59 von 223 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschlichkeit und Wertschätzung? Mittlerweile fehl am Platz und eine Illusion. Wer sich nicht auch außerhalb von Chrono24 miteinander vernetzt, auch private Freundschaften im Team pflegt oder die Vorgesetzten anhimmelt und zu allem Ja und Amen sagt und Kritik äußert, den will man loswerden.
Ein nur scheinbar erfahrenes Management hat sich am Markt offensichtlich so dermaßen überschätzt und hat den monetären Hals nicht schnell voll genug bekommen, so dass jetzt diese Fehlkalkulation auf dem Rücken von 65 Angestellten ausgetragen wird. Dies ist übrigens bereits die zweite Kündigungswelle innerhalb von 2 Monaten! Nach der ersten Welle wurde noch hoch und heilig versprochen, dass man alles im Griff hat und es zu so etwas nicht mehr kommen wird.
Noch mehr Posten im C-Level wurden besetzt, die kleinen Angestellten dürfen jetzt dafür büßen...
Weniger Parties und ggf. Benefits eine Zeit lang pausieren und vor allem mit den Beschäftigten Gespräche führen um Alternativen zu finden, anstatt einfach so von einem auf den anderen Tag 65 Leute auf die Straße zu setzen. Gemeinsam nach Lösungen schauen. DAS führt zu Zusammenhalt im Unternehmen und stärkt die Gemeinschaft. Aber Geld, Umsätze und Wachstum sind offensichtlich wichtiger geworden...
Nur noch schlecht. Es herrscht Verunsicherung, wie bereits in anderen Bewertungen zu lesen ist. Beschäftigte stellen nun fest, welch schlechtes Management und unfähige Vorgesetzte in diesem Unternehmen die Verantwortung tragen.
"Offenheit, Wertschätzung und Eigenverantwortung sind zentrale Werte bei Chrono24." - So schreibt es sich das Unternehmen auf seine Fahne.
Genau das Gegenteil ist mittlerweile der Fall. Die ach so in den Himmel gelobte Chrono24 Familie, die zusammenhält und sich lieb hat, ist schon seit längerem eine nur noch bröckelnde Fassade.
Das Image war einmal richtig gut. Man hatte vor einiger Zeit noch sehr gerne von der eigenen Firma geschwärmt und geredet und war froh und stolz, bei Chrono24 arbeiten zu dürfen. Das ist mittlerweile nicht mehr der Fall und man schämt sich zu erwähnen wo man arbeitet, wenn man danach gefragt wird.
Work-Life-Balance ist okay, wobei das Unternehmen mit einer nur zum Teil flexiblen Mobile-Work-Policy die Angestellten unbedingt an das Office binden will. Eine 100% Home Office Struktur sollte mittlerweile in IT-Firmen Standard sein und angeboten werden. Flexible Tages-Arbeitszeiten gibt es nicht, bzw. nur in bestimmten Bereichen.
Angebote sind sicherlich vorhanden und Kriterien sind bekannt, aber den zum Teil unerfahrenen Führungskräften fehlen hier die Skills um Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Titel wie Advanced oder Senior werden beliebig vergeben.
Das Gehalt liegt im Customer & Care Bereich nur im unteren Bereich. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld.
Insgesamt okay, es wird mittlerweile sogar Wert auf Mülltrennung gelegt... Das Unternehmen gibt sich große Mühe, was Umwelt- und soziale Projekte außerhalb von Chrono24 angeht. Man hat jedoch auch manchmal den Eindruck, dass hier sehr viel Aufwand nur für das eigene Image betrieben wird, um das Unternehmen nach außen hin gut dastehen zu lassen und attraktiv für Bewerber zu machen.
Ist sicherlich Abteilungs- bzw. Teamabhängig, eigentlich gut, aber auch hier spürt man die Verunsicherung und überlegt, wem man hier denn noch trauen kann und wie man sich den Vorgesetzten gegenüber verhalten soll, um nicht die/der Nächste zu sein, der/dem gekündigt wird.
