2 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Werkstudent:innen bei CINECITTA MULTIPLEXKINO haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei CINECITTA MULTIPLEXKINO haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,9 von 5 Punkten bewertet.
Vergünstigte Kinotickets und Essen
Die oben genannten Punkte drücken es sehr genau aus, was schlecht am Arbeitgeber ist.
Zuhören. Nicht nur den länger dort arbeitenden Mitarbeitern automatisch mehr Glauben schenken, sondern auch mal den jüngeren Kollegen die Chance geben sich zu erklären. Dadurch würde auch nicht jeder direkt kündigen. Würde dann auch den Mitarbeitermangel minimieren
Es kommt darauf an, mit wem man zusammenarbeitet oder wer im Moment vom Hausdienst anwesend ist!
Viele Mitarbeiter sind nach mindestens einem Jahr gelangweilt oder erleben ähnliche Situationen wie ich und kündigen aus diesem Grund. Ehemalige Mitarbeiter betonen oft, dass sie froh sind, dass sie nicht mehr dort arbeiten und betonen nochmals die Unfairness in dem Betrieb!
Zwei Mal wurde der Urlaub abgelehnt, weil die Person einen persönlich nicht mag und gab aus diesem Grund komische Gründe an (wie. z. B. „nimm gefälligst eine ganze Woche Urlaub“)
Keine Chance. Seit meinem Bewerbungsgespräch zeige ich Interesse an der Gastronomie. Man wird nur hingehalten oder es wird gar nicht weitergeleitet, obwohl man gesagt hat, dass man dies tut. Man behauptet, dass gerade kein Bedarf besteht, aber währenddessen werden neue Personen eingesetzt und eingearbeitet.
Wenn es nach dem Arbeitgeber gehen würde, würden wir definitiv weniger als den Mindestlohn bekommen. Man bekommt allerdings Vergünstigungen, weiter nichts.
Es gibt beispielsweise reusable cups, aber diese werden kaum vermarktet oder sonstiges.
Mitarbeiter (vor allem die seit 5 Jahren dort arbeiten und selbst Student sind) kommandieren einen herum, weil man „neuer“ als sie selbst ist. Wenn genau diese Kollegen dich nicht mögen oder sie bemerken, dass man sehr gut in seiner Arbeit ist, dann reden sie dich bei den anderen Mitarbeitern und besonders beim Hausdienst schlecht! Absoluter Konkurrenzkampf, Neid und Hass!
Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Sie verdienen genauso wie junge und neue Mitarbeiter den Mindestlohn und bekommen keine Förderung oder sonstiges.
Absolut katastrophales Verhalten. Die Hausdienst Leute schützen sich generell und nur weil man nicht so lange dabei ist, wird man gerne mal daran erinnert, dass man „am kürzeren Hebel“ sitzt!
War ganz in Ordnung. Manchmal versagt die Dienstplanung, aber das passiert in jedem anderen Betrieb auch.
Hausdienst war kaum bis gar nicht auf deiner Seite, wenn Mitarbeiter etwas Schlechtes bei ihnen erzählt hat. Bei Mitarbeitern hat man mehr darauf geachtet, dass die besagten Mitarbeiter länger da sind und man ihnen deswegen mehr Glauben schenkt. Ansonsten gibt es seit ungefähr 3 Monaten ein neuer Hausdienst und sie vergreift sich massiv im Ton und erzählt bei ihren Hausdienst Kollegen Negatives über dich. Egal, ob man Zeugen hat oder nicht, man schenkt dieser Person keinen Glauben!
Wie gesagt, Mitarbeiter, die länger da arbeiten haben automatisch „immer recht“. Ansonsten hat man keine Chance, dass man dir glaubt. Egal, wie viele Zeugen oder Beweise du hast!
Aufgaben sind vielseitig. Es ist vielseitig und man langweilt sich sehr selten. Dadurch, dass man gut beschäftigt ist und immer was anderes macht, vergeht die Zeit schneller.
Man kann schnell und einfach einen Job bekommen, ohne großen Heckmeck. Persönlichkeit geht über Auftreten. Gehalt kommt pünktlich und es gibt für die unbeliebten Schichten z.B. Feiertage tlw. eine Zulage. Bei Schluss ist Schluss, das heißt Überstunden gibt es eigentlich so gut wie keine.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Vor Allem unpersönliches Arbeiten da Kollegen kommen und gehen. Es wird immer geglaubt das kommt von den sprunghaften Studenten oder Mini-Jobbern, aber letztendlich liegt es daran dass die Arbeit keinen Spaß macht und man zu jeder Zeit angefahren werden kann oder von Vorgesetzten unfreundlich behandelt wird. Im Kino zu arbeiten verspricht einen gewissen Flair, den ich hier leider nicht bestätigen kann. Man ist hauptsächlich eine einfache und ersetzbare Arbeitskraft. Ich kann allerdings nur über den Service-Bereich berichten.
Versprechen einhalten
Wünsche der Mitarbeiter beachten (vor Allem wenn vorher kommuniziert)
Mehr Gehalt statt Sachleistungen
Entspannteres Arbeiten (z.B. Kommunikation unter Mitarbeitern tolerieren)
Respektvolles Miteinander / nicht von oben herab behandeln
Wünsche bei Arbeitszeiten beachten
Feste Arbeitszeiten / kein Absagen der Schichten in letzter Minute
Richtige Einarbeitungen
Aufgabenbereiche klar eingrenzen (keine spontanen Sonderaufgaben)
Keine spontanen Pflichtpausen