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ChocoBrain 
GmbH
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7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gehalt/Benefits
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 86%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr hoher Lernfaktor - als Praktikum wärmstens zu empfehlen

4,7
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den respektvollen Umgang, die abwechslungsreichen Aufgaben und die aktive Einbindung in Unternehmensprozesse - kurz gesagt: das Vertrauen und den Mut, die man mir als Praktikant geschenkt hat.

Verbesserungsvorschläge

Alles top, vielleicht nur ein kleiner Punkt: Firmenlaptops wären für die Zukunft eine wertvolle Investition, da diese mit Voreinstellungen deutlich mehr Zeit sparen und die einzelnen Anpassungen bei fremden Laptops keine Komplexität mehr herbeiführen. Somit herrscht: gleiches Level, gleiche Leistung, gleiche Funktionalität bei jedem.

Arbeitsatmosphäre

Vom ersten Tag an wurde ich herzlich in das Team aufgenommen. Man konnte sich bestens auf seine Aufgaben konzentrieren, auch wenn man im Büro gearbeitet hat. Die Kollegen sowie der Chef waren sehr freundlich, hilfsbereit und haben einen großen Wert darauf gelegt, dass man sich sehr früh und selbstständig auf einer fachlichen sowie persönlichen Ebene weiterentwickelt.

Image

Die Geschäftsführung erkennt sehr schnell, welche Methoden im Markt gut funktionieren, wendet diese an und befähigt andere Unternehmen, genauso erfolgreich zu sein. Es wird oft aus eigener Erfahrung gesprochen, was deutlich mehr Vertrauen fördert. Auch habe ich als Praktikant erlebt, wie wir gemeinsam Kunde für Kunde erfolgreich zufriedengestellt haben.

Work-Life-Balance

Obwohl ich mir fester angesetzte Tage für Homeoffice oder Büro gewünscht hätte, war die Kombination aus 2 Tagen im Büro und 3 Tagen Homeoffice für mich ein idealer Ausgleich. Dazu konnte man sich nach Absprache mit der Geschäftsführung auch als Praktikant ein paar Tage im Monat freinehmen, was die Planung für private Anliegen deutlich erleichtert hat.

Karriere/Weiterbildung

Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Praktikum kann man die Chance bekommen, als Mitarbeiter eingestellt zu werden. Aber auch abseits davon kann man sich generell fachlich und persönlich weiterentwickeln, wodurch ich beispielsweise als Praktikant dazu ermutigt wurde, eine selbständigere Arbeitsweise beherrschen zu können.

Gehalt/Benefits

Für ein Praktikum in Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Obwohl das Umweltbewusstsein nicht die größte Priorität einnahm, herrschte ein gutes Sozialbewusstsein. Ein respektvoller Umgang, konstruktive Kritik und das Verständnis für Mitarbeiter bezüglich privater Angelegenheiten waren deutliche Anzeichen dafür.

Kollegenzusammenhalt

Alle haben sich als komplettes Team gesehen und die Verantwortlichkeiten hingen oft miteinander zusammen. So habe ich gemerkt, dass nicht jeder einfach für sich selbst, sondern zum Wohle des ganzen Teamerfolgs arbeitet. Auch ich war bei chocoBRAIN nicht "nur ein Praktikant", sondern wurde aktiv in spannende Projekte und zum Beispiel die Arbeit mit Kunden eingebunden. Auch habe ich mich sehr wertgeschätzt gefühlt, da man sich auch für die Meinung der Praktikanten interessiert hat, wenn es um die Verbesserung der Plattform des Unternehmens ging.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist zum großen Teil relativ jung, jedoch wurden auch ältere Kollegen mit Respekt behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung hat im Endeffekt immer das Ziel vor Augen gehabt, dass das Unternehmen wächst, die Kommunikation und Organisation einbahnfrei verläuft sowie dass Arbeitsprozesse/-methodiken für Mitarbeiter deutlich erleichtert werden. Auch hat der Geschäftsführer einen enormen Fokus auf die Wertschätzung der Mitarbeiter und deren Wohlbefinden gelegt.