Sind leider nur selten vorhanden. Langdienende und loyale Angestellte werden mittlerweile mit Füßen getreten - siehe aktuelle Entlassungswelle
Nach anfänglich gutem Eindruck hat sich das Verhalten des C-Levels und der direkten Vorgesetzten als absolut inkompetent und untragbar herausgestellt. Nach der ersten Kündigungswelle die Beschäftigten in Sicherheit wiegen, um dann einen Monat später 65 Leute zu entlassen. Entscheidungen werden hinter dem Rücken der Angestellten getroffen und diese dann vor vollendete Tatsachen gestellt und damit alleine gelassen. Zu den getroffenen persönlichen Entscheidungen werden keine Gründe genannt. Keine ehrliche und offene Kommunikation mehr vorhanden. Gekündigte Personen werden geringschätzig und respektlos behandelt. Das Verhalten der Vorgesetzten ist beschämend. Zusätzlich wird nun auch Mikromanagement betrieben, um die Mitarbeiter unter Druck zu setzen.
Moderne und zum Teil liebevoll eingerichtete Offices, gute Hardware und Büro Ausstattung. Da kann man sich nicht beschweren.
Über Änderungen wird man in der Regel rechtzeitig informiert, auch vom C-Level direkt in regelmäßigen Meetings. Vom Management besteht sogar der Wunsch, offen Fragen persönlich zu platzieren. Das wird man sich nun jedoch zweimal überlegen und aufpassen, was man wem wo sagt, da man nicht auch auf der Kündigungsliste stehen möchte...
Würde ich als gut einschätzen. Auf hohe Diversität wird Wert gelegt.
Unterschiedlich, je nach Bereich. Nur bestimmte Angestellte erhalten die Möglichkeit, sich in anderen Aufgabenbereichen zu beweisen und weitere Verantwortung zu übernehmen. Andere müssen darum betteln und werden vertröstet. Vorher vereinbarte Ziele werden nicht eingehalten.
Chrono, du stehst am Scheideweg. Möchtest du für ein bisschen Börsenwert wirklich deine Wurzeln verleugnen?
Geht es noch darum ein großartiges Unternehmen zu bauen? Voller Werte wie Verantwortung, Individualität und Sinn wie wir auf unsere Website schreiben?
Oder wollen wir unbedingt an die Börse und es geht - wie bei vielen - nur ums Geld?
Davon kann ich woanders auch mehr haben. Und wäre nicht so maßlos enttäuscht worden. Und damit bin ich sicher nicht allein.
Bis vor wenigen Wochen hätte ich hier 4-5 Sterne gegeben. Aktuell ist die Stimmung stark gedrückt durch die angekündigte Kündigungswelle. Da die Ankündigungs-E-Mail eine offene Adressatenliste hatte, ist bekannt wer betroffen ist. Die Gründe zur Auswahl sind weitgehend unbekannt, da allerdings Veteranen und Teilzeitler betroffen sind steht zu vermuten, dass nicht nur Leistungsbewertungen oder soziale Faktoren sondern auch Sympathien bei der Auswahl ausschlaggebend waren. Die Verunsicherung und Verbitterung sind dementsprechend hoch. Ich werde lieb gewonnene KollegInnen verlieren.
Wir werden sehen, was vom Start-Up Spirit und dem Unicorn-Hype übrig bleibt.
Chrono war durch Haltestellenwerbung und die prominente Location in der altehrwürdigen Burg einmal ein Traumarbeitgeber und durch das Luxusuhrensegment umwehte uns stets ein Hauch von Exklusivität.
Ich trage allerdings keine Luxusuhr (zu teuer ;-) ) und der einstige Traumarbeitgeber hat gerade eiskalt einige meiner engsten KollegInnen auf die Straße gesetzt und möchte sich im Laufe des Jahres auf der Börse verkaufen. Wir werden sehen.
Mittel. Es existieren viele Feel-Good Angebote wie Massagen während der Arbeitszeit, Arztbesuche etc. sind meist kein Problem. Dafür gibt es in manchen Bereichen verpflichtende Wochenend- und Feiertagsarbeit. Eine Homeoffice-Regelung gibt es inzwischen, jedoch wird die Anwesenheit nach wie vor überbetont. Dass es überhaupt zu einer Regelung kam war ein ziemlicher Kampf, HO wurde lange geächtet und viele Benefits dienen dazu die Kollegen ins Büro zu locken. Bei einigen KollegInnen beobachte ich, dass die Trennung zwischen Berufs- und Privatleben kaum existiert. Man trifft die Kollegen nach Feierabend in der Bar und am Wochenende zum Ausflug. Ich kann mir vorstellen, dass das einige der aktuellen Personalentscheidungen mit beeinflusst hat. Den eigenen Freunden ist schwer zu kündigen.
