35 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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people
earnings
maybe compare salary on the market with the salary inside the company?
the atmosphere is great. the people are friendly and very willing to help. the on-boarding process is well thought out and runs smoothly
In my department, morale is low and people (those are super!) are active in the job market. Turnover is high
Home office and working directly from "Campuses" works seamlessly
The company offers growth opportunities as long as your team leader agrees to spend money on you ;)
super people, unfortunately they change frequently as there is constant turnover in the company.... experienced people are replaced (probably for financial reasons) by young people without experience
people, regardless of age, are treated well at the company....
It depends on who you get - some people are open-minded and clear about objectives, others say that something needs to be done and expect you to figure out what to do ;)
New phone (Samsung/iPhone) every two years + notebook (Dell/MacBook) once every four years plus a desk + two monitors... fair
Communication is clear and transparent, but unfortunately there are many meetings that take time away from work
Extremely low - not even the annual PDD's held every year and opportunities to talk about increases (which are very(!) low) compensate for this
the company is growing dynamically, so there are a lot of interesting tasks
Den Versuch, sich immer einen Tick schneller zu entwickeln als der Markt, um nicht zum Getriebenen zu werden.
So richtig schlecht ist da nichts bei CHIP und Burda Forward.
Ein wenig mehr Sozialismus (wohlwissend, dass das Wort einigen die Pickel ins Gesicht treibt)
Die Firma steckt gerade in einer Transformation, die in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich gut umgesetzt wird. Meiner Meinung nach verspricht sie jedoch für die Zukunft mehr Flexibilität und Schlagkraft, um den sich täglich ändernden Bedingungen im Internet-Business adäquat begegnen zu können. Die Mitarbeiter wurden dafür in einem nicht sehr transparenten Prozess in neu geschaffene Job-Teams gesteckt. Viele begreifen ihre neuen Aufgaben und Kollegen als Herausforderung und/oder willkommene Abwechslung. Ich glaube dass die Unzufriedenen - wie so oft - nur deutlich lauter sind, als die, die sich mit der neuen Situation arrangieren oder gar anfreunden können. Die Geschäftsführung hat bestimmt Fehler gemacht: Der Transformationsprozess ist pseudotransparent und viel zu schnell umgesetzt worden. Trotzdem ist das aktuelle Changemanagement gar nicht so schlecht: Kritik wird bemerkt und thematisiert - allerdings ohne dass die fundamentale Linie infrage gestellt wird. Das schon fast familiäre Miteinander ist weiterhin der Kitt, der den Laden und die Mitarbeiter zusammenhält.
Burda, CHIP und auch die anderen Marken der Burda Forward sind wohlklingend und viele Kollegen benutzen CHIP & Co. als Sprungbrett.
Die Transformation ist noch voll im Gange und durch Reibungsverluste fehlt es an Arbeitskraft für die anstehenden Aufgaben. Überstunden sind die Folge. Deshalb wird auch der Ruf nach mehr Personal immer lauter. Fraglich, ob in dieser wirtschaftlich unsicheren Situation tatsächlich über nennenswerte Neueinstellungen nachgedacht wird.
Es gibt leider keine institutionalisierte Weiterbildung. Wer sich allerdings selbst kümmert und gut argumentiert, bekommt Mittel und Zeit für die persönliche Weiterentwicklung.
Wer lange dabei ist, hat die besseren Verträge. Wer neu einsteigt, muss um jede Gehaltserhöhung kämpfen.
Einzelne Initiativen werden von der Geschäftsführung durchaus bedient und mitgetragen. Ein generelles soziales Engagement ist jedoch kaum erkennbar: Mit München, Hamburg und Köln stehen die Standorte der Firma in jeweils teuren Städten. Offen kommunizierte Gehaltsuntergrenzen, verbindliche Karriere- und Gehaltspläne, ein Bekenntnis zu unbefristeten Arbeitsverhältnissen u.s.w. würde den Mitarbeitern mehr persönliche Planungssicherheit ihr Leben betreffend geben. Nach und nach wird das Instrument eines variablen Gehaltsanteils über die Firma ausgerollt. Die Teilhabe am Gewinn ist der kommunizierte Teil der Wahrheit - die Abwälzung eines nicht unerheblichen Teils des unternehmerischen Risikos auf die AN - der ungesagte.
