14 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut und freundlich. Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Meiner Wahrnehmung sehr gut, es wird versucht immer am Zahn der Zeit zu sein und das Portfolio auf die Wünsche der Kunden oder des Arbeitsmarktes anzupassen.
Es gibt eine gute Flexibilität, ob Home-Office oder Urlaub etc.
Leistung wird belohnt, es gibt Aufgaben die einen fordern und an denen man wachsen kann. Weiterbildungen sind mit Absprache auch immer eine Option.
gut, kann besser sein
Der ökologische Fußabdruck spielt in Entscheidungen öfter eine Rolle und wird beachtet. Man merkt das die Philosophie nicht nur so gesagt sondern auch gelebt wird -> Menschen in Arbeitslosigkeit oder schwierigen Lagen wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
Man merkt das man Aufgaben nicht alleine erledigt und alle an einem Strang ziehen um das Ziel zu erreichen.
Hier hab ich auch nix negatives mitbekommen. (Bin jung)
Die Gespräche laufen immer auf Augenhöhe und bekräftigen die Flachen Hierarchien.
Die nötigen Arbeitsmittel werden komplett und unkompliziert gestellt, moderne Technik.
Gut, manchmal etwas undurchsichtig aber es wird sich um eine offene Kommunikation mit den Mitarbeitern bemüht.
Hier kann ich keine negativen Punkte feststellen.
In der IT hat man die Möglichkeit an Projekten zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.
Homeoffice-Möglichkeit, Zu Beginn wertschätzende Atmosphäre, Kollegiales Umfeld am Standort
Intransparente Kommunikation, Wenig Offenheit für Veränderung, Spürbare Gruppenbildungen
Transparente Kommunikation bei strukturellen Veränderungen, Ernsthafte Einbindung von Mitarbeitenden bei Verbesserungsprozessen, Klare Rollenverteilungen und weniger informelle Hierarchien, Strukturierte Weiterbildungsangebote, Frühzeitige, persönliche Gespräche vor
Kündigungsentscheidungen
Zu Beginn sehr wertschätzend und kollegial. Später habe ich insbesondere am Standort ein gutes Miteinander erlebt. Übergreifend kam es jedoch zu Gruppenbildungen und einer spürbaren Lagerbildung zwischen Standorten, was die Atmosphäre teilweise erschwert hat.
Hat sich von anderen Anbietern kaum abgehoben und lag im technischen Fortschritt (KI Ausbau) eher im hinteren Bereich.
Für mich gut. Home Office war ein Pluspunkt und hat die Vereinbarkeit von Arbeit und Privaten/Familie unterstützt.
Kaum strukturierte weiterbildungsmöglichkeiten. Persönliche Weiterentwicklung wurde nicht aktiv gefördert.
Marktüblich
Keine klare Positionierung wahrgenommen
Innerhalb einzelner Teams gut. Standortübergreifend teilweise schwierig durch informelle „Zugehörigkeitsstrukturen“. Wer nicht Teil bestimmter Kreise war, hatte es schwerer.
Unauffällig
Anfangs unterstützend und ansprechbar. Im weiteren Verlauf habe ich weniger Dialogbereitschaft erlebt. Kritische Themen wurden nicht besprochen oder ignoriert.
Standorte könnten moderner sein. Home Office war positiv. Technische Ausstattung ausreichend
Anfangs offen und transparent, später zunehmend zurückhaltend. Entscheidungen wurden teilweise ohne Einbindung oder Vorabgespräch getroffen. Verbesserungsvorschläge wurden selten aufgegriffen oder weiterverfolgt.
Grundsätzlich neutral wahrgenommen. Als Elternteil erfährt man zunächst Unterstützung. Betriebsbedingte Kündigung ohne vorab Gespräch oder überhaupt Gespräche zu führen waren generell wenig wertschätzend.
Solide, allerdings gab es wenig fachliche bis gar keine Weiterbildung oder neue Impulse.
Alles, denn hier möchte ich alt werden.
Dass Berlin so weit weg ist vom Home Office.
Eventuell mehr in Konkurrenz zu anderen Bildungsträgern für Fachwirte (IHK) gehen im Bereich der Fachwirte.
