20 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin mehr als zufrieden, bei CID zu arbeiten. Wer Veränderung, Mitgestaltung und ein modernes Umfeld sucht, ist hier genau richtig. Der Wandel braucht Zeit – aber die Richtung stimmt absolut.
Ein paar Prozesse befinden sich noch im „Work in Progress“-Status. Aber genau das macht es spannend – hier wird nicht verwaltet, sondern gebaut.
Weiter Geduld in Veränderungsprozessen fördern und den Austausch zwischen „alten“ und „neuen“ Mitarbeitenden noch stärker unterstützen.
Sehr offen, kollegial und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man merkt deutlich, dass hier viele Menschen mit Leidenschaft und Überzeugung arbeiten.
CID tritt als modernes, professionelles Unternehmen mit klarer Vision und Zukunftsorientierung sowohl nach innen als auch nach außen auf.
Moderne Technologien, spannende Projekte und viel Raum, sich einzubringen und weiterzuentwickeln – sowohl fachlich als auch persönlich. Eigeninitiative wird gesehen und geschätzt.
Soziales Bewusstsein wird aktiv gelebt. Besonders positiv hervorzuheben ist die zöliakiegerechte, glutenfreie Kantine, in der mit viel Sorgfalt und Fachwissen gekocht wird – auf sehr hohem, fast schon Sterne-Niveau. Hier wird sichtbar, dass auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden wirklich Rücksicht genommen werden.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende, die Verantwortung übernehmen und sich aktiv einbringen möchten. Engagement wird gesehen und gefördert. Weiterbildung wird unterstützt und ermöglicht – sowohl fachlich als auch persönlich. Lernen und Weiterentwicklung sind fester Bestandteil der Unternehmenskultur.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich. Entscheidungen und Hintergründe werden erklärt, auch wenn noch nicht alles perfekt ist. Genau das schafft Vertrauen.
Erfahrung und Wissen langjähriger Mitarbeitender werden geschätzt. Der Austausch zwischen erfahrenen Kolleginnen und Kollegen und neuen Mitarbeitenden funktioniert gut und bietet großes Potenzial für gegenseitiges Lernen.
Wertschätzend, offen und unterstützend. Führungskräfte sind ansprechbar und nehmen Feedback ernst.
Moderne, gut ausgestattete Arbeitsplätze und ein Umfeld, das produktives Arbeiten wirklich unterstützt. Neue Technologien und zeitgemäße Arbeitsweisen gehören zum Alltag. Flexible Arbeitsmodelle und Vertrauen in die Mitarbeitenden sorgen für eine gesunde Work-Life-Balance.
CID befindet sich aktuell in einem tiefgreifenden Umbau der Struktur und Organisation – und das am lebenden Herzen des Unternehmens. Das ist mutig und aus meiner Sicht absolut positiv. Veränderungen werden nicht nur angekündigt, sondern auch konsequent angegangen. Natürlich fällt das nicht allen leicht, vor allem den Mitarbeitenden, die schon sehr lange im Unternehmen sind. Ungeduld entsteht dabei manchmal – meiner Meinung nach oft auch deshalb, weil viele den Vergleich mit anderen Unternehmen nicht kennen. Trotzdem: Der eingeschlagene Weg ist richtig und notwendig.
Faire und marktgerechte Vergütung sowie transparente Entwicklungsmöglichkeiten. Engagement und Leistung werden wahrgenommen und wertgeschätzt. Wer Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln möchte, bekommt hier echte Chancen und Unterstützung.
Vielfalt wird bei CID grundsätzlich wertgeschätzt. Unterschiedliche Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven werden als Bereicherung gesehen, insbesondere in interdisziplinären und internationalen Teams.
Mitarbeiter werden geduldet, welche während der Arbeitszeit nur am Handy sind oder Spiele spielen. Es wird nur über privates gesprochen, die Arbeit ist selten Thema, dementsprechend werden auch Aufgaben ständig vernachlässigt.
Führungskräfte setzen sich nicht für Ihr Team ein, sie sind kein Vorbild, der Geschäftsführung wird ein Schauspiel vorgespielt.
Fähige Führungskräfte einstellen!
