25 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin mehr als zufrieden, bei CID zu arbeiten. Wer Veränderung, Mitgestaltung und ein modernes Umfeld sucht, ist hier genau richtig. Der Wandel braucht Zeit – aber die Richtung stimmt absolut.
Ein paar Prozesse befinden sich noch im „Work in Progress“-Status. Aber genau das macht es spannend – hier wird nicht verwaltet, sondern gebaut.
Weiter Geduld in Veränderungsprozessen fördern und den Austausch zwischen „alten“ und „neuen“ Mitarbeitenden noch stärker unterstützen.
Sehr offen, kollegial und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man merkt deutlich, dass hier viele Menschen mit Leidenschaft und Überzeugung arbeiten.
CID tritt als modernes, professionelles Unternehmen mit klarer Vision und Zukunftsorientierung sowohl nach innen als auch nach außen auf.
Moderne Technologien, spannende Projekte und viel Raum, sich einzubringen und weiterzuentwickeln – sowohl fachlich als auch persönlich. Eigeninitiative wird gesehen und geschätzt.
Soziales Bewusstsein wird aktiv gelebt. Besonders positiv hervorzuheben ist die zöliakiegerechte, glutenfreie Kantine, in der mit viel Sorgfalt und Fachwissen gekocht wird – auf sehr hohem, fast schon Sterne-Niveau. Hier wird sichtbar, dass auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden wirklich Rücksicht genommen werden.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende, die Verantwortung übernehmen und sich aktiv einbringen möchten. Engagement wird gesehen und gefördert. Weiterbildung wird unterstützt und ermöglicht – sowohl fachlich als auch persönlich. Lernen und Weiterentwicklung sind fester Bestandteil der Unternehmenskultur.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich. Entscheidungen und Hintergründe werden erklärt, auch wenn noch nicht alles perfekt ist. Genau das schafft Vertrauen.
Erfahrung und Wissen langjähriger Mitarbeitender werden geschätzt. Der Austausch zwischen erfahrenen Kolleginnen und Kollegen und neuen Mitarbeitenden funktioniert gut und bietet großes Potenzial für gegenseitiges Lernen.
Wertschätzend, offen und unterstützend. Führungskräfte sind ansprechbar und nehmen Feedback ernst.
Moderne, gut ausgestattete Arbeitsplätze und ein Umfeld, das produktives Arbeiten wirklich unterstützt. Neue Technologien und zeitgemäße Arbeitsweisen gehören zum Alltag. Flexible Arbeitsmodelle und Vertrauen in die Mitarbeitenden sorgen für eine gesunde Work-Life-Balance.
CID befindet sich aktuell in einem tiefgreifenden Umbau der Struktur und Organisation – und das am lebenden Herzen des Unternehmens. Das ist mutig und aus meiner Sicht absolut positiv. Veränderungen werden nicht nur angekündigt, sondern auch konsequent angegangen. Natürlich fällt das nicht allen leicht, vor allem den Mitarbeitenden, die schon sehr lange im Unternehmen sind. Ungeduld entsteht dabei manchmal – meiner Meinung nach oft auch deshalb, weil viele den Vergleich mit anderen Unternehmen nicht kennen. Trotzdem: Der eingeschlagene Weg ist richtig und notwendig.
Faire und marktgerechte Vergütung sowie transparente Entwicklungsmöglichkeiten. Engagement und Leistung werden wahrgenommen und wertgeschätzt. Wer Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln möchte, bekommt hier echte Chancen und Unterstützung.
Vielfalt wird bei CID grundsätzlich wertgeschätzt. Unterschiedliche Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven werden als Bereicherung gesehen, insbesondere in interdisziplinären und internationalen Teams.
Die positive Entwicklung, die die letzten Monate im Unternehmen stattgefunden hat.
