109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mut zur Veränderung und zur Anpassung......
Kommunikation innerhalb könnte besser sein, verändert sich aber zum positiven
Weiter so das Unternehmen an globalisieren, das ist der richtige Weg
Seit Jahren am Markt. Mit etwas Glück arbeitet man in einem guten Projektteam beim Kunden.
Wirklich mangelhafte interne Kommunikation. Keine strategische Ausrichtung erkennbar. Häufige Reorganisation und Führungswechsel.
Innerhalb der Projektteams lief es gut.
5 Tage reisen ist die Norm.
Sprungbrett für das spätere Leben; Als Einstieg in die Beratung zu empfehlen aber nach 2 bis 3 Jahren sollte man wirklich schauen abzuspringen. Halt eine weitere Beraterfirma.
nicht leistungsorientiertes Gehaltsmodell, Unehrlichkeit, Intransparenz der Führungskräfte, Verstecktes Schnellballsystem
Kompetentes, Personalführung geeignetes Führungspersonal einsetzen. Die Seilschaften sind sehr extrem ausgeprägt.
Ich kann das Unternehmen nicht empfehlen. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist sehr negativ. Das gilt für die gesamte Ciber-Organisation und wird von mir und anderen, insbesondere ehemaligen Kollegen, geteilt. Das Management ist sehr unehrlich und primär auf Ihre eigenen Interessen fokussiert.
Ungenügende Nachhaltigkeit und Reife.
Dafür viel Potenzial, falls man es anginge.
Geprägt von kurzfristigem Ressource Mgmt. Aber dennoch kollegial unter den MA.
Nach außen wenig bekannt und nicht promotet. Es wird alles vermieden, das Budget kostet.
Stark selbst gesteuert. Problem: Zeiten von Nichtauslastung.
In Weiterbildung wird garnichts investiert. Beförderung wurde mal als HR-Instrument aufgelegt. Muss man sowas umsetzen? nö.
Hervorragend auf Doing-level,
Durch Protektion, Neid und Missgunst geprägt im Mgmt.
Nicht vorhanden.
Menschlich, jedoch ungenügend als FK ausgebildet.
Nicht vorhanden, und vom Mgmt. nicht gewünscht.
Außer Frage.
hervorragende Möglichkeiten, und Portfolio. Nutzt sie halt!
Eine Mischung aus dem Vorgesetztenverhalten und dem Kollegenzusammenhalt. Also schlichtweg befriedigend.
Nach außen ist das Image gut. Erst wenn man dabei ist, bekommt man die negativen Seiten mit.
Wenn man sich alles gefallen lässt, wird man in der Weltgeschichte herumgeschickt. Reisezeit ist keine Arbeitszeit. So kann es vorkommen, dass man zu einer 40 Stunden Woche - wenn man projektbedingt keine Überstunden machen muss - noch gut und gerne 8 - 15 Stunden Reisezeit zusammenkommen, die man so gesehen in seiner Freizeit zu leisten hat.
Jedoch ist das projektabhängig. Im Optimalfall kann diese Zeit auch wesentlich kürzer sein.
Skills werden "on the job" erlernt. Schulungen gibt es hauptsächlich nur intern, oftmals über Internetkonferenzen. Diese Schulungen sind auch oftmals eher schlecht als recht.
Zu richtigen Schulungen wird man seltenst geschickt ( ich schätze wegen des Kostenfaktors ). Auch ist dies nicht fakturierbare Zeit, d.h. man muss irgendwie die Zeit wieder aufholen oder Angst um seine Bonuszahlung haben.
Also Weiterbildung nur über anspruchsvolle Projekte beim Kunden. Ist dies nicht gegeben, steht es schlecht um die Weiterbildung.
Eigener Firmenwagen und zusätzliche Einzahlung in eine Altersvorsorge. So weit so gut, aber das Jahresgehalt ist m.M.n. unter dem Branchenschnitt und mit Erhöhungen wird auch sehr zurückhaltend umgegangen.
Die bisherigen Kollegen waren sehr! nett und hilfsbereit. Absolut spitze.
Kann nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Scheint mir aber i.O. zu sein.
Stark verbesserungswürdig. Kommunikation ist definitiv zu schlecht. Es wird auch versucht Druck aufzubauen, um den Mitarbeiter gefügig zu machen. Hängt natürlich auch davon ab, welchem Vorgesetzten man zugeteilt wird. Persönlich scheine ich hier kein gutes Los gezogen zu haben.
Kommt auf den Kunden an. Bisher nichts zu bemängeln.
Wie im Punkt Vorgesetztenverhalten angemerkt, ist die Kommunikation leider ziemlich schlecht. Aber das kann von Vorgesetzten zu Vorgesetzten unterschiedlich sein. Meine persönliche Erfahrung war keine gute.
In diesem Punkt gibt es nichts zu bemängeln.
