79 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
100% Home-Office möglich, relativ flexible Arbeitszeiten
C-Level wirkt hinterhältig, die Führungskraft opportunistisch
Weniger Team-Gefühl, mehr Klartext
Gute Stimmung, aber nur im eigenen Team ohne Führungskraft
C-Level züchtet Misstrauen
Work-Life-Balance ist gar nicht schlecht
Kaum gefördert
Gehalt ist unterirdisch
Nur solange es kein Geld kostet
Mitarbeiter im eigenen Team sind offen und ehrlich, Führungskraft nicht
Ältere Kollegen gibt es kaum
Schönfärben, auch wenn etwas Unschönes auf uns zukommt
Vor Ort ist ein ruhiges Arbeiten kaum möglich
Kein Klartext, bis die Auflösungsverträge ausgehändigt werden
C-Level und Führungskraft überwiegend Männer
Wer kein Uhrenliebhaber ist, wird sich langweilen
Es wird die Person hinter der besetzten Stelle gesehen, man wird ernst genommen, noch nirgends habe ich so ein gutes Verhältnis zwischen Führungskräften, dem C-Level und "normalen" Mitarbeitern erleben dürfen - Danke dafür!
Bitte keine Rosinen am Rinderfilet <3
Offenbar habt ihr uns Mitarbeiter doch ein wenig zu sehr verwöhnt. Manche bekommen anscheinend den Hals gar nicht mehr voll und sind fest davon überzeugt, dass zB die benefits hier dem Durchschnitt Karlsruhes entsprechen... diese Geschichte ist leider frei erfunden... Sortiert vielleicht noch etwas sorgfältiger aus, wer die Bauchpinselei verträgt und wer nicht, manchen steigt es zu Kopf zu viel zu bekommen ohne danach zu fragen....
Trotz "verhöhnender" Mails, einer "unmenschlichen Kündigungswelle" und anderer schrecklicher Vergehen kommen irgendwie dennoch sehr viele gut gelaunt in die Büros und sind nett zueinander... keine Tränen, keine miese Atmosphäre, alle die da sind, scheinen nicht her geprügelt worden zu sein...
Dank des großartigen Journalismus der BNN und der absolut reflektierten Bewertungen hier vielleicht gerade nicht auf dem Hochpunkt. Man möchte gerne wissen, weshalb manche Menschen nicht einfach gottfroh sind, es aus der "Folterhölle" Chrono24 geschafft zu haben, es muss wirklich schlimm gewesen sein...
Keine Ahnung wer hier kommentiert, dass es wirklich immer krass viel Arbeit ist... vermutlich sind das Personen, die nun nicht weiter dabei sind. Für euch: Willkommen in der Arbeitswelt... wenn ihr wirklich glaubt, Chrono24 klaut auch Lebenszeit und ersetzt Sie durch Arbeit, dann viel Freude auf dem Arbeitsmarkt. Ihr werdet verwundert sein, wie bescheiden andere Firmen ihre Mitarbeiter behandeln, würdigen und respektieren.
PS: Also ich genieße die wöchentlichen Massagen dennoch!
Da habe ich vielleicht zu wenig Vergleiche, für mich passt das Gehalt.
Wir sind bemüht :)
Auch über die Teams hinaus werden Freundschaften geknüpft und man hilft sich aus. Wenn man seine Kollegen und Kolleginnen auch am Wochenende noch gerne sieht, scheint der Zusammenhalt ganz in Ordnung zu sein.
Auf unseren "kritisch gesehenen" Parties und Exzessen ;) dürfen die Oldies nicht fehlen. Auch mit ihnen wird eine flotte Sohle aufs Parkett gelegt.
Meine Vorgesetzte macht einen tollen Job. Manche Vorgesetzte vielleicht nicht... die sind aber halt auch dann nicht mehr da...
