35 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass die Aufgaben sehr vielfältig und spannend sind, und dass ich die Vorgesetzten durchaus als aufgeschlossen und fair wahrnehme
dass manche Entscheidungen zu sehr auf kurzfristige monetäre Aspekte fokussiert sind.
Eine langfristige Vision bieten, die den Angestellten wirklich einen Purpose bietet und sie stolz macht, an der Erreichung dieses Ziels mitzuarbeiten.
da muss ich lange überlegen und mir fällt nur ein, dass man die Zeitschriften dort kostenlos bekommt
unqualifizierte Führung, man kann sich nicht sicher sein wer einem als nächstes das Messer in Rpcken rammt
holt euch Leute rein, die was können und auch Spaß vermitteln, statt so schräge und peinliche Egotypen
jemanden anschwärzen wird noch gut geheißen
Homeoffice wird nicht geduldet, da den Mitarbeitern nicht vertraut wird
Chefs haben Angst, dass man ihnen den Job streitig macht, daher halten sie einen klein
ganz mies unter Durchschnitt
gibt es gar nicht - alle um die 30
unqualifizierte Führung zt, Typen die nur ihr Ego streicheln und keine Vorbilder sind - aber auch nichts können
Lautes Großraumbüro
alle sind gelangweilt
Die Firma macht Gewinn - im Medienumfeld keine Selbstverständlichkeit. Von Struktur und Strategie könnte man zwar schneller und agiler werden, Chip ist aber immerhin clever genug, auf neue Marktgegebenheiten rechtzeitig zu reagieren, um nicht den Anschluss zu verlieren und weiterhin Marktführer zu bleiben.
Vor ein paar Jahren war Chip in Sachen Technik/Produkt mal auf einem guten Weg in Richtung Agilität. Das ist leider wieder etwas verlorengegangen und sollte wiederbelebt werden
Bei Chip arbeitet sich niemand in den Burnout - es wird zwar nicht so viel bezahlt, dafür gibt es auch keine regelmäßigen Wochenend-Schichten oder bis-spät-in-die-Nacht-Arbeit wie im Agenturgeschäft. Bei Sabbaticals oder Elternzeit legt einem niemand Steine in den Weg - sehr positiv!
Insgesamt ist die Führungsmannschaft bei Chip ok, es gibt wenig Durchregier-Ansagen, sondern es wird Wert auf Transparenz gelegt. Wie überall gibt es aber auch hier ein paar Manager, bei denen man sich fragt, wie sie's soweit geschafft haben. Insbesondere seit man mit Focus zusammen ist, wird klar, wer das Sagen hat (Focus, nicht Chip) und es wird weniger Widerspruch von unten gedultdet
Noch herrscht bei Chip ein sehr transparenter Umgang mit Informationen - es gibt das beobachtbare Bemühen, Mitarbeiter mitzunehmen und auch schwierige Entscheidungen argumentativ zu begründen.
Chip ist halt für ein Online-Unternehmen recht als (20 Jahre), klar, dass es da viele Legacy-Themen gibt und man oft mehr mit Aufräumarbeiten denn wirklicher Neuentwicklung beschäftigt ist. Aber immerhin: Die Firma verdient gutes Geld, das ist in der Medienbranche auch nicht der Regelfall.
Konstruktive Kritik wird ernster genommen als es so mancher Kommentator hier darstellt. Auch hier arbeiten "nur" Menschen.
Social Postings; zu starker Fokus auf kurzfristige Ziele
Agil bleiben und langfristig denken!
Heikles Thema, wie auch die Bewertungen hier zeigen. Ich will nur so viel sagen: Generell ist CHIP nach wie vor im Wandel - und da läuft nicht immer alles rund. Ich habe den gesamten Prozess bisher miterlebt und finde, dass sicher noch nicht alles perfekt ist, wir aber definitiv auf dem Weg der Besserung sind.
Allen Kritikern kann man nur sagen: Unsere Social Berichterstattung wird auch intern heiß diskutiert - aber vielleicht sollte man einfach mal dran denken, dass hier auch nur Menschen sitzen, die einfach ihren Job machen.
Es gibt Gleitzeit um die Kernarbeitszeit (10-16 Uhr), mit der sich Familie und Termine gut vereinbaren lassen. Ansonsten muss man sich mit dem Team abstimmen. Finde es auffällig, wie viele Kollegen in Elternzeit gehen, wodurch wirklich keinerlei Diskussionen oder Nachteile entstehen.
Konferenzen werden bezahlt, Weiterbildung in Abstimmung mit dem Vorgesetzten, was offenbar auch ein bisschen von den eigenen Ambitionen abhängt.
