38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schon das Bewerbungsgespräch war wie ein herzliches Willkommen: Ganz auf Augenhöhe. Die Einarbeitung verlief hervorragend begleitet, mit Geduld, einer tollen Fehlerlultur und einem klaren Plan. Alle Mitarbeitenden haben mich freundlich und hilfsbereit empfangen. Die erste Fortbildung hatte ich schon nach ein paar Wochen…alles lief einfach sehr professionell.
Da mehrere Standorte zusammenarbeiten wird es nie langweilig. Was für ein Glück, diese Arbeitgeberin gefunden zu haben!
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung und die Räumlichkeiten waren angemessen. Positiv war außerdem, dass man im eigenen Arbeitsbereich einige Freiheiten hatte und Aufgaben weitgehend eigenständig gestalten konnte. Weniger positiv empfand ich die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen. Diese arbeiteten überwiegend nebeneinander statt miteinander. Abgesehen von den gemeinsamen Pausen gab es nur wenig abteilungsübergreifenden Austausch oder kollegialen Zusammenhalt. Dadurch entstand eher der Eindruck voneinander abgegrenzter Bereiche als eines gemeinsamen Teams.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt insgesamt positiv und professionell. Meiner Wahrnehmung nach wurde jedoch viel Wert auf die Außendarstellung – beispielsweise die Homepage und das öffentliche Erscheinungsbild – gelegt. Die Realität im Arbeitsalltag entsprach diesem Bild aus meiner Sicht jedoch nicht immer.
Zwischen dem nach außen vermittelten Eindruck und den internen Abläufen habe ich eine deutliche Diskrepanz erlebt. Nach meiner Erfahrung bestanden im Arbeitsalltag erhebliche Defizite, insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass die Fassade überzeugender wirkte als die tatsächlichen Verhältnisse im Unternehmen.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich diesen Bereich weder positiv noch negativ bewerten.
Weiterbildungsangebote wurden nach meiner Erfahrung nur selten aktiv kommuniziert. Wer sich fortbilden wollte, musste sich in der Regel selbst über entsprechende Möglichkeiten informieren. Ich hätte mir gewünscht, dass Beschäftigte regelmäßiger auf passende Fortbildungsangebote hingewiesen und dabei unterstützt werden.
Auch hinsichtlich der beruflichen Entwicklung fehlte mir eine erkennbare Perspektive. Karriere- oder Entwicklungsmöglichkeiten wurden nach meiner Wahrnehmung kaum aufgezeigt oder aktiv besprochen.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche fanden während meiner Beschäftigungszeit nicht statt beziehungsweise waren für mich nicht als fester Bestandteil der Personalentwicklung erkennbar. Dadurch fehlte aus meiner Sicht die Möglichkeit, Feedback zu erhalten, persönliche Ziele zu besprechen oder die eigene berufliche Entwicklung gemeinsam zu planen.
Das Gehalt sowie die angebotenen Sozialleistungen empfand ich insgesamt als in Ordnung bis gut. Die Vergütung war aus meiner Sicht angemessen und die Benefits konnten sich sehen lassen. In diesem Bereich hatte ich keinen wesentlichen Kritikpunkt.
Da es sich um eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen handelt, hatte ich hohe Erwartungen an das soziale Miteinander und die gelebten Werte. Diese Erwartungen wurden aus meiner Sicht nicht erfüllt.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung fehlte es in manchen Situationen an Empathie, Wertschätzung und einem konsequent respektvollen Umgang mit den betreuten Menschen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass ihre Bedürfnisse und Anliegen nicht die Priorität erhielten, die ich in einer sozialen Einrichtung erwartet hätte. Ich hätte mir insgesamt ein stärker ausgeprägtes soziales Bewusstsein und einen konsequent wertschätzenden Umgang mit allen Menschen gewünscht.
Den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich eher als mittelmäßig bis schwach erlebt. Die einzelnen Abteilungen arbeiteten überwiegend nebeneinander statt miteinander. Abgesehen von den gemeinsamen Pausen gab es nur wenig bereichsübergreifenden Austausch. Ein echtes Teamgefühl konnte ich kaum wahrnehmen. Teambildende Maßnahmen oder Aktivitäten zur Förderung der Zusammenarbeit gab es nach meiner Erfahrung nicht.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung wurden ältere Kolleginnen und Kollegen respektvoll behandelt. In diesem Bereich sind mir keine besonderen negativen Auffälligkeiten begegnet.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Ich hatte den Eindruck, dass sich die Führungsebene nur wenig für die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden und deren Anliegen interessierte. Ein regelmäßiger Austausch, Präsenz oder eine aktive Unterstützung im Arbeitsalltag haben mir weitgehend gefehlt.
Aus meiner Sicht verfügten nicht alle Führungskräfte über die erforderlichen Qualifikationen und Kompetenzen für ihre Führungsaufgabe. Insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Mitarbeiterführung und wertschätzender Umgang habe ich deutliche Defizite erlebt.
