152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten.
Junges, motiviertes Serviceteam.
An der Kommunikation arbeiten. Weniger Fokus auf Kennzahlen. Schulungen vor allem für das Führungspersonal einführen.
Die Einatzzeiten sind sehr flexibel einteilbar und die meisten Schichten bekommt man in den Abendstunden und am Wochenende. Für Studierende und Schüler oder als Nebenjob sehr flexibel und gut mit einer anderen Beschäftigung vereinbar.
Keine Möglichkeit einer Weiterbildung. Es gibt die Möglichkeit in die Teamleitung aufzusteigen, aber für diese Tätigkeit erhält man keinerlei Schulungen und alles ist nur Learning-by-doing.
Das Gehalt ist okay, durch Zuschläge bei Nacht- und Feiertagsarbeit verdient man an diesen Tagen mehr. Es gibt jedoch keine Zuschläge für die Arbeit an Sonntagen.
Im Serviceteam ist der Zusammenhalt sehr gut. Zwischen dem Serviceteam und der Leitung gibt es aber nur wenig Zusammenhalt. Es gibt einzelne Vorgesetzte, die sich um die Belange der Mitarbeiter kümmern und die man bei Problemen ansprechen kann, dies ist aber nicht die Mehrheit.
Es gibt noch sehr viel Verbesserungsbedarf. Die Führungsebene erhält keinerlei Schulungen zum Umgang mit Kunden oder der Führung eines Teams. Hier muss dringend nachgebessert werden, man merkt vielen Vorgesetzen an, dass sie nicht in Personalführung geschult sind.
Probleme mit Mitarbeitern oder im Team werden kaum angesprochen und auch Mitarbeiter, die ihre Arbeit nicht zufriedenstellend erledigen werden nicht sanktioniert.
Es gibt keine Feedbackkultur und keine Wertschätzung vom Arbeitgeber.
Teilweise gibt es kaputte oder ungenügende Arbeitsmaterialien.
Kommunikation ist ein sehr großes Problem, oft werden wichtige Informationen nicht an die Mitarbeiter weitergegeben. Das betrifft die Kommuniktion innerhalb des Standortes aber auch von der Zentrale zu den einzelnen Standorten.
Die Aufgaben sind sehr gleichbleibend, wie in allen Servicejobs.
Freundlichkeit, flexible Arbeitszeiten, Rabatte
Keinen Mitarbeiter Parkplatz, Kommunikation: Beschwerden bringen teilweise nicht viel
Bessere Arbeitsmaterialien, schlauere Schichtverteilungen,
Immer gute Laune
Wirkt nach außen besser
Es wird sich oft an Freiwünsche gehalten
Es gibt einige Möglichkeiten, werden aber nicht präsent angeboten
Meistens Mindestlohn und man kommt nicht immer auf seine Stunden
Könnte immer besser sein
Kollegen sind alle sehr nett
Top
Äußere ich mich nicht, ist immer unterschiedlich
Könnten besser sein aber funktionieren
Es kommt nicht immer alles richtig an
Alle scheinen relativ zufrieden
Wir haben viele verschiedene Bereiche zum arbeiten
Selten gibts mal Mitarbeitervorstellungen und Freieintritt bei 100h gesammelten Stunden, das wars aber auch.
Sehr viel sodass alles hier nicht reinpassen würde. Ganz klar die Vorgesetzten die einfach den Spaß am Job komplett ruinieren. Das Gebäude ist mehr als nur marode und die TLA lässt sich mal gern sehr lange Zeit, die eigentlichen Dinge im Aufgabenbereich zu erledigen.
Die Vorgesetzten sollten dringend einige Schulungen und Seminare im Bereich Personalführung und Sozialkompetenzen besuchen. Generell das ganze Gebäude und Vorgesetzte einmal kernsanieren. Außerdem ist die Chefetage taub was Verbesserungsvorschläge angeht.
An sich einfache Arbeit. Nicht besonderes und bei Schichten mit Kollegen die man gut kennt, macht die Arbeit auch Spaß.
Von außen denkt man wow, aber wenn man da arbeitet merkt man wie falsch das Image eigentlich ist.
Es ist bis auf die Verfügbarkeiten die man selbst festlegt nicht wirklich angenehm da meistens am Wochenende gearbeitet wird.
Nicht möglich, wenn man sich gut bei den Vorgesetzten einschleimt, hat man mal die Möglichkeit, als "Aushilfs-EL" eine Schicht zu bekommen. Danach kommt nichts mehr.
Klassischer Mindestlohn-Job. Paar Cent mehr im Studenlohn um dann zu sagen, dass man über dem Mindestlohn bezahlt wird.
Nicht vorhanden, alles wird in einem Müll reingeschmissen.
Sehr stark, man lernt viele neue Leute kennen. Hier wird sich untereinander geholfen und supportet.
Herablassend, die Kollegin sei zu langsam und brauche ewig für die Aufgaben, man muss schon realitätsfremd denken um solche Aussagen zu machen.