Arbeitsbedingungen

Mit zusätzlichem Homeoffice ein perfekter Ausgleich. Auch bei einem relativ kleinen Büro hatte ich reichlich Platz, um konzentriert zu arbeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation verlief meistens einbahnfrei, da man immer regelmäßige Meetings hatte, wo man seinen aktuellen Status präsentieren konnte. Auch im Homeoffice waren die Kollegen bei Fragen sehr gut erreichbar und so konnte ich fundamentale Dinge im Unternehmen relativ schnell verstehen und diese anwenden. Der Umgang war immer sehr freundlich und trotz allem war jedes Feedback im konstruktiven Sinne ausgerichtet, damit man gemeinsam das Unternehmen zum Wachsen bringt.

Gleichberechtigung

Auch Frauen wurden herzlich in das Team aufgenommen und durften sich auf gleicher Ebene weiterentwickeln, trotz des relativ geringen Frauenanteils.

Interessante Aufgaben

Als Praktikant bekam ich von Tag 1 an vielfältige Aufgaben, wodurch ich chocoBRAIN aus verschiedenen Perspektiven kennenlernen durfte. Von der Arbeit mit der Plattform und seinen Funktionen, dem Verständnis von der Vision und den Strukturen von chocoBRAIN bis hin zu größeren Kundenprojekten - es gab immer etwas zu tun.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Finger weg von chocoBrain!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2021 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen waren nett und haben einen unterstützt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich führe hier den letzten Teil meiner Erlebnisse zum Vorgesetztenverhalten aus:

Es folgt eine typische Situation, als ich zusammen mit der Geschäftsführung die Guidelines für das Onboarding überprüfen sollte:
Geschäftsführung: "Wer hat denn diese To-Do-Liste erstellt? Diese Aufgaben gehören doch woanders hin!"
Ich: "Joa, finde ich auch."
Geschäftsführung äfft mich nach und meint: "dein arrogantes und neunmalkluges Verhalten kannst du dir echt sparen!"

Ich war wieder sprachlos, weil ich eigentlich nur meine Zustimmung ausdrücken wollte.

Mein Praktikum ist über 1 Jahr her. Ich hatte mich damals entschieden, keine Bewertung für das Startup abzugeben, um dem Unternehmen nicht zu schaden. Jedoch beschäftigen mich diese Erlebnisse auch heute noch. Ich war am Anfang sehr begeistert von dem Startup und seiner Idee und wollte mithelfen, das Unternehmen zu einem Erfolg zu machen. Jedoch haben mich die teils verletzenden und abwertenden, unberechenbaren Ausbrüche der Geschäftsführung derart vor den Kopf gestoßen, dass diese Erfahrungen und der Frust auch heute noch tief sitzen. Darum möchte ich das hier loswerden.

Mein Fazit: Das Führungsverhalten meines Vorgesetzten war definitiv nicht angemessen und unprofessionell.

Verbesserungsvorschläge

Es folgt ein weiteres Beispiel aus dem Alltag und darauf ein Verbesserungsvorschlag:

Der Versuch dem kafkaesken Weltbild der Geschäftsführung zu folgen konnte nur scheitern, weil es immer einen Grund gab, warum die eigene Arbeit oder Aussage trotzdem falsch war.

Ein konkretes Beispiel: Ich wurde dazu aufgefordert beim Neudesign der Oberfläche der Unternehmenssoftware mitzuhelfen.

Das Gespräch über meinen Entwurf lief dann so ab:
Geschäftsführung: "Wieso hast du den Button hier hin gesetzt?! Mach das doch so wie Google!"
Ich: "Ich habe das gemacht, weil der Button näher an anderen Bedienungselementen ist, die man häufig benutzt, und so der Weg mit der Maus kürzer ist, was die Bedienung erleichtert."
Geschäftsführung: "Das glaube ich dir nicht!"

Ich war wieder einmal sprachlos.
Dies war ein alltägliches Beispiel, welches unberechenbare und abwertende Verhalten und welche Unterstellungen aus dem Nichts heraus man sehr oft ertragen musste.