5 Sterne: Jede Erklärung würde irgendwas kaputt machen.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Keine Ahnung, ob das an der gelebten Einstellungspraxis liegt. Wahrscheinlich eher an den für offene Stellen bereitgehaltenen Gehälter, die wohl eher auf Berufseinsteiger passen.
Alle Beschwerden und Geschichten, die der nun digitale Flurfunk verbreitet, scheinen weit weg von meiner Erlebniswelt zu sein. Meine Chefs sind fordernd aber auch fair und achtsam. Mehr Fürsorge wäre schon fast Belästigung ;)
Der AG unternimmt viel, um Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter zu erhalten. Unlängst wurden Luftreiniger angeschafft, um die Aerosolbelastung in den Büros zu minimieren. Auch die Bereitstellung von Arbeitsmitteln und die Unterstützung in corona-bedingten Notsituationen ist vorbildlich.
Es gibt schon fast ein Überangebot an Kommunikation: Team- und Gruppenmeetings, Company-Stand-Ups und Townhalls, Retros und Q+A-Runden zu verschiedenen Themen. Das könnte gern etwas eingedampft werden. Dafür fehlt ein anonymes Feedback-Tool innerhalb der Firma, in dem man (vermeintliche) Tabuthemen offen und öffentlich ansprechen kann. Ich für meinen Teil gehe mit den Themen, die ich habe, in der Regel direkt auf den aus meiner Sicht richtigen Adressaten zu und kläre alles bilateral. Dass sich das nicht jeder zutraut, kann ich allerdings verstehen.
Ohne es genau zu wissen vermute ich, dass CHIP Digital oder auch Burda Forward mehr Frauen als Männer beschäftigt – auch in Führungspositionen. In dieser Firma gibt es kein Gleichberechtigungs-Problem
In der Draufsicht sind wir ein Verlag/Medienhaus mit großer technischer Abteilung. Dass der reine Journalismus mehr und mehr mit kommerziellen Erlösmodellen durchsetzt wird, ist wohl eine allgemeine Entwicklung. Insofern sind die Aufgaben stets neu und vielfältig und soweit auch interessant. Interessant könnte jedoch auch eine übergeordnete progressive, die Welt mitgestaltende Vision sein. Diese wird zwar regelmäßig postuliert – geht aber im Tagesgeschäft unter und wird vielfach täglich dem Geschäftsergebnis geopfert.
Sehr flexibel, vertrauen
Meetings, umstruktierung unglücklich gelaufen
Offene Kommunikation, mehr lobende Worte finden, mehr Dialog
Innovatives Unternehmen mit Startup Atmosphäre;
Kantine für Angestellte, bessere Kommunikation zwischen den verschiedenen Unternehmensbereichen
Sehr offene Kommunikation mit den Mitarbeitern, viele Kleinigkeiten, die das Arbeiten angenehmer machen, tolle Parties.
Die Tolerierung der oftmals rassistischen und hetzerischen Kommentare unter Focus-Online-Artikeln
Passt soweit alles ganz gut, nur das Abschaffen der Kantinenmitnutzung war aus meiner Sicht wirklich nicht im Sinne der Mitarbeiter...
Chip ist im letzten Jahr aus der Juniorpartner-Rolle innerhalb des Burda Forward/Focus Online-Konstruktes herausgewachsen und hat nun ein viel besseres Standing in der Firma. Das Gesamtunternehmen lässt den Worten nun endlich Taten folgen und hat in Sachen strategischer Neuausrichtung und Teamspirit einen großen Sprung nach vorne gemacht.
Das die oben genannten guten Punkte so lange gedauert haben
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind etabliert, auch das Bemühen, Teilzeitmodelle gerade für Mütter zu fördern, ist erkennbar.
Wird aktiv gefördert. Gerade in den neuen strategischen Projekten hat jeder die Chance, sich weiterzuentwickeln.
