22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Untereinander hatten wir Mitarbeiter Spaß und auch die Arbeit war erfüllend, wenn es den welche gab. Doch die Konversationen gingen regelmäßig in Beschwerden über was der Atmosphäre geschadet hat.
Das Chocoversum zeigt sich gerne als offen für alle egal in welcher Lebenslage du steckst aber so viel Flexibilität sie von dir erwarten so wenig geben sie leider zurück.
Es gibt Sperrzeiten für den Urlaub in den Hochauslastungsphasen. Die Schichten sind Zeitlich nicht anpassbar was bei Uni oder Kita Probleme macht.
Der Aufstieg von meinen Mitarbeitern kam mir immer sehr random vor.
Das Gehalt ist direkt an deine Stundenzahl gebunden an der du arbeitest. Nur leider ist nicht sichergestellt das du überhaupt Arbeit bekommst. An dieser Stelle ist das Chocoversum sehr unsicher und überhaupt nicht flexibel.
Es ist der Job des Chocoversums Umwelt und Sozialbewusst zu sein.
Ich habe das Chocoversum immer als Schichtherachie wahrgenommen auch wenn das von vielen nicht gewollt war. Das hatte glaube ich viel mit Favorisieren von einigen Menschen und der schlechten Kommunikation zu tun.
I'm Chocoversum arbeiten einige Personen im Fortgeschrittenen alter, meistens zusätzlich zu ihrer Rente. Ich würde aber nicht behaupten das diese anders wertgeschätzt werden als jüngere. Im Gegenteil sie werden meistens zu dem selben Standard gehalten.
Auch Personen die schon länger im Chocoversum arbeiten als andere bekommen keine sonder Behandlung oder Wertschätzung. im Chocoversum ist jeder ersetzbar.
Das Chocoversum weiß ganz genau an welchen Stellen es arbeiten muss. Rückfragen zu diesen Bereichen werden aber aus dem Weg gegangen oder ignoriert.
Wer ein Problem mit konstantem Geräuschpegel hat sollte im Chocoversum nicht arbeiten. Es ist ein Museum offen für Kinder. Die Räume sind hallend und meistens unbelüftet.
Viele Informationen verbreiteten sich nur über Mund zu Mund. An Wochenenden sind viele wichtige Personen nicht erreichbar.
Grundsätzlich werden hier alle gleich behandelt das ist etwas was sich das Chocoversum ganz groß auf die Fahne schreiben kann.
Grundsätzlich hat das Chocoversum viele Spannende Arbeitsbereiche, die man leider nur mit Glück erfahren kann.
Super viele junge, bunte Menschen, die inspirieren und cool drauf sind. Diversität wird hier ganz groß geschrieben und das merkt man. Innovative und kreative GF mit unendlich vielen Ideen. Hier wird einem nicht langweilig.
Hat sich einen Namen in der Freizeit- Branche gemacht
Viele Frauen und Familienmenschen im Unternehemen. Wenn man die Work-Life-Balance gefährdet sieht, kann man mit den Vorgesetzten reden und was ändern. Wer sich aber nicht priorisieren kann ist auf Grund des viele Inputs im Chocoversum falsch.
Gut
Da es um Schokolade geht ist Nachhaltigkeit nicht nur inhaltlich im Museum Thema.
Mega. Kolleg*innenzusammenhalt ist super wichtig, wer das nicht respektiert verstößt gegen die Unternehmenskultur
Top. Sehr auf Augenhöhe
Es gibt ein Betriebliches Gesundheitsmanagment
Manchmal ein bißchen viel Kommunikation :-), aber vielleicht ist das auch nur meine Meinung.
Absolut. Ein bißchen wenig Männer.
Absolut. Es gibt laufend Weiterbildungen und neue Projekte. Lernkurve hoch.
Die Atmosphäre war super, da das Team sehr freundlich ist und man das Gefühl hat mit allen auf einer Ebene zu sein.