Geschäftsführung muss mit den Mitarbeiterin kommunizieren, die Führungskräfte stellen alles in einem Besseren Licht dar, damit Fehler nicht auf sie zurückzuführen sind.
keine neuen Aufgaben
- gute Bezahlung
- ergonomische und moderne Arbeitsplätze
- sehr gute Kantine
- max. 1 Tag Homeoffice
- keine Gleitzeit
- Überstunden werden am Monatsende gestrichen
- Minusstunden werden jedoch in den neuen Monat übernommen
- Arbeitszeiten außerhalb der Kernarbeitszeiten (7 - 18 Uhr) werden nicht erfasst
Alles in den Punkten genannte. Es ist erschreckend was ein "innovatives und modernes" IT-Unternehmen für Wertschätzung in Form von "nichts sagen ist Lob genug" an den Tag legt. Man muss durchgehend Angst haben wenn man das falsche sagt am nächsten Tag gekündigt zu werden. Ich würde diesen Arbeitgeber mit dieser Geschäftsführung und der bekannten Nachfolge der Geschäftsführung (gerade im Finanzbereich) DEFINITIV NICHT EMPFEHLEN!
IT & Verwaltungsbereich gleich behandeln
Mitarbeitern nicht das Gefühl geben sie könnten jeden Moment gekündigt werden wenn sie etwas falsches sagen
Man hat wenig Kontakt zu anderen Teams - Grund hierfür sind die unterschiedlichen Standorte für Verwaltung und IT
Im IT-Bereich hat man eine tolle Arbeitsatmosphäre, man kann zu 100% Mobil arbeiten (auch vom Ausland aus). Der Standort für den IT-Bereich ist modern, offen, kommunikationsstark und freundlich. Dies meiner Meinung nach daran, das nur einer der drei Geschäftsführer dort sitzt und dieser auch eine modernere Ansicht an Arbeitsatmosphäre hat als die anderen beiden. Im Verwaltungsbereich ist maximal 1 Tag Home Office erlaubt (Nur von der Wohnanschrift aus) obwohl man durch den separierten Standort keinen persönlichen Austausch mit anderen Kollegen außerhalb der Verwaltung hat. Die Arbeitsatmosphäre im Verwaltungsstandort ist sehr kühl, man muss aufpassen was man sagt und das man nicht zu lange bei einem Kollegen steht. Offene Kommunikation ist hier durchaus Fehlanzeige und definitiv meiner Auffassung nach nicht gewünscht!
Im Verwaltungsbereich kein mobiles arbeiten möglich außer einen Tag Home Office. Flexible Arbeitszeiten werden in Kernarbeitszeiten definiert welche von Abteilung zu Abteilung ebenfalls stark abweisen. Bei Abweichungen muss teilweise gebettelt werden ob das möglich sei.
Hab hier noch nichts mitbekommen
Im IT Bereich toller Kollegenzusammenhalt - Im Bereich Verwaltung eine Katastrophe. Jeder fällt jedem in den Rücken. Man wird bei den Vorgesetzten angeschwärzt für Dinge die man nie gemacht hat.
Es werden Dinge besprochen die im Nachhinein hingestellt werden als hätte man dies nie gesagt. Entscheidungen werden immer wieder widerrufen, was oftmals durch die GF passiert. Eine gerade Linie zu fahren ist hier quasi unmöglich. Es wird immer wieder über andere Kollegen gelästert was eine Vertrauensvolle Arbeit schwierig macht. Wenn man eine Sache falsch macht, ist man bei der GF direkt auf der "Abschussliste" und es kann durchaus sein das ohne Vorwarnung Kündigungen ausgesprochen oder angedroht werden.
Ich habe in meiner Zeit dort mehr als 8 Kollegen alleine im Personalbereich gehen sehen. Das sagt schon alles aus.
Schreibtische sind höhenverstellbar und IT von guter Qualität.
Im Verwaltungsstandort nimmt man sein Mittagessen selbst mit.
Man muss hier sehr aufpassen wie man etwas sagt, ansonsten fühlt sich die Geschäftsleitung direkt beleidigt und angegriffen und lässt es einen auch spüren.
Gibt bessere Firmen aber auch schlechtere. Persönlich finde ich es schade, das guten Mitarbeitern nur in dem IT-Bereich eine Erhöhung vom Gehalt möglich ist.
Langjährige Mitarbeiter, welche gleiche Arbeit leisten wie neue Mitarbeiter werden bevorzugt.
Neue Mitarbeiter, welche Missstände klären möchten werden als Lügner hingestellt und gekündigt.
