28 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin mehr als zufrieden, bei CID zu arbeiten. Wer Veränderung, Mitgestaltung und ein modernes Umfeld sucht, ist hier genau richtig. Der Wandel braucht Zeit – aber die Richtung stimmt absolut.
Ein paar Prozesse befinden sich noch im „Work in Progress“-Status. Aber genau das macht es spannend – hier wird nicht verwaltet, sondern gebaut.
Weiter Geduld in Veränderungsprozessen fördern und den Austausch zwischen „alten“ und „neuen“ Mitarbeitenden noch stärker unterstützen.
Sehr offen, kollegial und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man merkt deutlich, dass hier viele Menschen mit Leidenschaft und Überzeugung arbeiten.
CID tritt als modernes, professionelles Unternehmen mit klarer Vision und Zukunftsorientierung sowohl nach innen als auch nach außen auf.
Moderne Technologien, spannende Projekte und viel Raum, sich einzubringen und weiterzuentwickeln – sowohl fachlich als auch persönlich. Eigeninitiative wird gesehen und geschätzt.
Soziales Bewusstsein wird aktiv gelebt. Besonders positiv hervorzuheben ist die zöliakiegerechte, glutenfreie Kantine, in der mit viel Sorgfalt und Fachwissen gekocht wird – auf sehr hohem, fast schon Sterne-Niveau. Hier wird sichtbar, dass auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden wirklich Rücksicht genommen werden.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende, die Verantwortung übernehmen und sich aktiv einbringen möchten. Engagement wird gesehen und gefördert. Weiterbildung wird unterstützt und ermöglicht – sowohl fachlich als auch persönlich. Lernen und Weiterentwicklung sind fester Bestandteil der Unternehmenskultur.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich. Entscheidungen und Hintergründe werden erklärt, auch wenn noch nicht alles perfekt ist. Genau das schafft Vertrauen.
Erfahrung und Wissen langjähriger Mitarbeitender werden geschätzt. Der Austausch zwischen erfahrenen Kolleginnen und Kollegen und neuen Mitarbeitenden funktioniert gut und bietet großes Potenzial für gegenseitiges Lernen.
Wertschätzend, offen und unterstützend. Führungskräfte sind ansprechbar und nehmen Feedback ernst.
Moderne, gut ausgestattete Arbeitsplätze und ein Umfeld, das produktives Arbeiten wirklich unterstützt. Neue Technologien und zeitgemäße Arbeitsweisen gehören zum Alltag. Flexible Arbeitsmodelle und Vertrauen in die Mitarbeitenden sorgen für eine gesunde Work-Life-Balance.
CID befindet sich aktuell in einem tiefgreifenden Umbau der Struktur und Organisation – und das am lebenden Herzen des Unternehmens. Das ist mutig und aus meiner Sicht absolut positiv. Veränderungen werden nicht nur angekündigt, sondern auch konsequent angegangen. Natürlich fällt das nicht allen leicht, vor allem den Mitarbeitenden, die schon sehr lange im Unternehmen sind. Ungeduld entsteht dabei manchmal – meiner Meinung nach oft auch deshalb, weil viele den Vergleich mit anderen Unternehmen nicht kennen. Trotzdem: Der eingeschlagene Weg ist richtig und notwendig.
Faire und marktgerechte Vergütung sowie transparente Entwicklungsmöglichkeiten. Engagement und Leistung werden wahrgenommen und wertgeschätzt. Wer Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln möchte, bekommt hier echte Chancen und Unterstützung.
Vielfalt wird bei CID grundsätzlich wertgeschätzt. Unterschiedliche Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven werden als Bereicherung gesehen, insbesondere in interdisziplinären und internationalen Teams.
Die positive Entwicklung, die die letzten Monate im Unternehmen stattgefunden hat.
Auch weiterhin aktiv an den Verbesserungen arbeiten und auf Feedback reagieren.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als äußerst angenehm. Hervorzuheben sind die regelmäßigen und konstruktiven Feedbackgespräche, das sehr gute Betriebsrestaurant sowie die großzügige Gestaltungsfreiheit. Zudem schätze ich die vielfältigen Möglichkeiten zur aktiven Weiterentwicklung, einen modernen Technologiestack (Software und Hardware) und das zeitgemäße (Projekt)management.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Home-Office, mobiles Arbeiten und Workation sind, abhängig von der Position, jederzeit flexibel möglich. Urlaub kann flexibel genommen werden.