Wunderschöne Büros, gute Ausstattung an Hardware, es wird wirklich viel dafür getan, dass man einen schönen Büroalltag erleben kann
Es gibt regelmäßig Onlineveranstaltungen, welche auch dazu dienen, die aktuelle Lage, Neuigkeiten und allgemeine Infos mit allen MitarbeiterInnen zu teilen. Dort hat man auch die Möglichkeit direkt Fragen an das C-Level zu stellen. Hier wäre vielleicht wichtig zu erwähnen, dass es vor der aktuell reißerisch dargestellten Kündigungswelle eine Ankündigungsmail gab, sowie eine persönliche Ansprache an alle MitarbeiterInnen. "Netter" hätte man das Ganze kaum gestalten können, da es auch mit Schleifchen drum herum nicht schön ist, seinen Job zu verlieren.
Das Unternehmen sollte sich öffentlich entschuldigen. Wenn man die tausenden Euros für Parties und After-Worl-Alkohol einsparen würde, könnte man die Mitarbeiter auch halten und warten, bis der Markt sich erholt hat.
Die Atmosphäre war mal gut. Jetzt will hier keiner mehr arbeiten.
Das gute Image ist durch die BNN Arteil dahin. Gut so!
Ohne das Anrechnen der Benefit ist das Gehalt unterirdisch.
Der Zusammenhalt ist super. Das sieht man auch an den Reaktionen auf Kununu. Mich würde es nicht wundern, wenn die Firma in den nächsten Monaten die Hälfte ihrer bisher treuen Mitarbeiter verliert, weil sich alle in meinem Umfeld gerade woanders bewerben.
Die meisten wurden nun entlassen. Verdienen wohl zu viel Geld.
Keine qualifizierten Führungskräfte
Erst ist alles gut. Dann entlässt man fast alle Mitarbeiter der Zeitauktion. Dann verkauft man Zeitauktion. Dann schmeißt man langjährige Leute raus. Und dann soll man noch guten Gewissens die Massagen und das kostenlose Mittagessen genießen? Ich weiß nicht, wer sich das ausgedacht hat. Dann hatten die Kündigungsanküdigungen einen offenen Verteiler; unprofessionell geht es ja nicht mehr.
Gute Benefits (vor allem das Mittagessen ist der Hammer!)
Schöne Büros
Freundliche Kollegen
Kein Betriebsrat
Ursprüngliche Unternehmenswerte werden in der Praxis nicht mehr gelebt
Vertrauen wurde mit der Entlassungswelle verspielt
Was wollt ihr sein?
Ein regional attraktiver Arbeitgeber der seiner sozialen Verantwortung gerecht wird oder eine Geldmaschine von der sehr wenige Leute profitieren?
Seid realistisch! Wer mit exorbitanten Wachstumszahlen rechnet hat ein Problem wenn sie nicht eintreten.
Entschuldigt euch wenn ihr Fehlentscheidungen trefft (das haben die betroffenen Mitarbeiter verdient!).
Vertrauensarbeitszeit abschaffen um ein realistisches Bild der Arbeitsbelastung zu bekommen.
Flache Hierarchien wieder leben!
Geld woanders sparen. Es wird wirklich so viel Geld zum Fenster rausgeschmissen (überteuerte Team-Events, schicke Geschäftsessen, fragliche Geschäftsreisen).
Das macht es für die Belegschaft noch schwieriger den Grund für die Entlassungen nachzuvollziehen!
Insgesamt:
Überlegt was Chrono24 groß gemacht hat.
Warum sollte man sich jetzt noch für Chrono24 als Arbeitgeber entscheiden?
Mittlerweile gibt es die Nachteile eines Konzerns (intransparente Kommunikation) ohne dessen Vorteile (Tarifvertrag, Betriebsrat, Sicherheit).
Schon vor der Entlassungswelle ist der Druck stark gestiegen.
Dies hat sich in einer schlechteren Arbeitsatmosphäre bemerkbar gemacht.
Früher wurde vertraut.
Mittlerweile wird kontrolliert.
Wie sich das Image ändert wenn es zwei Entlassungswellen gibt kann sich jeder selbst denken. Ein attraktiver Arbeitgeber sieht in jedem Fall anders aus.
Vertrauensarbeitszeit -- Kein Überblick über die tatsächliche Mehrarbeit (evtl. auch nicht gewünscht?).