Das Verhalten ist einfach grauenhaft, es werden nur Fehler bei den Mitarbeitern gesucht und lange ausdiskutiert. Die "TLA" geht sehr gerne oft rauchen, aber wenn MA eine Raucherpause machen wollen, wird genau auf die Zeit geschaut wann man wieder da sein muss. Die Vorgesetzten haben absolut gar keine Kompetenzen im Bereich der Führungsebenen und im Sozialbereich, da sollten die dringend nachgeschult werden. In der Zeit die ich da war, kam kein ehrliches Danke von den Vorgesetzten, wenn einige male nur sarkastische Ausagen, also der Führung fällt es enorm schwer, einmal Danke zu sagen.
Durch die Technik aus der Steinzeit ist das schon ein Fitnessstudio-Ausgleich. Arbeits-Shirts die nach 5x Tragen schon Löcher bekommen durch die Namensschilder.
Es gibt einfach keine Kommunikation von den Vorgesetzten, man kriegt es immer durch andere, meistens durch ELs mit.
Sobald man nicht mehr sympathisch bei der Chefetage ist, bekommt man schlechtere Schichten zugeteilt und ab und zu gab es schikanierende Aufgaben.
An sich gewöhnliche Aufgaben die in einem Kino üblich anfallen (Säle sauber machen, Snacks und Getränke verkaufen, Karten verkaufen etc.). Diese werden durch die Arbeitsmittel erst interessant. Ein Wischmop der 3x schon gebrochen ist und nur mit Tesa gefixt wurde, Computer welche extrem lange laden und Bodenroller die alle 2cm durch den klebenden Boden steckenbleiben.
Freundliches, familiäres Umfeld
Kommunikation, Entlohnung und Mikromanagement
Frischen Wind akzeptieren und bei der Umsetzung unterstützen
Geringer Lohn
Die Mitarbeiter reden nicht gut
Sehr gut
Wenn eine Stelle nachbestellt werden muss, wird geschaut wer das könnte
Mindestlohn
Keine Meinung dazu
Super
Wird gelebt
Ohne Bewertung. Man war eher Lückenfüller, statt Mitarbeiter
Alles sehr veraltet und nicht mehr zeitgemäß
Keinerlei gesammelte Kommunikation. Erwartungshaltung groß, aber die nötigen Infos kamen aus allen Richtungen. Niemand kann so arbeiten
Wird deutlich gelebt
Highlight war einmal wöchentlich. Ansonsten monoton und ermüdend
Sehr flexible Arbeitszeiten und dadurch ideal für Studenten
Man darf kostenlos ins Kino und sogar jemanden mitbringen
bessere und transparentere Kommunikation mit den Mitarbeitern, gerade was Leistungen, Arbeitsvorgänge und Regeln angeht, oft wird einfach erwartet das man alles weiß
Sehr ausbaufähig
Die flexibelste Angebote was Aufgaben und Einteilung betrifft.
Unorganisiertheit.
Die Koordination der Leitung muss persönlicher und vorallem aktiver auf die mitarbeitenden zugestimmt werden.
Lob von Vorgesetzten oder gar Wertschätzung wird in diesem Unternehmen ganz klein geschrieben.
Schlechte Arbeitszeiten, keine (sehr wenig) Zuschläge für Wochenend/nachtarbeit
Keine Chance was anderes als Service zu machen
Mindestlohn, Gehalt kommt immer zu einem total komischen Zeitraum, manchmal am 08. manchmal aber auch erst am 10. oder manchmal auch erst am 12. des jeweiligen Monats
Die Kollegen im Team sind super.
Lassen einen immer merken, dass sie mehr Zusagen haben als man selber. Machen dabei aber eigentlich den ganzen Tag nix
Neuigkeiten, wichtiges erfährt man nur wenn man aktiv nachfragt.
Davon abgesehen, dass man sowieso keine Aufstiegschancen hat. Stellen werden intern ausgeschrieben, nur um dann jedes Mal (trotz Bewerbungen) an extern vergeben werden
Kino for free
Man bekommt freie Kinokarten, wird aber teils genötigt trotzdem Geld für immens überteuerte Snacks auszugeben.
Mehr Transparenz. Austausch nicht nur über Schichtleiter nach Nachfrage. Räumlichkeiten sanieren. Klimaanlage vernünftig warten. Verbesserungsvorschläge annehmen.
Lob seitens der Geschäftsführung weniger, eher Druck überteuerte Produkte verkaufen zu müssen. Hochnäsige Kunden mit gutem Geld behandeln einen teils abfällig.
ROFL
Man muss immer verfügbar sein, Stunden gibt es aber kaum zu verteilen. Für 3-4 Stunden am Wochenende sein kostbares Frei zu opfern lohnt nicht.
0 Chance
Mindestlohn Trinkgeldkasse wurde eingezogen.
Immerhin überwiegend Glasflaschen im Verkauf.
Der Mißmut über die Theaterleiterin schweißt zusammen.
Lieber junge Frauen als ältere Männer.
Jeder hat keinen Bock auf die Theaterleiterin.