Leistungen werden anerkannt, und es bestehen klare Karriereperspektiven. Ein großer Teil der Arbeitszeit kann in aktive Weiterbildung investiert werden, was die gezielte Entwicklung der bestehenden Mitarbeiter fördert.
Es herrscht sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen!
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich. Realistische Ziele werden gesetzt, Feedback wird konstruktiv aufgenommen, und auch auf zwischenmenschlicher Ebene überzeugen die Vorgesetzten durch ein gutes Verhalten.
Das Büro ist modern und bietet eine angenehme Arbeitsumgebung ohne Großraumbüros. Die Meetingräume sind gut ausgestattet, das Betriebsrestaurant ist sehr gut, und die bereitgestellte Hardware ist modern.
Insgesamt ist die Kommunikation im Unternehmen gut. Es herrscht größtenteils Transparenz, und es werden Einblicke in den Stand sowie die Entwicklung des Unternehmens geboten. Dennoch gibt es in einigen Bereichen Verbesserungspotenzial, insbesondere bei der Auffindbarkeit von Informationen, da diese teils verstreut sind.
Die eingesetzten Kommunikationstools sind modern und unterstützen die Zusammenarbeit effektiv.
Leistung wird gesehen und angemessen entlohnt.
Der cutting-edge Tech-Stack und kontinuierliche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sorgen für spannende und zukunftsorientierte Aufgaben.
- gute Bezahlung
- ergonomische und moderne Arbeitsplätze
- sehr gute Kantine
- max. 1 Tag Homeoffice
- keine Gleitzeit
- Überstunden werden am Monatsende gestrichen
- Minusstunden werden jedoch in den neuen Monat übernommen
- Arbeitszeiten außerhalb der Kernarbeitszeiten (7 - 18 Uhr) werden nicht erfasst
Das Gebäude sieht echt cool aus, leider etwas hellhörig.
Die Familie. Leute werden einen auf den anderen Tag rausgeworfen sobald etwas falsches gesagt wird.
Die Familie sollte weiter in den Hintergrund treten und nicht in der Firma komplett verankert sein. Wenig Raum um Ehrlich zu sein.
Dies ist ein beeindrucken guter Arbeitgeber im Bereich Atmosphäre, Förderung und Technologie. Die Firma entwickelt sich stetig weiter und stellt viele Dinge in Frage. Es gab am Anfang meiner Zeit Meta-Probleme, die stetig bearbeitet wurden. Der Technologiefortschritt wird stetig verfolgt und mitgemacht.
Ich empfehle diese Firma all meinen Bekannten. Es war für mich der perfekte Einstieg in die Arbeitswelt und hat bei mir zu einem enormen Wissensgewinn geführt. Darüber hinaus konnte ich aufgrund der Fundamente, die ich in der CID schaffen konnte, mich nun beruflich weiterentwickeln und war auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Das Gehalt war aus meiner Sicht stets angemessen, wobei in der IT Welt aktuell die Gehaltswünsche ad absurdum geführt werden.
Ich wäre nicht traurig eines Tages wieder für die CID zu arbeiten.
Ich danke Euch für die wahnsinnig spannenden, lustigen und beeindruckenden Jahre.
Der Bereich der CID, in dem ich gearbeitet habe, ist in Squads unterteilt. Alle Squads sind autonom und nahezu vollkommen frei in der Gestaltung ihrer täglichen Arbeit und ihrer Workflows. Es müssen ausschließlich die Core Values eingehalten werden, die üblichen Werten anderer Firmen ähneln (z.B: Amazon Leadership Principles). Insofern ist der Arbeitsalltag in den einzelnen Squads mitunter sehr unterschiedlich und durch den Charakter der Squadmitglieder geprägt. Ich hatte das vermutlich beste Squad, das es geben kann. Wir hatten über die 5 Jahre in denen ich bei der CID gearbeitet hatte einen sehr guten Misch aus High-Level und Low-Level Spezialisten, Technologie-Drivern und Kommunikationsexperten. Das Team war sehr bunt und wurde von zwei sehr kompetenten SolutionArchitects geführt. Ich weiß auch, das andere Teams eine ähnlich gute Stimmung hatten, es aber auch Teams gab, in denen es etwas eisiger zuging. Wichtig hierbei ist, das man innerhalb der Firma auch jederzeit Teams (und sogar Projekte/Kunden) wechseln kann und dies von einigen meiner Kollegen gemacht wurde. D.h. bei der CID ist man seines eigenen Glückes Schmied. Ich hatte 5 Jahre gute Stimmung.