Der Druck steigt und steigt und immer mehr Arbeit wird auf weniger Leute verteilt.
Weiterbildungen werden bezahlt wenn man sich selbst darum kümmert.
Für die Unternehmensgröße durchschnittlich bis unterdurchschnittlich.
Die Abstriche hat man bisher in Kauf genommen, da es dafür eine tolle Unternehmenskultur gab.
Großzügige Spenden zu Weihnachten an regionale Organisationen.
Ansonsten kann man das Wort Sozialbewusstsein kaum noch in den Mund nehmen wenn man sich die Entwicklungen der letzten Wochen anschaut.
Das war immer die große Stärke von Chrono24.
Mit dem steigenden Druck ergeben sich zwangsläufig aber auch mehr Reibungspunkte zwischen den Abteilungen.
Da es wenige ältere Kollegen gibt ist dies schwer zu beurteilen.
Chrono24 ist mit seinem dynamischen Umfeld eher ein Unternehmen für junge Menschen.
Hier muss unterschieden werden zwischen den Führungsebenen.
Die untere Führungsebene tut mir sehr leid
Von "flachen Hierarchien" kann man wirklich nicht mehr sprechen.
Wertschätzung hat auch sehr stark nachgelassen.
Schöne Büros und gute IT-Ausstattung.
Regelmäßige Meetings in denen die Geschäftsleitung über die aktuellen Entwicklungen informiert.
Da hier offensichtlich nicht mehr die Wahrheit gesagt wird ist der Sinn allerdings fraglich.
Frauen haben generell die gleichen Chancen wie Männer.
Auch im C-Level sind mittlerweile beide Geschlechter vertreten.
Dynamisches Umfeld in dem sich die Aufgaben schnell ändern können.
Kann man positiv oder negativ sehen.
Menschlichkeit und Wertschätzung? Mittlerweile fehl am Platz und eine Illusion. Wer sich nicht auch außerhalb von Chrono24 miteinander vernetzt, auch private Freundschaften im Team pflegt oder die Vorgesetzten anhimmelt und zu allem Ja und Amen sagt und Kritik äußert, den will man loswerden.
Ein nur scheinbar erfahrenes Management hat sich am Markt offensichtlich so dermaßen überschätzt und hat den monetären Hals nicht schnell voll genug bekommen, so dass jetzt diese Fehlkalkulation auf dem Rücken von 65 Angestellten ausgetragen wird. Dies ist übrigens bereits die zweite Kündigungswelle innerhalb von 2 Monaten! Nach der ersten Welle wurde noch hoch und heilig versprochen, dass man alles im Griff hat und es zu so etwas nicht mehr kommen wird.
Noch mehr Posten im C-Level wurden besetzt, die kleinen Angestellten dürfen jetzt dafür büßen...
Weniger Parties und ggf. Benefits eine Zeit lang pausieren und vor allem mit den Beschäftigten Gespräche führen um Alternativen zu finden, anstatt einfach so von einem auf den anderen Tag 65 Leute auf die Straße zu setzen. Gemeinsam nach Lösungen schauen. DAS führt zu Zusammenhalt im Unternehmen und stärkt die Gemeinschaft. Aber Geld, Umsätze und Wachstum sind offensichtlich wichtiger geworden...
Nur noch schlecht. Es herrscht Verunsicherung, wie bereits in anderen Bewertungen zu lesen ist. Beschäftigte stellen nun fest, welch schlechtes Management und unfähige Vorgesetzte in diesem Unternehmen die Verantwortung tragen.
"Offenheit, Wertschätzung und Eigenverantwortung sind zentrale Werte bei Chrono24." - So schreibt es sich das Unternehmen auf seine Fahne.
Genau das Gegenteil ist mittlerweile der Fall. Die ach so in den Himmel gelobte Chrono24 Familie, die zusammenhält und sich lieb hat, ist schon seit längerem eine nur noch bröckelnde Fassade.
Das Image war einmal richtig gut. Man hatte vor einiger Zeit noch sehr gerne von der eigenen Firma geschwärmt und geredet und war froh und stolz, bei Chrono24 arbeiten zu dürfen. Das ist mittlerweile nicht mehr der Fall und man schämt sich zu erwähnen wo man arbeitet, wenn man danach gefragt wird.