Weiterbildung wird häufig angeboten und besprochen, an konkreten Angeboten oder Budgets fehlt es allerdings. Beruflicher Aufstieg besteht eher in der Vergabe von Titeln oder mehr Verantwortung (mehr Arbeit ;-) ) als in großen Gehaltssprüngen. Ob den neu ernannten Führungskräften auch wirklich Entscheidungskompetenzen eingeräumt werden, wage ich an dieser Stelle mal zu bezweifeln.
IT Fachkräfte (Entwickler etc.) werden recht gut bezahlt. Hilfsfunktionen oder Support unterdurchschnittlich. "Karriereschritte" bringen eher Titel als Gehalt. Es gibt viele Benefits per Gießkanne, aber wenig individuelle Leistungen für Bedürftige (Altersvorsorge, Kinderbetreuung).
Es wird gespendet. Durch die junge Belegschaft ist eine gewisse Präsenz von Umwelt- und Sozialthemen gegeben, diese sind allerdings recht einseitig gesetzt. Fridays for Future, Nachhaltigkeit und gendergerechte Sprache ja, Familienförderung, Lohngerechtigkeit und Inklusion eher nein.
Auch hier hätte ich vor wenigen Wochen anders geantwortet. Die Stimmung innerhalb der Teams war immer gut, man hat sich gegenseitig unterstützt. Nun scheint es mir als würden die Kündigungen entweder totgeschwiegen oder als würde die Erleichterung nicht betroffen zu sein jede Solidarität überschatten.
Chrono ist eindeutig ein Unternehmen für die jüngere Generation.
Hier bin ich wirklich enttäuscht. Ich werde selbstverständlich keine Interna darlegen. Dass es Bewegungen im C-Level gibt findet sich in den Nachrichten, dass ein Börsengang geplant ist ebenfalls. Die anschließenden Personalentscheidungen und Kommunikation finde ich persönlich fragwürdig. Dass offensichtliche Fehlentscheidungen in der Führungs- und Planungsebene in diesem Maßstab (Nochmal Stichwort Kündigungswellen) derart auf dem Rücken meiner KollegInnen ausgetragen werden ist schwer zu verkraften.
Die anschließende Kommunikation an die Teams und die Betreuung danach ist absolut inakzeptabel. Dass Teams alleine gelassen werden, KollegInnen weinend in den Gängen sitzen und danach zum "Business as usual" übergegangen wird zeugt von Überforderung, emotionaler Kälte oder fehlenden Führungsmandaten.
Nun sind unsere Leads allesamt sehr jung, unerfahren und dies ist sicherlich eine Ausnahmesituation. Selbst wenn es am Ende "auch nur Menschen" sind, sind sie für die vergangenen und anstehenden Aufgaben offensichtlich die falschen.
Hier kann man nicht motzen. Die Büros sind wunderschön, das Essen ist toll und man wird mit Benefits zugeworfen. Man könnte bei der Technologiebasis meckern aber das wäre unfair.
Es wird versprochen, dass viel und offen kommuniziert wird. Offensichtlich werden wir über die wahren Beweggründe des Unternehmens und der Führungskräfte im Unklaren gelassen. Geht es dem Unternehmen gut, wie es unser C-Level in Interviews beschwört und wollen wir weiter wachsen oder muss plötzlich umstrukturiert und rausgeworfen werden weil die Pläne alle nicht aufgehen?
Es existieren hochtrabende Interviews unserer Führungskräfte zum Börsengang, in welchen von "aufregenden" Neuerungen 2022 gesprochen wird. Mir wird schlecht, nachdem klar geworden ist, dass diese Neuerungen darin bestehen große Teile der Belegschaft zu entlassen.
