79 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, tolle Atmosphäre im Team und in der Gestaltung der Büros, interessant, viele Benefits
Prozesse sind teilweise nicht vereinheitlich und klar deklariert und dargestellt, welches zu viel Fragerei führen kann.
Darauf wird in dem Unternehmen sehr geachtet
In jedem Team sehr stark
Bisher nur tolle Vorgesetzte gehabt
Die Kommunikation als Werkstudent mit anderen Teams ist eher eingeschränkter. Bei Vollzeit Arbeitnehmern ist Sie deutlich prominenter.
Als ich vor einigen Jahren bei Chrono angefangen habe, war die Arbeitsatmosphäre super.
Mittlerweile fühlt man sich einfach nur noch unwohl, jeder Schritt wird kontrolliert. Mitarbeiter,
die man nicht leiden kann, bekommen das deutlich zu spüren und werden rausgeworfen.
Aktuell schlecht, soll jedoch daran gearbeitet werden.
Es gibt sehr nette Kollegen aber auch einige, von denen man sich besser fern halten sollte.
TL lästert mit anderen Kollegen über Mitarbeiter.
Kollegen werden ausgefragt über die Leistungen anderer.
Mitarbeiter haben zum Teil höhere Bildungsabschlüsse als Führungskräfte.
Sehr unterdurchschnittliche Bezahlung, keinerlei Spielraum für Erhöhung
Die vielen Benefits die man hat, die v.a. als Werkstudent super sind.
Einige Interne Prozesse, wie bspw. Offboarding und dem MA behilflich beistehen, bzw auch darauf achten dass interne Projekte und Prozesse erfolgreich übergeben wurden und sowohl ausstehenden Monetären Zugeständnisse rechtzeitig ausbezahlt werden, als auch Abrechnungen zugesendet werden.
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und deren Wissen und Skills sollte verbessert werden. Da die Fluktuation sehr hoch ist, ist der Braindrain im Unternehmen auch recht hoch und das merkt man bei internen Projekten oder auch Projekte/Produkte die auf der Plattform gelauncht werden. Retention Management sollte eventuell mehr gelebt werden bzw ein Fokus drauf gesetzt werden, damit der Anreiz beim Arbeitgeber zu bleiben etwas höher liegt und man dann auf dem Wissen von langjährigen MA aufbauen kann und für den Erfolg des Unternehmens nutzen kann.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre in meinem Team immer als super, es gab viele Möglichkeiten sich proaktiv einzubringen und seinen Teil beizutragen und sich somit auch als wichtigen Teil des Teams zu etablieren.
War mal besser, hat leider sehr gelitten im letzten Jahr.
Als Werkstudent definitiv gut, viel Flexibilität. Kommt aber wahrscheinlich auch immer an den Vorgesetzten an.
Es wurde mal versucht was zu etablieren intern, aber ging leider an einigen Stellen unter.
Als Werkstudent definitiv attraktiv vor allem auch die Benefits die as Unternehmen bietet. Als Vollzeitangestellter wahrscheinlich nicht mehr ganz so attraktiv trotz guter Benefits.
War mal besser, aber kommt auf das Team an. Mein Team war immer sehr unterstützend für jeden und man konnte sich auf andere super verlassen, da man sich gegenseitig einfach immer unterstützt hat bei Fragen oder Aufgaben.
Mein direkter Vorgesetzter war super! Aber weiter nach oben kommt es immer drauf an wer das ist und was die Probleme bzw auch Themen sind die man hat.
Pauschal definitiv sehr gut, Office ist schön und super eingerichtete. Man hat alles was man braucht
Könnte an einigen Stellen besser bzw auch effizienter sein. Vor allem die interne Kommunikation zwischen bestimmten Teams zu bestimmten Projekten ist oftmals nicht sehr proaktiv, sondern man muss sich vieles erfragen und dadurch gehen leider wichtige Aspekte unter.
Auch wieder sehr Team abhängig aber ich hatte viele Möglichkeiten verschiedene Aufgaben abzuarbeiten und die Möglichkeit auch eigene Interessen an Themen oder Projekten zu äußern.
Bin sehr zufrieden :)
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Sehr gutes Arbeitsklima, tolle Büros mit super Verpflegung, vertrauensvoller und fairer Umgang mit den Mitarbeitern
Urlaub kann nach Absprache frei gelegt werden. Es wird darauf geachtet, dass Überstunden zeitnah abgebaut werden. Auch auf Familie wird viel Rücksicht genommen.
Kommt wahrscheinlich auf die Abteilung / die Größe der Abteilung an. Es wird aber großer Wert auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter gelegt und dies auch aktiv unterstützt.
