62 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Erklärung des Tagesablaufs
Unorganisierte Einsätze der Schichten und Zeiten
Bessere Absprachen und Organisation
Teamwork Zusammenhalt Austausch von Erfahrungen usw
Nichts war sehr zufrieden das kann ich nur darüber sagen
Keine Verbesserung von meiner Seite
Bei bestimmten Stundenzahlen gibt es freien Eintritt. Es gibt Rabatte die nicht mit dem Kino zusammenhängen.
Mangelhafte Einarbeitungsmethoden. Der Betrieb nimmt sich selbst einen zu hohen Stellenwert im Leben der Mitarbeiter heraus.
Reduzierung der Bürokratie. Die Theaterleitung sollte Ansprechpartner sein.
Einarbeiten funktioniert nicht innerhalb einer einzigen Schicht. Mal etwas zu fragen ist nichts schlimmes. Und ja auch etwas zu vergessen ist normal wenn man nicht jahrelange Erfahrung in der Arbeit hat. Wir sind hier nicht in der Industrie, wo etwas zu vergessen mal 5stellige Beträge kosten kann. Ein Mitarbeiterhandbuch hinzuwerfen nach der Devise ''hier lern selbst'' ist lächerlich.
Eine deutliche Reduzierung des E-Mail Verkehrs. Ob Cinestar zum Lieblings Kino der Deutschen gewählt wurde oder welche neuen Pappaufsteller diesen Monat kommen interessiert mich als 450€ Kraft wenig. Belehrungen bezüglich vergessener Dinge bei der Arbeit sollten persönlich erfolgen. Bei der Besetzung offener Schichten ERWARTE ich einen Anruf. So vergeht kaum ein Tag an dem man nicht wieder irgendwas von Cinestar im Postfach hat
Für die Meisten ist diese Arbeit nur ein Nebenverdienst die zudem ohnehin nur zu Mindestlohn bezahlt wird. Hier kann man nicht eine makellose Arbeitshaltung erwarten wie in Industrie oder Büro. Eine realistische Selbsteinschätzung des Stellenwert des Betriebs im Leben der Mitarbeiter wäre angebracht.
Kollegen top. Ein Druck von oben ist allerdings konstant da und das nicht nur auf der Arbeit selbst, auch zu Hause wird man durch E-Mails von der Theaterleitung verfolgt.
Besser als die Realität
Selbst wenn man den Job nur auf 450€ Basis ausübt leidet die Work Life Balance massiv. Das man abends und an Wochenenden arbeitet liegt in der Natur der Arbeit in einem Kino, dies ist auch nicht das eigentliche Problem an der Sache, sondern ein Übermaß an unnötiger Bürokratie.
Wer eine Karriere sucht ist hier im falschen Unternehmen, vielleicht sogar in der falschen Branche.
Die Kollegen sind top.
Die meisten sind ohnehin jünger. Die wenigen älteren die da sind werden OK behandelt.
Unter aller Sau. Bei auch nur kleinsten Rückfragen oder Weiterleitungen von Kunden die mit der Leitung sprechen wollen wird man angekeift. Es wird ein Maß an Aufopferungsbereitschaft erwartet dass für einen 450€ Job zu fast Mindestlohn nicht gerechtfertigt ist.
Sind OK. Es gibt Fälle von Unterbesetzung bei bestimmten Filmstarts, diese sind aber nicht so häufig. Problematisch wird es bei ersteren Kundenrückfragen die an die Theaterleitung gehen müssten und die bereits erwähnte Bürokratie.
Eingelernt wird maximal eine Schicht lang. Es wird erwartet ALLES innerhalb einer 4 Stunden Erklärung auf Anhieb zu verinnerlichen. Zu allem was in solchen '' Trainingsschichten'' nicht zur Sprache kommt bekommt man ein ''Mitarbeiterhandbuch'' hinterhergeschmissen. Auch bei anderen Anliegen verweist die Theaterleitung auf Zeitmangel oder umständliche Formulare.
Kommunikation eher mangelhaft.
Etwas über Mindestlohn.
Egal welche Hautfarbe, welches Geschlecht, welche sexuell Orientierung, man wird immer gleich schlecht bezahlt.
Nichts außergewöhnliches.
Eintelung der Arbeitszeiten,Fairness
Gehaltsthema ist nicht das Stärkste. Grundsätzlichbaber passt die Arbeitsatmosphäre.
Gehalt sollte besser sein. Arbeitszeitmodell ist verbesserungswürdug
Alles, geht auf sie Mitarbeiter ein, zahlt nicht schlecht und macht alles nochdazu viel Spaß
Zur Zeit gar nichts, alles super, so wie es ist
Keine Verbesserungen nötig in meinen Augen
Sonderleistungen für Mitarbeiter
Keine angemessene Entlohnung für Mitarbeiter
Auf Streikfordeungen der Mitarbeiter eingehen
Zentral gelegen
Vorgesetztenverhalten fragwürdig, Menschen werden schlecht behandelt
Kollegen Chance geben auf Weiterbildung und Entwicklung
Stress und Hektik, viele krank durch Dauer Belastung
Besser als die Realität
Am liebsten 7 Tage arbeiten ohne frei - Wochenende abends vom Leiter gefordert = ein muss!
Nicht angeboten
Keine Gehaltserhöhung möglich , trotz mehr Arbeit
Nur als Image
Lässt zu wünschen übrig, jeder am kämpfen
Eher alle jung
Unprofessionalität an der Tagesordnung. Vetternwirtschaft bei Leitung
Befehle werden gegeben, denken soll man nicht
Nicht vorhanden
Tolle Kollegen, die gut als Team funktionieren.Interessante Inhalte am schönen Ort.