Also was würde ich verbessern?
Geschäftsführung sollte sich selbst aus dem Amt entfernen und jemand anderen die Geschäftsführung übernehmen lassen. Oder zumindest mit einer Unternehmensberatung zusammenarbeiten. Eine andere Lösung sehe ich nicht.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit mit den Kollegen machte Spaß und war freundlich sowie Produktiv. Jedoch nervten die morgendlichen "Stand-Up" Meetings, da diese für 10min gesetzt waren, jedoch jedes mal das Zeitlimit weit überschritten wurde. Dies geschah, weil die Geschäftsführung sich jedes mal in unnötigen Diskussionen über Begrifflichkeiten verhedderte. (Siehe meine späteren Ausführungen zum Thema Sprachregelungen.)

Image

Intern wurde sich des Öfteren über die Geschäftsführung beschwert. Einige sind sogar direkt in den Gesprächen mit der Geschäftsführung ausgerastet, worauf immer beschwörende "beruhige dich doch, ich will dir doch nur helfen"-Sprüche folgten. Das hat die Leute kirre gemacht.

Zur Klarstellung: Ich gehörte nicht zu denjenigen, die ausgerastet sind.

Nach Außen hin gibt sich das Startup gerne als Vordenker und alle dort sind fortschrittliche "Brains". Fakt ist, dass der Großteil der Workforce aus Praktikanten und Werkstudenten besteht. Das Unternehmen stellt nur wenige Mitarbeiter in Vollzeit ein. Vermutlich, weil es diese Stellen nicht bezahlen kann. Ein Großteil der Arbeit wird von Praktikanten und Werkstudenten erledigt. (Wer mir nicht glaubt, kann einfach mal in die Stellenausschreibungen des Unternehmens z.B. bei LinkedIn oder Join schauen. [Januar, 2023])

Gibt leider genug ahnungslose Lämmer zum Verheizen.

Work-Life-Balance

Flexibilität mit Arbeitszeiten und Homeoffice war ein plus. Unklarheit bezüglich festen Homeofficetagen, die sich willkürlich auch mal geändert haben, jedoch nicht. Es fehlte an klarer Struktur und Organisation.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach der Hälfte meines Praktikums flog die Geschäftsführung nach Teneriffa, um von dort aus Remote zu arbeiten. Der Rest musste im (Home-)Office bleiben.

Das sind einfach die falschen Signale an die Mitarbeiter und es fehlt an Solidarität und Eigenwahrnehmung.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden. Über einem (egal ob Praktikant, Werkstudent oder Angestellter) steht direkt die Geschäftsführung.

Auch wird sich das Unternehmen langfristig meiner Ansicht nach im besten Fall gerade so über Wasser halten können mit unwissenden Kunden wie irgendeinem dörflichen Spanndeckenanbieter der digital von vorgestern ist und keine Ahnung von Marketing hat.

Es wird schon seine Gründe haben, warum alle Gründer (bis auf den einen) schon vor vielen Jahren aus dem Startup abgehauen sind. (Ist auf der Unternehmenswebsite nachzulesen. Zumindest war dies im Januar 2023 noch so.)

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt und die Arbeit mit den Kollegen war meistens angenehm und freundlich.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführung war eine Zumutung. Dafür gibt es eine lange Liste an Gründen. Es folgen die wichtigsten. Es fängt damit an, dass die Geschäftsführung nicht wusste, was sie am Tag zuvor entschieden hatte, sodass es schon dazu kommen konnte, dass am nächsten Tag, dass Gegenteil entschieden wurde.

Dann betrieb die Geschäftsführung ein unerträgliches Mikromanagement um die "Arbeitsmethodik" der Mitarbeiter zu "optimieren", was jedoch eher zum Gegenteil führte. Ein Beispiel waren komplett sinnentleerte Sprachregeln wie etwa:
- "in deiner To-Do-Liste, fange die Aufgabenbeschreibung immer mit einem Verb an, wie z.B. organisiere, plane, erstelle, ..." (Man schaue in die aktuellen Stellenbeschreibungen [Januar, 2023] auf LinkedIn, um besser zu verstehen, was ich meine.)