Ab und zu mal eine interessante Aufgabe. Oftmals aber nur Kleinigkeiten oder sogar gar nichts zu tun. Das Potential des Mitarbeiters wird meines Erachtens nach schlecht ausgeschöpft. Verbesserungen sehr wünschenswert.
Kaum Hierarchien trotz beachtlicher Größe. Sehr gute Rahmenbedingungen wie Gehalt, Zusatzleistungen und Betreuung. Allgemein sehr gutes kollegiales Verhältnis.
Damit bin ich bisher sehr zufrieden. Ich habe schon mehrere Beratungen kennengelernt und da wurde zum Großteil mehr Zeitaufwand gefordert. Das ein Beratungsjob kein 9 to 5 Job ist, sollte jedem klar sein.
Grundsätzlich gibt es Homeoffice Verträge. Für die Arbeitsatmosphäre dort ist jeder selbst verantwortlich. Auf Kundenprojekten ist der Kunde verantwortlich, daher fällt es schwer diesen Pkt. für Ciber zu bewerten, sollte aber auch nicht zu einer Abwertung führen
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung könnte besser sein. Vor allem sollte auch mal LOB ausgesprochen werden, nach dem Leitsatz - Tue Gutes und sprich darüber. Leider ist es in der heutigen Zeit üblich (gilt aber überall), dass man eher das negative sieht.
Die Arbeitsverteilung kann nicht immer "gerecht" verteilt werden, weil nicht jeder jede Arbeit machen kann. Innerhalb der Kundenprojekte ist das sehr ausgewogen.
Wie kann ich mich selbst anders bewerten als mit "Sehr gut"? :-)
Insbesondere durch die gute Kollegialität ist Ciber (noch) ein attraktiver Arbeitgeber. Gehalt und Benefits liegen im Branchendurchschnitt.
Insbesondere seit einem Jahr focussiert das Unternehmen mehr und mehr auf die quantitative Erreichung von Zielen (Planzahlen). Es ist ein klarer Trend zu erkennen, dass dies zu weiteren Kostenreduzierungen bei den Mitarbeitern (Gehalt, Benefits wie z.Bsp. Firmenwagen) führen wird. Dadurch macht sich unter der Belegschaft zunehmend eine Unzufriedenheit breit, die in der letzten Zeit zu erhöhter Fluktuation führt. Gute Leute finden halt überall einen Job :-)
Hängt zu 100 % vom Kundeneinsatz ab.
Ciber profitiert immer noch vom Image der Novasoft aus der Gründerzeit. Davon ist das Unternehmen zwischenzeitlich weit entfernt, da einzig und allein die positive Marge das Ziel ist. Dieses Ziel wird von der Firmenzentrale in USA zunehmend durchgedrückt.
Weiterbildung gibt es fast nur on-the-job, sofern das beim Kundeneinsatz möglich ist. Zudem gibt es die Möglichkeit an Webinaren teilzunehmen, der Lernerfolg ist hierbei aber mäßig, zudem finden diese dann in der Freizeit statt. Es gibt auch hier und da Inhouse Schulungen, diese werden aber oftmals aus Kostengründen abgesagt, wenn die Quartalszahlen mal unter Plan liegen. Externe Schulungen werden auch aus den Kostengründen so gut wie nie genehmigt.
Gehalt liegt im Branchendurchschnitt. Jedoch ist eine Tendenz zur Kostenreduzierung bei den Benefits zu erkennen. Beispiele: Nullrunde beim Gehalt dieses Jahr. Absage bzw. Umfangsreduzierung Weihnachts- und Sommerfeier. Aktuell gibt es Gerüchte, dass die Nutzung des Firmenwagens begrenzt werden soll.
Absolut super. Insbesondere in der gemeinsamen Projektarbeit ist der Umgang sehr gut.
Es gibt kein spezielles Förderprogramm von "älteren" Mitarbeitern. Auffällig ist der hohe Anteil von Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen sind. Das ist im Beratungsbereich eher selten.
Nichts auszusetzen. Vorgesetzte agieren bisher fair und auf Augenhöhe.
Hängt zu 100 % vom Kunden ab. Fahrtzeiten vom und zum Kunden sind übrigens private Zeit, werden also nicht in irgendeiner Form vergütet.
Betriebsübergreifende Kommunikation wird selbst im besonderen Fall (z.Bsp. Planzahlen nicht erreicht, deswegen Kostenreduzierungen) garnicht oder stark verspätet durchgeführt. Diese beschränkt sich auf einen vierteljährlichen Newsletter, der sich auf die Beweihräucherung von Projekterfolgen beschränkt. Entscheidungen von der Managementebene kommen beim einzelnen Mitarbeiter nicht oder verspätet an.
Entsprechend dem Beratungsgeschäft: Es wird das gemacht, was der Kunde will. Egal, ob man(n) das gut findet oder nicht.
So verdient kununu Geld.