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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Flexibel sein und Mitarbeitenden Freiräume geben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Den respektvollen Umgang, die abwechslungsreichen Aufgaben und die aktive Einbindung in Unternehmensprozesse - kurz gesagt: das Vertrauen und den Mut, die man mir als Praktikant geschenkt hat.
Nach dem Onboarding kann man sich sehr schnell selbst einbringen, die Arbeitsabläufe mitgestalten und bekommt auch immer wieder neue spannende Aufgaben.
Die Flexibilität und der gegenseitige spürbare Respekt zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung
Das man viele Freiheiten hat und quasi von überall aus arbeiten kann
Die Kollegen waren nett und haben einen unterstützt.
Ich führe hier den letzten Teil meiner Erlebnisse zum Vorgesetztenverhalten aus:
Es folgt eine typische Situation, als ich zusammen mit der Geschäftsführung die Guidelines für das Onboarding überprüfen sollte:
Geschäftsführung: "Wer hat denn diese To-Do-Liste erstellt? Diese Aufgaben gehören doch woanders hin!"
Ich: "Joa, finde ich auch."
Geschäftsführung äfft mich nach und meint: "dein arrogantes und neunmalkluges Verhalten kannst du dir echt sparen!"
Ich war wieder sprachlos, weil ich eigentlich nur meine Zustimmung ausdrücken wollte.
Mein Praktikum ist über 1 ...
Der häufige Wechsel an Kollegen/Mitarbeitern dadurch, dass vieles „nur“ Werkstudenten und Praktikanten sind.
Alles top, vielleicht nur ein kleiner Punkt: Firmenlaptops wären für die Zukunft eine wertvolle Investition, da diese mit Voreinstellungen deutlich mehr Zeit sparen und die einzelnen Anpassungen bei fremden Laptops keine Komplexität mehr herbeiführen. Somit herrscht: gleiches Level, gleiche Leistung, gleiche Funktionalität bei jedem.
Es folgt ein weiteres Beispiel aus dem Alltag und darauf ein Verbesserungsvorschlag:
Der Versuch dem kafkaesken Weltbild der Geschäftsführung zu folgen konnte nur scheitern, weil es immer einen Grund gab, warum die eigene Arbeit oder Aussage trotzdem falsch war.
Ein konkretes Beispiel: Ich wurde dazu aufgefordert beim Neudesign der Oberfläche der Unternehmenssoftware mitzuhelfen.
Das Gespräch über meinen Entwurf lief dann so ab:
Geschäftsführung: "Wieso hast du den Button hier hin gesetzt?! Mach das doch so wie Google!"
Ich: "Ich habe ...
Ist natürlich bei einem Startup schwer, aber das Bereitstellen von Laptops/Computern wäre natürlich noch ein Verbesserungsvorschlag.
Der einzige Verbesserungsvorschlag wäre, die Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen.
Einstellung von zusätzlichen Fachkräften mit großer Erfahrung in jeweiligem Bereich. Diese könnten Projekte eigenständig vorantreiben und zusätzliche Impulse für das Unternehmen sowie dessen Mitarbeiter*innen bieten.
Der am besten bewertete Faktor von ChocoBrain ist Gleichberechtigung mit 4,9 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Auch Frauen wurden herzlich in das Team aufgenommen und durften sich auf gleicher Ebene weiterentwickeln, trotz des relativ geringen Frauenanteils.
Alle wurden gleich schlecht behandelt.
Gar kein Thema, hier wird jeder gleich behandelt und wertgeschätzt
Es werden alle gleich und gerecht behandelt.
Jeder wird als Teil des Teams gleichwertig wertgeschätzt. Dabei spielt weder das Geschlecht, das Alter, noch die Abstammung eine Rolle.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ChocoBrain ist Arbeitsbedingungen mit 3,8 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Man musste den privaten Laptop benutzen. (Eine Frechheit war es hier auch, dass die Geschäftsführung versuchte zu entscheiden, welche Einstellungen man am eigenen Gerät vornahm. Das war schon sehr übergriffig.)
Dies bekam nochmal ein besonderes Geschmäckle, wenn man weiß, dass man schon brauchbare Office-Laptops für 300€ bekommt. Dafür war die Geschäftsführung zu geizig. Nicht jedoch dafür, einen Karton Kugelschreiber im Unternehmensdesign für 100€ zu bestellen, nachdem die Geschäftsführung einen Werbeflyer dazu erhalten und von diesem begeistert war.
Es wurde kurz ...
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Es werden leider noch keine Arbeitsmittel gestellt und man muss mit seinem eigenen elektronischen Geräten arbeiten.
Eigene elektronische Endgeräte werden als Arbeitsmittel genutzt.
Es müssen zum Großteil eigene elektronische Arbeitsmittel verwendet werden.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,5 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Praktikum kann man die Chance bekommen, als Mitarbeiter eingestellt zu werden. Aber auch abseits davon kann man sich generell fachlich und persönlich weiterentwickeln, wodurch ich beispielsweise als Praktikant dazu ermutigt wurde, eine selbständigere Arbeitsweise beherrschen zu können.
Nicht vorhanden. Über einem (egal ob Praktikant, Werkstudent oder Angestellter) steht direkt die Geschäftsführung.
Auch wird sich das Unternehmen langfristig meiner Ansicht nach im besten Fall gerade so über Wasser halten können mit unwissenden Kunden wie irgendeinem dörflichen Spanndeckenanbieter der digital von vorgestern ist und keine Ahnung von Marketing hat.
Es wird schon seine Gründe haben, warum alle Gründer (bis auf den einen) schon vor vielen Jahren aus dem Startup abgehauen sind. (Ist auf der Unternehmenswebsite nachzulesen. Zumindest war dies ...
Da gibt es kein Ende, wenn man möchte kann man sich ganz tief in die Weiterentwicklung der App einarbeiten und alles rund um die Webentwicklung lernen.
Wenn man das Praktikum erfolgreich absolviert, hat man in jedem Fall die Möglichkeit auf ein Traineeprogramm, welches persönlich auf seine Lernziele zugeschnitten ist.
Hier bekommt man einen guten Einstieg mit "Druckbetankung" in die Marketingbranche. Keine Weiterbildung im klassichen Sinn. Dafür viel "hands on" und learning by doing, in Kombination mit einer offenen Fehlerkultur, und interessanten Führungskräften.