Diese Sprachregeln fanden sich jedoch nicht nur beim Mikromanagement der Arbeitsweise der Mitarbeiter wieder, sondern durchzogen den gesamten Arbeitsalltag. Weitere Beispiele sind:
- "Sage immer: 'das Ziel ist ... und deswegen finde ich, dass...'
- "Begründe immer deine Aussage mit einem 'weil': Ich denke, dass ..., weil..."

Arbeitsbedingungen

Man musste den privaten Laptop benutzen. (Eine Frechheit war es hier auch, dass die Geschäftsführung versuchte zu entscheiden, welche Einstellungen man am eigenen Gerät vornahm. Das war schon sehr übergriffig.)

Dies bekam nochmal ein besonderes Geschmäckle, wenn man weiß, dass man schon brauchbare Office-Laptops für 300€ bekommt. Dafür war die Geschäftsführung zu geizig. Nicht jedoch dafür, einen Karton Kugelschreiber im Unternehmensdesign für 100€ zu bestellen, nachdem die Geschäftsführung einen Werbeflyer dazu erhalten und von diesem begeistert war.

Es wurde kurz nach dem Lesen des Flyers der Karton Stifte bestellt. Als Praktikant fühlt man sich da nicht ernst genommen.

Zudem wecken solche impulsiven Finanzentscheidungen nicht gerade das Vertrauen in die Geschäftsführung, das Unternehmen erfolgreich zu führen.

Kommunikation

War mit den Kollegen meistens offen und freundlich, mit der Geschäftsführung jedoch nicht.

Gehalt/Benefits

Selbst als Praktikant meiner Meinung nach zu wenig.

Gleichberechtigung

Alle wurden gleich schlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

Aufgaben waren repetitiv. Da man mit der Software der Firma und damit auch mit dem wenig benutzerfreundlichen Interface arbeiten musste, war die Arbeit oft sehr umständlich und ärgerlich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jens Kramer, Geschäftsführer
Jens KramerGeschäftsführer

Du warst während Corona bei uns Praktikant und hattest in mehrerlei Hinsicht verschiedene Probleme und Herausforderungen, auf die ich hier nicht näher eingehen werde, da sie wohl unter die Schweigepflicht von Ärzten fallen würden.

Bei chocoBRAIN leben wir unsere Werte, die jeder unter folgendem Link einsehen kann. Dieser Maßstab gilt für jeden - auch für dich: https://www.chocobrain.com/about

Ich denke die Bewertungen anderer Mitarbeiter zeigen ein realistisches Bild der Arbeitssituation bei chocoBRAIN.

Alles Gute dir.

Sehr gutes Team ✌️

4,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Heidelberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es wird Remotekultur gelebt, daher kann man sich deine Arbeitsatmosphäre selbst erschaffen. Es wird sehr viel zusammen an Lösungen gearbeitet und versucht laufend die Arbeitsprozesse zu optimieren.

Image

Es wird sich bei jedem Projekt sehr viel Mühe gegeben. Das spiegelt sich vor allem in der Arbeitsqualität wieder. Neue Features werden ordentlich getestet und es werden immer pull requests gestellt, bevor Anpassungen live genommen werden.

Work-Life-Balance

Es wird einem viel Vertrauen, entgegengebracht. Man kann seine Arbeit gut über den Tag verteilen, es gibt keine Kernarbeitszeit.

Karriere/Weiterbildung

Da gibt es kein Ende, wenn man möchte kann man sich ganz tief in die Weiterentwicklung der App einarbeiten und alles rund um die Webentwicklung lernen.

Gehalt/Benefits

Für einen Werkstudent*in wird man sehr gut bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch die gepflegte Remotekultur werden jeden Tag zig Kilometer an gefahrenen Kilometer gespart. Zudem sind alle Prozesse digital, es gibt keinen analogen Schriftverkehr oder sonstiges.

