36 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
+ Gute Arbeitsatmosphäre mit dem Großteil der Kollegschaft, sowohl Vorgesetzte als auch "Gleichgestellte"
+ Flexible Arbeitszeiten
+ Fairer Lohn
- Siehe Verbesserungsvorschläge
- Lohn kommt am 7. Werktag des Monats also bei Monaten mit Feiertagen sehr unterschiedlich (Schuld liegt nicht unbedingt beim Arbeitgeber sondern an der Lohnverteilungsfirma)
Bei bestimmten Bewerbern oder Angestellten in Probezeit genauer hinschauen, da gefühlr jeder übernommen wird der sich bewirbt, egal wie er sich in der Probezeit verhält.
Kinostandort teilweise veraltet
(Servicejob neben dem Studium)
Je nachdem mit wem man arbeitet, größtenteils sehr gut, einige Kollegen arbeiten allerdings sehr wenig
(Bereich Service)
Es gibt Nachtzuschläge, man kann kostenlos Filme schauen.
Kein Wochenendzuschlag, schlechter Lohn, dafür 365 Tage im Jahr einsatzbereit, auch an Feiertagen und nachts. Wenig Wertschätzung vorhanden.
Bessere Löhne zahlen, mehr Wertschätzung, Teamevents, Personalentwicklung in den Fokus nehmen und halt mehr Benefits.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv, es gibt aber leider wenig Wertschätzung, mal gibt es Donuts, das wars. Die Dienstplanung ist nicht immer fair, oftmals haben die gleichen Mitarbeiter am Wochenende frei
Mitarbeiter sind sehr unzufrieden vor allem im Servicebereich. Viele Mitarbeiter sind in der Gewerkschaft Verdi und beteiligen sich an Arbeitskampfmaßnahmen.
Work-Life-Balance ist ist in diesem Job leider nicht vorhanden. Man ackert an Wochenenden meist durch. Das wurde im Vorstellungsgespräch auch so kommuniziert, es ist aber schwierig wenn Freunde am Wochenende Party machen und man selbst ist Nachos und Popcorn verkaufen. Arbeitszeiten gehen auch mal bis in die Nacht.
Auf Urlaubswünsche geht der Personaler immer ein, das funktioniert, wenn Kollegen und ich Schichtwünsche haben, werden diese auch erfüllt. Aufgrunddessen gutgemeinte 2 Sterne.
Mitarbeiter werden hier nicht durch Weiterbildung gefördert. Persönlichkeitsentwicklung kennt das Unternehmen leider nicht.
Es gibt einen Manteltarifvertrag sowie ein Entgelttarifvertrag. Allerdings nur für die Positionen als Servicekraft und Ebenenleitung. Die anderen Positionen fallen da nicht rein. Der Lohn ist im Niedriglohnsektor, Führungskräfte erhalten zu wenig Lohn für die Verantwortung, die man trägt. Es werden keine Sozialleistungen angeboten, keine Betriebliche Altersvorsorge, keine vermögenswirksame Leistungen. Es gibt Freikarten fürs Kino, das bringt mir aber nichts für die Rente.
Es gibt ein Mehrwegkonzept, ob dies allerdings wirklich nachhaltiger ist aufgrund der aufwändigen auswärtigen Reinigung ist fraglich. Auf fairen Handel wird nicht geachtet bei der Produktauswahl.
Der Kollegenzusammenhalt war mal besser, durch viel Fluktuation ist dies abgeschwächt. Leider wird nicht ehrlich miteinander umgegangen und "Kollegen" gehen zum Vorgesetzten petzen, um einen eigenen Vorteil rauszuschlagen, statt Probleme direkt anzusprechen.
Ein Kollege, der 25 Jahre hier arbeitet, hat zum Jubiläum einen feuchten Händedruck und einen 20 Euro Amazon Gutschein bekommen, noch Fragen? Loyalität wird hier garnicht gedankt.
Mit meinem direkten Vorgesetzen habe ich mich immer gut verstanden, der hat nun aber leider gekündigt, mal sehen was nun so auf uns zu kommen wird.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, es wird aktuell renoviert.