Work-Life-Balance ist okay, wobei das Unternehmen mit einer nur zum Teil flexiblen Mobile-Work-Policy die Angestellten unbedingt an das Office binden will. Eine 100% Home Office Struktur sollte mittlerweile in IT-Firmen Standard sein und angeboten werden. Flexible Tages-Arbeitszeiten gibt es nicht, bzw. nur in bestimmten Bereichen.
Angebote sind sicherlich vorhanden und Kriterien sind bekannt, aber den zum Teil unerfahrenen Führungskräften fehlen hier die Skills um Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Titel wie Advanced oder Senior werden beliebig vergeben.
Das Gehalt liegt im Customer & Care Bereich nur im unteren Bereich. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld.
Insgesamt okay, es wird mittlerweile sogar Wert auf Mülltrennung gelegt... Das Unternehmen gibt sich große Mühe, was Umwelt- und soziale Projekte außerhalb von Chrono24 angeht. Man hat jedoch auch manchmal den Eindruck, dass hier sehr viel Aufwand nur für das eigene Image betrieben wird, um das Unternehmen nach außen hin gut dastehen zu lassen und attraktiv für Bewerber zu machen.
Ist sicherlich Abteilungs- bzw. Teamabhängig, eigentlich gut, aber auch hier spürt man die Verunsicherung und überlegt, wem man hier denn noch trauen kann und wie man sich den Vorgesetzten gegenüber verhalten soll, um nicht die/der Nächste zu sein, der/dem gekündigt wird.
Sind leider nur selten vorhanden. Langdienende und loyale Angestellte werden mittlerweile mit Füßen getreten - siehe aktuelle Entlassungswelle
Nach anfänglich gutem Eindruck hat sich das Verhalten des C-Levels und der direkten Vorgesetzten als absolut inkompetent und untragbar herausgestellt. Nach der ersten Kündigungswelle die Beschäftigten in Sicherheit wiegen, um dann einen Monat später 65 Leute zu entlassen. Entscheidungen werden hinter dem Rücken der Angestellten getroffen und diese dann vor vollendete Tatsachen gestellt und damit alleine gelassen. Zu den getroffenen persönlichen Entscheidungen werden keine Gründe genannt. Keine ehrliche und offene Kommunikation mehr vorhanden. Gekündigte Personen werden geringschätzig und respektlos behandelt. Das Verhalten der Vorgesetzten ist beschämend. Zusätzlich wird nun auch Mikromanagement betrieben, um die Mitarbeiter unter Druck zu setzen.
Moderne und zum Teil liebevoll eingerichtete Offices, gute Hardware und Büro Ausstattung. Da kann man sich nicht beschweren.
Über Änderungen wird man in der Regel rechtzeitig informiert, auch vom C-Level direkt in regelmäßigen Meetings. Vom Management besteht sogar der Wunsch, offen Fragen persönlich zu platzieren. Das wird man sich nun jedoch zweimal überlegen und aufpassen, was man wem wo sagt, da man nicht auch auf der Kündigungsliste stehen möchte...
Würde ich als gut einschätzen. Auf hohe Diversität wird Wert gelegt.
Unterschiedlich, je nach Bereich. Nur bestimmte Angestellte erhalten die Möglichkeit, sich in anderen Aufgabenbereichen zu beweisen und weitere Verantwortung zu übernehmen. Andere müssen darum betteln und werden vertröstet. Vorher vereinbarte Ziele werden nicht eingehalten.
Chrono, du stehst am Scheideweg. Möchtest du für ein bisschen Börsenwert wirklich deine Wurzeln verleugnen?
Geht es noch darum ein großartiges Unternehmen zu bauen? Voller Werte wie Verantwortung, Individualität und Sinn wie wir auf unsere Website schreiben?
Oder wollen wir unbedingt an die Börse und es geht - wie bei vielen - nur ums Geld?
