27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität und Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden scheinen hier eher Fremdwörter zu sein. Homeoffice-Tage werden akribisch getrackt, die Kernarbeitszeiten wirken wie aus einem anderen Jahrzehnt und selbst bei einem einzigen Krankheitstag wird direkt eine Bescheinigung verlangt. Wer morgens mit Kopfschmerzen aufwacht, kann sich also überlegen, ob er zum Arzt fährt oder einfach weiterarbeitet. Hauptsache, alles ist ordnungsgemäß dokumentiert.
Interessanterweise scheint dieser enorme Anspruch an Arbeitsdisziplin mit steigender Hierarchie etwas nachzulassen. Bei Seniors und Directors wird gerne nach unten delegiert, was man selbst nicht machen möchte. Manchmal fragt man sich durchaus, womit manche ihre 40-Stunden-Woche füllen. Wobei: Jour fixes gibt es genug. Der Kalender ist voll davon, der tatsächliche Mehrwert eher überschaubar. Dafür bleibt ausreichend Gelegenheit, dass die Teamleitungen die eigenen Leistungen hervorzuheben und sich selber zelebrieren.
Von neuen Abteilungen bekommt man erstaunlich wenig sichtbare Ergebnisse mit.
Die Raucherpausen scheinen zumindest zuverlässig zu funktionieren.
Die Arbeitsbedingungen passen zum Gesamtbild. Im Sommer werden im Büro teilweise über 35 °C erreicht. Immerhin soll es dafür ein „Hitzepaket“ geben – das muss allerdings erst durch so viele Instanzen abgesegnet werden, dass der Sommer vermutlich vorbei ist, bevor es ankommt. Bürokratie kann man hier.
Bei Benefits wird ebenfalls konsequent gespart. Obstkorb? Nein. Mitarbeiterparkplätze? Nein. Zuschuss zum Mittagessen, Gutscheine oder Ähnliches? Ebenfalls nein. Eine Kaffeemaschine gibt es immerhin. Selbst eine pflanzliche Milchalternative scheint allerdings schon eine größere Grundsatzdiskussion auszulösen. Moderne Arbeitswelt in ihrer reinsten Form.
Wertschätzung von ganz oben sollte man ebenfalls nicht erwarten. Wenn die Geschäftsführung teilweise nicht einmal die Namen der eigenen Mitarbeitenden kennt, überrascht das irgendwann auch nicht mehr. Selbst grundlegenden Dingen wie einem Arbeitszeugnis darf man nach der Kündigung gerne wochenlang hinterherlaufen.
Unterm Strich: viel Kontrolle nach unten, erstaunlich wenig Selbstkritik nach oben. Bei Flexibilität und Benefits wird gespart, dafür gibt es veraltete Bürokratie und Jour fixes im Überfluss.
Eigentlich alles: mehr zeitgemäße Flexibilität und deutlich weniger Überwachung und Kontrollwahn.
Das Miteinander ist locker und offen, es gibt Raum, sich während der Arbeit auch über andere Themen auszutauschen.
Das Unternehmen bietet bereits attraktive Leistungen wie JobRad und Homeoffice-Möglichkeiten, die sehr geschätzt werden. Dennoch könnten zusätzliche Benefits, wie beispielsweise eine betriebliche Altersvorsorge oder innovative Arbeitsmodelle wie Workation, das Angebot weiter abrunden und die Arbeitgeberattraktivität noch mehr steigern.
Auch im Bereich Umweltbewusstsein gibt es immer Chancen, bestehende Maßnahmen weiter auszubauen und so einen noch nachhaltigeren Beitrag zu leisten.
Für mich persönlich hat die Arbeitsatmosphäre gut gepasst. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass unter den Kollegen leider wenig Zusammenhalt herrscht.
Jeder hat seine festen Home-Office-Tage, die auch genutzt werden.
Einigen Mitarbeitern wird die Möglichkeit zur Remote-Arbeit gewährt, während sie anderen nicht angeboten wird.
Bei den Stellenausschreibungen wird mit Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten geworben, diese werden jedoch tatsächlich nicht angeboten.
Im Bereich Umweltbewusstsein besteht noch Potenzial zur weiteren Verbesserung.
Aus meiner Sicht ist der Kollegenzusammenhalt gut. Man merkt nicht nur innerhalb der einzelnen Teams, sondern auch teamübergreifend, dass ein respektvoller und angenehmer Umgang miteinander gepflegt wird. Insgesamt ist das Miteinander unter den Kollegen mal besser und mal schlechter.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als gut.
IT sehr veraltet.
Aus meiner Sicht ist die Kommunikation offen und unkompliziert. Wenn Probleme auftreten oder es etwas zu besprechen gibt, findet man stets ein offenes Ohr.
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Flexiblere Homeoffice-Regelungen, weniger Kontrolle und zeitgemäßere Kernarbeitszeiten wären ein Anfang. Bei derart starren Arbeitsbedingungen sollte die geringe Motivation nicht überraschen. Auch echte Benefits, beispielsweise ein Zuschuss zum Mittagessen, wären wünschenswert – aktuell fehlt es deutlich an Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Sehr schlecht und unmotiviert.
