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51 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 21%
Score-Details

51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Flexible Arbeitszeiten, angenehmes Team aber keine Kommunikation

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei CineStar in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten.
Junges, motiviertes Serviceteam.

Verbesserungsvorschläge

An der Kommunikation arbeiten. Weniger Fokus auf Kennzahlen. Schulungen vor allem für das Führungspersonal einführen.

Work-Life-Balance

Die Einatzzeiten sind sehr flexibel einteilbar und die meisten Schichten bekommt man in den Abendstunden und am Wochenende. Für Studierende und Schüler oder als Nebenjob sehr flexibel und gut mit einer anderen Beschäftigung vereinbar.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit einer Weiterbildung. Es gibt die Möglichkeit in die Teamleitung aufzusteigen, aber für diese Tätigkeit erhält man keinerlei Schulungen und alles ist nur Learning-by-doing.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist okay, durch Zuschläge bei Nacht- und Feiertagsarbeit verdient man an diesen Tagen mehr. Es gibt jedoch keine Zuschläge für die Arbeit an Sonntagen.

Kollegenzusammenhalt

Im Serviceteam ist der Zusammenhalt sehr gut. Zwischen dem Serviceteam und der Leitung gibt es aber nur wenig Zusammenhalt. Es gibt einzelne Vorgesetzte, die sich um die Belange der Mitarbeiter kümmern und die man bei Problemen ansprechen kann, dies ist aber nicht die Mehrheit.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt noch sehr viel Verbesserungsbedarf. Die Führungsebene erhält keinerlei Schulungen zum Umgang mit Kunden oder der Führung eines Teams. Hier muss dringend nachgebessert werden, man merkt vielen Vorgesetzen an, dass sie nicht in Personalführung geschult sind.
Probleme mit Mitarbeitern oder im Team werden kaum angesprochen und auch Mitarbeiter, die ihre Arbeit nicht zufriedenstellend erledigen werden nicht sanktioniert.
Es gibt keine Feedbackkultur und keine Wertschätzung vom Arbeitgeber.

Arbeitsbedingungen

Teilweise gibt es kaputte oder ungenügende Arbeitsmaterialien.

Kommunikation

Kommunikation ist ein sehr großes Problem, oft werden wichtige Informationen nicht an die Mitarbeiter weitergegeben. Das betrifft die Kommuniktion innerhalb des Standortes aber auch von der Zentrale zu den einzelnen Standorten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr gleichbleibend, wie in allen Servicejobs.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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In Ordnung

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Cinestar Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundlichkeit, flexible Arbeitszeiten, Rabatte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinen Mitarbeiter Parkplatz, Kommunikation: Beschwerden bringen teilweise nicht viel

Verbesserungsvorschläge

Bessere Arbeitsmaterialien, schlauere Schichtverteilungen,

Arbeitsatmosphäre

Immer gute Laune

Image

Wirkt nach außen besser

Work-Life-Balance

Es wird sich oft an Freiwünsche gehalten

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einige Möglichkeiten, werden aber nicht präsent angeboten

Gehalt/Benefits

Meistens Mindestlohn und man kommt nicht immer auf seine Stunden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte immer besser sein

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind alle sehr nett

Umgang mit älteren Kollegen

Top

Vorgesetztenverhalten

Äußere ich mich nicht, ist immer unterschiedlich

Arbeitsbedingungen

Könnten besser sein aber funktionieren

Kommunikation

Es kommt nicht immer alles richtig an

Gleichberechtigung

Alle scheinen relativ zufrieden

Interessante Aufgaben

Wir haben viele verschiedene Bereiche zum arbeiten

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Schlechtester Job bisher den ich hatte.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei CineStar (Garbsen) in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Selten gibts mal Mitarbeitervorstellungen und Freieintritt bei 100h gesammelten Stunden, das wars aber auch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr viel sodass alles hier nicht reinpassen würde. Ganz klar die Vorgesetzten die einfach den Spaß am Job komplett ruinieren. Das Gebäude ist mehr als nur marode und die TLA lässt sich mal gern sehr lange Zeit, die eigentlichen Dinge im Aufgabenbereich zu erledigen.

Verbesserungsvorschläge

Die Vorgesetzten sollten dringend einige Schulungen und Seminare im Bereich Personalführung und Sozialkompetenzen besuchen. Generell das ganze Gebäude und Vorgesetzte einmal kernsanieren. Außerdem ist die Chefetage taub was Verbesserungsvorschläge angeht.

