MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 35 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gutes Betriebsklima, sinnstiftende Aufgaben, faire Bezahlung, Möglichkeit Prozesse mit zu gestalten.
Freie Gestaltungsmöglichkeiten im Gruppendienst. Tolle Zusammenarbeit im Team.
Minarbeiterbenifiz, Hansefit, Jobrad, betriebliche Altersvorsorge
Ich würde lügen, würde ich hier etwas schreiben. Die Christophorus-Gemeinschaft ist ein höchst toxischer Arbeitgeber.
Es gibt immer ein offenes Ohr man wird ernst genommen
Fortbildungsmöglichkeiten super wenn man diese kommuniziert
Fachkräftemangel dieser ist aber branchenweit bekannt...
müsste ich überlegen..
So ziemlich alles. Es wird kein Wert auf die Bewahrung der Intimsphäre der Bewohner gelegt. Bewohner werden diskriminiert. Auch körperliche Gewalt kommt leider vor.
Fehlende Wertschätzung
Keine offene direkte Kommunikation
Konfliktscheue
Keine Fehlerkultur
Motzen kann man ja immer, nichts
Ich arbeite nicht mehr bei der Christophorus-Gemeinschaft, da ich mich persönlich nicht wohlgefühlt habe. Meine Art des Umgangs mit Klienten war oft anders als die meiner Kolleg:innen: Ich lege Wert auf innere Präsenz und Aufmerksamkeit für die Klienten. Ebenso auf gute Kommunikation und wertschätzenden Umgang unter uns Betreuenden/mit Klienten. Die konnte ich sehr oft nicht vorfinden.
Die Pflege war anspruchsvoll für mich als Quereinsteigerin und doch mit Spaß verbunden. Aber um mich herum habe ich den Spaß vermisst. Eine spirituelle ...
Die Arbeit in der Christophorus Gemeinschaft e.V ist geprägt von so viel Menschlichkeit und Wärme, ich fühle mich so angekommen und bin einfach nur dankbar, ein Teil von euch zu sein. Inklusion wird hier gelebt und jeder ist willkommen und darf sich einbringen und ich fühle mich sehr wohl.
Falls Du noch mit Herz arbeiten möchtest dann bist Du hier am richtigen Ort! ❤️
Kommunikation ist wie überall ein wichtiges Thema im Team, um Missverständnisse zu vermeiden!
Wir geben diesbezüglich unser Bestes!
Ich arbeite gern hier und freue mich jeden Tag auf die Arbeit! ?
Bis lang ist es gut. Was mir am meisten gefällt ist, dass du verschiedene Bereiche kennen lernst z.B Werkstatt, Wohnbereich, Betreuung etc.
Ich bin der gute Dinge dass ich mich irgendwann wieder zu christophorus Gemeinschaft befinde.
Der am besten bewertete Faktor von Christophorus-Gemeinschaft ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Viel Raum um sich selbst einzubringen und Prozesse zu gestalten.
Jeder Tag ist anders und das macht die Arbeit so besonders.
Tätigkeitsbeschreibung ist vorhanden, persönliche Färbungen können mit eingebracht werden. Vorschläge und Ideen werden angenommen und bei Möglichkeit umgesetzt.
Alle machen alles, ob gut ob schlecht...? Die üblichen Drückeberger gibts halt auch...
Wenn einem die angebotenen Branchen liegen kann man auch gut selbst Produkte entwickeln.
Langeweile gibts nicht, Vielseitigkeit ist gefragt, kommt mir entgegen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Christophorus-Gemeinschaft ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Keine direkte und offene Kommunikation. Es werden bspw. E-Mails mit bcc geschickt, anstatt Konflikte offen zu lösen. Der Buschfunk funktioniert allerdings einwandfrei.
Sehr schlecht. Personalabteilung antwortet lange nicht auf emails und unterstellt einem dann, nicht erreichbar zu sein.
Wichtige Informationen werden teils nicht weitergegeben, da die Vorgesetzten davon ausgehen, dass man diese „Komplexität“ nicht erfassen kann.
Keine Transparenz in der Kommunikation. Mitsprache wird eingeschränkt akzeptiert.
Absprechen werden nicht eingehalten
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Weiterbildungen sind möglich und werden aktiv vorgeschlagen, können aber auch vom Arbeitnehmer initiiert werden.
„Höhere“ Stellen begrenzt, ein Aufstieg ist aber nicht unmöglich.
Eigeninitiative ist gefragt, Angebote seitens Arbeitgeber gibt es auch
In meinem Fachbereich schmeißt die Führungskraft mit Weiterbildungen nur so um sich. Es werden sinnfreie Weiterbildungen ermöglicht, ohne eine Bedarfsanalyse durchzuführen.
regelmäßige Fortbildungen, teilweise vom Arbeitgeber bezahlt oder unterstützt. Teilweise sind Fortbildungen neben der Arbeit nicht zu leisten.
Interne Fortbildungen, rein auf Fachlichkeit bezogen. Ausbildungen werden oft selbst bezahlt.