Man kann seine Wunschzeiten reinschreiben in eine App und diese wurden (zumindest bei mir) immer respektiert, heißt wenn man nur 6h arbeiten will, klappt es auch nur 6h Schichten zu machen bspw. (dementsprechend drei Touren, da vier Touren schon sehr anstrengend sein können)
Viele Weiterbildungen und Workshops, generell werden diese in sehr großer Häufigkeit angeboten
Normaler Mindestlohn zu Anfang, aber ganz toll für Studenten, Rentner und Leute die was vorübergehend brauchen. Das Trinkgeld kann sehr hoch sein an Tagen und man darf es für sich behalten.
Die Nachhaltigkeitsstation setzt sich sehr mit diesem Thema auseinander, heißt das wird auf jeden Fall angesprochen, das Thema Kolonialisation wird leider zu wenig angesprochen, trotz Wichtigkeit für die Schokolade. Die Firma achtet sehr auf die Umwelt, einzige Sache die mir als Tour Guide aufgefallen ist, ist jedoch das man pro Tour auf jeden Fall sieben bis acht Paare Handschuhe nutzt aus Plastik.
Es wird einander geholfen, wenn man mal keine Kraft oder keine Zeit hat.
Viele Mitarbeitende in Rente, die auch erst seit kurzem / paar Jahren da arbeiten, also schätze ich mal sehr toll
Läuft super, siehe oben! Eine Augenhöhe
Die Arbeit an sich ist sehr anstrengend, da man oft ohne Pause 5 1/2 Stunden steht, redet und macht, heißt der Kreislauf wird dementsprechend sehr mitgenommen, jedoch tollen Support mit Snacks in der Küche, sowie Proteinbars etc. für die man jedoch zahlen muss
Die Kommunikation lief soweit sehr gut. Läuft meistens über Mail und relativ überschaubar wohin man seine Anliegen hinschickt, da es tatsächlich eine Mail für alles gab. Außerdem ist die Kommunikation mit dem Schichtleiter (Mod) immer über WhatsApp und Anruf gelungen, wobei das krankschreiben erstmal unklar ist über WhatsApp.
Gibt es nicht viel zu sagen, die Firma ist generell sehr sozial und achtet auf die Gleichberechtigung aller Menschen. Die Firma supportet Inklusion, somit gibt es auch für Gäste groß genügende Gänge für Rollstuhlfahrer bspw.
Die Arbeit als Tour Guide selbst ist schon sehr interessant und eine Erfahrung die immer interessant bleiben wird.
Offenheit für LGBTQ+. Bewusstsein für Nachhaltigkeit in Zusammenarbeiten und Sortiment spürbar
Fast nie auf die Stunden gekommen.
Viel Kontakt via Email, WhatsApp und zwei zusätzliche Apps. Fast täglich Nachrichten auch an freien Tagen und Urlaub
Dem Personal zu ermöglichen auf die im Vertrag stehenden Stunden zu kommen.
Mehr Möglichkeiten sich zwischendurch zu setzen.
Viel Arbeit am Wochenende und Feiertagen. Im Tourismus Bereich aber auch unvermeidbar
Flache Hierarchien, aber man merkt, dass die Shopleitung wenig Ahnung von den täglichen Prozessen hat
Teilweise viele Infos, wodurch wichtiges untergeht
Das Arbeitsklima im Chocoversum ist 1A! Ich habe mich bisher bei keinem Unternehmen so wohl und auch gesehen gefühlt.. Alle Menschen da sind ganz toll und was das angeht, ist das Chocoversum sicher schwer zu toppen. Auf das Team wird immer acht gegeben. Von Snacks und Smoothies bei Teamtagen und Schulungen, bis hin zu Spieleabenden und tollen Teamevents.. TOP!
Wir haben viele Studis und auf jegliche Lebenssituation wird acht gegeben. Bei Hochauslastungszeiten kann es natürlich etwas stressig werden. Das kann es aber in jedem Job. Man kann angeben, wenn man an bestimmten Tagen nicht kann und darauf wird immer Rücksicht genommen. So meine Erfahrung!
Das Team supportet sich untereinander sehr! Man fühlt sich sehr wohl und kommt immer gern zur Arbeit!
Oft hatte ich das Gefühl, wir wurden informiert und mit einbezogen, wenn es sich um Änderungen handelt. Oft wird nach Feedback gefragt und das wird meines Erachtens sehr ernst genommen.