Arbeitsatmosphäre

An sich einfache Arbeit. Nicht besonderes und bei Schichten mit Kollegen die man gut kennt, macht die Arbeit auch Spaß.

Image

Von außen denkt man wow, aber wenn man da arbeitet merkt man wie falsch das Image eigentlich ist.

Work-Life-Balance

Es ist bis auf die Verfügbarkeiten die man selbst festlegt nicht wirklich angenehm da meistens am Wochenende gearbeitet wird.

Karriere/Weiterbildung

Nicht möglich, wenn man sich gut bei den Vorgesetzten einschleimt, hat man mal die Möglichkeit, als "Aushilfs-EL" eine Schicht zu bekommen. Danach kommt nichts mehr.

Gehalt/Benefits

Klassischer Mindestlohn-Job. Paar Cent mehr im Studenlohn um dann zu sagen, dass man über dem Mindestlohn bezahlt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden, alles wird in einem Müll reingeschmissen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark, man lernt viele neue Leute kennen. Hier wird sich untereinander geholfen und supportet.

Umgang mit älteren Kollegen

Herablassend, die Kollegin sei zu langsam und brauche ewig für die Aufgaben, man muss schon realitätsfremd denken um solche Aussagen zu machen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten ist einfach grauenhaft, es werden nur Fehler bei den Mitarbeitern gesucht und lange ausdiskutiert. Die "TLA" geht sehr gerne oft rauchen, aber wenn MA eine Raucherpause machen wollen, wird genau auf die Zeit geschaut wann man wieder da sein muss. Die Vorgesetzten haben absolut gar keine Kompetenzen im Bereich der Führungsebenen und im Sozialbereich, da sollten die dringend nachgeschult werden. In der Zeit die ich da war, kam kein ehrliches Danke von den Vorgesetzten, wenn einige male nur sarkastische Ausagen, also der Führung fällt es enorm schwer, einmal Danke zu sagen.

Arbeitsbedingungen

Durch die Technik aus der Steinzeit ist das schon ein Fitnessstudio-Ausgleich. Arbeits-Shirts die nach 5x Tragen schon Löcher bekommen durch die Namensschilder.

Kommunikation

Es gibt einfach keine Kommunikation von den Vorgesetzten, man kriegt es immer durch andere, meistens durch ELs mit.

Gleichberechtigung

Sobald man nicht mehr sympathisch bei der Chefetage ist, bekommt man schlechtere Schichten zugeteilt und ab und zu gab es schikanierende Aufgaben.

Interessante Aufgaben

An sich gewöhnliche Aufgaben die in einem Kino üblich anfallen (Säle sauber machen, Snacks und Getränke verkaufen, Karten verkaufen etc.). Diese werden durch die Arbeitsmittel erst interessant. Ein Wischmop der 3x schon gebrochen ist und nur mit Tesa gefixt wurde, Computer welche extrem lange laden und Bodenroller die alle 2cm durch den klebenden Boden steckenbleiben.

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Mehr Schein, als Sein

2,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 bei CineStar (jetzt Filmpalast) in Lüneburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundliches, familiäres Umfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Entlohnung und Mikromanagement

Verbesserungsvorschläge

Frischen Wind akzeptieren und bei der Umsetzung unterstützen

Arbeitsatmosphäre

Geringer Lohn

Image

Die Mitarbeiter reden nicht gut

Work-Life-Balance

Sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Wenn eine Stelle nachbestellt werden muss, wird geschaut wer das könnte

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Meinung dazu

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Wird gelebt

Vorgesetztenverhalten

Ohne Bewertung. Man war eher Lückenfüller, statt Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

Alles sehr veraltet und nicht mehr zeitgemäß

Kommunikation

Keinerlei gesammelte Kommunikation. Erwartungshaltung groß, aber die nötigen Infos kamen aus allen Richtungen. Niemand kann so arbeiten

Gleichberechtigung

Wird deutlich gelebt

Interessante Aufgaben

Highlight war einmal wöchentlich. Ansonsten monoton und ermüdend

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Besser was anderes suchen

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei CineStar in Dortmund gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Lob von Vorgesetzten oder gar Wertschätzung wird in diesem Unternehmen ganz klein geschrieben.