Für München sicher eher durchschnittlich. Andererseits muss man sich auch nicht kaputt arbeiten.
Generell arbeiten hier keine Arschlöcher und ich finde, das merkt man im Umgang miteinander und in der Art und Weise wie berichtet wird. Auch wenn die Berichterstattung auf Reichweite ausgelegt ist, bei gesellschaftspolitisch diskutierten Themen, nehmen die Kollegen eher eine progressive, liberale Position ein. Allerdings gibt es leider recht viel triviale Themen, weil die dummerweise gut klicken.
Mir geht's gut, insb. in meiner Business Unit (News&HowTo). Liebe Leute, sehr freundlicher Umgang. Nach Feierabend wird gern mal ein Bierchen getrunken, insgesamt sehr kollegial. Zu den anderen BU's gibt es mitunter ein bisschen Konkurrenzdenken. Team-Events werden 2 im Jahr gesponsert, sofern sie im Rahmen bleiben.
Gibt es nicht so viele bei uns, aber generell so wie mit allen anderen: fair und aufgeschlossen.
Flache Hierarchie, vom Praktikanten bis zur Geschäftsführung. Finde ich persönlich sehr angenehm, hängt aber sicher auch von der jeweiligen Führungskraft ab. Teilweise hat man die Tendenz, zu lange an ehemals falschen Entscheidungen verhaftet zu sein.
Wir arbeiten in Großraumbüros (ca. 30 Leute), es gibt einige Meeting-Räume und Thinktanks zum ungestörten Arbeiten. In unserer BU gibt es einen Kühlschrank, der regelmäßig mit Limo/Cola, Mate, Bier und Saft-Schorle gefüllt wird. Kaffee könnte besser sein :)
Die Geschäftsführung bemüht sich, alle Entscheidungen frühzeitig anzukündigen, was ein bisschen der vergangenen Jahre geschuldet ist, wo man hier sicher Defizite hatte. Es gibt dafür eigens ein unternehmensweites Standup ("Bier mit der Geschäftsführung"), in dem alle möglichen Infos geteilt werden. Aus meiner Sicht müsste nicht mal so viel Transparenz sein und so wirkt es manchmal fast ein bisschen gewollt. Innerhalb unserer BU wird eigentlich alles kommuniziert und jeder ist aufgefordert sich einzubringen. Insgesamt herrschen kurze Kommunikationswege - was manche Mitarbeiter allerdings scheuen.
Hängt sicher vom Aufgabengebiet ab. Technisch gibt es einige Vorgaben, die aber nachvollziehbar sind, nachdem die Systeme über lange Zeit recht wild gewachsen sind. Dessen ist man sich aber bewusst geworden und legt den Fokus (endlich) wieder mehr auf Qualität. Der redaktionelle Bereich zielt viel auf Reichweite ab, würde ich aber jetzt pauschal nicht verurteilen - 200 Mitarbeiter wollen versorgt werden.
Tolle Kollegen und spannende Aufgaben
Der Umgangston war zwar ein bisschen ruppig, aber herzlich. Es gibt viele nette Kollegen, mit denen man auch nach Feierabend noch gern ein Bier trinken geht.
Eigentlich gibt es auch spannende Produkte und Aufgaben.
Die Kuh wird jetzt gnadenlos gemolken. Klicks und Geld werden m.M.n. jetzt über alles gestellt. Über Qualität, über die Mitarbeiter. Spätestens seit dem Focus und Chip sich zusammengetan haben, weiß man wohin die Reise geht: Clickbaitung und Nutzeraustrickserei. Mit Journalismus und Service hat das nichts mehr zu tun.
Sich auf alte Tugenden besinnen und sich nicht vom Markt alles diktieren lassen. Nicht nur in die Klickrichtung denken, sich trauen alternative Monetarisierungsmodelle auszuprobieren.
- die Mitarbeiter geben sich Mühe CHIP nicht untergehen zu lassen, werden dafür aber in keiner Weise gewürdigt.
- Mitarbeiter helfen anderen Mitarbeitern bei Problemen, während Manager in Ihren Think Tanks und Meetingräumen Zeit vergeuden.
- Jeder Mitarbeiter ist ein Zahnrad was ausgetauscht werden kann. Bewusstsein für die Leistungen und Erfahrungen die ein Mitarbeiter mitbrachte, werden erst realisiert wenn er nichtmehr da ist.