Es gibt neben dem Gehalt viele tolle Benefits, welche auch durchaus einen materiellen Gegenwert haben (kostenloses Mittagsessen, Zuschuss zum Arbeitsweg).
Es wird regelmäßig gespendet und auf regionale, saisonale Mahlzeiten geachtet. Müll wird getrennt.
Toller Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und Verständnis. Es gibt ein sehr großes Angebot an afterwork-Aktivitäten, was den Zusammenhalt stärkt.
Kommunikation auf Augenhöhe, viel Vertrauen und eigenständiges Arbeiten, immer ein offenes Ohr
Tolle IT-Ausstattung, auch für das Home Office. Super schöne Büroräume mit toller Verpflegung.
Es gibt regelmäßige Termine mit dem Management, in denen über wichtige Entscheidungen und Neuerungen informiert wird und alle Mitarbeiter Fragen stellen können.
Sehr spannende und viele neue Aufgaben, man kann sich sehr gut selbst einbringen
Das Essen in der Kantine ist top.
Setzt euch mit der Kritik eurer Mitarbeiter auseinander und nehmt Feedback ernst. Nicht erst, wenn es schon zu spät ist
Wurde mit der Zeit immer schlechter, Massen-Entlassungen, fragwürdige Entscheidungen
Wird nur immer schlechter
Homeoffice Option 60% und strikte Arbeitszeit
Würde 0 Sterne geben, wird zugesagt und nicht eingehalten. Hier tritt man nur auf der Stelle
Sehr unterdurchschnittliche Bezahlung, keinerlei Spielraum für Erhöhung
Kommt auf die Abteilung an
Wenige vorhanden
Falsche Leute auf den Führungspositionen, Konfliktvermeidung wo es nur geht, es wird „hintenrum“ geredet, statt offen
Von oben herab, Angestellte erfahren auf die letzte Minute wichtige Entscheidungen
Interessante Aufgaben werden nur an die Lieblinge und nicht nach Kompetenz vergeben. Sehr eintönige Arbeit, keine Möglichkeit sich einzubringen
Regelmäßige wertige Events, bei denen keiner mit der Getränkestrichliste herumläuft.
Essen in Restaurantqualität und hochwertige Getränke für lau. Jeden Tag. Wo gibts das schon?
Eine Unternehmensphilosophie, in welcher Menschen vorkommen und nicht nur Arbeitskräfte.
Soziales Engagement, welches durchaus spürbar ist.
Hochwertige Einrichtung in den Büros und den Aufenthaltsbereichen.
Betriebsärztliche Versorgung - zur Grippeimpfung nicht zum Hausarzt zu müssen ist schon ein gewisser Bonus.
Diverse Benefits, welche auch in gewisser Regelmäßigkeit hinterfragt und ggf. gegen brauchbarere ersetzt werden.
Zuallererst: wie bei einer guten Uhr - manchmal ist weniger einfach mehr!
Delegieren kann jede:r, Führen muss man lernen.
Mikromanagement ist das Ende jeglicher Agilität. Etwas mehr Sensibilisierung dafür würde einen enormen Gewinn bedeuten.
Modernes Unternehmen, offene Gesprächs- und Fehlerkultur, Führungskräfte "zum anfassen", meistens kritikfähig. Aktuelle und wertige Arbeitsmaterialien. Traumhaftes Essen aus eigenem Restaurant -for free!- Getränke aufs Haus. Massagen 1x die Woche, diverse andere Benefits.
Im Laufe des letzten Jahres hat es einige Umbrüche gegeben. Diese waren nicht immer schön. Nicht zuletzt durch eine übereifrige Presse wurde hier Anfang des Jahres viel Salz in die Wunden gestreut.
Leider haben es sich auch einige zur Aufgabe gemacht, hier all ihren Frust, von wo auch immer er stammt, mit teilweise hanebüchenen Behauptungen abzulassen und damit die tägliche Arbeitsleistung vieler hoch qualifizierter und motivierter Mitarbeiter:innen in den Schmutz zu ziehen.
Urlaube können kurzfristig genommen werden, sofern dies operativ möglich ist. Man muss nichts schon ein Jahr vorher ankündigen. Workations etc. sind ebenfalls möglich. Wer sich unter Work-Life-Balance etwas wie "ich arbeite nicht und bekomme trotzdem Geld" vorstellt, wird natürlich enttäuscht werden. Rücksicht auf evtl. vorhandene Familie wird ebenso genommen wie auf notwendige Arzttermine. Die Arbeitsbelastung ist jedoch in vielen Bereichen sehr hoch, sodass individuelle Interessen nicht immer berücksichtigt werden können.
Entwicklung bedeutet Fortbildung. Das ist nicht unbedingt überall zu sehen.