Der Umgang
Ich kann keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen oder aufgrund unterschiedlicher Herkunft erkennen. Das Unternehmen ist allerdings darauf ausgerichtet möglichst viel Zeit mit den Kollegen zu verbringen und Benefits mitzunehmen. Wer das nicht kann oder möchte hat eindeutig das Nachsehen - und geht dann auch irgendwann.
IT ist immer interessant :-)
Das Betriebsklima wurde in meiner Zeit im Unternehmen zunehmend unangenehmer. Die offenen und modernen Unternehmenswerte wurden immer weniger gelebt und nur noch als geflügelte Worte benutzt
Anfangs ein guter Eindruck, inzwischen häufen sich die negativen Stimmen
leider wird man trotz Eigeninitiative und Motivation kaum gefördert (Teilnahme an kostenlosen (!) Seminaren wird verwehrt,...).
Im Branchenvergleich deutlich unter dem Durchschnitt, bei der Unternehmensgröße und dem -erfolg nicht mehr angemessen, es gibt kaum attraktive Zusatzleistungen. Den allgemeinen Fachkräftemangel bekämpft man damit zumindest nicht.
die Kollegen halten zusammen und es gibt gute Teamarbeit
habe ich so erlebt, dass man wenig an Mitarbeiterentwicklung und -motivation interessiert war. Wertschätzung für hohes Engagement war nicht vorhanden, man wird weniger als Mensch, eher als austauschbare Arbeitskraft angesehen. Stattdessen an vielen Stellen Überforderung und Desinteresse der Führungskraft.
Unter den Kollegen war die Kommunikation immer sehr gut, man hilft sich gegenseitig. Aber die "flachen Hierarchien" wurden in meiner Abteilung immer weniger gelebt und nicht auf Augenhöhe kommuniziert
Das Produkt an sich ist super spannend und bietet noch einiges an Potential für die Zukunft, wenn es denn auch angegangen wird
Das "wir sind alle Chronos und haben uns lieb" ist an sich ein schöner Gedanke, aber sollte auch gelebt werden, wenn's man schwierig wird.
Lieber ein paar Benefits streichen, wenn's Geld knapp wird. Dann muss man nicht spontan eine Kündigungswelle anleiern.
Die Büros sind toll gestaltet, es gibt's Drinks und Essen for free.
Leider nicht mehr so gut.
Ganz gut. Überstunden werden nicht verlangt, allerdings sind die Arbeitszeiten etwas unflexibel.
Null Weiterbildung. Also angeboten wird es, nur wenn man teilnehmen will, geht es dann doch nie.
Viele kleine Benefits, kein Weihnachtsgeld.
Gibt es eigentlich kaum, aber generell wird eigentlich kaum jemand benachteiligt.
Unprofessionell, leider. Zumindest in meinem Fall. Total überforderte Führungskraft, die gerne über ihre Mitarbeiter bei anderen Mitarbeiter lästert. Fachlichen Austausch gibt's dafür weniger.
Leider oftmals ein kleiner Konkurrenzkampf zwischen den Kollegen. Vorgesetzte sind abgehetzt und selten erreichbar. Oberflächlich betrachtet haben sich aber alle super lieb.
Ja. Abwechslungsreich ist es allemal
Modernes Büro
immer noch gutes Arbeitklima
Gute Remote Work Policy
Unehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern
Niedrige Löhne, während auf der anderen Seite das Geld raus geworden wird
Ehrlich und offen kommunizieren.
Weniger Versprechungen und "Tamtam". Es wird zuviel "geblendet".
Faire Löhne
War mal gut, nach den aktuellen Entlassungen herrscht jetzt natürlich Unsicherheit.
Wird wohl leiden durch die aktuelle Entlassungswelle.
Homeoffice Regelung ist gut, Arbeitszeiten unflexibel
Nicht wirklich vorhanden. Auf dem Papier wurde was getan. Leider wird man lange hingehalten. Titel ohne nennenswerte Steigerung im Gehalt
Für alles ist Geld da. Essen, Feiern, Softdrinks, Benefits. Nur eben nicht für angemessene Löhne
Immer noch gut. Zumindest auf den "niedrigeren" Ebenen
Freundlich, man hatte das Gefühl, er wird immer zugehört. Jedoch viele leere Versprechungen.