Als freier Mitarbeiter habe ich in über 6 Jahre immer freundliche und kooperative Unterstützung erlebt.
Wer sich dort nicht wohlfühlt ist selber schuld.
Kein Problem, da man nicht stur nach Vorschrift Pausen machen muss, sondern sich der Aufnahmefähigkeit/Fitness der Kursteilnehmer beim Lernen anpassen kann. Es herrscht hier Vertrauen seitens Cimdata und man kann Pausen schieben.
Karriere: Irrelevant für Freiberufler. Allerdings wird modernste Weiterbildung angeboten und weiterentwickelt unter Einbindung von Mitarbeitern. K. I. gehört dazu.
Branchenüblich und faire Verhandlung. Das Gehalt ist in der Branche insgesamt niedriger.
Umweltbewusstsein: Energie lässt sich bei der Ausbildung von IT-Fachleuten nicht sparen. Es wird Wert auf EU-Compliance/Digital Services Act gelegt.
Sozialbewusstsein: kein Konflikt zwischen monetären Zielen und erfolgreicher Ausbildung. Ziel ist es möglichst viele Teilnehmer erfolgreich durch die Umschulung zu begleiten! Woanders ist es manchmal egal, wie viele durchfallen Hauptsache monetäre Ziele werden erfüllt.
Besser geht es nicht. Man unterstützt sich gegenseitig. Unterrichtsmaterial wird bei Bedarf sehr schnell gestellt.
Eine Branche, in der auch Ältere eine Chance auf Arbeit haben. Ideal daher für 50+.
Hier unterstützt die Geschäftsführung persönlich Dozenten bei schwierigen Teilnehmern.
Kann nicht beurteilt werden wegen Arbeit aus dem Home Office. Hier herrscht Vertrauen.
Wunderbar. Bei Problemen wird schnell nach Lösungen gesucht und man kann ehrlich miteinander reden. Auch die Geschäftsführung stellt sich persönlich den Dozenten vor und ist offen und sehr kooperativ. So etwas habe ich selten erlebt in der Bildungsbranche. Hier herrscht Offentheit für Vorschläge und Lösungen.
ist selbstverständlich
Ich konnte von Anfang an wachsen und man hat mir neue Themenfelder als Dozent zugetraut.
Schön in Charlottenburg, nahe Anbindung an die U-Bahn, super produktiv und immer mit einem gemeinsamen Ziel bei der Arbeit.
Entspannt gemeinsam, aber fokussiert. Einfach produktiv.
In der Branche sicherlich bekannt.
100 %
Kann nur für mich sprechen, aber das passt!
Es wird schon darauf geachtet, aber mehr geht immer.
Alle werden gleich behandelt in einem gemischten Team.
Meistens on time, und es kann alles nachvollzogen werden, weil es passende Erklärungen gibt.
Durchweg super. Gibt nichts zu bemängeln.
Immer top und man kann über alles sprechen.
Überhaupt keine Unterschiede zu erkennen, egal wer woher kommt oder welchen Hintergrund hat, welches Geschlecht...
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Der Umgang im Team ist respektvoll. Auch über das eigene Team hinaus und sogar bundesweit ist das Miteinander mit den Kollegen im Vordergrund.
Der Position entsprechend wird versucht eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen und auf individuelle Wünsche einzugehen.
Es wird versucht auf den ökologischen Fußabdruck zu achten.
Es gibt die Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Es wird kein Unterschied zwischen älteren oder jüngeren Mitarbeitern gemacht. Die Mitarbeiterstruktur ist bunt gemischt.
Ich hatte immer ein sehr offenes, ehrliches und wertschätzendes Verhalten gegenüber die Geschäftsleitung gehabt.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Sollte etwas fehlen oder gewünscht sein, wird es bestellt.
Die Kommunikation ist meistens und in wichtigen Anliegen gut.
Es werden alle Mitarbeiter gleich behandelt. Ich habe nie eine Benachteiligung erfahren.