Davon kann ich woanders auch mehr haben. Und wäre nicht so maßlos enttäuscht worden. Und damit bin ich sicher nicht allein.
Bis vor wenigen Wochen hätte ich hier 4-5 Sterne gegeben. Aktuell ist die Stimmung stark gedrückt durch die angekündigte Kündigungswelle. Da die Ankündigungs-E-Mail eine offene Adressatenliste hatte, ist bekannt wer betroffen ist. Die Gründe zur Auswahl sind weitgehend unbekannt, da allerdings Veteranen und Teilzeitler betroffen sind steht zu vermuten, dass nicht nur Leistungsbewertungen oder soziale Faktoren sondern auch Sympathien bei der Auswahl ausschlaggebend waren. Die Verunsicherung und Verbitterung sind dementsprechend hoch. Ich werde lieb gewonnene KollegInnen verlieren.
Wir werden sehen, was vom Start-Up Spirit und dem Unicorn-Hype übrig bleibt.
Chrono war durch Haltestellenwerbung und die prominente Location in der altehrwürdigen Burg einmal ein Traumarbeitgeber und durch das Luxusuhrensegment umwehte uns stets ein Hauch von Exklusivität.
Ich trage allerdings keine Luxusuhr (zu teuer ;-) ) und der einstige Traumarbeitgeber hat gerade eiskalt einige meiner engsten KollegInnen auf die Straße gesetzt und möchte sich im Laufe des Jahres auf der Börse verkaufen. Wir werden sehen.
Mittel. Es existieren viele Feel-Good Angebote wie Massagen während der Arbeitszeit, Arztbesuche etc. sind meist kein Problem. Dafür gibt es in manchen Bereichen verpflichtende Wochenend- und Feiertagsarbeit. Eine Homeoffice-Regelung gibt es inzwischen, jedoch wird die Anwesenheit nach wie vor überbetont. Dass es überhaupt zu einer Regelung kam war ein ziemlicher Kampf, HO wurde lange geächtet und viele Benefits dienen dazu die Kollegen ins Büro zu locken. Bei einigen KollegInnen beobachte ich, dass die Trennung zwischen Berufs- und Privatleben kaum existiert. Man trifft die Kollegen nach Feierabend in der Bar und am Wochenende zum Ausflug. Ich kann mir vorstellen, dass das einige der aktuellen Personalentscheidungen mit beeinflusst hat. Den eigenen Freunden ist schwer zu kündigen.
Weiterbildung wird häufig angeboten und besprochen, an konkreten Angeboten oder Budgets fehlt es allerdings. Beruflicher Aufstieg besteht eher in der Vergabe von Titeln oder mehr Verantwortung (mehr Arbeit ;-) ) als in großen Gehaltssprüngen. Ob den neu ernannten Führungskräften auch wirklich Entscheidungskompetenzen eingeräumt werden, wage ich an dieser Stelle mal zu bezweifeln.
IT Fachkräfte (Entwickler etc.) werden recht gut bezahlt. Hilfsfunktionen oder Support unterdurchschnittlich. "Karriereschritte" bringen eher Titel als Gehalt. Es gibt viele Benefits per Gießkanne, aber wenig individuelle Leistungen für Bedürftige (Altersvorsorge, Kinderbetreuung).
Es wird gespendet. Durch die junge Belegschaft ist eine gewisse Präsenz von Umwelt- und Sozialthemen gegeben, diese sind allerdings recht einseitig gesetzt. Fridays for Future, Nachhaltigkeit und gendergerechte Sprache ja, Familienförderung, Lohngerechtigkeit und Inklusion eher nein.
Auch hier hätte ich vor wenigen Wochen anders geantwortet. Die Stimmung innerhalb der Teams war immer gut, man hat sich gegenseitig unterstützt. Nun scheint es mir als würden die Kündigungen entweder totgeschwiegen oder als würde die Erleichterung nicht betroffen zu sein jede Solidarität überschatten.
Chrono ist eindeutig ein Unternehmen für die jüngere Generation.