Die Kommunikation läuft schleppend, oftmals wissen Gäste von Aktionen, die stattfinden oder Filme die starten sollen, bevor wir im Team die Informationen überhaupt aus der Zentrale erhalten. Da ist das Social Media Team meist schneller als die interne Kommunikation. Der Austausch könnte vor Ort durch Personalversammlungen und Meetings deutlich verbessert werden.
Vorgesetzte sind alles Männer
Es sind immer die gleichen Aufgaben, keine Abwechslung halt ein typischer Studentenjob.
Es war meist fair. Zwischen den Geschlechtern immer. Zudem sehr gute Work-Life-Balance und man hatte super Kollegen. Die Gratistickets waren auch immer super
S.o.
Mehr Wertschätzung und manchmal ein Danke wären schön gewesen. Außerdem keine Polos mehr.
Mit manchen Kollegen war die Schicht umso schöner. Manche waren aber auch einfach mal für eine längere Zeit weg. Über die Kunden könnte man eine komplette Buchreihe schreiben und hätte immer noch nicht alles erzählt…
Man könnte sich die Pläne so legen wie man es wollte. Als Student, der nur am Wochenende arbeiten konnte, war das immer super und sehr gut umgesetzt
Man kann nur im Service aufsteigen und wenn man viel Glück und Können hat zur Ebenenleitung
Manche Kollegen waren super
Es gab Höhen und Tiefen
Es ist eben der Service
War meistens ganz gut und ordentlich. Kam aber auch immer darauf an, wer in der Schicht der Ansprechpartner war
Fand ich immer ausgewogen
Man hatte immer etwas nach der Schicht zu berichten
Gespräche auf Augenhöhe
Netz bzw WLAN im Haus. Nicht einmal unbedingt für uns Mitarbeiter sondern vor allem für die Kunden. (Wichtig für Onlinetickets o.ä.)
Angenehm, wenig Stress
Ist eher ein Angestelltenbetrieb. Man hat aber durchaus die Möglichkeit nach wenigen Jahren Ebenenleiter oder Teil des Betriebsrates zu werden.
Zwar nur Mindestlohn, aber Zuschläge
Mehrwegbecher und wenig Plastik. Aber hier ist immer Verbesserung möglich.
Mit wem man gut kann umso besser, aber generell gibt es keine Spannungen o.ä.
Die meisten sind schon sehr lange angestellt und werden mit viel Respekt behandelt
Basierend auf gegenseitigem Respekt ohne Untergeordnetes Gefühl
Auf ausreichend Pausen und Zeit zwischen den Schichten wird geachtet.
Gesundheit steht ebenso an erster Stelle
Nahezu alle Geschlechter, Religionen und Hautfarben vertreten.
Viele verschiedene Arbeitsbereiche
Homeoffice
Einarbeitung, Arbeitsklima, Umgang, fehlender Respekt
Für die zukünftigen Mitarbeiter würde ich mir wünschen, dass man sich dort ernsthafte Gedanken über das Arbeitsklima macht. Kaum jemand arbeitet in einem "Team" zusammen. Ist man ein starker Charakter und passt sich nicht der Meinung anderer an und findet Dinge suboptimal, hat man schnell seine Chancen verspielt. Keinerlei Roter Faden in Themen, die aufgearbeitet werden müssen und 1000 Baustellen, keiner weiß mehr wo oben und unten ist aber aus der Führung kümmert sich niemand darum.
Selten habe ich mal etwas positives gehört, direkt zum Anfang der Probezeit wurde mir klar gemacht, wie anstrengend es sei, nicht voran zu kommen
Weiterbildung und das Bedürfnis mehr Verantwortung zu erhalten werden gekonnt ignoriert
Keinerlei Roter Faden, sei es in der Mitarbeiterführung oder in der Einarbeitung
Unterirdische Kommunikation, zieht man nicht mit und hat seine eigene Meinung, ist man dort fehl am Platz
Das Schiff darf nicht untergehen, mehr muss man hierzu glaube ich nicht erwähnen
Immerhin hat er über meine Witze gelacht
Kein Respekt, schlechter Ton
Kündigungen ohne Diskussion annehmen!!!
Respektvoller Umgang mit den Arbeitern!!!
Auf Ton achten!!