Büro ist gut ausgestattet
Der gute Eindruck ist dahin, Mitarbeiter wurde nicht über die offensichtlich schlechte Lage informiert. Im Gegenteil, es wurde stets bekräftigt, dass alles in bester Ordnung sei. Schade, denn die Atmosphäre und das Vertrauen waren zuvor immer da.
Hier und da vorhanden
Ich war immer mega begeistert, leider hat es die letzte Woche kaputt gemacht. Die Kollegen sind nett, coole benefits, mega leckeres Essen, gute Einrichtung und Standorte in Karlsruhe.
Wie oben bei den einzelnen Aspekten genannt.
Bessere und transparentere Kommunikation. Führungskräfte weiterentwickeln. Mehr acht geben auf die tollen und qualifizierten Mitarbeiter*innen, die alles mögliche tun und falls es nochmal Kündigungen gibt respektvoller umgehen. Manchmal würde ein ehrliches “es tut mir sehr leid” schon reichen. Nicht nur so tun, als ob alles so menschlich und nah wäre und dann das Geld auf der einen Seite zum Fenster rauswerfen aber die Leute gehen lassen.
War bis vor einigen Wochen immer gut, jetzt herrscht überall Verunsicherung und Fragezeichen.
War mal gut, jetzt wird das auf jeden Fall abnehmen.
Personalentwicklung hat viel geleistet und man wurde unterstützt sich weiterzubilden etc. Was daraus nun wird ist fraglich.
Benefits sind top. Dass das Gehalt jedoch unterdurchschnittlich ist, ist kein Geheimnis. Da verschließt jedoch das gesamte Management die Augen, da noch genug Personen gefunden werden, die aufgrund der Arbeitsatmosphäre bei chrono arbeiten wollen.
Also nachdem was letzte Woche alles passiert ist, kann ich hier nicht mehr gut bewerten was das Sozialbewusstsein angeht.. so geht man nicht mit seinen Mitarbeiter*innen um. Kurz nach der Kommunikation, dass die Personen gekündigt werden, wird schon über die nächste Weihnachtsfeier geredet… vielleicht sollte erstmal an benefits gespart werden, bevor man den Mitarbeiter*innen, die jeden Tag alles gegeben haben, vor die Tür setzt.
Nicht nur in meinem Team sondern auch über Teams hinweg sehr gut.
Ich bin leider von einigen Führungskräften extrem enttäuscht. Es fehlen Schulungen zu allen möglichen Themen, nur weil jemand lange dabei ist macht es die Person nicht zur guten Führungskraft. Kommunikation von Führungskräften ins Team ist extrem schlecht.
Ich dachte immer, dass chrono24 sehr transparent ist. Tja, so kann man sich täuschen.. eine schlechte Neuigkeit folgt auf die nächste. Das ganze letzte Jahr über hieß es, das alles super läuft und plötzlich muss komplett umstrukturiert und über 60 Personen gekündigt werden..
Regelmässige Parties (vor Corona), schöne Büros mit hochwertiger Ausstattung, gutes Essen
Ich kann hier natürlich nur für meine Abteilung (Customer Relations) sprechen, und mein persönliches Gehalt bzw. das einiger Kollegen beurteilen. Meiner Meinung nach ist es unterirdisch schlecht, v.A. wenn man bedenkt, dass die meisten Mitarbeiter ein Studium abgeschlossen haben und mehrsprachig sind. Ein Blick in die Gehaltsübersicht bei Kununu zeit ein düsteres Bild. Wenn man im CR arbeitet, und Alleinverdiener ist, kann man damit kaum eine dreiköpfige Familie mit einer kleinen Wohnung im Raum Karlsruhe finanzieren. Auch die Benefits sind sehr mau. Ja, das kostenlose Essen ist super, und ein Mobilitätszuschuss ist nett, aber zu meiner Lebensqualität hätte ein anständiges Gehalt einfach deutlich mehr beigetragen. Zum Glück gibt es im Umkreis genügend Firmen, die dies dann doch anbieten.