Seit Zusammelegung der bis letztes Jahr getrennten Business Units spürbar besser
Führungskräfte werden regelmäßig weitergebildet, darauf legt die Firma wert. Modernes Verständnis von hierarchiearmer Führung. Echt gut
Jeder kriegt ein Diensthandy, die Firmenparties sind legendär!
Extrem transparente Infopolitik, für manche fast schon too much
Dank neuer strategischer Projekte endlich wieder spannende Innovationen.
Kollegenzusammenhalt
wenig Verantwortungsbewusstsein der Führungskräfte, keine Unternehmensstrategie sichtbar, Verhalten des mittleren Managements und der Personalabteilung mangelhaft
sich bewusst machen, dass Mitarbeiter und Kunden nicht ewige Treue zu der Marke geben können
Druck der Führungskräfte
intern schlechtes Image, nach Außen versucht man den Schein zu wahren
Grundsätzlich angenehme Arbeitszeit bis der Druck der Führungskräfte ungefiltert weitergegeben wird
mehr Schein als Sein
unterdurchschnittlich
OK
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
grundsätzlich OK
Es täte gut, wenn sich die Vorgesetzten und die Personalabteilung ihrer Verantwortung bewusst wäre
OK
Wenig Transparenz, falsche Informationen
Mitarbeiter werden überwiegend gleich behandelt
eher weniger interessante Arbeiten. Für das Unternehmen zählen vordergründig Umsätze
Sehr lockerere kollegialer Umgang, jeder kann mit jedem reden.
Klicks und Zahlen stehen im Vordergrund, Qualität zählt nicht mehr viel.
Besinnt euch auf die alten Zeiten!
Sehr nette Kollegen, deshalb meistens gut. Die Zusammenarbeit mit anderen Burda-Unternehemen oder sogar anderen Units sind eher schlecht.
Image sinkt durch Clickbaits stetig.
Als Werkstudent kann man sich nicht beklagen ;)
Für ein Unternehmen im IT-Sektor eher schlechte Bezahlung
Jeder druckt so viel er will, Rechner laufen 24/7
Nette Kollegen, mit denen man gerne auch mal was trinken geht. Die meisten Kollegen waren aber ebenfalls Werkstudenten.
Hat sich oft nicht klar ausgedrückt und war dann genervt
Im Team ganz okay, mit anderen Units sehr sehr schlecht
Als Werkstudent ist man natürlich nicht auf einer Stufe mit "echten" Redakteuren
Sehr abwechslungsreich, ist aber auch sehr viel Schmarrn dabei.
Flexibilität, Offenheit, Lust auf Innovation, kollegiale Atmosphäre
Undurchsichtige und teils nicht nachvollziehbare Gehaltsstruktur; einzelne Mitarbeiter und Abteilungen sind noch stark in alten Strukturen und Workflows verhaftet und scheuen den Fortschritt
Unwillig oder unfähige Führungskräfte müssen notfalls auch mal ausgetauscht oder zumindest gecoacht werden. Ein innovationsfreudiger Kollege auf gleicher Hierarchieebene könnte auch Abhilfe schaffen.
Es herrscht eine kollegiale Atmosphäre. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Hin und wieder gibt es auch kleinere Grabenkämpfe zwischen einzelnen Abteilungen. Diese halten sich aber noch in vertretbaren Grenzen.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Mitarbeiter das Image der BurdaForward-Marken als deutlich schlechter einschätzen, als es tatsächlich ist. Mein soziales Umfeld singt zwar keine Loblieder auf FOCUS online und CHIP, setzt aber durchaus ein gewisses Vertrauen in die Marken.
Ich hatte noch nie Probleme, private Belange in meinem Arbeitsalltag zu integrieren. Flexible Arbeitszeiten, Home Office und verständnisvolle Vorgesetzte machen es möglich. Urlaub wird meist auch sehr kurzfristig noch genehmigt.
Wer nicht im Schichtdienst arbeitet oder an morgendlichen Standups teilnehmen muss, kann seinen Arbeitstag sehr flexibel gestalten.