Sehr restriktiv, sehr misstrauisch gegenüber Mitarbeitern.Extrem bürokratisch, kein Raum für unkomplizierte Lösungen von Problemen.Zahlen und Statistik sind wichtiger als Zuschauer und Personal."Phantom"-Chefs: sind zur Hochzeit (abends, Wochenende, feiertags) nicht vor Ort.Dreckig: Treppengeländer, Teppiche, Türen, Telefone.
Den eigenen Anspruch erhöhen.Den Bezug zum tatsächlichen Zuschauer nicht verlieren.Die Mitarbeiter stärker einbinden oder durch Roboter ersetzen.
Tolle Kollegen, furchtbare Firma
heruntergewirtschafteter Filmtempel
Nachtarbeit, keine Feiertage, zu meiner Zeit noch ohne Zulage.
Keine vorhanden, außer der Ersthelferschulung
Damals viel zu wenig für diese Arbeitszeiten (nachts, feiertags, wochenende))
Keine Initiativen, Verpackungen oder Plastik zu reduzieren. Müll wurde sehr sorgfältig getrennt, allerdings gab es für die Essens/Popcornabfälle keinen Biomüll, sondern nur Restmüll. Stromsparen war ein großes Thema, vor allem aber, weil es auch Geld sparte.
sowpjl gegen die Firma als auch gegen Problemkunden
gab es nicht, daher 1
niedrige Ränge top, je höher der Rang, desto unmöglicher
restriktiv, aber es wurde pünktlich bezahlt.
klemmte an allen Ecken und Enden, bliebt meist an Einzelnen Personen hängen
Es gab auch hier Idioten, aber das war die Ausnahme.
normal.
Das hier jeder eine Chance erhält, egla welchen Alters oder Herkunft
Das durhc die kurzfristigkeit der Dienstpläne man selbst so gut wie garnichts planen kann. Die Flexilibität die von Arbeitnehmer erwartet wird fehlt dem Arbeitgeber.
Bessere Föderung von guten Mitarbeitern, mehr daran Arbeiten Mitarbeiter zu halten.
Typisches Kinoleben, wöchentliche Dienstpläne, ständig wechselnde schichten, jeder Tag ist arbeitstag, denn ein Kino hatv 365-Tage im Jahr offen
Je nach Ebene und Standort unterschiedlich
Zu lange Kommunikationswege, das viel verloren geht oder die Prozesse so lange dauert, dass Deadlines nicht gehalten werden können
Wenn die Kinos was taugen würden die freien Eintritte.
Oh Gott wirklich? So viel Zeit habe ich nicht. Alles außer freiem Eintritt.
Alles. Am besten mal alle Abteilungen tauschen. Es heißt ja im Moment eh nur rette deinen eigenen Hintern zuerst.
Was soll man darüber sagen. In der Zentrale wird mehr Eis und Süßigkeiten gegessen als gearbeitet. Gegenüber den Häusern wird arrogant aufgetreten. Die Mitarbeiter vor Ort werden durch die Zentrale so schlecht behandelt wie sie bezahlt werden. Zentrale hat Feiertage, Häuser nicht.
Ich habe selten eine so schlechte Stimmung in einem Unternehmen erlebt.
Sie träumen noch immer davon das Kinounternehmen in Deutschland zu sein und merkten nicht das die Konkurrenz schon lange die Standards setzt.
Was will man aber erwarten wenn man beratungsresistent ist.
Bitte.... dazu müsste dich das Unternehmen auch wirklich um seine Mitarbeiter kümmern.
Für Weiterbildung müsste das Unternehmen erst mal Geld in die Hand nehmen.
Selbst für die Betriebsräte müssen Trainings zum Teil per Anwalt beantragt werden.
Nur Wort: Unterirdisch
Alles in die selbe Tüte. Wer schon mal im Kino war sieht doch selber den Müll.
Vor Ort gut. Die Häuser würden das HQ am liebsten sprengen. Wohl dem Haus der einen Betriebsrat hat.
Gibt es kaum. Am besten befristet mit totaler Flexibilität. Mitarbeiter sind wie Ware und haben ein Ablaufdatum.
In der Regionalleitung ok, genauso bei den Hausleitern. Darüber liegt die Range zwischen Kopfschütteln und Facepalm. Am besten war der fliegende Holländer. Rumbrüllen und Türen knallen. Was soll man aber auch von einem Oberkellner erwarten.
Alt dreckig. Alles schreit nach es war mal toll. Wer gutes Kino will geht eher woanders hin. Viele Stunden, kein Gemecker erlaubt. Es gibt Kontrolldateien die als Empfehlungen verkauft werden. *facepalm* Die guten Leute verlassen eh nach Max. 2 Jahren das Unternehmen. Naja, bald sind sie ganz weg.
Es wird delegiert nicht kommuniziert.
Die Herren und Damen in der mittleren Managementebene in den Fachabteilungen wissen alles besser und verstehen aber nichts mehr vom eigenen Kerngeschäft. Häuser dreckig und veraltet. Sitze werden nur durch die Kaugummis der letzen 20 Jahre gehalten.
Die Geschäftsführung wirkt ein wenig wie die Maskottchen. Vorturnen ohne Ahnung und immer schön auf dem roten Teppich grinsen.
Was soll man sagen. In der Zentrale sind beide gleich unfähig. Das Unternehmen gegen die Wand haben sie ja beide gefahren.
Versuchen einem Kunden ein viel zu überteuertes Produkt an den Mann zu bringen.
Alles was zählt ist die Asche für Australien. Wen interessieren die Mitarbeiter, die Kunden oder die Häuser. Lieber noch ein Motivbecher mit Popcorn für 16€.
So verdient kununu Geld.