IT Bereich und Verwaltungsbereich - WELTENUNTERSCHIED in Benefits und freie Gestaltungsmöglichkeiten in der Arbeit
Einzig Interessante sind die verschiedenen ausländischen Standorte.
Das Gebäude sieht echt cool aus, leider etwas hellhörig.
Die Familie. Leute werden einen auf den anderen Tag rausgeworfen sobald etwas falsches gesagt wird.
Die Familie sollte weiter in den Hintergrund treten und nicht in der Firma komplett verankert sein. Wenig Raum um Ehrlich zu sein.
- neuer Standort
- regemäßige Events/Team Events
- Kantine
- kostenfreie Getränke
- Verhalten gegenüber langjährigen Mitarbeitern
- Führungsstil
- fehlende Kommunikation
- strenge Hierarchien
- keine Möglichkeit zur Arbeitszeiterfassung
- Zeiterfassungssystem
- Mitarbeiter mehr wertschätzen
- zuhören und Versprechungen auch in die Tat umsetzen
- Führungsstil überdenken
Lobende Worte von der Geschäfts- und/oder Projektleitung hört man eigentlich selten. Ich habe die Atmosphäre immer als recht angespannt empfunden. Die fehlende Kommunikation, die vielen Regelungen die oftmals keinen Sinn ergeben, die unnötig komplizierten Prozesse und die Entscheidungen, die man nicht immer nachvollziehen kann, tragen leider zu keinem guten Betriebsklima bei und wecken auch nicht sonderlich das Vertrauen.
Mehr Schein als sein. Nach außen wird etwas komplett anderes vermittelt als letztendlich intern umgesetzt wird. Die CID ist nicht unbedingt bekannt in der Branche.
Die 2/3-Urlaubsplanung für das Folgejahr war immer etwas nervig. Auch dass noch Urlaubszettel ausgefüllt werden müssen und das Prozedere noch nicht papierlos ist, könnte man evtl. mal ändern.
Ebenfalls nicht sehr gut. Unter den Kollegen wird teilweise sehr schlecht über Andere geredet und man wird vor den direkten Vorgesetzten angeschwärzt.
Leider nur ein Stern, da z.B. langjährige Mitarbeiter ohne Angabe von Gründen entlassen und direkt freigestellt werden. Diese Kündigungsgespräche werden auch nicht vom jeweiligen Projektleiter geführt, sondern man schickt die Personalabteilung vor. Außerdem wird immer betont, dass man sich jederzeit mit seinen Problemen an die Projektleitung wenden kann. Wenn man dann aber mal etwas sagt, bekommt man schnell das Gefühl vermittelt, dass man besser nichts gesagt hätte.
Der neue Standort und auch die Technik ist auf dem neusten Stand, soweit ich das beurteilen kann. Die Temperatur innerhalb des Gebäudes scheint nicht so einfach regulierbar zu sein. Im Winter war es ständig zu warm und im Sommer/Herbst zu kalt. Die Luftfeuchtigkeit lässt ebenfalls zu Wünschen übrig.
Kommunikation gleich Null. Es findet kaum ein Austausch statt. Aus allem wird ein Geheimnis gemacht und man erfährt Dinge nur, wenn man nah an der Geschäftsführung arbeitet (das war mein Eindruck).
Die Gehaltszahlung erfolgte immer pünktlich.
Nach außen wird vermittelt, dass bei der CID flache Hierarchien herrschen. Dem ist aber nicht so. Man bekommt das Gefühl vermittelt, dass es Kollegen gibt, die über einem stehen und besser sind als man selbst.
Sehr gute Work-Life-Balance, Möglichkeit des mobilen Arbeitens, sehr familienfreundliches Unternehmen: Elternzeit ist kein Problem und Verständnis im Fall von Engpässen bei der Kinderbetreuung, sehr gute Büroausstattung, sehr gute Werkskantine, tolle Weihnachtsfeiern und bombastische Sommerfeste
schlechte Anbindung an ÖPNV
Optimierung der internen Kommunikation
- interessante Projekte und moderne Technologien
- super Kollegen
- man kann hier einiges lernen
- die Wertschätzung der Mitarbeiter
- Vertrauen in die Mitarbeiter
- Intransparenz in Entscheidungen
- hohe Fluktuation der Mitarbeiter -> keine Bindung an das Unternehmen
- transparenter die Entscheidungen den Mitarbeitern kommunizieren
- Miteinbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungen
- Unternehmensstruktur überdenken
- regelmäßiges Feedback für Mitarbeiter einführen vllt. auch in Form von regelmäßigen Entwicklungsgesprächen (Personalverantwortung auch innerhalb der Teams)
- interne Prozesse wie z.B. Urlausplanung modernisieren
Insgesamt die Mitarbeiter nicht nur als Ressource sondern mehr als "Familie" sehen. Ich glaube es fällt vielen schwer sich mit der CID als Unternehmen zu "Identifizieren".
