59 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
GAR NICHTS!!!!!!!
- Aufgaben
- Wie man mit den Kunden umgeht
- Lügen
- Selbstliebende und komplett inkompetente Führungskräfte
Alles sollen sie ändern, ALLES...vor allem die Führungskräfte...
Die Chefs verlangen das Unmögliche und das macht die Atmosphäre sehr erdrückend
Draußen cool, drinnen na ja...In den sozialen Medien sah alles gut aus aber die Arbeit hier war eine Qual
Nichts zu sagen. Wir mussten jeden Tag da sein...Ans Telefon drangehen und gleichzeitig uns um die Kundin im Laden kümmern
Nicht vorhanden
Für die Menge an Arbeit, die ich alleine verrichtete, war das sehr wenig
Kein Kommentar
In meiner Abteilung waren alle bereit, mir zu helfen, und waren nett zu mir. Aber mit der anderen Abteilung gab es null Kommunikation, und je mehr die anderen Fehler machten, desto mehr kümmerten sie sich nicht darum und desto mehr Probleme hatten wir.
Ja, ich habe mich mit den anderen Kollegen gut verstanden
Von den Vorgesetzten will ich gar nicht erst anfangen. Meine Teamleaders waren von sich selbst eingenommen und haben niemandem geholfen. Sie verlangten alles, bemerkten nur Fehler und hatten nicht einmal den Mut, dir Dinge ins Gesicht zu sagen. Sie erfanden absurde Dinge, nur um Recht zu haben, selbst wenn sie wussten, dass sie völlig falsch lagen... Ich hatte noch nie so inkompetente und selbstverliebte Chefs. Ich hätte gerne 0 Sterne gegeben aber die Möglichkeit gibt es nicht
Alltägliche Überstunden, die nicht einmal erkannt oder bezahlt wurden....
Nicht wahrgenommene Kommunikation. Chefs melden sich nur, wenn es Probleme gibt und erfinden unter anderem Dinge, die nie passiert sind. Aber Sie haben nicht einmal das Recht zu widersprechen, sie haben immer Recht. Kommunikation und gegenseitiges Feedback gibt es nicht
Natürlich gab es diejenigen, die gut behandelt wurden, und diejenigen, die schlecht behandelt wurden, nur weil sie Frauen waren... aber ich werde diesen Punkt übergehen
0, eigentlich nichts...
Förderung der Work-Life-Balance, Mehr Transparente Kommunikation, Führungskräfte Schulen, Anmerkungen von Leistungen, Klarre Karrieremöglichkeiten
Kommt immer von der jeweiligen Abteilung an. In meiner Abteilung war die Atmosphäre durchgehend gut. Dennoch wurden durch die ständigen Fehlentscheidungen durch die Geschäftsführung die Atmosphäre stark beeinträchtigt.
Online aufgestellt ganz solide. Aber intern ein absolutes Desaster. Mehr Schein als Sein, trifft es hier ganz gut.
Der Arbeitgeber erwartet von den Mitarbeitern eine volle Präsenz vor Ort. Nur nach Rücksprache und bei Bedarf ist es gestattet, 1x pro Woche aus dem Home-Office zu arbeiten. Remote oder Ähnliches wird erst gar nicht angeboten.
Genauso sieht es bei den Karriereaussichten aus: Den Mitarbeitern wird keine Möglichkeit geboten, sich intern weiterzubilden oder zu entwickeln. Im Gegenteil, es wird versucht, sie klein zu halten, sodass keine Anforderungen gestellt werden.
Du solltest mit einem guten Startgehalt starten, da etwaige Gehaltsgespräche nicht Zielführend sind. Im Gegenteil, diese demotivieren nur einen und führen zu keinem Ziel.
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt sehr gut!
Ich versuche, möglichst neutral zu bleiben, aber ich muss sagen, dass mich das Verhalten der Führungskräfte sehr enttäuscht. Es werden Entscheidungen getroffen, die schwer nachvollziehbar sind und die Atmosphäre in den einzelnen Abteilungen negativ beeinflussen. Zudem muss man erwähnen, dass die Führungskräfte keine Vorkenntnisse haben und noch nie ein Team geführt haben. Die Kommunikation der Führungskräfte innerhalb des Teams lässt zu wünschen übrig.
