6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei ChocoBrain haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei ChocoBrain haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Nach dem Onboarding kann man sich sehr schnell selbst einbringen, die Arbeitsabläufe mitgestalten und bekommt auch immer wieder neue spannende Aufgaben.
Ist natürlich bei einem Startup schwer, aber das Bereitstellen von Laptops/Computern wäre natürlich noch ein Verbesserungsvorschlag.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich immer als sehr gut. Es wird im Team an Lösungen gearbeitet und stets versucht die Arbeitsabläufe zu verbessern.
Die Möglichkeit zu dauerhaftem Home Office war gegeben, also konnte man sich die Work-Life-Balance ein bisschen selber einteilen. Dazu konnte man auch seine Zeiten relativ flexibel gestanden, da es nur einen festen Termin, nämlich das Stand Up gab.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, man kann 100% Home Office machen. Es gibt aber auch ein Büro für Mitarbeiter die aus Heidelberg kommen. Einziger Kritikpunkt sind hier die Arbeitsmittel, also man muss mit seinem eigenen Laptop arbeiten.
Trotz dauerhaftem Home Office war die Kommunikation meistens sehr gut. Man hatte morgens tägliche Stand Up Meetings, in denen man besprechen konnte was man heute zu tun hat und ob man Hilfe braucht. Man konnte über den Tag dann auch jeden erreichen, falls man doch schnell mal Hilfe braucht.
Das Onboarding verlief sehr gut und mit der Zeit bekam ich immer mehr und spannendere Aufgaben. Man hat also gemerkt, dass man sehr schnell mit mehr Wissen und Vertrauen auch mehr Verantwortung und größere Aufgaben bekommt.
Die Flexibilität und der gegenseitige spürbare Respekt zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung
Der häufige Wechsel an Kollegen/Mitarbeitern dadurch, dass vieles „nur“ Werkstudenten und Praktikanten sind.
Ich hab immer das Gefühl gehabt, dass man mir und meinen Fähigkeiten vertraut.
Komplette Freiheit in der Zeiteinteilung und auch bei der Wahl des Arbeitsortes. Mehr work Life Balance geht nicht.
Für eine Remote-Stelle empfand ich das Klima wirklich erstaunlich freundlich, warm und persönlich.
Das Team ist überwiegend ziemlich jung und besteht größtenteils aus Werkstudenten/Praktikanten, mit wirklich „alten“ Kollegen hatte ich keinen Kontakt.
Flache Hierarchien, relativ klare Trennung zwischen Entwicklung und Marketing/Vertrieb/Kundenprojekte. Mein Ansprechpartner war der GF und dieser war jederzeit erreichbar, verständnisvoll und kritik-fähig.
100% Homeoffice Möglichkeit
Fehler werden verziehen und Lob und Anerkennung stehen an der Tagesordnung. Selbst als Werkstudent bekommt man tiefe Einblicke in die KPIs und den Unternehmenserfolg. Es wird auch mal diskutiert und das meistens auch sachlich.
Es wird Remotekultur gelebt, daher kann man sich deine Arbeitsatmosphäre selbst erschaffen. Es wird sehr viel zusammen an Lösungen gearbeitet und versucht laufend die Arbeitsprozesse zu optimieren.
Es wird sich bei jedem Projekt sehr viel Mühe gegeben. Das spiegelt sich vor allem in der Arbeitsqualität wieder. Neue Features werden ordentlich getestet und es werden immer pull requests gestellt, bevor Anpassungen live genommen werden.
Es wird einem viel Vertrauen, entgegengebracht. Man kann seine Arbeit gut über den Tag verteilen, es gibt keine Kernarbeitszeit.
Da gibt es kein Ende, wenn man möchte kann man sich ganz tief in die Weiterentwicklung der App einarbeiten und alles rund um die Webentwicklung lernen.
Für einen Werkstudent*in wird man sehr gut bezahlt.