Kollegen waren sehr nett
Der Arbeitgeber hat einen schlechten Ruf in der Gegend
Meine Wünsche zu Arbeitszeiten wurden nie beachtet und für eine Hochzeit habe ich den Tag nicht freibekommen
War mein erster Job hab gemerkt dass ich gerne mit Menschen zusammen arbeite
Keiner mochte den Arbeitgeber
Die oben genannten Punkte
Die oben genannten Punkte
Kino mal komplett überholen für eine bessere und eventuell auch sichere Arbeitsumgebung. Mehr Anreize schaffen das auch mal neue Mitarbeiter länger als 2 Monate bleiben wollen.
Mit den Kollegen aushaltbar
Die Kunden kommen auf uns selber zu und sehen wie das Kino nicht gewartet wird und wir total unterbesetzt sind
Man Arbeitet dann wenn die Freunde sich zum Feiern treffen oder generell vom arbeiten kommen und Freizeit hätten
Es ist halt CineStar
Lohn kommt oft spät und bei einigen MA stimmt der Lohn auch nicht... Generell für Konstanzerverhältnisse unterbezahlt.
Bleibt mal nach einer Vorstellung mit über 50 Gästen im Saal stehen.. Jaa...
Für eigentlich Alle der einzige Grund da zu bleiben. Allerdings, bei dem Personalmangel merkt man dass mittlerweile fast jeder genommen wird.
Sehr gut
Computer müssen mindestens 20 min hoch fahren, Zapfanlagen haben noch nie einwandfrei funktioniert, Popkornwärmer fallen auseinander, Saaltüren gehen einmal im Monat kaputt, Abbuchung der Online-Tickets funktioniert oft nicht, Theken können oft nicht gereinigt werden und die Schränke riechen dementsprechend. Außerdem ist der Gästeaufzug eigentlich immer kaputt. Zusätzlich noch die Flexibilität die man selber mitbringen muss da der Dienstplan nur eine Woche gilt und 3 Tage vor dessen in Kraft treten den Mitarbeitern zugeschickt wird. An Feiertagen und vor allem Weihnachten gibt es für einzelne Mitarbeiter keine wirkliche Planbarkeit für die eigene Familie.
Also unter den Mitarbeiterninnen ist bekannt dass das Kino auseinander fällt! Und sowas bei Mindestlohn.
Sehr gut
Eintönig und auf dauer belastend
Etwas Wertschätzung wäre nicht schlecht.
Meist gute Stimmung.
Konzern. Massenabfertigung. Gibt auch sehr schicke Kinos/ Säle. Wer auf massenhaft Cola, Nachos und Marvel steht feiert Cinestar. In vielen Städten Monopol.
Welche? Es gibt nichtmal Personalwasser oder Kaffee.
Nicht vorhanden. In 4 Jahren gab es nicht eine Weiterbildung.
Schlechte Bezahlung dafür dass man 40 h und mehr durchs Kino rennt und nebenbei noch Büroarbeiten macht. Keine Benefits. Wenigstens gibt es Zuschläge.
Der Müll. Die Größe der Popcorneimer oder Cola-becher.
Besonders in den Wochenend- und spät-arbeitenden Teams ist der zusammenhalt gut. Langjährige alltagsblinde Mitarbeiter fallen hier manchmal aus der Reihe.
War ok.
Leider häufig unprofessionell und inkompetent.
Teilweise katastrophal. Keine gescheiten Arbeitsmittel für die Saalreinigung, defekt e Maschinen. Keine Versorgung in Pausenzeiten mit Wasser oder Kaffee. Keine organisierten Mitarbeiter-Events.
Auf dem Weg zwischen Zentrale bis zu den Mitarbeitern in den Standorten gehen ca 90% der Informationen verloren. Was nicht bei der Zentrale hängen bleibt stockt bei den Theaterleitern...
Es gab immer Lieblinge die eine Art Freifahrtschein hatten. Diskriminierung aufgrund von Herkunft oder Geschlecht gab es jedoch nicht.
Für mich in den ersten Jahren in der Theaterleitung schon. Aber mit der Zeit wurde es immer das gleiche und neues lässt sich nur schwer etablieren. Für die operativ Arbeitenden Mitarbeiter wohl eher weniger..