Jeder erwachsene Mensch weiß, welche Zahl auf dem Arbeitsvertrag steht, wenn er unterschrieben wird. Bin ich damit nicht zufrieden, verhandle ich oder unterschreibe nicht. So einfach ist das.
Natürlich bekommt man nicht in Tarifvertragsmanier jährlich etwas ohne eigenes Zutun nachgeschoben, aber es gibt Mittel und Wege. Ich bin zufrieden.
Inflationsausgleich gab es - anders als hier behauptet wurde - sehr wohl. Und auch nicht zu knapp. Man macht sehr viel möglich, um die Mitarbeiter:innen bei Laune zu halten. Jedoch erinnert man sich ab und an an das Sprichwort mit dem Kleinen Finger.
Nachhaltigkeit ist ein Thema, es gibt ein eigenes Greenteam, jedoch sind einige Bereiche sicher ausbaufähig. Ausgediente Technik kann käuflich erworben werden oder wird an gemeinnützige Träger gespendet.
Soziales Engagement ist ebenfalls im Fokus und wird auch aktiv gelebt. Jährlich kommen hier fünfstellige Beträge für gemeinnützige Vereine oder NGOs zusammen, welche von den Mitarbeiter:innen auch selbst vorgeschlagen und die Verteilung gewichtet werden kann.
Schwierig zu bewerten, da es sich bei allen Kolleg:innen ja stets um Menschen mit eigenem Willen und eigenem Charakter handelt. Mal gut, mal schlecht. Personenabhängig. Im Großen und Ganzen existiert ein Wir-Gefühl. Ist aber - geschuldet der Unternehmensgröße - aktuell ausbaufähig.
In den meisten Bereichen werden motivierte Fachkräfte benötigt. Da ist es unerheblich, ob diese 20 oder 50 sind.
Auch hier gilt: Vorgesetze sind Menschen. Diese müssen sich ihrer Verantwortung bewusst sein und entsprechend agieren. Dies klappt meist ganz gut, geht aber hin und wieder auch kolossal schief. Zumindest die höheren Führungsebenen sind durchaus greifbar, auch wenn der Einzelne nicht jede Entscheidung vollumfänglich nachvollziehen kann. Ich glaube hier aktuell jedoch eher an eine Findungsphase. Eine grundsätzliche kulturelle Richtung ist erkennbar und wird auch gegangen. Gesamtnote 2-3
Ich kann mich nicht erinnern, jemals modernere Technik in der Hand gehabt zu haben. Die Arbeitsplätze sind alle mit Tageslichtlampen, zwei Bildschirmen und überwiegend mit verstellbaren Tischen ausgestattet. Gegenseitiges Stehlen von funktionsfähigem Büromobiliar, wie es bei manchen Unternehmen durchaus gang und gäbe ist, ist somit obsolet. Hardware ist aktuell und wird turnusmäßig oder bei Bedarf ersetzt. Betteln um brauchbares Equipment ist jedenfalls nicht nötig.
Gelegentliche "schnelle Kurskorrekturen", die die Mitarbeiter überrumpeln, weil die Befehlskette immer länger wird. Ansonsten ist man bemüht, so transparent wie möglich zu erscheinen.
Ohne es gegenzuprüfen sind Frauen und Männer nach meinem Verständnis gleichsam in Führungspositionen vertreten.
Hier kommt es ganz auf die gewählte Tätigkeit an. Mitarbeiter:innen im Kundensupport machen - tadaa! - Kundensupport. Das ist sicherlich immer gleich aufregend. Im Marketing oder im Development ist es bestimmt manchmal spannender.
Ich komme immer gerne zur Arbeit. Die Büros sind hell und modern und es wird viel getan, dass sich die Mitarbeitenden wohl fühlen und gut und fokussiert arbeiten können.
Ich denke, dass es hier stark auf den Bereich und die Führungskräfte ankommt. Hier gibt es auf jeden Fall Verbesserungspotential.
Kann ich nichts negatives zu sagen - hängt aber auch sehr von dem Bereich und den eigenen FK ab.
Es hängt natürlich auch vom eigenen "flair" ab und ob es sich lohnt, entwickelt zu werden ;-)
(Aber wer das Wort nicht einmal richtig schreiben kann hat vielleicht auch von Anfang an nichts im Bereich PR / Kommunikation zu suchen...)
Wahrscheinlich der schwierigste Punkt und etwas, was auf jeden Fall besprochen werden sollte. Natürlich gibt es viele wundervolle Benefits aber auch einige, die überarbeitet werden sollten. Weihnachts- & Urlaubsgeld oder Zuschüsse zum z.B. Fitnessstudio wären schon sinnvolle Ansätze.