Work-Life-Balance

Schlechte Arbeitszeiten, keine (sehr wenig) Zuschläge für Wochenend/nachtarbeit

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance was anderes als Service zu machen

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, Gehalt kommt immer zu einem total komischen Zeitraum, manchmal am 08. manchmal aber auch erst am 10. oder manchmal auch erst am 12. des jeweiligen Monats

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen im Team sind super.

Vorgesetztenverhalten

Lassen einen immer merken, dass sie mehr Zusagen haben als man selber. Machen dabei aber eigentlich den ganzen Tag nix

Kommunikation

Neuigkeiten, wichtiges erfährt man nur wenn man aktiv nachfragt.

Gleichberechtigung

Davon abgesehen, dass man sowieso keine Aufstiegschancen hat. Stellen werden intern ausgeschrieben, nur um dann jedes Mal (trotz Bewerbungen) an extern vergeben werden


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Solange man den Mund hält...

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei CineStar-Gruppe in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kino for free

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man bekommt freie Kinokarten, wird aber teils genötigt trotzdem Geld für immens überteuerte Snacks auszugeben.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz. Austausch nicht nur über Schichtleiter nach Nachfrage. Räumlichkeiten sanieren. Klimaanlage vernünftig warten. Verbesserungsvorschläge annehmen.

Arbeitsatmosphäre

Lob seitens der Geschäftsführung weniger, eher Druck überteuerte Produkte verkaufen zu müssen. Hochnäsige Kunden mit gutem Geld behandeln einen teils abfällig.

Image

ROFL

Work-Life-Balance

Man muss immer verfügbar sein, Stunden gibt es aber kaum zu verteilen. Für 3-4 Stunden am Wochenende sein kostbares Frei zu opfern lohnt nicht.

Karriere/Weiterbildung

0 Chance

Gehalt/Benefits

Mindestlohn Trinkgeldkasse wurde eingezogen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Immerhin überwiegend Glasflaschen im Verkauf.

Kollegenzusammenhalt

Der Mißmut über die Theaterleiterin schweißt zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Lieber junge Frauen als ältere Männer.

Vorgesetztenverhalten

Jeder hat keinen Bock auf die Theaterleiterin.

Arbeitsbedingungen

Andauernd irgendwas defekt, Reperaturen dauern ewig und man musss sich das teils berechtigte Genörgel der Kunden anhören.

Kommunikation

Wer nicht fragt kriegt keine Antwort...
Vorschläge zur Optimierung werden ignoriert.

Gleichberechtigung

-

Interessante Aufgaben

Routine; verkaufen verkaufen verkaufen

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Interessante Aufgaben, aber schlechte Kommunikation und unprofessioneller Umgang mit sensiblen Themen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 bei Greater Union Filmpalast in der Kulturbrauerei Berlin GmbH in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Es gab Mitarbeiterevents, wie die Weihnachtsfeier, bei der Essen und Getränke kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden.
- Zudem bietet das Unternehmen Rabatte bei verschiedenen Partnerunternehmen an. (hierzu muss man sich bei der TLA/TL melden)
- Man kann umsonst mit einer Begleitperson ins Kino gehen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die mangelnde Transparenz und der unprofessionelle Umgang mit sensiblen Themen haben das Arbeitsklima stark belastet. Es wurde teilweise der Eindruck vermittelt, dass bei bestimmten Vorfällen die Interessen der Leitung über die der Mitarbeitenden gestellt wurden.
Mein name steht noch immer in einigen Dokumente drin...

Verbesserungsvorschläge

- Den Betriebsrat effektiver arbeiten lassen oder personell neu aufstellen.
- Führungskräfte sollten besser auf ihre Rolle vorbereitet werden, insbesondere im Umgang mit sensiblen Themen wie sexueller Belästigung am Arbeitsplatz, Gleichberechtigung und diskriminierendem Verhalten.
- Ein externer Workshop zu diesen Themen könnte helfen, das Verständnis und die Sensibilität im Umgang mit Mitarbeitenden zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe in diesem Unternehmen zwei Jahre gearbeitet. Im ersten Jahr war die Arbeitsatmosphäre angenehm und kollegial. Im zweiten Jahr kam es jedoch zu einem Vorfall, der das gesamte Arbeitsklima belastet hat. Es wurde der Eindruck vermittelt, dass die Theaterleitung und der Betriebsrat mit der Situation überfordert waren und nicht angemessen reagiert haben. Dies hat das Vertrauen vieler Mitarbeitender erschüttert und die Atmosphäre nachhaltig gestört.