Feedback von "oben" kommt selten. Solange alles läuft ist es ziemlich still. Die vielen Regelungen und unnötig komplizierten Prozesse wecken nicht den Eindruck von Vertrauen.
Sobald man im Urlaubsprozess mal etwas vergessen hat. Wie zum Beispiel eine zusätzliche Mail an die Personalabteilung vor dem Urlaubsantritt oder ein Tippfehler in der Abwesenheitsnotiz. Wird das sofort bemerkt und darauf hingewiesen (freundlich). Dadurch fühlt man sich schon ein wenig "gestalkt". Selbst bei einzelnen Urlaubstagen...
Niemand kannte die CID vorher. So modern wie das Unternehmen nach außen wirkt, ist es leider nicht. Zumindest von den Strukturen und den Prozessen her.
Mit Kernarbeitszeiten zwischen 9:30 Uhr und 16 Uhr ist man nicht sehr flexibel.
Je nach Projekt kommen Bereitschaftszeiten zwischen 7 Uhr und 18 Uhr dazu.
Vor Corona war Home-Office nicht gerne gesehen, es gibt aber inzwischen einen Kurs der in die richtige Richtung geht.
Während Corona, insbesondere während der Notbetreuungszeiten wurden diese Regelungen aufgeweicht und es war möglich die Arbeitszeit anders zu verteilen. Super :)
Urlaub wird branchenüblich gewährt. Auch kurzfristige Anträge werden oft zeitnah bewilligt. Es ist selten, dass man mal Urlaub nicht genehmigt bekommt.
2/3 des Urlaubes müssen für das Jahr vorgeplant werden, wobei man im gleichen Atemzug "durch die Blume" gesteckt bekommt, dass man die Planung ja ändern kann... wozu dann diese Regel?
Der Prozess für die Urlaubsbeantragung könnte auch mal modernisiert werden.
Teilzeitarbeit scheint nicht gerne gesehen zu werden.
"Learning by doing" oder "learning on the job" ist hier eher das Kredo. Die Verantwortung der Weiterbildung wird hier auf die Mitarbeiter selbst abgeschoben.
Positiv hervorheben muss ich hier den (einmalig) angebotenen Englisch Kurs.
In der Regel ist der Kollegenzusammenhalt super. Man unterstützt sich gegenseitig. Geht zusammen Essen...
Mit der Offenheit und Ehrlichkeit haben es nicht alle so. Ich habe schon oft erlebt, dass nachdem Kollegen das Unternehmen verlassen haben teilweise über diese hergezogen wird.
Es gibt aber auch vereinzelt Kollegen, die sich nicht/wenig an dem sozialen Miteinander beteiligen. Was ich sehr schade finde.
Ich kenne wenige "ältere" Kollegen dort. Vermutlich weil nur wenige mit der Firma "alt" werden.
Die Gespräche mit "Vorgesetzten" waren eigentlich immer ganz angenehm. Konflikte habe ich selten erlebt.
Es wurde immer kommuniziert, dass die Mitarbeiter sich jederzeit an die "Vorgesetzten" wenden konnten.
Insgesamt werden Mitarbeiter bei Unternehmerischen Entscheidungen nicht mit einbezogen. Hier gibt es selten Infos.
Das Büro ist teilweise schon recht beengt. Der Platz ist leider nicht immer gerecht aufgeteilt, da es gefühlt einzelne Mitarbeiter gibt, die Ihr großes Büro ungerne aufgeben. So kommt es vor, dass in manchen kleineren Räumen (geschätzt zw. 15 und 20m²) bis zu 5 Mitarbeiter sitzen und in anderen größeren Räumen (geschätzt > 30m²) ebenfalls maximal 5 Mitarbeiter.
Das ist allerdings auch der Teamzusammenstellung geschuldet.
Das Büro ist gut erreichbar und hat eine schöne Lage in der Innenstadt. Alles was man so braucht ist mit kurzem Weg erreichbar.
Außerdem gibt es die Möglichkeit das Fahrrad im Keller abzustellen.