Niemand kennt die CID aber sie versucht auch nicht im B2C Bereich präsent zu sein. Der Kunde, für den ich gearbeitet habe, ist sehr bekannt und geachtet (in Deutschland). Mitarbeiter, die vor einiger Zeit gegangen sind, haben vermutlich eine andere Firma kennengelernt als ich. Kollegen äußern sich zu mindest in Berlin sehr positiv über ihre Arbeit.
Es hängt stark vom persönlichen Engagement und dem Squad ab. Es gab bei uns stressige Zeiten und auch sehr entspannte Zeiten. Ich empfand den Druck nie als unangenehm und hatte mir auch immer weitere Themen gesucht.
Die ideale Umgebung für juniorige ITler. Sehr viele Gelegenheiten an state-of-the-art Technologien und Architekturen zu lernen. Möglichkeiten aufzusteigen, insofern man daran Interesse hat. Ich bin mir nicht sicher, wie dies für seniorige ITler aussieht. Vermutlich, lässt die Möglichkeit Weiterbildung dann deutlich nach. Aufstiegschancen gibt es aufgrund der flachen Hierarchien keine.
Man muss sich sein Gehalt regelmäßig anpassen lassen. Es gibt kaum Angleichung zwischen den Mitarbeitern. Jeder kämpft für sich, wobei einiger besser kämpfen als andere. Ich war stets zufrieden mit meinem Gehalt aber habe auch dafür gesorgt. Zurückhaltende Kollegen wurden vermutlich unterbezahlt.
Ich vermute die CID wird erheblich Gehaltszahlungen anpassen müssen um am Markt attraktiv zu bleiben. Durch meinen Wechsel zu AWS hab ich mein Einkommen deutlich steuern können. Begehrte Arbeitskräfte mit Seniorität werden in Zukunft vermutlich deutlich mehr verlangen.
Kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen. Ich habe nur von sozialen Aktionen durch die Weihnachtskarte der Geschäftsführung erfahren. Ein BVG-Ticket wurde uns in Berlin leider nicht gewährt, um die Gleichberechtigung der Standorte aufrecht zu erhalten. Es gibt überall Mülltrennung. Ich denke die CID könnte hier aktiver werden, macht aber auch nichts direkt falsch.
Wir haben aktiv nach der Arbeit und in den Pausen Zeit miteinander verbracht. Manche Kollegen wollten eher auf Abstand gehen und wurden auch nicht weiter bedrängt. Auch nach meinem Ausscheiden bin ich weiterhin mit den Kollegen befreundet.
Es gibt soweit ich das beurteilen kann wenig ältere Kollegen (50 Jahre). Diese haben i.d.R. Führungsrollen inne und genießen den entsprechenden Respekt. Da die Firma gerade erst 25 Jahre alt ist, wird sich die Frage bzgl. älterer Kollegen und Altersdiskriminierung erst in einigen Jahren wirklich stellen. Ich tippe das Durchschnittsalter ist Anfang 30.
Ich hatte quasi drei Arten von Vorgesetzten:
1. meine SolutionArchitects, die menschlich und fachlich sehr stark waren und quasi ab Woche 1 sofort in mir Loyalität erzeugt haben. Sie haben sowohl gefördert als auch Qualität gefordert. Aus meiner Sicht die mit Abstand beeindruckendsten Kontaktpersonen, mit denen ich auch täglich interagiert habe.
2. die Projektleitung, die insbesondere auf organisatorischer und gesamtarchitektonischer Sicht aktiv war. Da ich als LeadDev mit ihnen mehr zu tun hatte als die meisten anderen Kollegen muss ich auch hier sagen, dass sie fachlich sehr kompetent und dabei sehr empathisch sind. Allerdings darf man nicht unterschätzen, mit welcher Erfahrung die PL Mitglieder ausgestattet sind.
3. Die Geschäftsführung, die insbesondere bei der Mitarbeiterevaluation mit einem in Kontakt tritt. Jedes Mitglied hat ein eigenes Tätigkeitsfeld, wodurch ich mit einigen nur wenig interagiert habe. Menschlich, soweit ich beurteilen kann, auch alles sehr nette Menschen.