Durch Teamtage und regelmäßige Zusammenkommen, genauso wie durch die regelmäßigen Infomails bleibt man immer auf dem neuesten Stand. Durch die neue Team App und die WhatsApp Gruppen bleibt man auch untereinander in Kontakt.
- Das Team
- Die Arbeit mit Gäst*innen
- mangelnde Organisation im Backoffice
- mangelnde Kommunikation
-fragwürdiges Verhalten wird nicht gemaßregelt
- Kommunikation
- Offenheit
- Feedback
Eher nach außen
Kaum Chancen auf Weiterbildung
Recht oberflächlich
Sehr gut, obwohl Grüppchenbildung entsteht
Überfordert
Dürftig
-Das soziale und achtsame Miteinander im Kollegium
-Die flexiblen Arbeitszeiten
-Die intransparente Kommunikation von der Personalabteilung
-Den zu geringen Stundenlohn, trotz Festanstellung und Erfahrung
-Bessere Organisation in der Personalabteilung
-Deutlich transparenter Kommunikation mit den Mitarbeitenden, da vieles teilweise toxisch positiv und unverständlich wirkt.
-Mehr Angebote in Bezug auf -Stressmanagment und Resilience. Ein Abend mit Meditationsübungen und Smoothies reicht dafür nicht aus, man muss die Prozesse anpassen, damit die Guides zwischen den Touren einmal runter kommen können und sich entspannen können.
Unter den Guides und Shop Personal gut aber auch leider nur da
Leider ziemlich scheinheilig in Bezug auf Nachhaltigkeit, was auch mittlerweile den Gästen auffällt.
Es gibt mal Workshops aber so richtige Weiterbildungen gibt es nicht.
Für die Branche unterbezahlt
Ist leider mehr Schein als Sein
Es bilden sich zwar Grüppchen aber alle gehen sehr sozial und achtsam miteinander um.
Es ist ein offenes Geheimnis dass es eine Person in der Personalabteilung/ Betriebsleitung gibt, welche auch bereits in der Vergangenheit Probleme mit anderen Arbeitnehmer:innen hatte mit denen sie ignorant und respektlos umgegangen ist.
Man hat zu viele Gäste in einer Tour und die Abstände zwischen Touren sind auch zu eng getaktet.
Leider sehr chaotisch und null transparent
Auf Dauer werden die Aufgaben repetitiv und langweilig.
Raume gehen ineinander über, durch die Lautstärke der Gäste muss .an fast schon schreien...
Irgendwann eibfach nur repetitiv und langweilig
Insgesamt wohlige und lustige Arbeitsatmosphäre und spannendes Konzept.
Die Aufmachung entspricht nicht der Realität. Chefinnen zu überfordert und oft zu unfreundlich. Ein bisschen ist das alles auch greenwashing. Der Fairtrade Aspekt kommt zu kurz und es gibt zu wenig Transparenz zu den eigenen Lieferanten und deren “fairer”Produktion. Kunden sind häufig nach der Tour enttäuscht, weil sie etwas anderes erwartet haben.
Mehr Rückmeldungen von den ArbeitnehmerInnen einholen und diese Beachten.
Die Mitarbeiter fand ich eigentlich alle sehr freundlich und nett. Die Vorgesetzten nicht immer.
Das Bild von außen entspricht nicht immer wirklich dem Inhalt einer Tour.
Das reißen dann eher die Tourguides.
Den Job kann man nicht länger als 5 Jahre machen!
Man kann im Shop arbeiten und ein Tour-Guide werden. Viel mehr Optionen gibt es aber nicht.
Das Gehalt wurde entsprechend der Leistungen nicht angemessen angepasst. Dafür musste ich mich mehrfach einsetzen.
Es könnte noch viel mehr auf die Ungerechtigkeiten im Ernteprozess eingegangen werden. Man könnte die Einnahmen vielleicht auch teils den Partnern Spenden! Menschen mehr dazu animieren auf faire Produkte zu achten/ zu spenden.
Kollegen waren fast alle sehr lieb zueinander. Bis auf einzel Fälle.