- Meetingkultur läuft seit längerem aus dem Ruder
- Anerkennung und Benefits Fehlanzeige, stattdessen Schikane
- "Gehorche und arbeite" trifft es wohl recht gut
- weniger Manager anstatt mehr
- Versprechen sollten eingehalten werden
- sein Image versuchen auf dubiose Weise aufzupolieren ist nicht besser als etwas grundlegend zu ändern
- Mehr Gedanken darüber machen das Mitarbeiter das Kapital einer IT-Firma sind und nicht das Kapital selber
- Sozialere Ansätze fahren ... Mitarbeiter sind keine Roboter, sie sind kreativ und engagiert, wenn man sie nicht bricht
- Anreize schaffen das gute Mitarbeiter bleiben und nicht das neue Mitarbeiter möglichst günstig die alten ersetzen. Günstig muss nicht immer gut sein.
- Alle Mitarbeiter der Führungsebene einem immer wieder Mitarbeiter-Führungskursen unterziehen ... evtl. einer der nicht von Burda abgehalten wird. Ein wenig Freiheit bewirkt manchmal mehr als Zwang.
Anfangs bin ich gerne in die Arbeit gegangen. Seit dem Burda die Vorherrschaft an sich gerissen hat, unzählige Manger und Mitarbeiter in der Führungsebene platziert hat, und ein einst cooles und angesehenes Unternehmen langsam aber sicher an den Abgrund treibt, war dem nicht mehr so.
Chip befindet sich auf dem absteigenden Ast. Es wurden von Tag zu Tag mehr Manger und Leute die in unendlichen Meetings sitzen eingestellt, als Leute die das Unternehmen durch Taten und Entscheidungen nach vorne bringen würden. Die gesamte interne Kommunikation ist miserabel. Das Image nach außen hat sich wirklich rapide verschlechtert. Nicht nur bei der User-Base sondern auch bei anderen Unternehmen (unter anderem Burda-Companies, auch wenn sie es nicht zugeben würden) fällt man mehr und mehr in Missgunst. Es gibt keine klare Linie. Von der Linie und Kompetenz die es mal gab, entfernt man sich mehr und mehr.
Da ist alles soweit okay. Auch gilt, es gibt keine generellen Regelungen. Der Betriebsrat hat scheinbar keine Handhabe irgendwas für alle gleich zu regeln.
Führungspositionen werden nicht selten von außen, auch über Burda besetzt. Um Weiterbildungen/Konferenzen muss man sich bewerben. Meist ist nicht das Geld da, Mehrere eines Teams zu schicken. Das der Mitarbeiter ein Investment sein kann wird nicht erkannt.
Im Münchner Vergleich ist das Gehalt im unteren Mittelfeld. Das nahm man auch hin wo die Firma noch ein von Mitarbeitern gesteuertes Unternehmen war. Andere Benefits wie JobTicket, Kantine, VWL, Kita wohl eher Fehlanzeige. Zumindest habe ich nichts davon mitbekommen, lass mich gern eines Besseren belehren.
Soziales Engagement ist mir nicht bekannt. Die Firma befindet sich in einem "GreenBuilding", was keine Leistung des Unternehmens ist.
In den Teams herrscht allgemein eine angenehme Atmosphäre. Die Mitarbeiter in den Teams sind die Einzigen die meist zusammenhalten. Allerdings funktioniert durch die merkwürdigen Strukturen die Kommunikation zwischen den Teams in den seltensten Fällen, und dann auch nur wenn kein Manager stille Post spielt.
Es gibt davon sehr wenige. Für erfahrene Mitarbeiter ist wenig Platz und Ihre Meinung wird nicht gehört.
Die Ziele sind schwammig und nach spätestens zwei Monaten obsolete. Versprechen werden in den seltensten Fällen eingehalten. Entscheidungen meist durch höhere Ebenen revidiert.
Wer gern im "kalten" Großraumbüro sitzt, dem gefällt es hier. Die Ausrüstung ist sonst zufriedenstellend, allerdings muss man um Kleinigkeiten teils lange kämpfen.
Die Kommunikation kann intransparenter kaum mehr sein. Mitarbeiter werden über Erfolge, die selten geworden sind großspurig informiert, die mehrheitlichen Misserfolge werden verschwiegen.
Interessant ist es wohl nur für Neueinsteiger. Erfahrene Leute werden ignoriert und versucht aus dem Unternehmen zu drängen, teils auch aus Kostengründen und mit unlauteren Mitteln.
Der Umgang untereinander im Unternehmen. Außerdem die umfangreichen Möglichkeiten sich selbst zu verwirklichen.
Die wenigen freien Parkmöglichkeiten, allerdings ist das wohl schwer verbesserbar.