Auch weiterhin aktiv an den Verbesserungen arbeiten und auf Feedback reagieren.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als äußerst angenehm. Hervorzuheben sind die regelmäßigen und konstruktiven Feedbackgespräche, das sehr gute Betriebsrestaurant sowie die großzügige Gestaltungsfreiheit. Zudem schätze ich die vielfältigen Möglichkeiten zur aktiven Weiterentwicklung, einen modernen Technologiestack (Software und Hardware) und das zeitgemäße (Projekt)management.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Home-Office, mobiles Arbeiten und Workation sind, abhängig von der Position, jederzeit flexibel möglich. Urlaub kann flexibel genommen werden.
Leistungen werden anerkannt, und es bestehen klare Karriereperspektiven. Ein großer Teil der Arbeitszeit kann in aktive Weiterbildung investiert werden, was die gezielte Entwicklung der bestehenden Mitarbeiter fördert.
Es herrscht sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen!
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich. Realistische Ziele werden gesetzt, Feedback wird konstruktiv aufgenommen, und auch auf zwischenmenschlicher Ebene überzeugen die Vorgesetzten durch ein gutes Verhalten.
Das Büro ist modern und bietet eine angenehme Arbeitsumgebung ohne Großraumbüros. Die Meetingräume sind gut ausgestattet, das Betriebsrestaurant ist sehr gut, und die bereitgestellte Hardware ist modern.
Insgesamt ist die Kommunikation im Unternehmen gut. Es herrscht größtenteils Transparenz, und es werden Einblicke in den Stand sowie die Entwicklung des Unternehmens geboten. Dennoch gibt es in einigen Bereichen Verbesserungspotenzial, insbesondere bei der Auffindbarkeit von Informationen, da diese teils verstreut sind.
Die eingesetzten Kommunikationstools sind modern und unterstützen die Zusammenarbeit effektiv.
Leistung wird gesehen und angemessen entlohnt.
Der cutting-edge Tech-Stack und kontinuierliche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sorgen für spannende und zukunftsorientierte Aufgaben.
Sehr viel Kontrolle und wenig Lob.
Nimmt ab. Bei Kunden aber auch in der Umgebung.
Geht so. Homeoffice ist nicht so gern gesehen.
Weiterbildung möglich. Karriere mit verbiegen.
Gehalt geht so. Sozialleistungen auch.
Hoher (unnötiger) Stromverbrauch und verbrauchsstarke Firmenwagen.
Der ist gut. Sicherlich abteilungsbedingt mals besser und mal schlechter.
Kommt auf einen selbst an. Anecken/ehrlich sein ist eher nicht so gefragt.
Direkten Kollegen toll. In GL 1 von 3(4).
Mega. Das muss man sagen.
Gibt es einfach nicht. Frohe Weihnachten reicht halt nicht.
Kommt auf einen selbst an. Anecken/ehrlich sein ist eher nicht so gefragt.
Anfangs spannend. Dann wiederholt es sich. Vieles wird nicht benötigt.
Die Kollegen sind gut, das obere Management besteht jedoch hauptsächlich aus Familienmitgliedern und man ist entweder treuer Diener der Familie oder automatisch Feind. Es herrscht keinerlei Transparenz. Man lebt in ständiger Angst von einem Tag auf den anderen gekündigt zu werden und sieht ständig Kollegen plötzlich verschwinden. Kritik darf nicht offen ausgesprochen werden sonst steht man in der Chef-Etage direkt auf der Abschussliste.
Wird immer schlechter, kaum einer will mit der Firma zusammenarbeiten. Es wird nichts verkauft und somit werden auch immer wieder Mitarbeiter gekündigt.
Ansich gut aber man muss bedenken: man ist entweder für oder gegen die Familie, es gibt hier zwei klare Fronten unter den Kollegen. Somit kann man nicht jedem vertrauen.
Werden auch mal gekündigt ohne Rücksicht
Die direkten Vorgesetzten sind sehr gut und geben sich Mühe, das obere Management lässt sie aber außen vor bei wichtigen Entscheidungen, somit haben sie auch keinen Einfluss und ihnen sind die Hände gebunden.