Die älteren Kollegen waren hauptsächlich sehr nett, aber fühlten sich manchmal überlegen.
Es gibt klare Hierarchien unter den verschiedenen Positionen
Im Shop Stundenlanges stehen, ohne sinnvolle Aufgaben. In der Tour zu viel Verantwortung für Menschen mit hohen Erwartungen und teils schlechtes Zeitmanagement.
Hier gab es manchmal Lücken, um die man sich mit mehr kleinen Gesprächen kümmern könnte.
Es gibt keine geschlechtlichen vor- oder Nachteile
Tätigkeiten wiederholen sich zu oft
Flache Hierarchie, Zusammenhalt, die Arbeit an sich, die Erinnerungen, die man mitnimmt
Ich arbeitete zwei Jahre als Gästeführerin in der Ausstellung und es war eine unfassbar schöne Zeit. Es gibt nichts schöneres als vor einer Gruppe zu stehen und ihnen beim Staunen und Schmecken zu zuschauen. Man muss aber mit Stress gut klar kommen insb. An Wochenenden und an/um die Feiertage herum.
Ich würde behaupten das alle MitarbeiterInnen des Chocoversums äußerst zufrieden mit ihrem Job sind und nicht nur für das Geld kommen und gehen.
Man kann sich in einem System auf seine Lieblingsschichten zwischen 2 und 8 Stunden bewerben. So kann man perfekt Uni/Hauptjob und den Nebenjob unter einen Hut bekommen. Es gibt auch die Möglichkeit mit KollegInnen zu tauschen, wenn doch mal etwas dazwischen kommt.
Man kann mehr Aufgaben übernehmen, wenn man länger dabei ist, wie eine Art „Schichtleiter“ zu werden oder Prozesse zu bearbeiten etc. Aber die Chance z.B. in ein Vollzeit Verhältnis in dem verwaltenderen/operationellen Bereich zu kommen ist etwas schwerer
Für Nebenjob wirklich äußert gut bezahlt. Es gibt auch viele Goodies/Benefits/Geschenke, etc.
Es ist noch nicht perfekt. Es gibt einige Wegwerf Produkte. Was aber auch sehr schwierig ist, wenn immer wieder probiert wird. Man ist sich dessen aber bewusst und verbessert sich stetig. Das Bewusstsein ist auf jeden Fall da!
Ich habe noch nie eine so gute Stimmung unter Kollegen erlebt. Ein Stern Abzug, weil es natürlich immer mal ein schwarzes Schaf dazwischen gibt.
Auch hier ist jede Altersklasse vertreten und es wird sogar GEWOLLT das jede Altersklasse hier vertreten ist. Also wenn man körperlich und geistig fit ist, kann man sich auch hier gut noch etwas zur Rente dazuverdienen. Da bin ich mir sicher.
Die flachste aller flachen Hierarchien und (zum allergrößten Teil) totale Girl Power. Man kann mit allen Themen zu den Vorgesetzten gehen. Sie haben immer Zeit und ein offenes Ohr. Helfen auch selber mit wenn es brenzlig wird. Ich habe wirklich absolut nichts auszusetzen.
Manchmal ist es sehr stressig und man muss kreativ werden die Gäste bei Laune zu halten an stressigen Tagen. Das funktioniert meistens aber sehr gut. Im Sommer ist es leider extrem heiß. Man muss mit den KollegInnen zusammenarbeiten um an gut besuchten Tagen den Geräuschpegel niedrig zu halten. Aber es wird scheinbar an einem Umbau gearbeitet um dieses Problem ein wenig zu umgehen.
Es wurde immer sehr offen über alle Themen gesprochen und die KollegInnen mit in Entscheidungsprozesse eingebunden
Egal welche Hautfarbe, Religion, Herkunft, sexuelle Orientierung, etc. Es wird NIEMAND ausgeschlossen/komisch angeschaut/diskriminiert. Es arbeiten dort die verschiedensten Leute. Insb. Die VorgesetzInnen legen hierauf äußerst viel wert.
100% tolle Aufgaben durch das interessante Gesamtthema Schokolade
So verdient kununu Geld.