Kollegen aus anderen Abteilungen reagieren nicht auf E-Mails, nur nach mehrfachen Nachhaken und interner Eskalation wird reagiert.
Man übernimmt Aufgaben anderer Abteilungen zum Beispiel Supply, weil diese maßlos überfordert oder unterbesetzt sind.
Die Officehunde waren sehr süß
Den Umgang mitVerbesserungsvorschlägen
Miteinander ist was ganz tolles
Solange man nichts verbessern möchte ist alles wunderbar
Wenn du nochmal auf die Liste bei einem großen Uhrenhändler willst, wird es sehr schwer
Wenn man sich diese nimmt, existiert sie, man muss dann allerdings mit der daraus resultierenden Stimmung leben
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn diese recht günstig gehalten werden
Das Einstiegsgehalt ist entscheidend! Wenn das einmal steht, ist es schwer daran zu rütteln ;)
Hier kommt es komplett auf die Abteilung an. In einigen Bereichen passt kein Blatt zwischen die Mitarbeiter, in anderen herrscht Eiszeit
Die sind alle nicht mehr da
Durchaus Überheblich
Ist freundlich bis man Kritik äußert, ansonsten sehr emotional
Männer und Frauen werden gleichermaßen beurteilt - Teamlead und Teammember allerdings nicht (Teamleader haben aus Prinzip immer inen Vertrauensvorschuss)
Durch den ein oder anderen Chaotischen Arbeitsprozess, kann man die Aufgaben durchaus als Abenteuerlich einstufen und daher auch als interessant
Die Kollegen, Systeme & Fortschittlichkeit, offen für neues
Null work-life-balance..
Auf die eigene Mitarbeitende hören
Ich war nicht zu 100% zufrieden aber hab schon schlechteres erlebt
War mal besser mal schlechter, an sich eine gute Firma
Wurde nicht sehr viel Wert darauf gelegt
Null Chancen
Bisschen unter dem schnitt
Wirklich sehr tolle Kollegen, jeder einzelne!
Leider Katastrophe. Teamleiter/-in war echt nicht korrekt und offen seinen eigenen Mitarbeitern gegenüber.
Gehälter gehörten angepasst & sonst top Systeme
Teamleiter waren definitiv nicht kommunikativ
Ist vieles nicht wie es scheint, es wird immer nach Personen entscheiden nicht nach Gleichberechtigungen.. zumindest damals
Sehr viel über Uhren gelernt, ein dickes Plus
3 GFs in 12 Monaten, Mitarbeiterschwund, Ellenbogen.
Wer nicht bald rausfliegen will soll umsonst Überstunden machen
Teamübergreifend miserabel
Meist unerfahrene, kalte und egozentrische Führungskräfte.
Offen und Transparent wird gepredigt, alles aber hinter verschlossenen Türen von wenigen entschieden
Die Zeiten sind vorbei. Es geht nur noch um das Sparen
Alle Mitarbeiter sind absolut gestresst und es teamübergreifend beachtet man sich gar nicht. Die Sales Leute stellen Tatsachen auf, die nicht stimmen, nur um schneller ihre Provision zu erhalten. Es werden Nachrichten und Mails ignoriert, bis sie wieder was benötigen. Lasst euch nicht vom „Managementwechsel“ täuschen. Alles ist nach wie vor gleich geblieben!
Es wird happy Culture vermittel. Jedoch von innen alles grau und trist.
„Vertrauensarbeitszeit“ wird es genannt. Der Arbeitsvertrag ist eine riesige Falle! 40 Überstunden sind in der Grundvergütung JEDEN MONAT inbegriffen! Wenn ihr gerne von 8 bis 22 Uhr arbeiten wollt, dann auf jeden Fall zu empfehlen! Absprachen mal pünktlich zu gehen, wurden absolut nicht eingehalten.
Hier passt der Punkt der Einarbeitung sehr gut. Man saß bis 22 Uhr am Arbeitsplatz, da die „Aufgaben noch nicht erledigt waren“, doch Hilfe vom einarbeitenden Kollegen kam absolut nicht. Es gab ein zwei Kollegen, die nett waren, jedoch der Rest nicht!