Gibt es keine. Er wird immer wieder versprochen, dass in der aktuellen Krisenzeit im Unternehmen wöchentlich Updates kommen aber es sind immer wieder leere Versprechungen. Keiner weiß was im Hintergrund vor sich geht. Kollegen werden plötzlich angerufen und sofort entlassen. Man weiß nie wann man der nächste ist, denn die Kündigungen sind willkürlich von ganz oben, ohne Absprache mit Teamleitern oder Vorgesetzten, die kein Mitspracherecht haben!
Das Unternehmen hat seit Jahren große Schwierigkeiten Kunden heranzuschaffen und somit arbeiten die meisten Mitarbeiter seit Jahren an Produkten oder Projekten die nie verkauft werden. Deshalb werden auch ständig Mitarbeiter entlassen. Die Situation ist einfach demotivierend.
Vielleicht mal überdenken, ob es günstiger wäre eine Person auszutauschen, statt fortlaufend neue Mitarbeiter zu beschaffen.
Den Mitarbeitern was zutrauen und nicht ständig alles kontrollieren.
Man hat ständig das Gefühl kontrolliert und beobachtet zu werden. Teilweise bespricht man was unter Kollegen und zufällig wird das Thema am nächsten Tag von Vorgesetzten angesprochen. Bei einem Mal könnte man von Zufall sprechen. Aber es kommt schon auffällig häufig vor. Mich würde nicht überraschen, wenn der Frosch zusätzlich zum Fernglas auch ein Mikrofon eingebaut hätte. Aber ist nur mein subjektives Empfinden.
Kennt keiner. Muss man aber auch nicht, da B2B.
Ein Tag Homeoffice ist widerwillig OK. Aber natürlich nur mit aufschreiben der Arbeitszeiten. Was auch immer, außer besagter Kontrollzwang, der Sinn dahinter ist. Strikte Kernarbeitszeit. Abweichungen nicht gewünscht. Es ist keine flexible Arbeitszeit möglich.
Hier kann ich nichts zu sagen. Denke aber, um Karriere zu machen, muss man sich schon arg verbiegen und ziemlich tief in den ……... Weiterbildung auch auf Nachfrage möglich.
Mein Gehalt fand ich OK. Witziger Standardsatz im Bewerbungsgespräch "Wir sind halt nicht Frankfurt". Sozialleistungen sind mir bis auf die gesetzlichen nicht bekannt. Kann aber auch sein, dass ich sie nicht mitbekommen habe.
Mittel. Es werden Spritfresser als Firmenwagen gefahren und gleichzeitig aber auch das Laden von privaten E-Autos gestattet. Überall laufen sinnlos Fernseher. Teilweise mit Standbild. Bedeutet hunderte von Watt für nichts. Monitore sind auch ständig auf standby. Und natürlich, warum auch immer, jeden Tag einen frischen Spülschwamm nehmen.
Ist OK. Natürlich gibt es aber auch immer falsche Kolleginnen, die sofort mal zum Vorgesetzten rennen, statt Dinge direkt mit einem zu klären. Mitarbeiter werden allerdings ständig durch Austritte durchgetauscht. Von daher wechselt der Zusammenhalt immer wieder. Ich möchte keinen Zahlen nennen, aber die Bewerterin zuvor hat ja was zur Fluktuation geschrieben.....
Da sind alle gleich.
Naja. Der ziemlich erste Satz den ich von der Führungskraft hörte war : " Wenn mir jemand nicht passt, dann schmeiß ich den raus. Da ist mir egal was das kostet". Ich denke, das sagt schon alles über den Führungsstiel aus. Direktes Ansprechen von Problemen wird nicht gemacht und ist auch nicht gewünscht. Es sei denn, es geht gegen die Prinzessin. Dann wird man auch umgehend direkt angesprochen. Es werden Dinge falsch weitergegeben. Als Tipp. Niemals 5 Minuten versuchen ein Problem mit Kollegen zu lösen. Hier werden dann schnell mal 25 Minuten von der Führungskraft dazu erfunden und an die direkte Vorgesetzte weitergegeben. Es herrscht ein wahnsinniger Kontrollzwang und Rechtfertigungsdruck. Keinerlei Vertrauen in die Mitarbeiter. Änderungen sind absolut nicht gewünscht und werden als unnötiger, moderner Kram abgetan. Gemäß dem Motto, das war schon immer so und das brauchen wie nicht zu ändern.