Durch die gepflegte Remotekultur werden jeden Tag zig Kilometer an gefahrenen Kilometer gespart. Zudem sind alle Prozesse digital, es gibt keinen analogen Schriftverkehr oder sonstiges.
Dafür das man sich nur digital sieht, hat man doch schon relativ viel mit einander zu tun und redet plaudert auch mal ab und zu.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Die Vorgesetzten sind tief in die Produktentwicklung eingebunden und brennen für Ihr Fach. Es werden laufend neue Ideen eingebracht die das Produkt verbessern können, jedoch führt es manchmal dazu, das man den roten Faden verliert. Es empfiehlt sich, langfristigere Ziele zu setzen. Dennoch finde ich es gut, das auf Veränderungen auf dem Markt reagiert wird.
Es wäre super wenn Geräte gestellt werden. Man könnte ja zb Geräte über grover oder ähnlich mieten.
Es finden tatsächlich häufiger ungeplante Meetings statt, das könnte ein wenig organisierter vorgenommen werden, bspw mit Terminen. Ansonsten ist die Kommunikation sehr kollegial und ungezwungen.
Gar kein Thema, hier wird jeder gleich behandelt und wertgeschätzt
Super spannende Tätigkeit, man erhält einen umfassenden Einblick, wie ein digitales Produkt stetig weiterentwickelt wird und bekommt auch die möglich selbst daran zu arbeiten.
Start-up-Kultur, welche Platz für kreatives Arbeiten lässt.
Während meiner Werkstudententätigkeit bei chocoBRAIN konnte ich meine Arbeitszeiten flexibel meinem Stundenplan anpassen und damit Job und Uni optimal miteinander verbinden.
Im Rahmen meiner Tätigkeit bei chocoBRAIN konnte ich eigenständig arbeiten und viel neues lernen. Nach meinem Praktikum wurde ich als Werkstudentin übernommen.
Das Büro ist hell und ermöglicht mit rollbaren Tischen sowie Wänden und Fenstern, die wir mit Post-its und Skizzen bekleben konnten, Platz für kreatives Arbeiten. Ein Laptop wurde leider nicht gestellt.
Jeden Morgen haben wir eine Teambesprechung gemacht in der jeder Mitarbeiter erklärt hat, woran er gerade arbeitet. Das hat die Kommunikation im Team gestärkt, weil so jeder zur Sprache kam und ein kurzes Update geben konnte.
Meine Werkstudentenstelle wurde fair bezahlt.
Das Team war generell eher jung. Auch als Praktikantin bzw. Werkstudentin habe ich mich als vollständiges Teammitglied gefühlt.
Die Aufgaben waren insgesamt sehr abwechslungsreich und gingen teilweise über den Marketingbereich hinaus. Durch die Start-up-Kultur und den Austausch im Team bekam man Einblicke in verschiedene Bereiche, sei es das Content-Marketing, SEO-Optimierungen, dem Besprechen von Preismodellen oder auch der Funktionalität der Software durch den Austausch mit den Programmierern. Auf diese Weise bekam man ein ganzheitliches Verständnis der Tätigkeit und des Unternehmens.
Ich konnte viel von meinen Kollegen lernen.
Manchmal war es stressig bestimmte Aufgaben unter Zeitdruck fertig zu kriegen. Damals haben sich die Prioritäten öfters geändert. Langfristige Planung kann beides verbessern.
Sehr nette Kollegen, hat Spaß gemacht.
Damals hatte ich kein Arbeitslaptop bekommen, ansonsten alles Prima.
Startup-Spirit. Die Möglichkeit eigenverantwortlich größere Projekte durchzuführen. Einblicke in alle Bereiche des Unternehmens aufgrund der relativ kleinen Größe. Einbindung in wichtige Entscheidungen. Enge Zusammenarbeit mit Kolleg*innen.
Einstellung von zusätzlichen Fachkräften mit großer Erfahrung in jeweiligem Bereich. Diese könnten Projekte eigenständig vorantreiben und zusätzliche Impulse für das Unternehmen sowie dessen Mitarbeiter*innen bieten.