Inzwischen ist auch eine Klimaanlage verbaut :)
Eine große Auswahl an Getränken wird vom Unternehmen für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Was die Arbeitsgeräte betrifft, ist es abhängig davon an was man genau arbeitet. Es gibt genug Kollegen, die sich über die Performance der Laptops beschweren. Aber erst wenn man sich genug beschwert, erhält man ein besseres Gerät.
Wenn man nicht gerade nah an/mit der Geschäftsführung arbeitet, bekommt man eigentlich überhaupt keine Infos wie es so im Unternehmen läuft. Es gibt da keine offene / regelmäßige Kommunikation. In meiner Zeit bei der CID habe ich nicht erlebt, dass etwas wie Zahlen oder Erfolge des Unternehmens kommuniziert wurden.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Jedoch ist das Gehalt allein vom Verhandlungsgeschick abhängig und nicht von der Leistung. Wer nicht aktiv wird, erhält auch keine Gehaltserhöhung. Es scheint auch hier nützlich zu sein nah an der Geschäftsführung zu arbeiten.
Insgesamt wird branchenüblich gezahlt. Es wäre jedoch mehr für die Mitarbeiter drin.
Positiv fand ich immer die regelmäßigen (vor Corona) "Team"-Events an den jeweiligen Standorten.
Die Projekte an denen gearbeitet wird, sind durchaus sehr interessant und herausfordernd. Vorschläge der Mitarbeiter (wie z.B. eingesetzte Technologien) werden gerne berücksichtigt, insofern sie dem Projekt nützen.
- super Kollegen mit großen Kunden und interessanten (Teil)Projekten
- Einsatz von aktuellen Softwareprinzipien und -technologien
- stark ausbaufähige Kommunikation
- Feedback- / Wertschätzungskultur außerhalb des Teams
- Transparente und offene Kommunikation
- Feedbacksystem einführen, um auch individuelle Leistungen wertzuschätzen
- mehr Selbstverwaltung und Vertrauen in die Teams, weniger fixes Rahmenwerk
Akzeptabel. Meistens macht jedes Team seinen Job und wenn alles läuft, merkt man nicht viel von anderen oder Vorgesetzten. Aktive Wertschätzung außerhalb des Teams ist rar.
Bekanntheitsgrad ist minimal, Kollegen untereinander haben ein sehr gemischtes Imagebild vom Unternehmen.
Urlaub kann i.d.R. ziemlich flexibel genommen werden, die 2/3 Planung für das kommende Jahr ist nervig.
Im Projekt können Bereitschaftszeiten existieren, so dass man regelmäßig entweder ab 07:00 arbeiten muss oder bis 18:00. Ansonsten eine recht lange Kernarbeitszeit (09:30 bis 16:00).
Abweichende Handhabe wegen Kinderbetreuung ist kein Problem gewesen für Kollegen.
Vor Corona war Home-Office schwierig. Positiv: seit Corona ist man fast ausschließlich im HO und legt es den Kollegen sehr nah, wenn es die persönlichen Umstände erlauben.
Learning-on-the-job und Fachliteratur ist das kommunizierte Angebot. Fragt man nach, sind auch Konferenzbesuche möglich, die Kriterien dafür ob und wer sind aber unbekannt.
Positionen werden intransparent verteilt und eine aktive Gestaltung der Eigenentwicklung existiert nicht.
Positiv sei der angebotene Englischkurs erwähnt sowie die selbstständig organisierenden Fachgruppen.
Gehaltstechnisch gut bis sehr gut. Nicht jede Rolle wird ihrer Verantwortung entsprechend bezahlt, da kann man leistungsorientierter bezahlen.
Extra Leistungen, wie Überstunden, werden kaum honoriert.
Vor Corona gab es Sommerfest und Weihnachtsfeier.
Wir trennen Müll und es wird an eine lokale soziale Einrichtung einmal im Jahr gespendet.
Die Kollegen sind super!
Kaum ältere Kollegen > 50 vorhanden
Mitarbeitereinbeziehung ist lala. Diskussionen werden eher 1:1 geführt als in sinnvollen Gruppen, obwohl es für eine breite Anzahl von Kollegen relevant ist.
Die eher suboptimale Kommunikation ergibt ihr übriges, das man sich öfters eher wundert als sich abgeholt fühlt.
Büro ist in der Innenstadt mit super Lage und wir haben Klimaanlagen. Meetingsräume mit Videokonferenzsystem vorhanden. Getränkevielfalt ist sehr ordentlich.
