Kinojob mit schwächen in der Geschäftsführung.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten für die Abendstunden und am Wochenende. Es bleibt immernoch eine Arbeit die nicht viel belastet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zusammenhalt im Team. Zusammenarbeit mit der Theaterleitung. Die Geschäftsleitung brauche ich gar nicht zu erwähnen, da nicht aktiv (in der Schule wäre es ein glatte 6 da sie noch nichtmal anwesend ist).
Verbesserungsvorschläge
Mehr Kommunikation mit den Servicekräften. Mehr Zusammenarbeit. Zusammenhalt stärken. Aufgaben vernünftig im Vorfeld definieren. Vernünftig neue Mitarbeitende einarbeiten. Leistung mehr Wertschätzen.
Arbeitsatmosphäre
Leider musste ich mitkriegen, wie während meiner Zeit viele Menschen die Segel gestrichen haben, weil sie sich nicht gut behandelt gefühlt haben. Es mangelt der Führungsebene stark daran offen und konstruktiv zu kommunizieren. Das fängt bei der Geschäftsleitung an, die sich wirklich nie Blicken lässt. Die Theaterleitung, die darunter sitzt kann das leider auch nicht ausbügeln und leider wird von diesen auch zu wenig kommuniziert. Feedback zu Arbeitszufriedenheit wird nie eingeholt und wenn Fehler passieren, werden diese nur über dritte (die Abrechner) an einen herangetragen.
Gleichberechtigung
Umgang mit älteren Kolleg:innen kann ich nicht beurteilen, da es keine gibt. Es arbeiten jedoch ein paar Menschen aus der queeren Community dort, was positiv hervorzuheben ist.
Arbeitsbedingungen
Schichten werden 14 Tage im voraus vergeben und sind generell flexibel. Umweltbewusstsein könnte besser sein, da bspw. die 3D Brillen nicht recyelt werden, obwohl eigentlich damit geworben wird.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn. Mitarbeiterrabatte bestehen aus zwei Kinofreikarten pro Monat. Eine Weihnachtsfeier gibt es, die aber nur noch als Pflichtveranstaltung abgearbeitet wird und wo sich nicht wirklich Mühe gegeben wird, da in der Vergangenheit Mitarbeitende Fehlverhalten an den Tag gelegt hatten. Anstelle dafür dann die Verantwortlichen zu bestrafen wurde jedoch lieber eine Kollektivstrafe gewählt, obwohl der Großteil des Kollegiums nicht an dem Fehlverhalten beteiligt war. Mehr gibt es nicht.