Ist OK. Moderne Arbeitsmittel und vernünftige Software.
Hier gibt es verschiedene Tools, die mehr oder weniger genutzt werden. In meinem Fall war Kommunikation nach oben kaum möglich. "Die Tür ist immer offen". Leider nein. Weil Ansprechpartner nie da ist. Schreibt man Mails, wird moniert, dass man Mails schreibt. Schreibt man keine, wird moniert, dass man nicht informiert. Und man muss/soll über ALLES informieren. Sei es noch so sinnlos. Kontrollzwang halt.
Hier sind eigentlich alle bis auf eine Person gleich. Die schwebt allerdings über allem und jedem.
In meinem Fall Fehlanzeige. Im Gegenteil. Teils sinnlose und stupide Aufgaben. Profile in Profile umwandeln von Kandidaten, bei denen von vornherein klar war, dass sie abgesagt werden.
Alles in den Punkten genannte. Es ist erschreckend was ein "innovatives und modernes" IT-Unternehmen für Wertschätzung in Form von "nichts sagen ist Lob genug" an den Tag legt. Man muss durchgehend Angst haben wenn man das falsche sagt am nächsten Tag gekündigt zu werden. Ich würde diesen Arbeitgeber mit dieser Geschäftsführung und der bekannten Nachfolge der Geschäftsführung (gerade im Finanzbereich) DEFINITIV NICHT EMPFEHLEN!
IT & Verwaltungsbereich gleich behandeln
Mitarbeitern nicht das Gefühl geben sie könnten jeden Moment gekündigt werden wenn sie etwas falsches sagen
Man hat wenig Kontakt zu anderen Teams - Grund hierfür sind die unterschiedlichen Standorte für Verwaltung und IT
Im IT-Bereich hat man eine tolle Arbeitsatmosphäre, man kann zu 100% Mobil arbeiten (auch vom Ausland aus). Der Standort für den IT-Bereich ist modern, offen, kommunikationsstark und freundlich. Dies meiner Meinung nach daran, das nur einer der drei Geschäftsführer dort sitzt und dieser auch eine modernere Ansicht an Arbeitsatmosphäre hat als die anderen beiden. Im Verwaltungsbereich ist maximal 1 Tag Home Office erlaubt (Nur von der Wohnanschrift aus) obwohl man durch den separierten Standort keinen persönlichen Austausch mit anderen Kollegen außerhalb der Verwaltung hat. Die Arbeitsatmosphäre im Verwaltungsstandort ist sehr kühl, man muss aufpassen was man sagt und das man nicht zu lange bei einem Kollegen steht. Offene Kommunikation ist hier durchaus Fehlanzeige und definitiv meiner Auffassung nach nicht gewünscht!
Im Verwaltungsbereich kein mobiles arbeiten möglich außer einen Tag Home Office. Flexible Arbeitszeiten werden in Kernarbeitszeiten definiert welche von Abteilung zu Abteilung ebenfalls stark abweisen. Bei Abweichungen muss teilweise gebettelt werden ob das möglich sei.
Hab hier noch nichts mitbekommen
Im IT Bereich toller Kollegenzusammenhalt - Im Bereich Verwaltung eine Katastrophe. Jeder fällt jedem in den Rücken. Man wird bei den Vorgesetzten angeschwärzt für Dinge die man nie gemacht hat.