Andauernd irgendwas defekt, Reperaturen dauern ewig und man musss sich das teils berechtigte Genörgel der Kunden anhören.
Wer nicht fragt kriegt keine Antwort...
Vorschläge zur Optimierung werden ignoriert.
-
Routine; verkaufen verkaufen verkaufen
war nur geringfügig beschäftigt
keine bis wenig beachtung
nur junges team
muss man glück haben, dass der nette chef da ist
passt
nichts wird mit dem team besprochen, bekommt aber immer eins auf den deckel obwohl man keine info hat
männer übernehmen die körperlichen tätigkeiten, frauen hab nett zu sein...
meist das gleiche, fand ich aber super, man weiß worauf man sich einlässt
- Es gab Mitarbeiterevents, wie die Weihnachtsfeier, bei der Essen und Getränke kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden.
- Zudem bietet das Unternehmen Rabatte bei verschiedenen Partnerunternehmen an. (hierzu muss man sich bei der TLA/TL melden)
- Man kann umsonst mit einer Begleitperson ins Kino gehen
Die mangelnde Transparenz und der unprofessionelle Umgang mit sensiblen Themen haben das Arbeitsklima stark belastet. Es wurde teilweise der Eindruck vermittelt, dass bei bestimmten Vorfällen die Interessen der Leitung über die der Mitarbeitenden gestellt wurden.
Mein name steht noch immer in einigen Dokumente drin...
- Den Betriebsrat effektiver arbeiten lassen oder personell neu aufstellen.
- Führungskräfte sollten besser auf ihre Rolle vorbereitet werden, insbesondere im Umgang mit sensiblen Themen wie sexueller Belästigung am Arbeitsplatz, Gleichberechtigung und diskriminierendem Verhalten.
- Ein externer Workshop zu diesen Themen könnte helfen, das Verständnis und die Sensibilität im Umgang mit Mitarbeitenden zu verbessern.
Ich habe in diesem Unternehmen zwei Jahre gearbeitet. Im ersten Jahr war die Arbeitsatmosphäre angenehm und kollegial. Im zweiten Jahr kam es jedoch zu einem Vorfall, der das gesamte Arbeitsklima belastet hat. Es wurde der Eindruck vermittelt, dass die Theaterleitung und der Betriebsrat mit der Situation überfordert waren und nicht angemessen reagiert haben. Dies hat das Vertrauen vieler Mitarbeitender erschüttert und die Atmosphäre nachhaltig gestört.
Das Kino wird im Vergleich zur Kinokette positiv wahrgenommen. Der Standort in der Kulturbrauerei hat ein gutes Image, jedoch war das interne Arbeitsklima weniger erfreulich.
Die Work-Life-Balance war schwer planbar, da die Dienstpläne immer erst montags für die kommende Kinowoche herausgegeben wurden. Dadurch war es schwierig, private Verpflichtungen oder Freizeitaktivitäten langfristig zu organisieren. Wünsche hinsichtlich der Dienstplanung wurden berücksichtigt, müssen aber nicht erfüllt werden.
Aufstiegschancen waren durchaus vorhanden. Wer Engagement zeigte, konnte sich relativ schnell innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln.
In stressigen Zeiten haben die Kolleg*innen gut zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt. Da das Team jedoch häufig wechselte, war es schwierig, ein stabiles, langfristiges Zusammengehörigkeitsgefühl zu entwickeln.
Im internen Umgang wurden wiederholt diskriminierende und unangebrachte Kommentare geäußert, die zu einem schlechten Arbeitsklima beigetragen haben. Insbesondere Kommentare zu Geschlecht und Sexualität waren problematisch.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens verlief oft schleppend. E-Mails blieben teilweise wochenlang unbeantwortet, und es war schwierig, rechtzeitig Klarheit über Vertragsverlängerungen oder Übernahmen zu erhalten. Besonders in kritischen Situationen wie dem oben genannten Vorfall gab es keine transparente Kommunikation seitens der Führung. Wichtige Informationen drangen oft nur über Umwege zu den Betroffenen durch, was das Gefühl der Unsicherheit verstärkte. Mitarbeiterversammlungen wurden nicht regelmäßig abgehalten, was die Kommunikation weiter erschwerte.
Obwohl ich in meiner Position gefördert wurde, hatte ich oft das Gefühl, aufgrund meines Geschlechts nicht ernst genommen zu werden. In Meetings fielen gelegentlich unangebrachte Kommentare, die das Thema Gleichberechtigung infrage stellten. Auch in Bezug auf sensible Themen wie sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz hatte ich den Eindruck, dass meine Bedenken nicht ausreichend gehört wurden.
Es gab viele interessante Aufgaben, vor allem während Festivals und Premieren. Ich konnte mich in vielen Bereichen einbringen und hatte die Gelegenheit, an verschiedenen Stationen im Kino zu arbeiten, von der Projektion bis hin zum Kartenverkauf. Das abwechslungsreiche Aufgabenfeld hat mir viel Freude bereitet.
So verdient kununu Geld.