Kann man auch nichts zu sagen, da alles relativ junge Kollegen sind.
Teamleitung war in Ordnung, jedoch absolut kein Verständnis dafür gehabt, dass man zu lange arbeitet, da dieser mindestens genauso lange am Platz ist.
Schrecklich. Einarbeitende Kollegen sind nur im Home Office und gehen bei Rückfragen nicht ans Telefon. Übergeben einem alle Aufgaben und selber nicht erreichbar.
Im Team gab es jeden Tag einen Call um die selbe Uhrzeit, wo jeder sagt, was seine Daily Aufgaben sind. Es waren jeden Morgen die gleichen Sätze und keiner hatte da Lust drauf.
Schlechtes Gehalt bei denen 40 Überstunden jeden Monat inbegriffen sind, sagt schon alles.
War nicht auffällig schlecht oder gut.
waren in Ordnung, jedoch schlecht strukturiert.
Gelobt wird meist nicht, dafür eher getadelt für Probleme für die man nicht verantwortlich ist und Probleme werden oft auch einfach nach unten weitergegeben.
Image ist eher überheblich gegenüber dem Rest der Branche.
Des weiteren besitzt chronext nicht gerade einen hohen Stellenwert bei Uhrenherstellern, sollte man also die Absicht haben sich beim Konzessionär eine Uhr zu kaufen, sollte man nicht erwähnen, dass man dort arbeitet.
Man wird offiziell nicht zu Überstunden gezwungen, jedoch wird einem teilweise so viel Arbeit zugeworfen, dass es ohne überhaupt nicht funktioniert.
Es wurde ja nicht mal genau geklärt was nötig wäre für eine Gehaltserhöhung.
Es kommt also hauptsächlich auf Vitamin-B, firmeninterne Politik und persönliche Verhältnisse zum Vorgesetzten an, ob man mit Vorteilen rechnen kann oder nicht.
Weiterbildungen werden einem lange versprochen, umgesetzt wird davon jedoch , auch nach Jahren, so gut wie nichts.
Gehalt ist nicht mehr zeitgemäß, Corona Ausgleich gab es nicht, und auch jetzt während der Inflation sehen die Mitarbeiter keinen müden Cent mehr als vorher, trotz mehrfachem darauf aufmerksam machen wurde nicht darauf eingegangen.
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld ist ebenfalls Fehlanzeige.
Und die sonstigen Sozialleistungen, mit denen auch neue Mitarbeiter beworben werden sind im Endeffekt nicht der Rede wert(Beispiel Deutschlandticket wird nur zur Hälfte finanziert).
Sozialprojekte sind mir nicht bekannt.
Auf Umwelt wird nicht geachtet, es wird ja nicht einmal der Müll richtig getrennt.
In meiner direkten Abteilung war das super, wenn jedoch die Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen kommen, dann wirft man sich sehr gerne gegenseitig unter den Bus, um selbst besser da zu stehen.
Kann man nicht viel dazu sagen, da nicht viele vorhanden, und bei der letzten Kündigungswelle auch einer der wenigen gekündigt wurde.
Manche Abteilungen wurden meiner Meinung nach regelrecht vom Vorgesetzten vermieden zu betreten.
Ist man ein stiller Mitarbeiter ohne eigene Meinung, ohne Eigeninitiative, ohne Selbstbewusstsein und ohne Ansprüche etwas zu bewegen, wird man von den Vorgesetzten geschätzt und gelobt. Ansonsten verliert man sehr schnell die Gunst des Vorgesetzten und wird nur noch wie Luft behandelt.
Es gab in der ganzen Firma nur eine fest installierte Klimaanlage, der Rest der Mitarbeiter muss irgendwie mit der Sommerhitze klarkommen.
Hatte sich zwischenzeitlich tatsächlich mal verbessert, aber im Endeffekt wird man immer nur vor vollendete Tatsachen gestellt, wenn es sowieso nichts mehr zu sagen gibt.
Kann ich als mann nicht viel dazu sagen, nur so viel, dass in der gesamten Firma nur sehr wenige Frauen in höheren Position vertreten.