Hier bin ich wirklich enttäuscht. Ich werde selbstverständlich keine Interna darlegen. Dass es Bewegungen im C-Level gibt findet sich in den Nachrichten, dass ein Börsengang geplant ist ebenfalls. Die anschließenden Personalentscheidungen und Kommunikation finde ich persönlich fragwürdig. Dass offensichtliche Fehlentscheidungen in der Führungs- und Planungsebene in diesem Maßstab (Nochmal Stichwort Kündigungswellen) derart auf dem Rücken meiner KollegInnen ausgetragen werden ist schwer zu verkraften.
Die anschließende Kommunikation an die Teams und die Betreuung danach ist absolut inakzeptabel. Dass Teams alleine gelassen werden, KollegInnen weinend in den Gängen sitzen und danach zum "Business as usual" übergegangen wird zeugt von Überforderung, emotionaler Kälte oder fehlenden Führungsmandaten.
Nun sind unsere Leads allesamt sehr jung, unerfahren und dies ist sicherlich eine Ausnahmesituation. Selbst wenn es am Ende "auch nur Menschen" sind, sind sie für die vergangenen und anstehenden Aufgaben offensichtlich die falschen.
Hier kann man nicht motzen. Die Büros sind wunderschön, das Essen ist toll und man wird mit Benefits zugeworfen. Man könnte bei der Technologiebasis meckern aber das wäre unfair.
Es wird versprochen, dass viel und offen kommuniziert wird. Offensichtlich werden wir über die wahren Beweggründe des Unternehmens und der Führungskräfte im Unklaren gelassen. Geht es dem Unternehmen gut, wie es unser C-Level in Interviews beschwört und wollen wir weiter wachsen oder muss plötzlich umstrukturiert und rausgeworfen werden weil die Pläne alle nicht aufgehen?
Es existieren hochtrabende Interviews unserer Führungskräfte zum Börsengang, in welchen von "aufregenden" Neuerungen 2022 gesprochen wird. Mir wird schlecht, nachdem klar geworden ist, dass diese Neuerungen darin bestehen große Teile der Belegschaft zu entlassen.
Der Umgang
Ich kann keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen oder aufgrund unterschiedlicher Herkunft erkennen. Das Unternehmen ist allerdings darauf ausgerichtet möglichst viel Zeit mit den Kollegen zu verbringen und Benefits mitzunehmen. Wer das nicht kann oder möchte hat eindeutig das Nachsehen - und geht dann auch irgendwann.
IT ist immer interessant :-)
Das Betriebsklima wurde in meiner Zeit im Unternehmen zunehmend unangenehmer. Die offenen und modernen Unternehmenswerte wurden immer weniger gelebt und nur noch als geflügelte Worte benutzt
Anfangs ein guter Eindruck, inzwischen häufen sich die negativen Stimmen
leider wird man trotz Eigeninitiative und Motivation kaum gefördert (Teilnahme an kostenlosen (!) Seminaren wird verwehrt,...).
Im Branchenvergleich deutlich unter dem Durchschnitt, bei der Unternehmensgröße und dem -erfolg nicht mehr angemessen, es gibt kaum attraktive Zusatzleistungen. Den allgemeinen Fachkräftemangel bekämpft man damit zumindest nicht.
die Kollegen halten zusammen und es gibt gute Teamarbeit
habe ich so erlebt, dass man wenig an Mitarbeiterentwicklung und -motivation interessiert war. Wertschätzung für hohes Engagement war nicht vorhanden, man wird weniger als Mensch, eher als austauschbare Arbeitskraft angesehen. Stattdessen an vielen Stellen Überforderung und Desinteresse der Führungskraft.
Unter den Kollegen war die Kommunikation immer sehr gut, man hilft sich gegenseitig. Aber die "flachen Hierarchien" wurden in meiner Abteilung immer weniger gelebt und nicht auf Augenhöhe kommuniziert
Das Produkt an sich ist super spannend und bietet noch einiges an Potential für die Zukunft, wenn es denn auch angegangen wird
Modernes Büro
immer noch gutes Arbeitklima
Gute Remote Work Policy
Unehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern
Niedrige Löhne, während auf der anderen Seite das Geld raus geworden wird
Ehrlich und offen kommunizieren.