Es werden Dinge besprochen die im Nachhinein hingestellt werden als hätte man dies nie gesagt. Entscheidungen werden immer wieder widerrufen, was oftmals durch die GF passiert. Eine gerade Linie zu fahren ist hier quasi unmöglich. Es wird immer wieder über andere Kollegen gelästert was eine Vertrauensvolle Arbeit schwierig macht. Wenn man eine Sache falsch macht, ist man bei der GF direkt auf der "Abschussliste" und es kann durchaus sein das ohne Vorwarnung Kündigungen ausgesprochen oder angedroht werden.
Ich habe in meiner Zeit dort mehr als 8 Kollegen alleine im Personalbereich gehen sehen. Das sagt schon alles aus.
Schreibtische sind höhenverstellbar und IT von guter Qualität.
Im Verwaltungsstandort nimmt man sein Mittagessen selbst mit.
Man muss hier sehr aufpassen wie man etwas sagt, ansonsten fühlt sich die Geschäftsleitung direkt beleidigt und angegriffen und lässt es einen auch spüren.
Gibt bessere Firmen aber auch schlechtere. Persönlich finde ich es schade, das guten Mitarbeitern nur in dem IT-Bereich eine Erhöhung vom Gehalt möglich ist.
Langjährige Mitarbeiter, welche gleiche Arbeit leisten wie neue Mitarbeiter werden bevorzugt.
Neue Mitarbeiter, welche Missstände klären möchten werden als Lügner hingestellt und gekündigt.
IT Bereich und Verwaltungsbereich - WELTENUNTERSCHIED in Benefits und freie Gestaltungsmöglichkeiten in der Arbeit
Einzig Interessante sind die verschiedenen ausländischen Standorte.
Dies ist ein beeindrucken guter Arbeitgeber im Bereich Atmosphäre, Förderung und Technologie. Die Firma entwickelt sich stetig weiter und stellt viele Dinge in Frage. Es gab am Anfang meiner Zeit Meta-Probleme, die stetig bearbeitet wurden. Der Technologiefortschritt wird stetig verfolgt und mitgemacht.
Ich empfehle diese Firma all meinen Bekannten. Es war für mich der perfekte Einstieg in die Arbeitswelt und hat bei mir zu einem enormen Wissensgewinn geführt. Darüber hinaus konnte ich aufgrund der Fundamente, die ich in der CID schaffen konnte, mich nun beruflich weiterentwickeln und war auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Das Gehalt war aus meiner Sicht stets angemessen, wobei in der IT Welt aktuell die Gehaltswünsche ad absurdum geführt werden.
Ich wäre nicht traurig eines Tages wieder für die CID zu arbeiten.
Ich danke Euch für die wahnsinnig spannenden, lustigen und beeindruckenden Jahre.
Der Bereich der CID, in dem ich gearbeitet habe, ist in Squads unterteilt. Alle Squads sind autonom und nahezu vollkommen frei in der Gestaltung ihrer täglichen Arbeit und ihrer Workflows. Es müssen ausschließlich die Core Values eingehalten werden, die üblichen Werten anderer Firmen ähneln (z.B: Amazon Leadership Principles). Insofern ist der Arbeitsalltag in den einzelnen Squads mitunter sehr unterschiedlich und durch den Charakter der Squadmitglieder geprägt. Ich hatte das vermutlich beste Squad, das es geben kann. Wir hatten über die 5 Jahre in denen ich bei der CID gearbeitet hatte einen sehr guten Misch aus High-Level und Low-Level Spezialisten, Technologie-Drivern und Kommunikationsexperten. Das Team war sehr bunt und wurde von zwei sehr kompetenten SolutionArchitects geführt. Ich weiß auch, das andere Teams eine ähnlich gute Stimmung hatten, es aber auch Teams gab, in denen es etwas eisiger zuging. Wichtig hierbei ist, das man innerhalb der Firma auch jederzeit Teams (und sogar Projekte/Kunden) wechseln kann und dies von einigen meiner Kollegen gemacht wurde. D.h. bei der CID ist man seines eigenen Glückes Schmied. Ich hatte 5 Jahre gute Stimmung.