Anfangs viel Abwechslung, macht man seine Aufgaben jedoch gut, und ist fleißig, so bekommt man nach und nach immer stressigere und oder uninteressantere Aufgaben zugespielt.
Vor allem abteilungsübergreifend extreme Ellbogengesellschaft.
Online besser als innerbetrieblich.
Man kann immer darauf vertrauen, dass bei Notfällen, Verspätungen oder familieren Ereignissen Verständnis gezeigt wird!
Für Standort und Branche unangemessen!
Wenn man seine freundlichen Kollegen findet, passt es. Freundlich hilfsbereite Menschen gibt es dort auf jeden Fall!
Wie unpassende Kollegen "rausgemobbt" wurden, habe ich leider mehrmals erlebt.
Leider versagt Chronext hier komplett, zum Leidwesen der eigentlich positiv auftretenden und junginnovativen Chef's.
Es wird einer Luxusuhrenwerkstatt nicht gerecht. Moderne Maschinen sind einzelnd vorhanden, nach dem Motto des Nötigsten.
Und das aus meiner Sicht fertigungstechnisch größte Problem ist die Sauberkeit und Hygiene. Für diese Branche eine absolutes NoGo.
Positiv fällt auf, dass man immer über den aktuellen wirtschaftlichen Stand informiert wird.
Im Arbeitsumfeld hingegen, geht es oft sehr denunziös von oben zu; Bspw. Vorgesetze, die gerne Informationen auslassen oder sogar Andere gegeneinander auspielen.
modern und kölsch!
Es wird selten langweilig und man kann sich einbringen, falls das eigene Arbeitspensum nicht überladen ist.
Die KollegInnen sind zum großen Teil sehr nett. Nicht direkt für den Arbeitgeber, aber in der Nähe gibt es sehr gute Essensangebote für die Pause oder nach Feierabend.
Teilweise die Kommunikation, die Bezahlung, zum Teil der Umgang. Chronext ist keine Hölle, aber auch nicht unbedingt ein Arbeitgeber, bei dem man 5 Jahre bleiben möchte.
Nette Mitarbeiter einstellen, die ihren Job gut machen UND angenehm im Umgang sind. Und dann auch behalten und nicht alle 2 Jahre entlassen, da man nicht vorausschauend sein Business planen kann. Teilweise war ich echt verwundert, wie einige Menschen an ihren Job oder ihre Position gekommen sind.
War okay, teilweise aber auch recht anstrengend.
No comment...
Nichts besonderes. Während Corona gab es natürlich Home Office - wie das jetzt ist, kann ich nicht beurteilen.
Wie gesagt, ich habe während meines Praktikums viel dazu gelernt. Das war's dann aber auch.
Meine Praktikumsvergütung war okay, vor allem wenn man bedenkt, dass es ein Pflichtpraktikum war, also eigentlich gar nicht hätte bezahlt werden müssen. Was ich aber anderweitig von KollegInnen mitbekommen hab, ist unterirdisch und super unfair. Berufseinsteigern mit 0 Erfahrung wird deutlich mehr bezahlt, als MitarbeiterInnen, die schon Jahre da sind - wo das fair sein soll weiß ich nicht. Wenn man damit ins Gespräch geht, wird man teilweise einfach nur belächelt und bei rumkommen tut auch nicht wirklich was. Sehr, sehr schade.
Mir würde kein Aspekt einfallen, in dem Chronext umwelt- oder sozialbewusst handelt.
Der Großteil der KollegInnen und der Umgang war super lieb. Allerdings habe ich, wie oben beschrieben, bei anderen jedoch auch mitbekommen, dass der Umgang teilweise recht herablassend ist, wenn man jetzt nicht gerade ein 24 Jahre+ Mann oder in einer höheren Position ist. Da wurde man teilweise belächelt und nicht Ernst genommen. Sehr, sehr schade und vor allem nicht fair.
Zu meiner Praktikumszeit war das HR-Team auch super nahbar und freundlich - nach der Massenentlassung eher weniger.
Kann ich nicht beurteilen.