Für Tage, an denen Kitas und/oder Schulen geschlossen sind, wird mittlerweile sogar eine Kinderbetreuung im Büro organisiert (von Eltern für Eltern). HR beteiligt sich intensiv an Planung und Ausstattung.
Hier gibt es teils große Unterschiede zwischen den Abteilungen. Ich selbst habe gleich mehrmals pro Jahr die Möglichkeit an hochwertigen Weiterbildungsveranstaltungen und Messen teilzunehmen (Burda macht's möglich) - auch wenn ich früher teilweise etwas dafür kämpfen musste.
Das reine Gehalt ist in einigen Bereichen recht dürftig, in anderen durchaus auf Branchen-Niveau. Wer mehr möchte, muss teilweise ordentlich Druck aufbauen. Gerne wird statt des Grundgehalts auch mal nur der jährliche Bonus angehoben, der an die Umsatz- und Gewinnziele der Firma gekoppelt ist.
Vermögenswirksame Leistungen gibt es nicht.
Viele Kollegen bekommen Firmen-iPhones und MacBooks, die auch privat genutzt werden können.
Das Thema Umweltbewusstsein wird eher stiefmütterlich behandelt. Auf Drängen der Mitarbeiter wird aber mittlerweile immerhin Milch eingekauft, die faire Preise an die Erzeuger weitergibt.
Außerdem werden immer mal wieder Food-Trucks organisiert, die auch vegane Speisen aus regionalen, hochwertigen Produkten anbieten. Übrigens ein netter Ausgleich für die fehlende firmeneigene Kantine. Die nahegelegene Siemens-Kantine kann allerdings uneingeschränkt genutzt werden.
Innerhalb meines Teams und meiner Business Unit herrscht eine sehr kollegiale und offene Atmosphäre. Zwischen den Business Units (Abteilungen) weht teilweise ein rauerer Wind.
Die älteren Kollegen werden meiner Meinung nach respektvoll behandelt. Die Vorgehensweise bei Neueinstellungen kann ich nicht beurteilen.
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit meinen direkten Vorgesetzten gemacht. Ich fühle mich wertgeschätzt und ernstgenommen. Besser könnte ich es mir nicht wünschen. In anderen Unternehmensbereichen der BurdaForward herrscht wohl auch ein rauerer Ton. Selbst habe ich das noch nicht erlebt.
Ich kann mich nicht beschweren: Flexible Vertrauensarbeitszeit, ein Tag Home Office pro Woche, helle, offene Großraumbüros mit Begrünung und Sitzecken, kostenloser Kaffee/Tee und Gratis-Obst, Firmenhandy zur privaten Nutzung.
Überstunden sind eher die Ausnahme und können in ruhigen Zeiten ausgeglichen werden.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist umfangreich und transparent, auch wenn unangenehme Themen wie Gehälter gerne mit ausweichenden Antworten umschifft werden. Dennoch bemüht man sich um Offenheit.
Sicherlich gibt es gerade in höheren Führungsposition noch kein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis. Woran das liegt, kann ich nicht sagen. Ich selbst bin die Karriereleiter als Frau schnell hinaufgeklettert und fühl(t)e mich zu keiner Zeit in irgendeiner Form benachteiligt.
Meine Arbeit wird nie eintönig. Ich arbeite ständig an neuen Projekten und habe viele Freiheiten, eigene Ideen voranzubringen.
Von den soften Faktoren ist die Firma zu empfehlen (Mitarbeitervorteile, flexible Arbeitszeiten, Umgangsformen)
Seit der Zusammenführung verschiedener Firmen unter BurdaForward GmbH geht der CHIP-Charakter mehr und mehr verloren. Das Unternehmen hat keine agile Ausrichtung mehr. Projekte sind von einem Top Down Management geprägt. Es werden immer mehr Manager eingestellt, dafür fehlt es an Mitarbeitern. Fähige und erfahrene Mitarbeiter gehen und werden nicht oder mit Werkstudenten nachbesetzt. Die strategische Ausrichtung der Firma ist nicht klar und gerät in der BurdaForward GmbH zunehmend unter Druck.
So verdient kununu Geld.