Hervorragende Office-Situation und Arbeitsmittel. Das Berliner Office ist ein Traum und ich bin sehr traurig nicht mehr dort hingehen zu können.
In der Covid-Zeit wurde schnell auf HomeOffice umgesattelt und Angestellte konnten das technische Equipment unbürokratisch nach Hause nehmen und dort nutzen.
Die Qualität der Kommunikation hängt sehr stark von den individuellen Bedürfnissen ab. Ich hatte nie Probleme, Kritik oder Evaluationen einzufordern oder zu erteilen. Ich hatte nie Probleme, Vorgesetzte um ein Gespräch zu bitten oder andere Kollegen in ein Gespräch zu ziehen. Ich weiß aber, dass etwas zurückhaltendere Kollegen mitunter Probleme hatten, Mitarbeitergespräche zu führen. Dies wurde soweit ich es beurteilen kann, von der Geschäftsführung wahrgenommen. Infolge dessen, wurden weitere "People-Coaches" eingestellt, um eine aktivere Kommunikation zu fördern und eine schnellere Eskalation kritischer Themen zu erzeugen. In diesem Bereich hat sich in der Zeit in der ich für die CID beschäftigt war, viel getan. Eventuell wären durch die letzten Veränderungen 5 Sterne angebracht, allerdings weiß ich natürlich nicht, ob weitere Kommunikationshürden abgebaut werden. Ich denke eine Pflicht zu Mitarbeitergesprächen auf Squadebene und mit der Projektleitung wären sinnvoll.
Ich denke der Teil der Firma, der in Berlin ansässig ist, ist sehr vielfältig und Kultur- sowie Muttersprachagnostisch (insofern Englisch als Kommunikationssprache sicher gesprochen wurde). Ich hatte i.d.R. zwei Frauen in meinem 2-Pizza-Team und auch ein ähnliches Verhältnis in anderen Squads wahrgenommen. Der ländliche Teil der Firma wirkt teilweise weniger aufgeschlossen. Ich habe Aussagen von leitenden Angestellten (nicht der Geschäftsführung) gehört wie: "Wer in Deutschland in einer deutschen Firma arbeiten möchte, muss Deutsch lernen!" Mag man dazu stehen wie man will, gibt es aus meiner Sicht aber keinerlei offenen Zwang oder Diskriminierung, wenn man einen Migrationshintergrund hat. Allerdings, hatte ich das Gefühl, das Nichtmuttersprachler im Gegensatz zu deutschen Kollegen weniger Förderung bzw. Inklusion erfahren haben. Ich kann es, aber nur schwer beurteilen.
Mutterschafts- und Vaterschaftspausen wurden großzügig und ohne Einschränkung gewährt.
Eine offene Auseinandersetzung mit Queeren-Themen gibt es nicht.
Das war für mich der größte Schock in der Bewerbungsphase nach meiner Zeit bei der CID: Der Tech-Stack ist hier im Gegensatz zur Konkurrenz hochmodern und vielfältig. Ich wurde als Lead-Dev unter anderem auch im Hiring und in der Kundenkommunikation eingesetzt (was ich als spannend empfand). Größtenteils hab ich allerdings an modernen Microservice-Architekturen mit state-of-the-art Technologien gearbeitet. Wie gesagt: das ist definitiv nicht überall so.
- neuer Standort
- regemäßige Events/Team Events
- Kantine
- kostenfreie Getränke
- Verhalten gegenüber langjährigen Mitarbeitern
- Führungsstil
- fehlende Kommunikation
- strenge Hierarchien
- keine Möglichkeit zur Arbeitszeiterfassung
- Zeiterfassungssystem
- Mitarbeiter mehr wertschätzen
- zuhören und Versprechungen auch in die Tat umsetzen
- Führungsstil überdenken
Lobende Worte von der Geschäfts- und/oder Projektleitung hört man eigentlich selten. Ich habe die Atmosphäre immer als recht angespannt empfunden. Die fehlende Kommunikation, die vielen Regelungen die oftmals keinen Sinn ergeben, die unnötig komplizierten Prozesse und die Entscheidungen, die man nicht immer nachvollziehen kann, tragen leider zu keinem guten Betriebsklima bei und wecken auch nicht sonderlich das Vertrauen.
Mehr Schein als sein. Nach außen wird etwas komplett anderes vermittelt als letztendlich intern umgesetzt wird. Die CID ist nicht unbedingt bekannt in der Branche.
