägern ist für mich deutlich attraktiver und auch höher.
- negative Erfahrungen mit der Geschäftsführung
- gegen kritische Stimmen hier wird mit allen rechtlichen Mitteln vorgegangen, sehr schade
- hohe Fluktuation
Mitarbeiter wertschätzen und auf Augenhöhe begegnen
Die vielen negativen Erfahrungen sprechen sich rum.
Kontakt war stets unangenehm
Vieles muss über die Chefetage gehen. Die Kommunikationswege könnten kürzer sein.
Ich habe mich nicht gleichberechtigt gefühlt.
Bin ja mehr in der Schule als im Betrieb. Aber ich fühle mich bei beiden sehr wohl.
Für mich ist der Job als Schulassistenz perfekt! Die Ferien mit meinen Kindern zusammen habe ich frei, und auch sonst passt ein Halbtagsjob für mich richtig gut!
Ich find die Idee der Onlinefortbildungen gut und ich habe zu Beginn als Einstiegsgeschenk einen Weiterbildungsgutschein in Höhe von 300€ bekommen, den ich in Absprache mit dem Chef einlösen kann. Allerdings habe ich noch nicht die richtige Fortbildung gefunden...
In der Schule super. Das Schulassistenzteam trifft sich ca. alle 2 Monate persönlich. Aber meine Kolleginnen sind alle nett.
Teamleitung und Geschäftsführung immer nett
Für mich ist alles so, wie es sein soll!
Mit allen Beteiligten, Eltern, Schule, Lehrer, Teamleitung, Geschäftsführung läuft es gut. Ich kann Fragen stellen, bekomme zeitnah gute Antworten und auch Hilfestellung.
Das Gehalt ist ok! Es entspricht dem Durchschnitt, mit dem Vorteil jedoch, dass ich jeden Monat das geliche Geld bekomme, auch wenn das begelitkind mal krank ist! Ich habe eine Betriebsrente, bei der ich nichts dazubezahlen muss, das ist großartig! Und ich bin gepannt, was ich am Ende des Jahres auf meinem Bonuskonto angesammelt habe und dann ausbezahlt bekomme. ;)
Ich habe das Gefühl, dass alle gleich behandelt werden. Das merkt man auch daran, dass bei chipa alle Schulassistenzen das gleiche verdienen. Hier wird man nicht nach Ausbildung/Qualifikation bezahlt. Klar ist das Team aus dem Büro enger miteinander, aber man wird immer freundlich behandelt und empfangen - von jeden!
Ich mag meinen Job - jeder Tag ist anders. Und ich bin ebenso gern, wenn mein Begleitkind mal krank ist, gern im Büro bei chipa. Hier konnte ich schon diverse interessante Tätigkeiten in der Akademie machen und ich habe auch, wenn mal nichts im Büro zu tun war Onlinefortbildungen gemacht! Ich finde toll, dass ich nicht um die halbe Weg zu einer Vertretung reisen muss! Das war bei meinem Träger vorher anders. Da ging ich automatisch, wenn das Begleitkind krank war in eine Bereitschaft und musste teils über eine 1 Stunde mit den Öffis zur Schule eines unbekannten Kindes fahren!
So verdient kununu Geld.