16 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut - kleine Teams die sich gegenseitig unterstützen. Flache Hierarchie.
Aus meiner Sicht ok.
Gut. Soweit die Voraussetzungen passen - kann Home Office beantragt werden. Gleitzeitregelung vorhanden. Frei Zeiteinteilung.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren gegeben. Interne regelmäßige Schulungen kommen zu kurz.
Gut.
geht.
Überwiegend gut, man unterstützt sich gegenseitig. Nach der Arbeit trifft man sich auch gerne mal privat.
Hat gepasst.
In meinem Fall sehr gut.
Sehr gut- Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, große Bildschirme und IT Ausstattung war auf aktuellem Stand. Schöne Räumlichkeiten.
kann nicht klagen. Die Informationsfluss war gegeben.
Ist definitiv gegeben.
Natürlich sehr unterschiedlich. Manche sehr interessant andere wieder etwas langweiliger. Muss aber auch erledigt werden.
Schnelles Handeln, Klare Strukturen, Freiheiten im Umgang mit Home-Office.
Wir hatten keine Probleme. Kein übertriebenes Vorgehen.
Die Unterstützung ist sehr gut und ausgewogen. Die Führung funktioniert reibungslos und auch home-offices sind kein Problem.
Top Atmosphäre auch in den Krisenzeiten. HomeOffice-Regelungen stellen kein Hindernis dar.
In der Branche eine der Top-Adressen
Verantwortungsvolle Aufgaben und Herausforderungen in Kombination mit vielen freiwilligen Arbeitgeberleistungen.
Könnte mehr gemacht werden.
Tip-Top. Jeder unterstützt jeden.
Keine Probleme
Umbau der Führungsstrukturen wird immer besser, hier kann die CIC noch Verbesserungen bringen.
Sehr gute Kommunikation via digitaler Medien, durch shared office fehlen auch die sozialen Kontakte nicht.
Andere Firmen locken mit mehr Geld und Leistungen. Hier ist Luft nach oben. Mehr geht immer, aber ich bin zufrieden
Gute Leute werden top behandelt. Mittelmässige nicht gleichwertig. Das halte ich für eine Gleichberechtigung.
Wie bereits erwähnt.
Die Kollegen.
Es gäbe noch einiges zu berichten aber die genannten Punkte zeigen, dass in diesem Unternehmen grundlegende Dinge falsch laufen.
Die GF sollte sich um die Aufgaben einer GF kümmern statt sich in das operative Tagesgeschäft einzumischen. Sie sollte sich selbst hinterfragen statt die Gründe für die Fluktuationsrate bei anderen zu suchen. Hilfe bei der Führung des Unternehmens sollte dringend extern gesucht werden. Dies funktioniert aber nur, wenn diese Hilfe auch angenommen wird.
Lob und Anerkennung sind ebenso Fremdwörter wie konstruktive Kritik. Die Arbeitsatmosphäre wird durch das Misstrauen geprägt, eigene Meinung ist selten erwünscht und wird spätestens bei Entscheidungen oder im Kundenverhältnis ignoriert.
Man redet sich das Image eines coolen und innovativen Wohlfühlunternehmens ein. Tatsächlich jedoch schafft man es in einer Wachstumsbranche weder MA langfristig zu binden und aufzubauen, die Organisation zu entwickeln noch veraltete Technologie durch innovative Lösungen zu ersetzen.
Stattdessen setzt man große Projekte mangels strategischem Management in den Sand.
Einige MA werden überlastet, andere wiederrum können sich ihre Work-Life-Balance gestalten wie sie möchten. Der Grund dafür ist allerdings das Desinteresse der GF an diesen MA. Nach dem Motto: "Hauptsache sie machen nichts kaputt und ich muss sie nicht sehen/sprechen".
Wird weder gefördert/vorgelebt noch beteiligt sich die Firma an externen Initiativen/Projekten.
Karriere: Es gibt zwar unterschiedliche Positionen/Karrierestufen, jedoch sind weder die Aufgaben und Verantwortlichkeiten einer Position noch objektiv messbare Kriterien definiert. Auch hier hängt es wieder stark von der subjektiven Sympathie der GF ab.