Die 2/3-Urlaubsplanung für das Folgejahr war immer etwas nervig. Auch dass noch Urlaubszettel ausgefüllt werden müssen und das Prozedere noch nicht papierlos ist, könnte man evtl. mal ändern.
Ebenfalls nicht sehr gut. Unter den Kollegen wird teilweise sehr schlecht über Andere geredet und man wird vor den direkten Vorgesetzten angeschwärzt.
Leider nur ein Stern, da z.B. langjährige Mitarbeiter ohne Angabe von Gründen entlassen und direkt freigestellt werden. Diese Kündigungsgespräche werden auch nicht vom jeweiligen Projektleiter geführt, sondern man schickt die Personalabteilung vor. Außerdem wird immer betont, dass man sich jederzeit mit seinen Problemen an die Projektleitung wenden kann. Wenn man dann aber mal etwas sagt, bekommt man schnell das Gefühl vermittelt, dass man besser nichts gesagt hätte.
Der neue Standort und auch die Technik ist auf dem neusten Stand, soweit ich das beurteilen kann. Die Temperatur innerhalb des Gebäudes scheint nicht so einfach regulierbar zu sein. Im Winter war es ständig zu warm und im Sommer/Herbst zu kalt. Die Luftfeuchtigkeit lässt ebenfalls zu Wünschen übrig.
Kommunikation gleich Null. Es findet kaum ein Austausch statt. Aus allem wird ein Geheimnis gemacht und man erfährt Dinge nur, wenn man nah an der Geschäftsführung arbeitet (das war mein Eindruck).
Die Gehaltszahlung erfolgte immer pünktlich.
Nach außen wird vermittelt, dass bei der CID flache Hierarchien herrschen. Dem ist aber nicht so. Man bekommt das Gefühl vermittelt, dass es Kollegen gibt, die über einem stehen und besser sind als man selbst.
Sehr gute Work-Life-Balance, Möglichkeit des mobilen Arbeitens, sehr familienfreundliches Unternehmen: Elternzeit ist kein Problem und Verständnis im Fall von Engpässen bei der Kinderbetreuung, sehr gute Büroausstattung, sehr gute Werkskantine, tolle Weihnachtsfeiern und bombastische Sommerfeste
schlechte Anbindung an ÖPNV
Optimierung der internen Kommunikation
Alle packen mit an, auf allen Ebenen, niemand hält sich für etwas besseres.
Bei Weiterbildung ist Eigeninitiative gefragt. Dann ist vieles möglich.
Es wird vorsichtig und nur gezielt kommuniziert, was vielen zu wenig ist.
- interessante Projekte und moderne Technologien
- super Kollegen
- man kann hier einiges lernen
- die Wertschätzung der Mitarbeiter
- Vertrauen in die Mitarbeiter
- Intransparenz in Entscheidungen
- hohe Fluktuation der Mitarbeiter -> keine Bindung an das Unternehmen
- transparenter die Entscheidungen den Mitarbeitern kommunizieren
- Miteinbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungen
- Unternehmensstruktur überdenken
- regelmäßiges Feedback für Mitarbeiter einführen vllt. auch in Form von regelmäßigen Entwicklungsgesprächen (Personalverantwortung auch innerhalb der Teams)
- interne Prozesse wie z.B. Urlausplanung modernisieren
Insgesamt die Mitarbeiter nicht nur als Ressource sondern mehr als "Familie" sehen. Ich glaube es fällt vielen schwer sich mit der CID als Unternehmen zu "Identifizieren".
Feedback von "oben" kommt selten. Solange alles läuft ist es ziemlich still. Die vielen Regelungen und unnötig komplizierten Prozesse wecken nicht den Eindruck von Vertrauen.
Sobald man im Urlaubsprozess mal etwas vergessen hat. Wie zum Beispiel eine zusätzliche Mail an die Personalabteilung vor dem Urlaubsantritt oder ein Tippfehler in der Abwesenheitsnotiz. Wird das sofort bemerkt und darauf hingewiesen (freundlich). Dadurch fühlt man sich schon ein wenig "gestalkt". Selbst bei einzelnen Urlaubstagen...
Niemand kannte die CID vorher. So modern wie das Unternehmen nach außen wirkt, ist es leider nicht. Zumindest von den Strukturen und den Prozessen her.