Kollegenzusammenhalt

Dafür das man sich nur digital sieht, hat man doch schon relativ viel mit einander zu tun und redet plaudert auch mal ab und zu.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind tief in die Produktentwicklung eingebunden und brennen für Ihr Fach. Es werden laufend neue Ideen eingebracht die das Produkt verbessern können, jedoch führt es manchmal dazu, das man den roten Faden verliert. Es empfiehlt sich, langfristigere Ziele zu setzen. Dennoch finde ich es gut, das auf Veränderungen auf dem Markt reagiert wird.

Arbeitsbedingungen

Es wäre super wenn Geräte gestellt werden. Man könnte ja zb Geräte über grover oder ähnlich mieten.

Kommunikation

Es finden tatsächlich häufiger ungeplante Meetings statt, das könnte ein wenig organisierter vorgenommen werden, bspw mit Terminen. Ansonsten ist die Kommunikation sehr kollegial und ungezwungen.

Gleichberechtigung

Gar kein Thema, hier wird jeder gleich behandelt und wertgeschätzt

Interessante Aufgaben

Super spannende Tätigkeit, man erhält einen umfassenden Einblick, wie ein digitales Produkt stetig weiterentwickelt wird und bekommt auch die möglich selbst daran zu arbeiten.

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Praktische Erfahrungen in Start-up Kultur

4,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Heidelberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Start-up-Kultur, welche Platz für kreatives Arbeiten lässt.

Work-Life-Balance

Während meiner Werkstudententätigkeit bei chocoBRAIN konnte ich meine Arbeitszeiten flexibel meinem Stundenplan anpassen und damit Job und Uni optimal miteinander verbinden.

Karriere/Weiterbildung

Im Rahmen meiner Tätigkeit bei chocoBRAIN konnte ich eigenständig arbeiten und viel neues lernen. Nach meinem Praktikum wurde ich als Werkstudentin übernommen.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist hell und ermöglicht mit rollbaren Tischen sowie Wänden und Fenstern, die wir mit Post-its und Skizzen bekleben konnten, Platz für kreatives Arbeiten. Ein Laptop wurde leider nicht gestellt.

Kommunikation

Jeden Morgen haben wir eine Teambesprechung gemacht in der jeder Mitarbeiter erklärt hat, woran er gerade arbeitet. Das hat die Kommunikation im Team gestärkt, weil so jeder zur Sprache kam und ein kurzes Update geben konnte.

Gehalt/Benefits

Meine Werkstudentenstelle wurde fair bezahlt.

Gleichberechtigung

Das Team war generell eher jung. Auch als Praktikantin bzw. Werkstudentin habe ich mich als vollständiges Teammitglied gefühlt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren insgesamt sehr abwechslungsreich und gingen teilweise über den Marketingbereich hinaus. Durch die Start-up-Kultur und den Austausch im Team bekam man Einblicke in verschiedene Bereiche, sei es das Content-Marketing, SEO-Optimierungen, dem Besprechen von Preismodellen oder auch der Funktionalität der Software durch den Austausch mit den Programmierern. Auf diese Weise bekam man ein ganzheitliches Verständnis der Tätigkeit und des Unternehmens.

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Lehrreiches Praktikum mit persönlichen fachlichen Weiterentwicklung innerhalb einer offenen Start-up Kultur

4,1
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die berühmte chocoBOX und die Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Endgeräte zur Verfügung stellen

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine sehr offene Arbeitsatmosphäre.

Karriere/Weiterbildung

Durch die Arbeit bei chocoBRAIN wird jeder Beteiligte sowohl persönlich, als auch fachlich weitergebildet. Zu Beginn des Praktikums wird einem sehr viel Inbound-Marketing-Wissen vermittelt, welches im Nachhinein durch Aufgaben und Projekte verfestigt wird.
Und eines ist klar: Bei chocoBRAIN lernt man nie aus ;)

Kollegenzusammenhalt

Ein tolles Team an Individuen, die wenn es drauf ankommt an einem Strang ziehen. Pausen werden in harmonischer Stimmung miteinander verbracht und es wird zusammen gekocht.