Das deutschlandweit bekannte Unternehmen ist jedem wärmstens zu empfehlen. Es ist mir jeden Tag eine Freude in die Arbeit zu gehen.
- Transparenz
- Gebäude inkl. Obst & Kaffeemaschine, Wasser
- flache Hierarchien
- geringe Bezahlung
- keine Arbeitszeiterfassung
- kein Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld
- keine Mittagessens-Möglichkeiten zu geringeren/vorteilhaften Preisen (Cantine, Essensgutscheine, etc.)
- Essensgutscheine (Rewe, Restaurants, etc. sehr teuer)
- Zeitausgleich (für eine faire Arbeitszeit zwischen den verschiedenen Mitarbeitern/Abteilungen)
- Urlaubs- /Weihnachtsgeld (fördert auch die Motivation der Mitarbeiter)
Locker und meist gute Stimmung, der Ton kann auch mal rauer werden, aber nicht mehr als irgendwo sonst. Das Betriebsklima hat ein Auf und Ab, ich gehe aktuell sehr gerne zur Arbeit
40 Stunden-Woche +
Je nach dem, wie man sich die Arbeit einteilt schafft man die 40 Stunden, teilweise aber eben auch nicht. Kommt auch auf die Positionen an. Arbeitszeitenausgleich gibt es keinen Offiziellen. 30 Urlaubstage + Weihnachten & Silvester Betriebsurlaub.
Einige der Mitarbeiter steigen intern auf, andere wiederrum haben durch ihre Abteilung/Ausbildung keine Möglichkeit dazu. Man muss sich selbst proaktiv um Weiterbildungen und Veränderungen kümmern, sonst passiert nix.
Gehalt unzufriedenstellend, Bonus kaum oder sehr gering, keine betriebliche Altersvorsorge, keinen Zeitausgleich
Das Sunyard in der St.-Martin-Straße ist mit Elektroladestationen ausgestattet, Rauchen verboten (nur im Innenhof), Umwelt- und Sozialbewusstsein wird vor allem auch durch Burda gefördert
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, Abteilungen stehen sich manchmal gegenseitig im Weg, das übergreifende Decken ist gerade noch am Anfang, Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft meist vorhanden, Teilweise entstehen Freundschaften
langdienende Kollegen bleiben meiner Erfahrung nach auch gerne hier. Eingestellt werden hauptsächlich junge bzw. mittleren Alters, da es in der Branche kaum noch 45+ gibt.
Meist klare Aufgabenstellungen, flache Hierarchien, Ziele werden nicht immer realistisch gesetzt, Entscheidungen auch nicht immer nachvollziehbar, offene Zusammenarbeit
Arbeitsplätze entsprechen meist den Aufgaben, teilweise wunderliche Stellenbezeichnungen. Das UN ist sehr modern und auf einem sehr aktuellen Stand der Technik. Belüftung im Obergeschoss durch Klimaanlage sehr angenehm, untere Stockwerke derzeit noch ohne Klima. Beleuchtung: helle Räume und ausreichend Licht, bei Bedarf sind auch Tischlampen erlaubt. Lärmpegel: Durch Großraum-Struktur teilweise laut und aktiv, der eine mags – der andere nicht. Die Arbeitsplätze sind aber groß genug, damit jeder genügend Platz für seine persönlichen Dinge hat.
Seit einiger Zeit gibt es Regelmäßige Mitarbeiterbesprechungen, bei denen die GF über aktuelle Geschehnisse, Entwicklungen und Pläne berichtet. Alles in allem sehr transparent. Die Mitarbeiter werden etwa zwei Mal im Jahr zu verschiedenen Themen befragt um diverse Zustände zu verbessern bzw. zu optimieren. Mitarbeiterzufriedenheit wird recht groß geschrieben.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt meist zu Wünschen übrig
Zwischen Geschlechtern, Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung werden hier keine Unterschiede gemacht. Relativ viele Frauen in Führungspositionen bzw. leitenden Positionen. Wiedereinsteigerinnen erhalten nach persönlicher Absprache neue oder alte Positionen, je nach Situation und Entwicklung der Abteilungen. Kontakte pflegen wird hier groß geschrieben.
Wer den Finger hebt bekommt meist die Chance etwas neues und Projektbezogenes umzusetzen bzw. mitzugestalten, es kommt auf die Eigeninitiative an, Arbeit kann selbst eingeteilt werden, Arbeitsbelastung ist sehr unterschiedlich in den einzelnen Positionen
Man hat viele Freiheiten und kann viel aktiv gestalten
keine Konsequenzen bei verpassten Deadlines...
Mehr Autorität in der Führungsebene
So verdient kununu Geld.