Sehr angenehmes Kollegen, gut für alle, die auf ein engagiertes Arbeitsumfeld und vielseitige Aufgaben Wert legen. Motivation für eigene Fortbildung und Unterstützung und Austausch neuer Ideen
Branchenübliche (?) geringe Bezahlung. A
Home Office üblich/möglich, gute Kabinette
Gut
Schwierig. Man muss es sich einrichten (HomeOffice). Wenn Auftrag als lecturer, dann 4W am Stück jeweils 9h Unterricht + Aufwand in Vor- und Nachbereitung.
Bezahlung ist, wie in Weiterbildungsbranche üblich, eher gering (Brutto Tagessatz lecturer deutlich unter 4h) und Arbeitsbelastung (<50h) hoch.
Man arbeitet daran.
Top
Top!
Engagiert
Wie überall : Luft nach oben :-)
Top!
Es kommt auf Eigenengagement an
Ein "richtiges" Teamgefühl ist nicht vorherrschend. Man hat eher mit einigen Leuten Kontakt, und das war es dann auch. Hinzu kommt der ständige Personalwechsel, sodass sich schnell ein Gefühl der Frustration breitmacht. Dadurch entsteht natürlich auch Mehrarbeit, da neue Kollegen über Monate hinweg erst eingearbeitet werden müssen. Die Geschäftsführung hat allerdings keinerlei Interesse daran, Personal zu halten. Kritik wird schnell untergraben, sodass man um seinen Arbeitsplatz fürchten muss. Nicht selten wurden Leute in der Vergangenheit grundlos gekündigt, um diese schnell loszuwerden. Wer sich anpasst, liegt unter dem Radar.
Cimdata rühmt sich stets mit einer langjährigen Anwesenheit auf dem Markt. Das ist dann auch das Einzige, womit man sich hervorheben kann. Im Internet werden schlechte Rezensionen natürlich schnell gelöscht. Selbst diese hier wird vermutlich nicht lange auf der Plattform sein. Man hat auch den Eindruck, dass die GF selbst Rezensionen verfasst, um sich besser darzustellen. Im täglichen Geschäft mit den Schülern wird dann allerdings schnell klar, wie unzufrieden viele sind. Schlechte Hardware, schlechte Organisation, keine Transparenz sind nur einige Stichworte. Als Schüler ist man dann letztendlich nur Geldgeber und mehr nicht. Als Standortleitung sind einem leider immer die Hände gebunden, weshalb man seine Arbeit nicht so machen kann, wie man möchte. Die Schüler muss man dann immer vertrösten.
Zwei Tage Homeoffice im Monat sind möglich, allerdings nur mit viel Absprache und Organisation. Mittlerweile ist das in einem Bürojob nicht mehr zeitgemäß. Es gibt sehr individuelle Regelungen. Manche Kollegen sind täglich im Homeoffice.
Wurde einem am Anfang versprochen, aber wird nichts angeboten. An den hausinternen Kursen kann man aufgrund von Zeitmangel nicht teilnehmen. Generell keine Weiterentwicklung. Wer Glück hat, kann allerdings vom Praktikanten zur Teamleitung werden.
Das Einstiegsgehalt war mit das Einzige Positive. Allerdings liegt das auch an den eigenen Verhandlungsfähigkeiten. Durch den Austausch mit anderen hat man schon bemerkt, wie unfair die Bezahlung teilweise bei anderen ist. Einziger Benefit sind das Firmenticket und die sogenannte Vertrauensarbeitszeit. Diese kann man allerdings kaum nutzen, wenn man einen Standort alleine betreut. Viele Kollegen haben unzählige Überstunden.
Ich habe den Eindruck, dass solche Aspekte eher weniger tangieren. Vieles wird noch per Post verschickt, bspw. Für soziale Aspekte wird nichts unternommen.
Wie bereits beschrieben, gibt es kein gemeinsames Teamgefühl. Es herrscht innerhalb des Teams eine große Gruppenbildung und teilweise Konkurrenzdenken untereinander. "Andere Standorte werden bevorzugt".
Wer sein Grüppchen gefunden hat, kann es sicherlich länger aushalten. Da muss man sich allerdings die Frage stellen, ob einem das wert ist.
Kommt drauf an, ob man gemocht wird. Wer angepasst ist, bleibt unterm Radar. Lästereien sind leider an der Tagesordnung. Die wenigen älteren Kollegen warten eigentlich nur noch auf die Rente.