Weiterbildung: Teilweise werden Zertifizierungen wie PRINCE 2 oder IREB angeboten, jedoch auch hier fehlt es an wirklichem Plan. Interne Schulung und Weiterbildung ist so gut wie nicht vorhanden, da nicht von der Unternehmenskultur gefördert.
Das einzige was für viele MA der Grund ist nicht sofort zu kündigen.
Strategie, Nachhaltigkeit der Entscheidungen und Führen von Mitarbeitern - die Komplexität dieser Aufgaben wird unterschätzt und nicht ernst genommen. Vorgesetzte verlieren sich im Tagesgeschäft, verwirren die Belegschaft und stellen deren Kompetenz in Frage. Der Umgang mit den MA ist geprägt von Respektlosigkeit, Desinteresse am MA und seiner Arbeitskraft und reicht bis zu teilweise verachtenden Äußerungen sowie völliger Ignoranz. Die Fähigkeit sich eigene Fehler einzugestehen wäre eine Grundvoraussetzung eine Änderung bzw. Verbesserung des Arbeitsumfeldes zu erreichen.
Arbeitsplätze größtenteils gut ausgestattet (zwei große Monitore, Notebook mit Docking Station, gutes Headset, höhenverstellbarer Schreibtisch). Teilweise jedoch Großraumbüros ohne Schallisolierung zwischen einzelnen Sitzgruppen und in heißen Sommermonaten mangels Klimaanlage kaum auszuhalten.
Die Kommunikation von organisatorischen und projektbezogenen Entscheidungen / Änderungen ist sehr ausbaufähig. Größtenteils erfährt man Entscheidungen nur per Flurfunk. Hier besteht scheinbar die Angst sich bei den Mitarbeitern unbeliebt zu machen. Teilweise werden Informationen von bestimmten MA nicht geteilt, sondern nur zum eigenen Vorteil genutzt.
Ähnlich wie bei der Gleichberechtigung hängen auch die Gehaltsleistungen stark von Sympathiewerten und nur teilweise von objektiven Gesichtspunkten ab.
Sozialleistungen?
Wieder ein Fremdwort. Die Chancen und Rechte basieren auf persönlichen Sympathiewerten der GF gegenüber dem einzelnen MA. Dies spiegelt sich zum Beispiel bei einem vermeintlich einfach zu regelnden Thema wie Homeoffice wieder. Einzelnen MA ist es erlaubt bzw. diese haben völlige Narrenfreiheit, dem Rest wird es schlicht untersagt.
Die Branche bietet insgesamt ein sehr interessantes Aufgabenumfeld. In den Positionen die mit dem Produkt zu tun haben ist es auch möglich sich einzubringen, an Aufgaben zu wachsen und neue Dinge zu lernen. Positionen die nicht direkt mit dem Produkt zu tun haben werden wiederrum nicht so stark gefördert und geachtet, da sie lediglich einen Kostenfaktor darstellen.
Es gibt einen Fitness- und Fernsehraum. Ein Aufenthaltsraum mit Kicker ist auch vorhanden. Veranstaltungen werden organisiert.
Es wird zwar Wille für Veränderungen gezeigt, aber Grundsätzlich ändert sich leider überhaupt nichts.
Verbesserungswünsche der Mitarbeiter ernst nehmen, nicht nur reden sondern auch umsetzen. Mitarbeiter Respektvoll behandeln und Vertrauen vermitteln. Die hohe Fluktuation nicht als "völlig nomal" herunterspielen, sondern Gründe auch bei sich selbst suchen.
Unter den Kollegen gut aber von der GF wird viel davon kaputt gemacht. Es gibt wenig Vertrauen in die Angestellten und oft respektlosen Umgang. Neulinge werden erstmal oft im Regen stehen gelassen. Teamleiter haben so gut wie keine Rechte.
Man hört meist wenig Gutes.
Gleitzeit ist möglich, bei angefallenen Überstunden kann Zeitausgleich genommen werden. Homeoffice nur für einige wenige Mitarbeiter, obwohl das bereits als Standard in der Branche gilt - dafür fehlt das Vertrauen. Arbeitszeiten werden geprüft - Tagesprotokolle müssen erstellt werden.
Aufstiegschancen oder Weiterbildung kaum vorhanden.
Ich denke in dieser Region im unteren Bereich angesiedelt.