Die fehlenden Aufträge sprechen für sich.
Strenge und veraltete Kernarbeitszeiten lassen kaum Flexibilität zu. Wichtuge Arzttermine während der Arbeitszeit sind nicht gern gesehen und selbst längere Pausen sorgen schnell für kritische Blicke.
Praktisch nicht vorhanden, obwohl im Vorfeld damit geworben wurde.
Die größte Gemeinsamkeit scheint die Suche nach einem neuen Arbeitgeber zu sein.
Vorgesetzte können weitgehend tun und lassen, was sie wollen, während die Belange der Mitarbeitenden kaum eine Rolle spielen. Aufgaben, die Seniors oder Directors nicht übernehmen möchten, werden häufig an die übrigen Mitarbeitenden weitergegeben.
Kontrollierend und streng. Im Sommer teilweise bis zu 32 Grad im Büro, vieles wird einfach nach unten delegiert und Benefits sind mittlerweile praktisch nicht mehr vorhanden.
Nur bedingt vorhanden. Teilweise fehlen Informationen über Abwesenheiten, selbst innerhalb des eigenen Teams
Eher weniger. Das Umfeld ist deutlich männerdominiert und auf der Damentoilette ist seit Monaten eine Toilette defekt – irgendwie bezeichnend.
Grundsätzlich interessante Aufgaben, was allerdings eher dem Kunden als dem Arbeitgeber zu verdanken ist.
Die GF war immer um Transparenz bemüht.
Es wurde immer versucht etwas zu verbessern. Es wurde viel Energie und Zeit in Lösungsideen gesteckt, aber innerhalb kürzester Zeit scherte sich keiner mehr um das Gerede des Vortages.
Türen zuschliessen. Von einem toten Pferd kann man nur absteigen.
Die Stimmung nahm immer weiter ab.
Die Agentur kennt kaum einer, weshalb auch keine neuen Kunden kamen.
Die Work-Life-Balance war wirklich gut.
Kein Geld für vorhanden.
Das Gehalt war weder fair, noch wurde es angeglichen. Bei den vermeintlich besseren wurde nicht gespart. Leider haben die teuer eingekauften Kräfte nichts gebracht.
Geht so.
Mals so, mal so.
Die wurden in der ersten Entlassungswelle entsorgt.
Die meisten Vorgesetzten küssten nach oben und traten nach unten.
Schwierig. Die Räumlichkeiten und die Lage waren wirklich gut, die Ausstattung war sehr verbraucht sowie das Equipment des Fussvolkes überholt.
Man war stets um Transparenz bemüht.
Nein. Komplett männerlastig.
Im Grunde ja, das lag aber mehr am Kunden als an der Agentur.
Der Druck wurde immer höher und die Stimmung schlechter
Nicht wirklich vorhanden
Sehr wenige Überstunden
War in meiner Abteilung sehr gut, bei den Kollegen hörte man schlimmes.
Technik nicht uptodate, die Räumlichkeiten speziell die Küche sind verbesserungswürdig.
Die GF hat versucht transparent zu sein und zu informieren und zu ändern, war dann aber doch zu spät.
Richtig schlecht ist nichts!
I love my job! In peaks auch mal ein wenig stressig, im Grunde aber alles gut machbar.
Es ist keine hippe Top-Kreativagentur mit großem Namen. Dafür eine feine, sympathische, fröhliche Agentur mit vielen unterschiedlichen Charakteren, die sich gut verstehen. Da sie in meiner Wahrnehmung nicht sooooooo bekannt ist, ist das Image eben auch "normal".
Überstunden kommen ab und an mal vor, aber im wirklich überschaubaren Rahmen.
Es wird viel geboten.
Ich bin zufrieden. Würde aber mehr Gehalt nicht ablehnen. Es gibt Jobrad und noch alles mögliche andere.
In unserer Abteilung ist es super.
Sind voll integriert.
Absolut auf Augenhöhe.
Die Lage der Location ist super. Eine echt gute Kantine ist auf dem Gelände und fussläufig gibt es viele weitere Angebote.
Es gibt monatliche Agenturmeetings bei denen jeder der mag, über sein Tun berichten kann. Schön daran ist, dass es da kein "wir sind die Tollsten" gibt.
Es wird sehr darauf geachtet.
Wie schon gesagt: I love my job!
Aktuelle Ausrichtung und auch die interne Kommunikation sind mittlerweile super. Das soziale Engagement ist bemerkenswert.
Agenturräume
Weniger strukturelle Anpassungen auf einmal. Die Mitarbeiter kommen teilweise mit dem aktuellen Tempo nicht mit. Die Arbeit ist nicht immer gerecht über die gesamte Firma verteilt, was zu Unmut führt.
Arbeitsatmosphäre kann von der Abteilung abhängen. Ich empfinde meine Abteilung da als überdurchschnittlich.
Durch einige Umstrukturierungen sind einige Kolleginnen und Kollegen gegangen. Das neue Team findet sich immer besser und das interne Gefüge wird immer stimmiger. Externes Image ist eher divers, da sehr unterschiedlich bei den entsprechenden Kundenprojekten und Ansprechpartnern. Insgesamt würde ich sagen, dass die Realität sowohl extern als auch intern besser ist, als es der vermeintliche allgemeine Tenor vermuten lässt.