Mit Kernarbeitszeiten zwischen 9:30 Uhr und 16 Uhr ist man nicht sehr flexibel.
Je nach Projekt kommen Bereitschaftszeiten zwischen 7 Uhr und 18 Uhr dazu.
Vor Corona war Home-Office nicht gerne gesehen, es gibt aber inzwischen einen Kurs der in die richtige Richtung geht.
Während Corona, insbesondere während der Notbetreuungszeiten wurden diese Regelungen aufgeweicht und es war möglich die Arbeitszeit anders zu verteilen. Super :)
Urlaub wird branchenüblich gewährt. Auch kurzfristige Anträge werden oft zeitnah bewilligt. Es ist selten, dass man mal Urlaub nicht genehmigt bekommt.
2/3 des Urlaubes müssen für das Jahr vorgeplant werden, wobei man im gleichen Atemzug "durch die Blume" gesteckt bekommt, dass man die Planung ja ändern kann... wozu dann diese Regel?
Der Prozess für die Urlaubsbeantragung könnte auch mal modernisiert werden.
Teilzeitarbeit scheint nicht gerne gesehen zu werden.
"Learning by doing" oder "learning on the job" ist hier eher das Kredo. Die Verantwortung der Weiterbildung wird hier auf die Mitarbeiter selbst abgeschoben.
Positiv hervorheben muss ich hier den (einmalig) angebotenen Englisch Kurs.
In der Regel ist der Kollegenzusammenhalt super. Man unterstützt sich gegenseitig. Geht zusammen Essen...
Mit der Offenheit und Ehrlichkeit haben es nicht alle so. Ich habe schon oft erlebt, dass nachdem Kollegen das Unternehmen verlassen haben teilweise über diese hergezogen wird.
Es gibt aber auch vereinzelt Kollegen, die sich nicht/wenig an dem sozialen Miteinander beteiligen. Was ich sehr schade finde.
Ich kenne wenige "ältere" Kollegen dort. Vermutlich weil nur wenige mit der Firma "alt" werden.
Die Gespräche mit "Vorgesetzten" waren eigentlich immer ganz angenehm. Konflikte habe ich selten erlebt.
Es wurde immer kommuniziert, dass die Mitarbeiter sich jederzeit an die "Vorgesetzten" wenden konnten.
Insgesamt werden Mitarbeiter bei Unternehmerischen Entscheidungen nicht mit einbezogen. Hier gibt es selten Infos.
Das Büro ist teilweise schon recht beengt. Der Platz ist leider nicht immer gerecht aufgeteilt, da es gefühlt einzelne Mitarbeiter gibt, die Ihr großes Büro ungerne aufgeben. So kommt es vor, dass in manchen kleineren Räumen (geschätzt zw. 15 und 20m²) bis zu 5 Mitarbeiter sitzen und in anderen größeren Räumen (geschätzt > 30m²) ebenfalls maximal 5 Mitarbeiter.
Das ist allerdings auch der Teamzusammenstellung geschuldet.
Das Büro ist gut erreichbar und hat eine schöne Lage in der Innenstadt. Alles was man so braucht ist mit kurzem Weg erreichbar.
Außerdem gibt es die Möglichkeit das Fahrrad im Keller abzustellen.
Inzwischen ist auch eine Klimaanlage verbaut :)
Eine große Auswahl an Getränken wird vom Unternehmen für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Was die Arbeitsgeräte betrifft, ist es abhängig davon an was man genau arbeitet. Es gibt genug Kollegen, die sich über die Performance der Laptops beschweren. Aber erst wenn man sich genug beschwert, erhält man ein besseres Gerät.
Wenn man nicht gerade nah an/mit der Geschäftsführung arbeitet, bekommt man eigentlich überhaupt keine Infos wie es so im Unternehmen läuft. Es gibt da keine offene / regelmäßige Kommunikation. In meiner Zeit bei der CID habe ich nicht erlebt, dass etwas wie Zahlen oder Erfolge des Unternehmens kommuniziert wurden.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Jedoch ist das Gehalt allein vom Verhandlungsgeschick abhängig und nicht von der Leistung. Wer nicht aktiv wird, erhält auch keine Gehaltserhöhung. Es scheint auch hier nützlich zu sein nah an der Geschäftsführung zu arbeiten.
Insgesamt wird branchenüblich gezahlt. Es wäre jedoch mehr für die Mitarbeiter drin.