Die Bezahlung
Den Teamzusammenhalt
Die Arbeit macht einfach Spaß
Den Betriebsrat
Viel Bürokratie bis zu Veränderungen
Die Zentrale muss mehr auf die Bedürfnisse der einzelnen Standorte eingehen.
Der Betriebsrat ist eine Katastrophe
Die Arbeitsatmosphäre am Standort selbst war sehr gut. Doch der Konflikt zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat schwelte immer über allem. Ebenso die Gleichgültigkeit der Zentrale in Lübeck den individuellen Standortgegebenheiten gegenüber.
Es gibt feste Wochenarbeitspläne, doch auf Schichtwünsche wird vorher definitiv eingegangen. Die Arbeitszeiten sind fest und Überstunden werden nicht gemacht. Saisongeschäftsbedingt gibt es im Dezember eine Urlaubssperrre.
Der Aufstieg zur Teamleitung geht zügig, doch dann ist auch schon Schluss. Die Theaterleitung besteht nur aus 3 Positionen und diese sind langfristig besetzt.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut, trotz der hohen Fluktuation da 80% nur als Aushilfen arbeiten. Einzig der Betriebsrat sorgt immer für Unruhe. Vermutlich denken sie sie helfen der Belegschaft, doch meist erzeugen ihre Einwände eher das Gegenteil.
Ältere Kollegen werden auf jeden Fall geschätzt und auch hinsichtlich der Arbeitszeiten besonders beachtet.
Die Theaterleitung am Standort gibt sich größte Mühe das Beste aus allem zu machen, doch die Zentrale Geschäftsführung in Lübeck zeigt sehr deutlich, dass sie an Standort Problematik nicht interessiert ist. Dementsprechend werden MA bei Problemen nicht mit einbezogen.
Die Ausstattung der Kinos lässt zu wünschen übrig und die Mitarbeiter müssen diese teilweise mit Handbürsten komplett reinigen. Da gibt es inzwischen wesentlich fortschrittlichere Möglichkeiten, denen allerdings wieder die Zentrale zustimmen müsste
Der Arbeitgeber hat die Belegschaft in regelmäßigen Personalversammlungen über Neuerungen aufgeklärt.
Als Aushilfe-oder Studentenjob wird durch die Tarifverträge wirklich sehr gut bezahlt. Für Vollzeit MA kann es auf Dauer etwas zu wenig sein. Die Serviceleiter werden definitiv zu gering bezahlt für die Verantwortung die sie tragen, wenn die Theaterleitung abends nicht mehr im Haus ist
Da gab es keinerlei Probleme
Die Aufgaben sind nicht besonders schwer und abwechslungsreich, doch durch das tolle Team machen auch diese jedes Mal aufs neue Spaß.
Je nach Standort natürlich immer anders, jedoch ist die Stimmung in fast allen Teams immer gut. Das Junge Servicepersonal bringt immer frischen Wind rein. Die Fluktuation ist allerdings hoch.
Als Vollzeit Mitarbeiter ist eine Work-Life-Balance nicht gegeben. Mit einer regulären fünf Tage Woche und Arbeitszeiten die ab 13/14 Uhr los gehen und z.T. gegen 23.00 - 02.00 Uhr gehen muss das Soziale Leben, Partner und Freunde sich komplett auf den Vormittag verziehen. Damit muss man leben lernen und das ich definitiv nicht einfach.
Sehr schwierig. Mit viel G lück ergibt sich etwas im eigenen Kino. Eventuell Ebenenleitung also "Schichtleitung", aber an Theaterleitungspositionen oder das arbeiten in der Zentrale kommt man nur sehr schwer. Es wird gerne von Extern besetzt als von intern.
Überdurchschnittliche Bezahlung als Teilzeit Mitarbeiter, jedoch unterdurchschnittlich als Vollzeit Mitarbeiter.
Es wird geholfen und die Kollegen stecken immer die Köpfe zusammen wenn es probleme gibt.
Sehr geradlinige Kommunikation von der Zentral herab. Hierarchien werden fest eingehalten. Fühlt man sich in so einem System wohl passt alles.
So verdient kununu Geld.