Weniger Versprechungen und "Tamtam". Es wird zuviel "geblendet".
Faire Löhne
War mal gut, nach den aktuellen Entlassungen herrscht jetzt natürlich Unsicherheit.
Wird wohl leiden durch die aktuelle Entlassungswelle.
Homeoffice Regelung ist gut, Arbeitszeiten unflexibel
Nicht wirklich vorhanden. Auf dem Papier wurde was getan. Leider wird man lange hingehalten. Titel ohne nennenswerte Steigerung im Gehalt
Für alles ist Geld da. Essen, Feiern, Softdrinks, Benefits. Nur eben nicht für angemessene Löhne
Immer noch gut. Zumindest auf den "niedrigeren" Ebenen
Freundlich, man hatte das Gefühl, er wird immer zugehört. Jedoch viele leere Versprechungen.
Büro ist gut ausgestattet
Der gute Eindruck ist dahin, Mitarbeiter wurde nicht über die offensichtlich schlechte Lage informiert. Im Gegenteil, es wurde stets bekräftigt, dass alles in bester Ordnung sei. Schade, denn die Atmosphäre und das Vertrauen waren zuvor immer da.
Hier und da vorhanden
Ich war immer mega begeistert, leider hat es die letzte Woche kaputt gemacht. Die Kollegen sind nett, coole benefits, mega leckeres Essen, gute Einrichtung und Standorte in Karlsruhe.
Wie oben bei den einzelnen Aspekten genannt.
Bessere und transparentere Kommunikation. Führungskräfte weiterentwickeln. Mehr acht geben auf die tollen und qualifizierten Mitarbeiter*innen, die alles mögliche tun und falls es nochmal Kündigungen gibt respektvoller umgehen. Manchmal würde ein ehrliches “es tut mir sehr leid” schon reichen. Nicht nur so tun, als ob alles so menschlich und nah wäre und dann das Geld auf der einen Seite zum Fenster rauswerfen aber die Leute gehen lassen.
War bis vor einigen Wochen immer gut, jetzt herrscht überall Verunsicherung und Fragezeichen.
War mal gut, jetzt wird das auf jeden Fall abnehmen.
Personalentwicklung hat viel geleistet und man wurde unterstützt sich weiterzubilden etc. Was daraus nun wird ist fraglich.
Benefits sind top. Dass das Gehalt jedoch unterdurchschnittlich ist, ist kein Geheimnis. Da verschließt jedoch das gesamte Management die Augen, da noch genug Personen gefunden werden, die aufgrund der Arbeitsatmosphäre bei chrono arbeiten wollen.
Also nachdem was letzte Woche alles passiert ist, kann ich hier nicht mehr gut bewerten was das Sozialbewusstsein angeht.. so geht man nicht mit seinen Mitarbeiter*innen um. Kurz nach der Kommunikation, dass die Personen gekündigt werden, wird schon über die nächste Weihnachtsfeier geredet… vielleicht sollte erstmal an benefits gespart werden, bevor man den Mitarbeiter*innen, die jeden Tag alles gegeben haben, vor die Tür setzt.
Nicht nur in meinem Team sondern auch über Teams hinweg sehr gut.
Ich bin leider von einigen Führungskräften extrem enttäuscht. Es fehlen Schulungen zu allen möglichen Themen, nur weil jemand lange dabei ist macht es die Person nicht zur guten Führungskraft. Kommunikation von Führungskräften ins Team ist extrem schlecht.
Ich dachte immer, dass chrono24 sehr transparent ist. Tja, so kann man sich täuschen.. eine schlechte Neuigkeit folgt auf die nächste. Das ganze letzte Jahr über hieß es, das alles super läuft und plötzlich muss komplett umstrukturiert und über 60 Personen gekündigt werden..
Offen, ehrlich.und rechtzeitig kommunizieren
war vermutlich mal gut, mittlerweile verrissen
Schwindel
weder 13. Gehalt, noch Urlaubs-, Weihnachtsgeld
Fake
Unakzeptabel
Null ... bis zum Exit
So verdient kununu Geld.