Einer der besten Arbeitgeber, den man haben kann
Gut am Arbeitgeber finde ich
ein sehr guter Arbeitgeber, sehr gute Arbeitsbedingungen und zahlreiche Benefits.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unangekündigte, kurzfristige Änderungen
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht eine Überarbeitung bzw. ein Nachdenken über die Entwicklungsplanung des Unternehmens oder eine bessere Prognose von Veränderungen und möglichen Rückgängen sowie eine angemessene Reaktion darauf – anstatt drastischer, unangekündigter Maßnahmen, die viele Mitarbeitende betreffen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war sehr freundlich, ich habe mich immer wohl gefühlt. Mit allen konnte man ein paar Worte wechseln, Kolleginnen und Kollegen waren sehr hilfsbereit. Flache Hierarchien, offene Kommunikation.
Kommunikation
Die Kommunikation hing davon ab, auf welcher Ebene sie stattfand. Zwischen den einzelnen Abteilungen war es unterschiedlich, mit dem C-Level – keine. Mit Kolleginnen, Kollegen und direkten Vorgesetzten – sehr gut.
Manchmal fehlten konkrete Antworten auf bestimmte Fragen, Feedback oder konstruktive Kritik.
Kollegenzusammenhalt
In meinem Team waren Integration und Zusammenarbeit auf einem sehr hohen Niveau. Jeder war freundlich, kollegial und hilfsbereit. Es war immer angenehm, sich kurz zu unterhalten. Gemeinsame Ausflüge von Zeit zu Zeit, gemeinsames Mittagessen, Teamspiele. In anderen Teams hatte ich denselben positiven Eindruck.
Work-Life-Balance
Feste Arbeitszeiten und festgelegte Mittagspausen erschwerten manchmal die Organisation von privaten Verpflichtungen, aber das 60–40-Verhältnis von Homeoffice und Büro bot viel Flexibilität. Es war auch kein Problem, an einem Tag ein oder zwei Stunden früher zu gehen, wenn man einen wichtigen Termin oder familiäre Angelegenheit hatte. Auch kurzfristige Abwesenheiten während des Tages waren möglich. Das Nachholen der Stunden konnte problemlos mit dem Vorgesetzten abgestimmt werden.
30 Urlaubstage für alle + Heiligabend und Silvester frei waren ein tolles Extra. Zusätzlich ermöglichte das Mobile Office bis zu 20 Tage im Jahr weitere Flexibilität. Das Unternehmen beschäftigt Menschen aus vielen Ländern und ist ihnen durch solche Regelungen sehr entgegengekommen – das weiß ich sehr zu schätzen.
Vorgesetztenverhalten
Meine direkten Vorgesetzten waren immer erreichbar, wenn ich sie brauchte. Offene Kommunikation, Anerkennung der Arbeit und Ergebnisse, stets hilfsbereit und verständnisvoll.
Interessante Aufgaben
Mit wachsender Erfahrung und Betriebszugehörigkeit kamen mehr Aufgaben hinzu, aber man konnte selbst entscheiden, ob man sie übernehmen wollte – es gab keinen Zwang, mehr zu tun.
Gleichberechtigung
Respekt gegenüber allen, keine Diskriminierung, keine strengen Regeln usw. – solange man andere respektierte.
Umgang mit älteren Kollegen
Sowohl jüngere als auch ältere Kolleginnen und Kollegen wurden gleich behandelt.
Arbeitsbedingungen
Ein schönes, modernes, sehr gut ausgestattetes Büro: Sofas, Spiele, Terrasse, hervorragend ausgestattete Küche und Kantine. Wenn Geräte ausgetauscht werden mussten, war das nie ein Problem.
Gehalt/Sozialleistungen
Für meinen Bereich war das Gehalt wirklich gut, vor allem in Kombination mit den zusätzlichen Leistungen und Benefits. Natürlich könnte es immer mehr sein, aber wenn man sieht, wie es in anderen Firmen aussieht – dort arbeitet man oft für das gleiche Gehalt oder sogar weniger, für drei Personen gleichzeitig, in unfreundlicher Atmosphäre, 100 % im Büro und ohne Homeoffice – dann bin ich wirklich sehr zufrieden mit Chrono. Regelmäßige Gehaltserhöhungen, viele Benefits: kostenloses Mittagessen (ja!), Snacks, verschiedene Getränke, Kolleginnen und Kollegen brachten oft Leckereien mit. 80 € Gutschein zur freien Verfügung, z. B. zum Tanken oder für Spotify. Tolle Firmenfeiern, Teamausflüge, Homeoffice, Mobile Office, 30 Urlaubstage, kostenlose Massage jeden Donnerstag, Trainingseinheiten mit professionellen Trainern, zahlreiche Kurse und Ratgeber zu physischer und psychischer Gesundheit, Zuschuss zur Rente, Firmengadgets wie T-Shirts, Taschen, Hoodies, Stanley-Becher.
Image
Nach weiteren Entlassungswellen und der Auslagerung vieler Abteilungen hat das Image von Chrono sicherlich etwas gelitten. Dennoch wurde niemand von heute auf morgen ohne Absicherung oder Unterstützung entlassen – was keineswegs selbstverständlich ist, da viele Unternehmen genau das tun.
Karriere/Weiterbildung
Es gab auch die Möglichkeit, sich intern auf andere Positionen zu bewerben. Entwicklung und Fortschritte wurden von den Vorgesetzten anerkannt. Man konnte an Schulungen und Kursen teilnehmen, um Wissen und Qualifikationen zu erweitern. Kolleginnen und Kollegen aus anderen Teams nahmen auch an Messen, Konferenzen und Dienstreisen im Ausland teil.