Positiv fand ich immer die regelmäßigen (vor Corona) "Team"-Events an den jeweiligen Standorten.
Die Projekte an denen gearbeitet wird, sind durchaus sehr interessant und herausfordernd. Vorschläge der Mitarbeiter (wie z.B. eingesetzte Technologien) werden gerne berücksichtigt, insofern sie dem Projekt nützen.
- super Kollegen mit großen Kunden und interessanten (Teil)Projekten
- Einsatz von aktuellen Softwareprinzipien und -technologien
- stark ausbaufähige Kommunikation
- Feedback- / Wertschätzungskultur außerhalb des Teams
- Transparente und offene Kommunikation
- Feedbacksystem einführen, um auch individuelle Leistungen wertzuschätzen
- mehr Selbstverwaltung und Vertrauen in die Teams, weniger fixes Rahmenwerk
Akzeptabel. Meistens macht jedes Team seinen Job und wenn alles läuft, merkt man nicht viel von anderen oder Vorgesetzten. Aktive Wertschätzung außerhalb des Teams ist rar.
Bekanntheitsgrad ist minimal, Kollegen untereinander haben ein sehr gemischtes Imagebild vom Unternehmen.
Urlaub kann i.d.R. ziemlich flexibel genommen werden, die 2/3 Planung für das kommende Jahr ist nervig.
Im Projekt können Bereitschaftszeiten existieren, so dass man regelmäßig entweder ab 07:00 arbeiten muss oder bis 18:00. Ansonsten eine recht lange Kernarbeitszeit (09:30 bis 16:00).
Abweichende Handhabe wegen Kinderbetreuung ist kein Problem gewesen für Kollegen.
Vor Corona war Home-Office schwierig. Positiv: seit Corona ist man fast ausschließlich im HO und legt es den Kollegen sehr nah, wenn es die persönlichen Umstände erlauben.
Learning-on-the-job und Fachliteratur ist das kommunizierte Angebot. Fragt man nach, sind auch Konferenzbesuche möglich, die Kriterien dafür ob und wer sind aber unbekannt.
Positionen werden intransparent verteilt und eine aktive Gestaltung der Eigenentwicklung existiert nicht.
Positiv sei der angebotene Englischkurs erwähnt sowie die selbstständig organisierenden Fachgruppen.
Gehaltstechnisch gut bis sehr gut. Nicht jede Rolle wird ihrer Verantwortung entsprechend bezahlt, da kann man leistungsorientierter bezahlen.
Extra Leistungen, wie Überstunden, werden kaum honoriert.
Vor Corona gab es Sommerfest und Weihnachtsfeier.
Wir trennen Müll und es wird an eine lokale soziale Einrichtung einmal im Jahr gespendet.
Die Kollegen sind super!
Kaum ältere Kollegen > 50 vorhanden
Mitarbeitereinbeziehung ist lala. Diskussionen werden eher 1:1 geführt als in sinnvollen Gruppen, obwohl es für eine breite Anzahl von Kollegen relevant ist.
Die eher suboptimale Kommunikation ergibt ihr übriges, das man sich öfters eher wundert als sich abgeholt fühlt.
Büro ist in der Innenstadt mit super Lage und wir haben Klimaanlagen. Meetingsräume mit Videokonferenzsystem vorhanden. Getränkevielfalt ist sehr ordentlich.
Bürogestaltung ist sehr nüchtern, da geht mehr.
Schnitt der Räume ist nicht optimal, wird daher gerne stickig. Einige Räume werden im Winter sehr kalt, egal wie man die Heizung regelt.
Adequate Laptops für Entwickler brauchen sehr lange in der Anschaffung und Verteilung. Die kaum vorhandene Kommunikation über Lieferschwierigkeiten etc. machen es nicht leichter und führt zu Frust.
Innerhalb des Teams funktioniert es super und ziemlich transparent. Weiter oben zur Projektleitung und Geschäftsführung wird es leider sehr ruhig. Antworten dauern meistens, da häufig die Unternehmensführung mit eingebunden werden muss.
Hatte immer das Glück in interessante Teams zu arbeiten, so dass es nicht langweilig wurde und auch neue Technologien und Vorgehensweisen eingesetzt wurden.
Hat man aber eher Pech, kann es auch deutlich weniger spannend werden und die eigene Weiterentwicklung hält sich im Rahmen.
So verdient kununu Geld.