Mit dem Wechsel der Leitung habe ich eine spürbare Verschlechterung des Arbeitsklimas sowie der internen Zusammenarbeit wahrgenommen. Entscheidungen wirkten auf mich weniger transparent und die Organisation entwickelte sich aus meiner Sicht insgesamt in eine negative Richtung.
Es gab durchaus interessante Aufgaben, allerdings nur in begrenztem Umfang. Der Arbeitsalltag war überwiegend von wiederkehrenden Tätigkeiten geprägt, sodass sich nur selten neue oder abwechslungsreiche Aufgaben ergaben.
Besonders kritisch habe ich die interne Kommunikation erlebt. Informationen wurden aus meiner Sicht häufig gar nicht oder erst dann weitergegeben, wenn Entscheidungen bereits getroffen waren und sich nicht mehr vermeiden ließen. Regelmäßige und transparente Kommunikation durch die Leitung habe ich kaum erlebt. Informationen erfolgten überwiegend bei einschneidenden Veränderungen wie Umstrukturierungen. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Kommunikation eher anlassbezogen als kontinuierlich und transparent stattfand.
Auch die Führung habe ich als verbesserungswürdig empfunden. Nach meiner Wahrnehmung verfügten einige Personen in Führungspositionen nicht über die notwendige fachliche Qualifikation oder ausreichende Führungskompetenzen. Insbesondere im Bereich Kommunikation, Wertschätzung und zwischenmenschlicher Umgang habe ich Defizite erlebt, die sich aus meiner Sicht negativ auf die Zusammenarbeit und das Betriebsklima ausgewirkt haben.
Im Arbeitsalltag habe ich Gleichberechtigung überwiegend nicht als Problem wahrgenommen. Allerdings fiel mir in einzelnen Bereichen auf, dass anspruchsvollere oder höherwertige Tätigkeiten häufiger an männliche Klienten vergeben wurden. Ob dies auf organisatorische Gründe oder andere Faktoren zurückzuführen war, kann ich nicht beurteilen. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung hätte ich mir hier eine transparentere und nachvollziehbarere Aufgabenverteilung gewünscht.
Es gab durchaus einige interessante Aufgaben, insgesamt war die Tätigkeit jedoch überwiegend von Routinetätigkeiten geprägt. Neue Herausforderungen oder abwechslungsreiche Aufgaben ergaben sich nur gelegentlich.
Den Eindruck, eigene Ideen einzubringen oder Arbeitsabläufe aktiv mitzugestalten, hatte ich nur selten. Eigeninitiative und Verbesserungsvorschläge schienen nach meiner Wahrnehmung nicht besonders gefragt zu sein, sodass Mitdenken und Mitgestalten nur wenig Raum erhielten.
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Die Arbeit in der Christophorus Gemeinschaft e.V ist geprägt von so viel Menschlichkeit und Wärme, ich fühle mich so angekommen und bin einfach nur dankbar, ein Teil von euch zu sein. Inklusion wird hier gelebt und jeder ist willkommen und darf sich einbringen und ich fühle mich sehr wohl.
Falls Du noch mit Herz arbeiten möchtest dann bist Du hier am richtigen Ort! ❤️
Kommunikation ist wie überall ein wichtiges Thema im Team, um Missverständnisse zu vermeiden!
Wir geben diesbezüglich unser Bestes!
Ich arbeite gern hier und freue mich jeden Tag auf die Arbeit! ?
Ich freue mich jeden Tag auf Arbeit zu gehen
Ich arbeite nicht mehr bei der Christophorus-Gemeinschaft, da ich mich persönlich nicht wohlgefühlt habe. Meine Art des Umgangs mit Klienten war oft anders als die meiner Kolleg:innen: Ich lege Wert auf innere Präsenz und Aufmerksamkeit für die Klienten. Ebenso auf gute Kommunikation und wertschätzenden Umgang unter uns Betreuenden/mit Klienten. Die konnte ich sehr oft nicht vorfinden.
Die Pflege war anspruchsvoll für mich als Quereinsteigerin und doch mit Spaß verbunden. Aber um mich herum habe ich den Spaß vermisst. Eine spirituelle Sichtweise auch.
So war die Arbeitsatmosphäre mit wenigen Ausnahmen (ja, die gab es auch ;-) nicht angenehm für mich.
Großartig und durchaus nicht selbstverständlich fand ich, daß ich trotz Kündigung meinerseits offene Ohren bei Vorgesetzten und Betriebsrat fand, um ein Feedback geben zu können. Einiges war ihnen bekannt und es wird eine wirkliche Verbesserung angestrebt.
Schön war auch, daß auf meine Dienstzeitenwünsche geachtet wurde und es tolle Weiterbildungsangebote gab. Ich durfte auch für Klienten kreative Angebote machen.
Ein paar Kolleg:innen und alle Klienten werde ich vermissen, weil ich viel gelernt habe von ihnen :-)
Ich bin der gute Dinge dass ich mich irgendwann wieder zu christophorus Gemeinschaft befinde.
Insgesamt hatte ich einen guten Eindruck
Bis lang ist es gut. Was mir am meisten gefällt ist, dass du verschiedene Bereiche kennen lernst z.B Werkstatt, Wohnbereich, Betreuung etc.
So verdient kununu Geld.