Niemand kennt die CID aber sie versucht auch nicht im B2C Bereich präsent zu sein. Der Kunde, für den ich gearbeitet habe, ist sehr bekannt und geachtet (in Deutschland). Mitarbeiter, die vor einiger Zeit gegangen sind, haben vermutlich eine andere Firma kennengelernt als ich. Kollegen äußern sich zu mindest in Berlin sehr positiv über ihre Arbeit.
Es hängt stark vom persönlichen Engagement und dem Squad ab. Es gab bei uns stressige Zeiten und auch sehr entspannte Zeiten. Ich empfand den Druck nie als unangenehm und hatte mir auch immer weitere Themen gesucht.
Die ideale Umgebung für juniorige ITler. Sehr viele Gelegenheiten an state-of-the-art Technologien und Architekturen zu lernen. Möglichkeiten aufzusteigen, insofern man daran Interesse hat. Ich bin mir nicht sicher, wie dies für seniorige ITler aussieht. Vermutlich, lässt die Möglichkeit Weiterbildung dann deutlich nach. Aufstiegschancen gibt es aufgrund der flachen Hierarchien keine.
Man muss sich sein Gehalt regelmäßig anpassen lassen. Es gibt kaum Angleichung zwischen den Mitarbeitern. Jeder kämpft für sich, wobei einiger besser kämpfen als andere. Ich war stets zufrieden mit meinem Gehalt aber habe auch dafür gesorgt. Zurückhaltende Kollegen wurden vermutlich unterbezahlt.
Ich vermute die CID wird erheblich Gehaltszahlungen anpassen müssen um am Markt attraktiv zu bleiben. Durch meinen Wechsel zu AWS hab ich mein Einkommen deutlich steuern können. Begehrte Arbeitskräfte mit Seniorität werden in Zukunft vermutlich deutlich mehr verlangen.
Kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen. Ich habe nur von sozialen Aktionen durch die Weihnachtskarte der Geschäftsführung erfahren. Ein BVG-Ticket wurde uns in Berlin leider nicht gewährt, um die Gleichberechtigung der Standorte aufrecht zu erhalten. Es gibt überall Mülltrennung. Ich denke die CID könnte hier aktiver werden, macht aber auch nichts direkt falsch.
Wir haben aktiv nach der Arbeit und in den Pausen Zeit miteinander verbracht. Manche Kollegen wollten eher auf Abstand gehen und wurden auch nicht weiter bedrängt. Auch nach meinem Ausscheiden bin ich weiterhin mit den Kollegen befreundet.
Es gibt soweit ich das beurteilen kann wenig ältere Kollegen (50 Jahre). Diese haben i.d.R. Führungsrollen inne und genießen den entsprechenden Respekt. Da die Firma gerade erst 25 Jahre alt ist, wird sich die Frage bzgl. älterer Kollegen und Altersdiskriminierung erst in einigen Jahren wirklich stellen. Ich tippe das Durchschnittsalter ist Anfang 30.
Ich hatte quasi drei Arten von Vorgesetzten:
1. meine SolutionArchitects, die menschlich und fachlich sehr stark waren und quasi ab Woche 1 sofort in mir Loyalität erzeugt haben. Sie haben sowohl gefördert als auch Qualität gefordert. Aus meiner Sicht die mit Abstand beeindruckendsten Kontaktpersonen, mit denen ich auch täglich interagiert habe.
2. die Projektleitung, die insbesondere auf organisatorischer und gesamtarchitektonischer Sicht aktiv war. Da ich als LeadDev mit ihnen mehr zu tun hatte als die meisten anderen Kollegen muss ich auch hier sagen, dass sie fachlich sehr kompetent und dabei sehr empathisch sind. Allerdings darf man nicht unterschätzen, mit welcher Erfahrung die PL Mitglieder ausgestattet sind.