Ich hatte während meiner Zeit mit mehreren Vorgesetzten zu tun. Einige waren sehr respektvoll, unterstützend und schätzend, auch mir als Praktikantin gegenüber. Andere dahingegen waren teils sehr herablassend und alles andere als wertschätzend. Wenn man von einem Vorgesetzten Tag für Tag geghosted wird, schadet das nicht nur der Produktivität, sondern auch massiv dem Spaß an der Arbeit. Vor allem, wenn der Vorgesetzte beim halbjährlichem Feedbackgespräch einem vorwirft, dass das die eigene Schuld sei, da man sich anscheinend einfach mehr durchsetzen muss und 7 Mal an eine Sache erinnern muss, anstelle dass der Vorgesetzte einfach konstruktiv kommuniziert und eine Sache von 2 Minuten erledigt, wenn man nur zum 3. Mal danach fragt. Diese Dynamik zwischen diesem Vorgesetzten und mir, und vor allem sein "Feedback" hat mir ehrlich gesagt zum Ende hin die gesamte Praktikumserfahrung ziemlich vermiest. Ich verstehe echt nicht, wie diese Person in eine Führungsposition gelangen konnte.
Nix wildes. Die Technik ist modern, das Büro auch recht schön.
Wie die Massenentlassung kommuniziert wurde, lassen wir mal außen vor. Die restliche Kommunikation könnte man natürlich auch als individuell beurteilen, mit meinem direkten Vorgesetzten hat das beispielweise immer super geklappt und der Umgang war auch sehr respektvoll. Mit anderen war das allerdings ein wenig schwieriger: Ich wurde definitiv mehr als nur einmal von KollegInnen geghosted, wenn ich irgendetwas brauchte oder eine Frage hatte. Wo das produktiv oder respektvoll sein soll, weiß ich nicht. Ob es jetzt daran lag, dass ich eine Person of Color, eine Frau, oder "nur eine Praktikantin" war, kann ich nicht beurteilen, ich hatte aber öfter das Gefühl, dass ich öfters einfach "übersehen" wurde. Beispielsweise dass gefühlt alle anderen im Team persönlich begrüßt wurden oder zu etwas gefragt wurden, und ich als einzige nicht. Find ich sehr schade, und vor allem als jemand der nur für einen begrenzten Zeitraum in einem Unternehmen ist, nicht sehr inklusiv.
Aus meiner Perspektive ist es natürlich schwierig zu beurteilen, aus welchen Gründen ich wie behandelt wurde. Dennoch hab ich das Gefühl, dass Männer bei Chronext deutlich bevorzugt behandelt werden. Die meisten Führungskräfte sind auch männlich und weiß - ist also selbsterklärend.
Das muss ich Chronext lassen, meine Tätigkeiten während meines Praktikums waren sehr spannend und abwechslungsreich und ich konnte eine Menge dazulernen. Teilweise gab es nur echt wenig zu tun, sodass ich dann doch meine 8 Stunden im Büro "absitzen" musste.
Kommt auf das Team und die Situation für das Unternehmen an. Mal gut, mal schlecht. Wobei der Unmut mittlerweile deutlich überwiegt
Drei Massenentlassungen in drei Jahren und jeder der nicht passt wird irgendwie raus genommen. Positiv ist an so einem gebaren wenig. Außerdem ist CXT nach wie vor nicht profitabel....
Was ist das? Hier gilt Face Time und wer am längsten im Office ist. Nicht, wie man seine Arbeit macht
Das was gezahlt werden muss, wird gezahlt. Außerdem spielt der Sympathiefaktor die größte Rolle. Sich nach 10 Jahren immer noch damit zu rechtfertigen, man sei ein Start/Skale up, ist selbst für das Unternehmen lächerlich
Das einzige das dort gut ist, ist der Zusammenhalt und den KollegInnen
Wurden alle im Rahmen der Massenentlassung entlassen oder sind selber gegangen
Ziemlich unterirdisch. Das alle "guten" Leute das Boot verlassen sagt m.M. nach schon alles.
Was ist das? Massenentlassung? Schlechte Lage? ...
Management besteht aus weißen (teils alten) Männern. Mehr fragen?
Es gibt immer wieder Ansätze für spannende Dinge, da aber das Management und die Teamleads wenig Verständnis haben und die Zahlen monatlich schlechter werden, werden auch diese immer wieder eingestellt. Arbeiten für die Tonne quasi
So verdient kununu Geld.