Stell dir vor du bewirbst dich in einem IT-Unternehmen, bei dem es vorrangig um den Verkauf von Luxusuhren geht, kriegst den Job und beschwerst dich Monate (oder vlt. Jahre?) später, dass das Produkt nicht "nachhaltig" ist... Da fehlen einem wirklich die Worte.
Chrono24 gibt sich mehr Mühe als viele andere Firmen in der Größenordnung. Es wird gespendet, es werden auch Projekte, die einzelne Mitarbeitende an das C-Level herantragen, gesehen und unterstützt z.B. durch Sponsoring von verschiedensten Aktivitäten.
An manchen Stellen sogar seit Januar besser als zuvor ;-)
Ich weiß ja nicht, in welcher Ecke die Person der letzten Bewertung stand, aber vor allem auf der Weihnachtsfeier hat man gemerkt, wie nah das komplette C-Level an dem Team ist. Sie haben sich unter die Leute gemischt und waren auf keinen Fall "abgegrenzt". Was übrigens die meisten Führungskräfte auch im Alltag bei Chrono24 nicht sind. Ich fühle mich wohl mit Team Leads, Heads und Direktoren und konnte auch als "normaler Mitarbeiter" auf bisher allen Veranstaltungen und in allen bereichsübergreifenden Meetings mit dem C-Level sprechen.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Wer sich nach 11 Monaten noch über die ach so schreckliche Kommunikation im Januar beschwert, der hat nicht verstanden, wie gut die Situation in diesem Unternehmen behandelt wurde. In anderen Firmen (ja, viele IT-Firmen haben Layoffs btw) mussten Mitarbeitende Tage und Wochen warten, bis sie wussten, ob sie weiter beschäftigt werden.
Ich wurde zu der gesamten Situation gut abgeholt und habe verstanden welche Maßnahmen ab und an in der Wirtschaft getroffen werden müssen. Davor ist leider niemand geschützt.
Auch sonst ist die Kommunikation in der Regel sehr gut und zeitnah und bei Fragen kann man sich - auch anonym - an die entsprechenden Stellen wenden.
Jeder Bereich im Unternehmen wird mit einbezogen wenn es um Veränderungen geht. Mittlerweile arbeiten die Teams viel enger und besser zusammen, auch international.
Je nach Abteilung mal besser, mal schlechter, aber duetlich besser als bei allen bisherigen Arbeitgebern
Homeoffice möglich, in Ausnahmefällen sogar zu 100%.
Nachfragen, dann geht was
Gehalt ok, Benefits über dem Durchschnitt
Sehr bemüht
Alles in allem gut
Gibt nicht so viele, aber Alter ist gar kein Thema
Ich habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht
Sehr gut, kostenloses Essen aus eigener Küche, gute Ausstattung, Homeoffice möglich
Sehr offen und frühzeitig, das ist manchmal ein Problem, zu früh informiert und dann geschieht doch etwas anderes
Keine Probleme erlebt
Durch das Thema per se interessant, vielfältige Möglichkeiten sich einzubringen - mir gefällt es sehr gut
Ich schätze den offenen Umgang und die gegenseitige Hilfsbereitschaft.
In vielen Bereichen kann man seine Zeit selbst einteilen. Wichtig ist es die Arbeitszeit selbst im Blick zu behalten. Meine Führungskraft vertraut mir diesbezüglich.
Gerade im eigenen Bereich ist der Zusammenhalt wirklich spürbar, abteilungsübergreifend wird es schwieriger. Jedoch findet man immer ein offenes Ohr unter den Kollegen.
Ehrlicherweise gibt es nicht so viele ältere Kollegen. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass zwischen Alter bei Chrono differenziert wird.
Generell bin ich hier zufrieden, teilweise kommen aber von der Seite "spontan" neue Projekte. Hier gilt es den nötigen Fokus aus der Führung heraus zu wahren.
Es gibt viele Themen, die es zu jonglieren gilt. Die Wichtigkeit und das Ziel hinter den Themen sollte deutlicher sein, damit die Prioritäten einfacher abgestimmt werden können.
Seit diesem Desaster im Januar weiß ich erst, was für ein schrecklicher Schuppen das ist. Mir fehlen meine Kollegen.
Home Office
Teure Uhren sind nicht klimaneutral. Oder der ganze online traffic
Die wenigen, die noch da sind...
Welche älteren Kollegen?
Keine Ahnung, keine Führungsqualitäten. Die meisten rutschen da einfach irgendwie in die Führung, entweder weil sie am längsten da sind oder weil sie laut genug danach schreien.
Gaming zone, schöne Einrichtung. Aber wer hat das heutzutage nicht?
Eine Mail mit: "bekommst du einen Termin, wirst du gekündigt" sagt wohl alles
Ist ok
Nö
So verdient kununu Geld.