3. Die Geschäftsführung, die insbesondere bei der Mitarbeiterevaluation mit einem in Kontakt tritt. Jedes Mitglied hat ein eigenes Tätigkeitsfeld, wodurch ich mit einigen nur wenig interagiert habe. Menschlich, soweit ich beurteilen kann, auch alles sehr nette Menschen.
Hervorragende Office-Situation und Arbeitsmittel. Das Berliner Office ist ein Traum und ich bin sehr traurig nicht mehr dort hingehen zu können.
In der Covid-Zeit wurde schnell auf HomeOffice umgesattelt und Angestellte konnten das technische Equipment unbürokratisch nach Hause nehmen und dort nutzen.
Die Qualität der Kommunikation hängt sehr stark von den individuellen Bedürfnissen ab. Ich hatte nie Probleme, Kritik oder Evaluationen einzufordern oder zu erteilen. Ich hatte nie Probleme, Vorgesetzte um ein Gespräch zu bitten oder andere Kollegen in ein Gespräch zu ziehen. Ich weiß aber, dass etwas zurückhaltendere Kollegen mitunter Probleme hatten, Mitarbeitergespräche zu führen. Dies wurde soweit ich es beurteilen kann, von der Geschäftsführung wahrgenommen. Infolge dessen, wurden weitere "People-Coaches" eingestellt, um eine aktivere Kommunikation zu fördern und eine schnellere Eskalation kritischer Themen zu erzeugen. In diesem Bereich hat sich in der Zeit in der ich für die CID beschäftigt war, viel getan. Eventuell wären durch die letzten Veränderungen 5 Sterne angebracht, allerdings weiß ich natürlich nicht, ob weitere Kommunikationshürden abgebaut werden. Ich denke eine Pflicht zu Mitarbeitergesprächen auf Squadebene und mit der Projektleitung wären sinnvoll.
Ich denke der Teil der Firma, der in Berlin ansässig ist, ist sehr vielfältig und Kultur- sowie Muttersprachagnostisch (insofern Englisch als Kommunikationssprache sicher gesprochen wurde). Ich hatte i.d.R. zwei Frauen in meinem 2-Pizza-Team und auch ein ähnliches Verhältnis in anderen Squads wahrgenommen. Der ländliche Teil der Firma wirkt teilweise weniger aufgeschlossen. Ich habe Aussagen von leitenden Angestellten (nicht der Geschäftsführung) gehört wie: "Wer in Deutschland in einer deutschen Firma arbeiten möchte, muss Deutsch lernen!" Mag man dazu stehen wie man will, gibt es aus meiner Sicht aber keinerlei offenen Zwang oder Diskriminierung, wenn man einen Migrationshintergrund hat. Allerdings, hatte ich das Gefühl, das Nichtmuttersprachler im Gegensatz zu deutschen Kollegen weniger Förderung bzw. Inklusion erfahren haben. Ich kann es, aber nur schwer beurteilen.
Mutterschafts- und Vaterschaftspausen wurden großzügig und ohne Einschränkung gewährt.
Eine offene Auseinandersetzung mit Queeren-Themen gibt es nicht.
Das war für mich der größte Schock in der Bewerbungsphase nach meiner Zeit bei der CID: Der Tech-Stack ist hier im Gegensatz zur Konkurrenz hochmodern und vielfältig. Ich wurde als Lead-Dev unter anderem auch im Hiring und in der Kundenkommunikation eingesetzt (was ich als spannend empfand). Größtenteils hab ich allerdings an modernen Microservice-Architekturen mit state-of-the-art Technologien gearbeitet. Wie gesagt: das ist definitiv nicht überall so.
Sehr angenehmen, bestes Klima, das ich je erlebt habe bei einem Arbeitgeber. Klar gibt es auch mal jemanden mit schlechter Laune, aber insgesamt sind die Meisten gut drauf, offen, freundlich.
Weniger als Vollzeit zu arbeiten geht, Elternzeit und Urlaub in der Probezeit z.B. alles gut. Außerhalb der Arbeitszeit wurde ich noch nicht kontaktiert.