Hier kommt es wieder darauf an, ob man gemocht wird. Bei kritischen Äußerungen wird man schnell gedrosselt. Micromanagement steht im Vordergrund. Alles muss kontrolliert werden, was allerdings bei der Teamleitung schnell zur Überforderung führt. Dinge werden vergessen oder einfach ignoriert. Speziell wenn Kollegen auf längere Zeit ausfallen (Urlaub, Krankheit etc.), wird sich erst in letzter Minute um die Organisation gekümmert.
Die Büroausstattung glänzt vor allem mit einem höhenverstellbaren Tisch. Die klimatischen Verhältnisse in den Räumlichkeiten lassen sehr zu wünschen übrig. Im Winter friert man trotz Heizung, und im Sommer ist es sehr heiß in den Büros. Von der Chefetage gibt es dann einen Ventilator, welcher allerdings nur wenig bringt. Ansonsten ist die eigene Hardware in Ordnung. Mit Ausfällen ist aber zu rechnen. Interne Systeme sind völlig veraltet. Seit Jahren wird eine Zusammenführung der internen Systeme angestrebt, die überhaupt nicht vorankommt. Liegt vermutlich auch an den fehlenden Anwendungsentwicklern im Unternehmen. Hardware für die Teilnehmenden/Schüler geht ständig kaputt. Anfragen nach neuer Hardware werden einfach ignoriert. Hier zählt mal wieder nur der Gedanke der Wirtschaftlichkeit. Als Standortleitung gerät man schnell in eine Position der Machtlosigkeit.
Findet hauptsächlich über Chatkanäle statt. Leider muss man ständig auf Antworten warten, sodass sich To-dos nach hinten ziehen.
Dazu kann ich ausnahmsweise nichts Negatives berichten.
Wer Routine mag und stumpfes Abarbeiten bevorzugt, ist hier gut aufgehoben.
cimdata ist ein Arbeitgeber der sich stetig weiterentwickelt und eine tolle Unternehmenskultur pflegt.
Das Unternehmen zeichnet sich durch ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, innovative Ansätze und ein starkes Teamgefühl aus.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Die Unternehmenskultur bei cimdata fördert Eigeninitiative und kreative Problemlösung, was mir ermöglicht hat, beruflich zu wachsen und meine Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern.
Bei cimdata wird auf das Umwelt-/Sozialbewusstsein sehr geachtet.
Toller Kollegenzusammenhalt - jeder wird unterstützt und die Zusammenarbeit macht auch Abteilungsübergreifend sehr viel Spaß!
Gleichgestellter Umgang mit allen Kollegen.
Große Wertschätzung und Anerkennung, die Leistungen werden gesehen und gewürdigt.
Schöne helle Büroräume mit individuellem Charakter.
Die Kommunikation ist transparent und regelmäßige Meetings und der Austausch im Chat sorgen dafür, dass alle Mitarbeitenden gut informiert sind und sich eingebunden fühlen.
Hohe Frauenquote im gesamten Unternehmen und Aufstiegschancen für jeden.
Eine Vielzahl von Aufgaben und Verantwortlichkeiten die den Alltag nie langweilig werden lassen und sehr abwechslungsreich sind.
Ich arbeite seit über 20 Jahren mit cimdata zusammen und habe mich dort immer wohl gefühlt. Der Umgang von Mitarbeitern und Geschäftsführung ist mir gegenüber immer freundlich und herzlich.
Cimdata ist zukunftsorientiert und sehr flexibel, sich am Markt anzupassen und Merkmale zu setzen.
Mehr Weiterbildungs-Seminare für Mitarbeiter und Kollegen
sehr gut zu Mitarbeitern, Kollegen und Geschäftsleitung
Sehr gut gegenüber anderen Anbietern
kann ich mir selbst einteilen
Weiterbildungs-Seminare für Mitarbeiter und Kollegen
Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, Home Office, Ökostrom
gegeben
fair
freundlich und klar
gegeben
offen für neue Vorschläge
Sehr kollegial
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Es wird auf Bedürfnisse eingegangen
Fortbildung wird angeboten
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Wird groß geschrieben
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So verdient kununu Geld.