Hier wird Wertschätzung klein - Kontrolle großgeschrieben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich würde lügen, würde ich hier etwas schreiben. Die Christophorus-Gemeinschaft ist ein höchst toxischer Arbeitgeber.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlende Wertschätzung
Keine offene direkte Kommunikation
Konfliktscheue
Keine Fehlerkultur
Verbesserungsvorschläge
Ordentliche Führungskräfteentwicklung!
Abteilungsübergreifend bis auf die Ebene der Bereichsleiter, da hier wirklich Personen führen, die keinerlei Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden erkennen.
Arbeitsatmosphäre
Auf den ersten Blick scheint es sehr harmonisch zu sein, nach den ersten Wochen bröckelt jedoch die Fassade.. viel Lästereien und Tratsch ist an der Tagesordnung- Abteilungsübergreifend.
Image
Außen hui - innen pfui. Einige Mitarbeitende geben an, die Organisation nicht an Freunde zu empfehlen.
Work-Life-Balance
Überstunden sind selbstverständlich. Keinerlei Wertschätzung für Mehrarbeit. Auch nicht wenn in einer Vertretungssituation aus einem 3-Personen-Team auf einmal eine Einzelkämpfer Situation entsteht.
Karriere/Weiterbildung
In meinem Fachbereich schmeißt die Führungskraft mit Weiterbildungen nur so um sich. Es werden sinnfreie Weiterbildungen ermöglicht, ohne eine Bedarfsanalyse durchzuführen.
Gehalt/Benefits
Meines war in Ordnung. Das Eingruppierungsroulette das dort aufgrund mangelnder Fachkenntnisse gespielt wird, ist allerdings erschreckend. Sehr viele Stellen sind schlichtweg falsch eingruppiert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozial ist hier nur der Gedanke der Gründer der Einrichtung von damals.
Kollegenzusammenhalt
Selten so ein falsches und toxisches Umfeld erlebt! Es gibt Teammitglieder die keine eigene Meinung vertreten können. Sobald die Führungskraft eine andere Meinung hat, wird dieser nach dem Mund geredet.
Vorgesetztenverhalten
Höchst toxisch! Micromanagement at it‘s best, obwohl die Führungskraft selbst kaum bis kein Fachwissen hat. Man musste sich ständig für Entscheidungen (die arbeitsrechtlich nur so fallen konnten) rechtfertigen und das eigene Fachwissen wurde in Frage gestellt. Mitarbeitende die im Jour Fix anfangen zu heulen, werden aus Überforderung gepampert und gepudert, während starke Charaktere in ihrer Einarbeitungsphase (die es nicht gab) einen zweiten Job eines anderen Bereiches übernehmen und nichtmal gefragt werden, ob alles in Ordnung ist. Hier könnte ich noch so viel mehr schreiben. Es sind auch eher 0 Sterne, leider muss ich einen vergeben.. Ein Seminar hinsichtlich der Führung von Mitarbeitenden wäre dringend nötig, damit diese „Alter-weißer-Mann“-Führung nicht weiter bestehen bleibt.
Arbeitsbedingungen
Im Sommer zu warm - im Winter zu kalt.
Kommunikation
Keine direkte und offene Kommunikation. Es werden bspw. E-Mails mit bcc geschickt, anstatt Konflikte offen zu lösen. Der Buschfunk funktioniert allerdings einwandfrei.
Gleichberechtigung
Tarif gibt Struktur der Gehälter vor, dies ist weitestgehend gleichberechtigt. Der Umgang mit einigen Mitarbeitenden eher nicht.