Wie gesagt, ich habs noch nicht besser erlebt. Fachlich professionell aber man kann sich auch mal über was privates unterhalten.
Sehe hier keine Probleme
Relativ flache Struktur, netter Umgang. Feedback auf sachlicher Ebene.
Sehr gute Ausstattung. Wahl ob hybrid, Arbeit von Zuhause oder aus dem Office.
Austausch mit den Kollegen top, man weiß was passiert.
Sehe hier keine Probleme
Neben den Kollegen das Beste. Tatsächlich spannende Aufgaben.
Ich schreibe diese Bewertung, weil ich hier auch kritische Bewertungen gelesen habe, die meiner Meinung nach wirken als wären einige davon von einer einzigen frustrierten Person geschrieben worden. Wenn man sich mit den Kollegen über die Firma unterhält kommt überhaupt nicht so ein negatives Bild rüber.
Ansonsten, falls das hier jemand von der Firma liest, ich mochte die alte Webseite lieber ;-)
Die Kollegen sind super. Die Kollegen mit denen ich direkt zusammenarbeite sind kollegial, haben Spaß an ihrer Arbeit und sind konstruktiv wenn es um Kritik geht. Man kann sich auch mal über etwas anderes austauschen als nur über die Arbeit. Unternehmensseitig wird sehr viel unternommen um eine gute Atmosphäre zu schaffen (Ausstattung, Benefits, Events etc.), Ich fühle mich hier sehr wohl.
Man kann sich hier flexibel aussuchen wie viel man vom Office oder von Zuhause aus arbeitet. Auch weniger als 40 Stunden pro Woche sind ohne Probleme möglich, was mir den Alltag sehr erleichtert. Überstunden habe ich keine.
Weiterbildung top, auch weil man immer über Kollegen angeregt wird.
Insgesamt top. Ich habe hier ein sehr gutes Paket.
Da kann ich gar nicht viel zu sagen.
Wie oben schon geschrieben alles super. ich kenne niemanden, der quer schiesst.
Habe hier nichts schlechtes beobachtet.
Ich komme gut mit allen aus. Vieles wird innerhalb der Teams geregelt.
Wie oben schon geschrieben, top! Die Firma macht sich viel Gedanken über Ausstattung, Gesamtpaket, Arbeitszeitmodelle etc. Ich habe früher in meiner alten Firma oft Probleme gehabt wenn ich neue Ausstattung o.ä. brauchte, das ist hier ganz unkompliziert.
Nicht zu beklagen. Transparent, offen.
Wir haben ein paar weibliche Kolleginnen, die super integriert sind. Könnten sicher mehr sein, aber das liegt halt auch denke ich immer noch an der insgesamt ungleichen Verteilung insgesamt.
Das ist das beste hier!
Mit den Kollegen und Vorgesetzte hatte ich ein sehr freundschaftliches, offenes und wertschätzenden Verhältnis, welches die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm machte.
Der Wandel ist angekommen, mobiles Arbeiten und "flexiblere" Arbeitszeiten Dank Corona möglich.
In meiner Zeit wurden mir sämtliche Weiterbildungen die mich interessierten ermöglicht. Sehr viel Potenzial von Kollegen zu lernen und riesen Möglichkeiten gerade für Berufseinsteiger Knowhow aufzubauen!
Man konnte sich immer auf alle verlassen und die Unterstützung war sehr gut.
Fair, loyal, wertschätzenden, offen, fördernd!
Cooles neues Office, mit Rutsche und vielen "Chill" Möglichkeit um entspannter an Terminen teilzunehmen.
Gerade die Kommunikation von oben nach unten ließ zu wünschen übrig und man erfuhr vieles nur über den Buschfunk oder viel später.
Tagesform/Wetter abhängig
Durch die gute Führung im Team gab es ständig Möglichkeit an neuen Herausforderungen und dem Wandeln Teilhaben zu können!
So verdient kununu Geld.