109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- flexible Arbeitszeiten
- man darf auch während der Arbeitszeit kurz etwas im Internet nachschauen
- wenn man als neuer Mitarbeiter einen schwerwiegenden Fehler begangen hat, einem nicht die Chance gegeben wird, in angemessener Zeit zu zeigen, dass dieser schwerwiegende Fehler nicht wieder auftaucht
bessere und klare Verteilung der Aufgaben sowie bessere Erklärung durch die Vorgesetzten
Die Kollegen vor allem die Praktikanten und Leiharbeiter versuchen einen neuen Mitarbeiter so gut es geht einzuarbeiten.
sehr nettes kollegiales Verhältnis, allerdings auch sehr hart, wenn man Fehler macht, obwohl man für bestimmte Aufgaben die Kompetenz noch nicht hat
Sich einen kurzen Moment mehr Zeit zu nehmen eine Aufgabe zu erklären, so dass sich ein neuer Mitarbeiter etwas notieren kann, wäre nicht schlecht
Da die CIBER Managed Services erst vor 2 Jahren in Freiburg geründet wurde, ist der Bekanntheitsgrad noch nicht wie gewünscht errreicht.
Etwas weniger Arbeit und etwas mehr Freizeit wäre auch nicht schlecht!
Ausbildung findet zum allergrößten Teil in Kundenprojekten und durch Coaching erfahrener Kollegen statt. Manchmal wäre ein bisschen weniger Auslastung zu gunsten von gezielten Fortbildungskursen (auch internen) nicht schlecht.
Das Gehalt könnte immer noch besser sein :-)
Auf Grund der sehr hohen Auslastung aller Kollegen mangelt es manchmal etwas an rechtzeitiger Kommunikation.
Es gibt ein Karrieremodell. Man muß sich aktiv einbringen und fordern.
Etwas besser als marktüblich. (zum Gehalt gibt es noch Pensionskasse, Dienstwagen)
Sehr kollegial und freundschaftlich.
In der Regel ist das Verhältnis sehr gut. Der Vorgesetzte versucht die Wünsche, der Mitarbeiter zu erfüllen, wo es möglich ist.
Man sieht, dass die Firma daran arbeitet.
(Mini-) Newsletter, Regionaltreffen, Videobotschaften...
Schwankt von Projekt zu Projekt. Doch kann man sich auch aktiv auf den Projekten interessante Aufgaben suchen.
90% der Arbeitsatmosphäre ist die Arbeitsatmosphäre beim jeweiligen Kunden
Innendarstellung besser als externe Wirklichkeit
Urlaub ist nach Meinung des Management in den projektfreien Zeiten zu nehmen; die Struktur des Entlohnungssystems ist entsprechend konstruiert
Interne Karrieremöglichkeiten sind kaum vorhanden, max. Teamleiter; Prinzip Seilschaft
Weiterbildung wird nicht gefördert, sie liegt in der Selbstverantwortung des Mitarbeites
War gut, befindet aber jetzt sich stark im Umbruch
Nicht vorhanden
Sehr gut
Es war gut gewesen, scheint sich derzeit zu drehen. Die Firma stellt massiv um auf junge Mitarbeiter mit ca. 2-3 Jahren Berufserfahrung
Die Führtung liegt in Heidelberg bzw heute in FFM; erste Priotiät ist der Profit der GL, nachrangig das Wohl der Firma
Als Berater ist man 5 Tage/Woche beim Kunden vor Ort
Schwach und schöngefärbt;
Absolut abhängig von der Projektlage; es besteht nachezu keine Wahlmöglichkeiten für AN
Das besondere Miteinander einer Beratungsfirma, die von der Zusammenarbeit lebt und nicht von Ellenbogenmentalität. Weiterhin die Chance sehr schnell viel Verantwortung für das Unternehmen zu übernehmen und flache Hierarchien, die es ermöglichen, dass gute Ideen auch sehr schnell umgesetzt werden können.
Das Miteinander wird hier groß geschrieben, es herrscht keine Ellenbogenmentalität.
Qualitativ hochwertige professionelle Zusammenarbeit steht im Vordergrund, trotzdem ist die entspannte Arbeitsatmosphäre sehr angenehm.
CIBER gilt bei seinen Kunden als sehr zuverlässiger und kompetenter SAP Partner, der innerhalb der SAP Branche sehr bekannt ist.
Es gibt Wochen, in denen 60+ Stunden geleistet werden müssen, allerdings ist das die Ausnahme und nicht die Regel. Prinzipiell ist Beratung kein 8-to-5 Job, sondern benötigt mehr Zeit, das mehr an Arbeit wird aber angemessen vergütet.