Bürogestaltung ist sehr nüchtern, da geht mehr.
Schnitt der Räume ist nicht optimal, wird daher gerne stickig. Einige Räume werden im Winter sehr kalt, egal wie man die Heizung regelt.
Adequate Laptops für Entwickler brauchen sehr lange in der Anschaffung und Verteilung. Die kaum vorhandene Kommunikation über Lieferschwierigkeiten etc. machen es nicht leichter und führt zu Frust.
Innerhalb des Teams funktioniert es super und ziemlich transparent. Weiter oben zur Projektleitung und Geschäftsführung wird es leider sehr ruhig. Antworten dauern meistens, da häufig die Unternehmensführung mit eingebunden werden muss.
Hatte immer das Glück in interessante Teams zu arbeiten, so dass es nicht langweilig wurde und auch neue Technologien und Vorgehensweisen eingesetzt wurden.
Hat man aber eher Pech, kann es auch deutlich weniger spannend werden und die eigene Weiterentwicklung hält sich im Rahmen.
- Die Kollegen
Siehe oben
- Echte Mitarbeiterbeteiligung bei der Entscheidungsfindung
- Das Wohl der Mitarbeiter gegenüber den Interessen der Kunden abwägen
- Die unterschiedlichen Lebensrealitäten zwischen den Standorten akzeptieren (Berlin/Leipzig/Kaunas/Bratislava <-> Freigericht)
- Intranspatente Entscheidungsfindung
- Mitarbeiterbeteiligung wird gefordert, aber aktiv ignoriert bzw. mit "Argumenten" und maximal unrealistischen Anfoderungen unterdrückt
- Fragwürdige Praktiken: Bsp: Wenn man mehr als 3 Wochen Urlaub am Stück will, muss man direkt die Geschäftsführung um eine Außnahme bitten.
+ es gibt Getränke im Büro
Niemand kennt die CID
- Kernarbeitszeit 9:30-16:00
- Teilweise gibt es den Zwang (sehr selten) eine der Schichten im Büro abzuarbeiten (ab 7:00 oder bis 18:00)
- Kein Home Office (Ausnahme jetzt Corona)
+ Interne Runden, um Wissen zu streuen
- Keine echte Weiterbildungen, wenn, dann nur unter Auflagen (Zeit muss teilweise nachgearbeitet werden)
+ Gut für Leipzig, wenn man spät eingestiegen ist und gut verhandelt.
- Gehaltsgespräche muss man selbst aktiv einfordern. Das ist schlecht für zurückhaltende Kollegen. Außerdem gilt hier das Prinzip Gießkanne. Wer fragt, bekommt x% mehr
- Das Gehalt sagt gar nichts über die Leistung eines Mitarbeiters aus. Auch nicht in der Gehaltsentwicklung
Im neuen Hauptgebäude soll es Ladestationen für PKW und E-Bikes geben. Diese Benefits gibt es nicht in den anderen Standorten.
+Die Kollegen sind super!
Es gibt so gut wie keine älteren (>50) Kollegen
- Entscheidungsfindung ist intransparent
- (mündliche) Versprechen werden nicht eingehalten
- Die Kommunikation muss immer in 1-1 erfolgen. Größere Runden werden gemieden.
- Die Laptops sind (aktuell) absolut ungeeignet für die Softwareentwicklung. Alles dauert ewig.
-
Büro Leipzig -->
- Klein und eng. Im Winter ist es teilweise extrem kalt, egal, wie die Heizung eingestellt ist
- Es gibt für ~20 männliche Mitarbeiter genau eine Toilette. Laut ASR zulässig, aber extrem unschön
+ Es gibt neu eine Klimaanlage
+ Innenstadt, gut erreichbar
- Einmal im Jahr (mit Glück) gibt es eine Ansage von der Geschäftsführung, wie das Geschäftsjahr lief. Allerdings komplett ohne jegliche Zahlen, also intransparent.
- Feedbackgespräche muss man aktiv einfordern, bis es dazu kommt, kann aber auch schon einige Zeit vergehen
Scheint ok.
- Die Domäne ist zum größten Teil eher so lala (WebShop)
- Technisch ist es teilweise interessant.
- Man kann sich durch Cross-Team Gruppen (Chapters) selbst ein bisschen über das eigene Team hinaus einbringen
So verdient kununu Geld.