Arbeitsbedingungen

Es müssen zum Großteil eigene elektronische Arbeitsmittel verwendet werden.

Kommunikation

Bei chocoBRAIN wird eine rege Feedback-Kultur gelebt. Wichtig ist es ein dickes Fell zu haben und gut mit Kritik, als auch Stresssituationen umgehen zu können.
Der Austausch unter Kollegen wird durch Projekte häufig gefördert und funktioniert meist reibungslos.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war dem eines Praktikums angemessen.

Gleichberechtigung

Jeder wird als Teil des Teams gleichwertig wertgeschätzt. Dabei spielt weder das Geschlecht, das Alter, noch die Abstammung eine Rolle.

Interessante Aufgaben

Es besteht die Möglichkeit selbst als Praktikant Projekte zu planen und zu übernehmen. Dabei fallen die Aufgaben sehr abwechslungsreich aus.
Positiv zu vermerken ist, dass das Team sich täglich am Morgen abstimmt, wodurch jeder weiß Bescheid was der aktuelle Stand der Dinge ist.

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Start-Up Spririt mit steiler Lernkurve

4,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

chocoBox ;)

Work-Life-Balance

Das Unternehmen wächst und die Auftragslage entsprechend mit. Mehrbelastungen werden ausgeglichen. Wer 9to5 sucht wird hier nicht fündig werden. Wer einen flexiblen Arbeitgeber sucht dagegen schon (freie Zeiteinteilung, Home Office, etc.)

Karriere/Weiterbildung

Hier bekommt man einen guten Einstieg mit "Druckbetankung" in die Marketingbranche. Keine Weiterbildung im klassichen Sinn. Dafür viel "hands on" und learning by doing, in Kombination mit einer offenen Fehlerkultur, und interessanten Führungskräften.

Vorgesetztenverhalten

CEO und CIO +

Arbeitsbedingungen

BYOD für Praktikanten

Kommunikation

Hier wird eine offene Feedback Kultur gelebt. Aber: Wo gehobelt wird, fallen Späne. Wer mit Kritik nicht umgehen kann, macht sich keine Freude (nicht nur bei den chocoBrains). ;)

Gehalt/Benefits

im Schnitt ganz passabel für ein Praktikum


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Einfach anders und dabei großartig

4,1
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Heidelberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Offene Arbeitsatmosphäre, durch die produktives und effektives Arbeiten ermöglicht wird.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten - nicht Arbeitsstunden absitzen und auf den Feierabend warten, sondern proaktiv bei der Arbeit sein und dafür auch mal früher gehen können, habe ich als sehr positiv wahrgenommen.

Karriere/Weiterbildung

Das Praktikum bei chocoBRAIN war neben der Erweiterung der fachlichen Kompetenzen und Methodenbildung, auch eine Art der Persönlichkeitswerkstatt. Durch regelmäßige Feedbacks und Selbstreflexion ist ganz unbewusst eine super Entwicklung geschehen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr zuverlässige und hilfsbereite Kollegen. Es wurde immer viel gelacht :)

Vorgesetztenverhalten

Immer ehrliches, transparentes und unterstützendes Verhalten. Durch Teammeetings werden sowohl die eigene Arbeit und die des gesamten Teams kritisch reflektiert und Optimierungschancen vorgestellt bzw. in der Gruppe gemeinsam erarbeitet und besprochen.

Arbeitsbedingungen

Eigene elektronische Endgeräte werden als Arbeitsmittel genutzt.

Kommunikation

Kurze Kommunikationswege und dadurch schnelles, aber durchdachtes Feedback aus dem Team. Interperspektivische und wertschätzende Kommunikation und teamorientierte Kompetenz werden bei chocoBRAIN großgeschrieben.

Gehalt/Benefits

Praktikumsgehalt war angemessen.

Interessante Aufgaben

Übernahme von eigenen Projekten. Durch individuelle Kunden und deren aktuellen Marketing-Status gibt es nur selten Langeweile. Regelmäßige Teammeetings halten auf dem Laufenden.


Image

Gleichberechtigung

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