Unüblich faire Arbeitszeiten - gerade im Vergleich zu anderen Agenturen
Auch hier wissen viele Mitarbeiter gar nicht, welche Möglichkeiten es gibt. Wird nicht klar genug vom Unternehmen kommuniziert.
Gehalt ist auf einem ordentlichen Niveau. Die Mitarbeiter Vorteile wurden im vergangenen Jahr deutlich aufgestockt und sind bezogen auf die Unternehmensgröße beachtlich. Mitarbeiter wissen aber zum Teil gar nicht, was es alles gibt.
Social Day mit der Möglichkeit mehrmals im Jahr während der Arbeitszeit soziale Projekte zu unterstützen - toll. Auch die Ansätze zu Nachhaltigkeit und die Kundengeschenke sowie die Mitarbeitergeschenke erfüllen den Anspruch an nachhaltige Dinge. Finde ich persönlich wirklich bemerkenswert. Bin dann stolz bei Chromedia zu sein.
Wie seit jeher bei Chromedia der Fall....
Sehr diverse Teamzusammenstellung mit Kolleginnen und Kollegen in allen Altersklassen
kann sehr von der Abteilung abhängen. Geschäftsführung bietet wesentlich mehr Partizipation und Einbeziehung von allen Mitarbeitern als noch vor 2 Jahren. Durchlässigkeit der Teams könnte noch was verbessert werden.
Etwas in die Jahre gekommene Ausstattung. Hardware ist gut, die Räume könnte man eher als Vintage bezeichnen.
Durch strukturelle Anpassungen und die neue Organisationsmodelle ist der Informationsfluss im vergangenen Jahr deutlich besser geworden.
Nach wie vor zu wenig Frauen in Führungspositionen. Hier sind wenige bis keine Maßnahmen erkennbar, das zu ändern
Auch hier könnte die Durchlässigkeit der Teams verbessert werden. Es gibt ein starkes Gefälle zwischen Abteilungen mit sehr repetitiven Aufgaben und solchen mit immer neuen Herausforderungen.
Toller Morgenkaffee und gesunde Küche. Macht eine Menge von sozialen Veranstaltungen.
Das Unternehmen sprüht vor Energie. Es braucht einen Dampfraum.
Dynamisch und ansprechend
10 Home-Office-Tage pro Monat! und flexible Arbeitszeiten.
Mindestens 1 Veranstaltung pro Monat, um sich mit dem gesamten Unternehmen zu treffen und auszutauschen.
Ich fühle mich sicher, wenn ich meine Bedenken mitteile und sie offen äußere. Ich vertraue auch allen meinen Kolleginnen und Kollegen in ihrem Bestreben, das Unternehmen auf seine Ziele auszurichten.
Monatliche, wöchentliche und tägliche Teamgespräche und -besprechungen.
Die Arbeit stärker automatisieren
- Sehr gute Lage am Englischen Garten und Münchner Freiheit (Schwabing)
- Interessanter Kunde und tolle Partner
- Angenehmes Klima im Büro und unter den Kollegen
- Mitarbeiterevents und Aktionen außerhalb der Arbeit
- Wasser, Tee, Kaffee, Sweetbox for Free
- Hundefreundliches Büro
- Neue Kunden aquirieren für mehr Abwechlung und breitere Aufstellung des Unternehmens
- Entwicklung des Leistungsangebotes in neue Bereiche
Flache Hierarchie und interessanter Kunde mit innovativen Projekten, eigene Ideen sind gefragt und willkommen und werden umgesetzt.
Geschätzt bei Partnern und Kunden
Gutes Home Office Angebot und selten Überstunden
Fair, ist Verhandlungssache
Aktive Mülltrennung und "No paper office"
Offenes und sehr herzliches Team
nicht anders als andere Kolleg:innen
Klare, offene und direkte Kommunikation. Keine klassische Hierarchiestruktur.
Alles für die Arbeit wird zur Verfügung gestellt, ist in gutem Zustand und zuverlässig. Büroräume sind sauber und hell gehalten, die anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist sehr gut.
Offen und direkt
Es wird sehr auf eine faire Behandlung und Umgang mit allen Kolleg:innen geachtet.
Für Automobil- und Motorsportaffine sehr interessant.
Ich mag die Arbeitsatmosphäre und meistens ist die Stimmung gut und ausgelassen. Aber wie so oft: wie es in den Wald ruft....
Für eine Werbeagentur sind die Überstunden mehr als überschaubar.
Bezgl. der Arbeitsbedingungen tendiere ich eher zu 3 Sternen...
Sprechenden Menschen kann geholfen werden. Mit anderen Worten: wer keine Fragen stellt, bekommt keine Antworten. ABER: wenn man Fragen stellt, bekommt man immer eine Antwort.
Es darf immer etwas mehr sein.
Ich liebe und lebe meinen Job und kann das hier besonders gut realisieren.
So verdient kununu Geld.