Es wäre gut wenn Chrono24 sich entscheiden könnte, was Customer Relations denn sein soll: Ein Call-Center mit ersetzbaren Mitarbeitern (und in meinem Fall schlechtem Gehalt) und kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, oder eine Abteilung, die tatsächlich Wert auf ihre Mitarbeiter legt, und diese entsprechend bezahlt und fördert.
Liebes C-Level, habt ihr euch mal überlegt, wie das für einen Mitarbeiter so ist, wenn er sich tagein tagaus mit den Themen Luxus, Reichtum, und teuren Uhren auseinander setzen muss, aber selbst am Monatsende kaum Geld übrig hat um mit seiner Familie mal etwas unternehmen zu können? Auch der teuerste Vitra Stuhl und das beste Essen tröstet über diesen Gegensatz nicht hinweg.
trotz allem gut
keine flexiblen Arbeitszeiten
Nur für wenige vorhanden.
meist gut
gibt es keine
leider fehlt of die entsprechende Ausbildung
Call-Center-mässig, stereotyp
Gehalt kommt pünktlich.
Keine Weiterbildung
Keine Kommunikation
Keine Würdigung der Arbeit
Ein besserer Umgang mit den Mitarbeiten an allen Standorten…
Mehr Schein als sein. Der Markt verändert sich.
Nein?, Arbeit, Arbeit…
Ein wahres Fremdwort.
Ich war immer dankbar das Ich gerade so meine Miete zahlen konnte.
Jeder Arbeitet für sich.
Die meisten sind große Kinder und weniger für solche Positionen geeignet.
Ok
Leider nein. Wer schleimt der gewinnt
Kollegen, Atmosphäre
Gehalt, Entwicklung, Zuverlässigkeit
Faire Gehälter, bessere Entwicklungsstrukturen
Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Das Verhältnis unter den Kollegen ist meist gut. Ausnahmen gibt es natürlich wie überall.
War wohl schonmal besser, aber immer noch überm Durchschnitt.
Pre Corona kaum eine Woche ohne Afterwork etc. Wer es braucht wird sicher glücklich. Arbeitszeit leider unflexibel.
Keine echte Struktur. Auf dem Papier wurde was getan, in der Praxis schwieriges Vorankommen. Wird einiges versprochen, was nicht eingehalten wird.
Diverse benefits, die sich gut anhören. Jedoch will ja nicht jeder in seiner Freizeit eine Sprache lernen, an Sportkursen teilnehmen etc. Gehalt leider nicht gut, minimale Erhöhungen.
Insgesamt gut und angenehm. Innerhalb der jeweilige Ebene sehr gut. Nach oben hin ausbaufähig
Generell sehr gut. Nur Versprechungen werden nicht immer eingehalten.
Homeoffice möglich
Zwischen den Abteilungen leider sehr chaotisch.
Wenig Abwechslung, viel Routine
Überwältigendes Angebot an Benefits
Employer Branding auf Niveau von Google, Work Hard Play Hard, aber nur mit den Kollegen
Weniger "WOW", dafür sichere Arbeitsplätze. Wachstum muss auch in den Köpfen der Führung statt finden, um unnötige Risiken minimieren zu können.
Wer kein Geld hat, kann es nicht aus dem Fenster schmeissen ?
Überwältigender erster Eindruck, leider lässt sich dieser in der täglichen Arbeit nicht halten.
Hohes Ansehen durch die Verbindung mit dem Luxusgut, mit dem der MA kaum Kontakt hat. Es ist eine eCommerce Plattform.
Vorhanden, unterschwellig stimmt die Leistung nur bei freiwilligen ÜStd
Viele Möglichkeiten für langjährige und eingefleischte. Neulinge bekommen keine Angebote.
durchschnittlich bis unterdurchschnittlich
Es wird den MA mitgeteilt, dass sich stark Umwelt- und Sozialbewusst eingesetzt wird (Spenden)
Hoch durch AfterWork und Freizeitveranstaltungen
Wenige ältere Kollegen
Management durch Abwesenheit, wenig bis kein Feedback
Großraumbüro im Stil einer mittelalterlichen Burg
Wenig Pull, hohe Push Pull Erwartung in allen Ebenen
Es wird versucht niemanden zu benachteiligen
Potential nach oben, neue MA bekommen die unlieben Aufgaben zugeschoben.
So verdient kununu Geld.