Eigentlich sehr gut, gibt aber immer welche, die sich vor der GF profilieren wollen. Ansonsten wird sich immer gegenseitig geholfen und unterstützt.
Langdienende Kollegen werden wenig geschätzt und gefördert.
Eigentlich locker, aber der eine GF denkt, CIC ist ein Konzern und der Andere, das alle außer ihm dumm sind - hat auch oft keine Scheu das mitzuteilen. Man steht nicht hinter den Leuten, sie werden bei Entscheidungen übergangen und bei Fehlern schlecht hingestellt. Feedback für seine Leistung erhält man meist nur, wenn etwas nicht passt. Peronalgespräche müssen eingefordert werden.
Technik und Ausstattung sind gut.
Informationen gibts eher spärlich, meist nur über Flurfunk.
Ich denke das passt soweit.
Klar gibt es auch langweilige Tage, aber oft hat man interessante Tätigkeiten.
Cooles Umfeld, nette Mitarbeiter, zukunftsorientieres aufstrebendes Unternehmen und trotzdem noch familiär
Kaum Handlungsbedarf
Top
Eine der Top-Adressen in der Spezialbranche
Für mich okay - manche haben Home-Office und Arbeitszeiten sind gut
Verbesserungsbedürftig
Für mich ausreichend - branchengerecht. Bonus am Jahresende erhalten ;)
Soweit möglich wird hoher Wert darauf gelegt
Im Team top - manche Sonderlinge gibt es immer
Werden respektiert und sind auch die Erfahrenen
Im großen und ganzen gut und stark verbesswert. Potential nach oben ist noch möglich.
Höhenverstellbare Schreibtische, sehr gute Infrastruktur - auch kulinarisch, Gemeinsamer Raum für Mittagessen, Fitness und Kicker
insbesondere das Feierabendbier ;)
Alle per Du und es gibt kaum Hierarchien
Top-Aufgaben, da sehr gute Auftragslage - auch langfristig vorhanden.
Die Stimmung ist meist lustig. Viele junge Leute.
Das Chaos und die geringe Qualität infolge von zu wenig Kontrolle.
Strukturen einführen, Qualität anheben, Chaos beseitigen, Führungskräfte schulen.
Arbeitsatmosphäre ist okay, entspannter netter Umgang, wenig Kontrolle, aber es gibt Unterschiede: Für die, die ständig beim Kunden vor Ort sitzen müssen, ist es nicht ganz so lässig ...
Keine unzähligen Überstunden, aber dafür seltsamerweise Verbot von Homeoffice, was in der IT-Branche völlig normal ist ... Von wegen Vertrauen ist gut, Kontrolle besser.
Es müsste mehr geschult werden. Karriere kann man dort kaum machen, da es kaum Hierarchien gibt. Gehaltssprünge sind sehr mager, wenn überhaupt. Man fängt also klein an und bleibt sehr lange auch klein.
Gehalt ist für München eher am unteren Ende, es werden sehr gerne junge Hochschulabsolventen günstig eingestellt und dann verfeuert. Fluktuation ist dementsprechend hoch.
Kollegen sind alle nett und helfen sich gegenseitig. Weil ... wer tut es sonst? Kümmert sich ja sonst niemand wirklich um dich ...
Die Vorgesetzten sind zwar alle nett, aber haben einen entscheidenden Fehler: Keine Führungsqualitäten! Man wird einfach ins kalte Wasser geworfen und dann muss man sich durchkämpfen. Aber manchmal bräuchte man eben auch dringend Unterstützung, Führung, Anleitung, Struktur, vor allem STRUKTUR ... nicht vorhanden.
Moderne helle Büroräume, einigermaßen funktionierende Anbindung nach München, das ist soweit okay.
Viel zu gering: Man erfährt nichts, außer auf dem Flur oder beim Rauchen vor der Tür. Ziele, Zwischenerfolge, Projektstand, Ergebnisse? Einmal auf der Weihnachtsfeier am Jahresende kurz ...
Wenn man das stille Basteln und Probieren innerhalb einer leider recht altmodischen, selbstgestrickten IT-Umgebung mag, ist man hier richtig. Wenn man es topmodern, strukturiert und innovativ mag, eher nicht.