Es gibt sehr viele interne Schulungen und ein internationalese Traineeprogramm. Bei Projektbedarf werden auch Schulungen bei Softwareanbietern wie SAP, ORACLE oder LAWSON gebucht.
Aufgrund der im Vergleich zu Großunternehmen kleinen Anzahl an Mitarbeitern bietet sich schnell die Möglichkeit viel Verantwortung übernehmen zu können.
Es gibt einen Talentpool, in den besonders talentierte Mitarbeiter befördert werden und wo sie eine spezielle Förderung für ein ausgesuchtes Thema erhalten. Innerhalb von 5 Jahren kann man hier zum Teamlead oder Lead Consultant aufsteigen.
Die Gehälter sind über Marktdurchschnitt. Vor allem der Einstieg als Trainee wird sehr gut vergütet. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, und bei Bedarf auch einen Firmenwagen.
Einmal im Jahr fährt die ganze Firma zusammen für 3 Tage nach Griechenland, Spanien oder die Türkei in einen Robinson Club. Dieser Firmenausflug ist jedes Jahr ein Highlight.
Es wird ab und zu an Charityläufen teilgenommen, es gibt allerdings zB keine "grüne" Firmenwagenregelung, wie in anderen Unternehmen. Wer 3-Liter Hubraum will wird dafür nicht bestraft.
Kollegen werden hier sehr oft zu Freunden und der Zusammenhalt innerhalb der Firma ist stärker als ich das je erlebt habe. Es herrscht keine Ellenbogenmentalität, sondern ein Miteinander, statt sich gegenseitig auszubremsen um Karriere zumachen wird hier Zusammenarbeit gefördert.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr versuchen für Juniorberater anspruchsvolle, fordernde Projekte mit steiler Lernkurve zu finden.
Vorgesetzte sind nicht abgehoben und weltfremd, sondern arbeiten selber auf Projekten als Projektleiter, Seniorberater oder Keyaccounter mit.
Spannende Projekte sind allgegenwärtig, es gibt allerdings auch für Berater, die nicht mehr so viel reisen wollen spannende Langläuferprojekte in allen Bundesländern.
Bis vor einiger Zeit war es ein richtig cooler AG. Mittlerweile ist der Einfluß der amerikanischen Mutter sehr stark geworden und es zählt nur noch der Profit.
Mittlerweile ist der Einfluß der amerikanischen Mutter sehr stark geworden und es zählt nur der Profit.
Diverse "Teamevents" und "Socializing-Veranstaltungen" sorgen für eine gute Atmosphäre.
Das mit der WL Balance ist halt im Consulting so eine Sache. Hier ist jeder selbst gefordert, dass ideale Verhältnis auszubalancieren. In Punkto Urlaub und Arbeitszeitflexibilität gibt es aber nix zu mosern.
Es ist für jeden etwas dabei, allerdings muss man sich schon um seine persönliche Weiterbildung aktiv bemühen.
In Summe passt es, mehr geht immer.
das macht einfach Spass.
Reise- & Leistungsbereitschaft ist ebenso wichtig wie Erfahrung und "seniores" Auftreten.
...immer ein offenes Ohr, fordernd und fördernd.
sehr angenehm...
Die Kommunikation ist durchaus nicht schlecht könnte aber verbessert werden. Zumal eine gute Kommunikation die Identifikation mit der Company stärkt.
Viele Möglichkeiten sich in den Job einzubringen und diesen so zu gestalten, wie es den persönlichen Ansprüchen entspricht. Klar ist das Beratungsbusiness kein "Ponyhof". Leistung und Einsatzbereitschaft sind gefordert.
viele Benefits, tolle Kollegen, sehr viele Freiheiten
schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten, teils willkürliche Zuteilung zu Projekten ohne Rücksicht auf Skills und Entwicklungswünsche
Mehr Rücksicht auf Entwicklungswünsche, bessere Weiterbildungsmaßnahmen
hängt stark vom jeweiligen Kunden und Projekt ab
Individuell Verhandelbar und abhängig vom Kunden und Projekt
Ich kann mir bis auf ein paar Ausnahmen keinen besseren Zusammenhalt und Unterstützung vorstellen. Die Kollegen sind TOP!!!
hängt stark vom jeweiligen Kunden und Projekt ab
hängt stark vom jeweiligen Kunden und Projekt ab (von Herausforderungen an denen man wachsen kann bis zur Unterforderung)
Enger Zusammenhalt zwischen Kollegen und Management
eigentlich nur das Salär
Gibt´s Probleme beim Kunden, lässt das Management den Mitarbeiter im Regen stehen und bringt sich selbst in Sicherheit oder schmeisst ihn gleich raus ... Das geht gar nicht!!!
So verdient kununu Geld.