Image

Das Kino wird im Vergleich zur Kinokette positiv wahrgenommen. Der Standort in der Kulturbrauerei hat ein gutes Image, jedoch war das interne Arbeitsklima weniger erfreulich.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war schwer planbar, da die Dienstpläne immer erst montags für die kommende Kinowoche herausgegeben wurden. Dadurch war es schwierig, private Verpflichtungen oder Freizeitaktivitäten langfristig zu organisieren. Wünsche hinsichtlich der Dienstplanung wurden berücksichtigt, müssen aber nicht erfüllt werden.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen waren durchaus vorhanden. Wer Engagement zeigte, konnte sich relativ schnell innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln.

Kollegenzusammenhalt

In stressigen Zeiten haben die Kolleg*innen gut zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt. Da das Team jedoch häufig wechselte, war es schwierig, ein stabiles, langfristiges Zusammengehörigkeitsgefühl zu entwickeln.

Vorgesetztenverhalten

Im internen Umgang wurden wiederholt diskriminierende und unangebrachte Kommentare geäußert, die zu einem schlechten Arbeitsklima beigetragen haben. Insbesondere Kommentare zu Geschlecht und Sexualität waren problematisch.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens verlief oft schleppend. E-Mails blieben teilweise wochenlang unbeantwortet, und es war schwierig, rechtzeitig Klarheit über Vertragsverlängerungen oder Übernahmen zu erhalten. Besonders in kritischen Situationen wie dem oben genannten Vorfall gab es keine transparente Kommunikation seitens der Führung. Wichtige Informationen drangen oft nur über Umwege zu den Betroffenen durch, was das Gefühl der Unsicherheit verstärkte. Mitarbeiterversammlungen wurden nicht regelmäßig abgehalten, was die Kommunikation weiter erschwerte.

Gleichberechtigung

Obwohl ich in meiner Position gefördert wurde, hatte ich oft das Gefühl, aufgrund meines Geschlechts nicht ernst genommen zu werden. In Meetings fielen gelegentlich unangebrachte Kommentare, die das Thema Gleichberechtigung infrage stellten. Auch in Bezug auf sensible Themen wie sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz hatte ich den Eindruck, dass meine Bedenken nicht ausreichend gehört wurden.

Interessante Aufgaben

Es gab viele interessante Aufgaben, vor allem während Festivals und Premieren. Ich konnte mich in vielen Bereichen einbringen und hatte die Gelegenheit, an verschiedenen Stationen im Kino zu arbeiten, von der Projektion bis hin zum Kartenverkauf. Das abwechslungsreiche Aufgabenfeld hat mir viel Freude bereitet.

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Cinestar Oberhausen

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei cinestar in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man weitere Schichten benötigte aus finanziellen Gründen hat man immer versucht, dass die Person auch weitere Schichten bekam. Es wurde gut drauf geachtet das man seine Pausen macht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ernst gemeinte Dinge werden nicht ernst genommen. Das Kino seht immer an erster stelle egal was ist. Wenn was „schlimmes“ passiert ist wie zum Beispiel Sirup ist ausgelaufen, sind alle im Service und Verkauf schuld. Außerdem wenn man einmal einen Fehler macht wird man direkt per email mit „Arbeitsrechtlichen Konsequenzen“ bedroht.

Verbesserungsvorschläge

Der ein oder andere könnte etwas menschlicher sein. Wir sind alle Menschen, jeder macht mal Fehler.

Arbeitsatmosphäre

Es ist im normalen Bereich.

Image

Viele waren mit der Firma unzufrieden. Jeder zweite wollte sich einen anderen Job suchen nach den ersten paar Monaten Erfahrung.

Work-Life-Balance

Wenn man sich rechtzeitig rangesetzt hat, hat man seine gewünschten Arbeitszeiten bekommen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt die Möglichkeit sich weiterzubilden.

Gehalt/Benefits

Mehr als in Ordnung gewesen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusst auf Becher

Kollegenzusammenhalt

Leider absolut kein Zusammenhalt. Jeder lästert über jeden. Man kommt oft mit schlechter Laune zur Arbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll und freundlich größtenteils

Vorgesetztenverhalten

An sich war das Verhalten in Ordnung. Eine vorgesetzte hat sich übertrieben streng verhalten. Mal hat man sich mit ihr gut verstanden, dann wieder nicht oder man wurde „angeschrien“. Die anderen waren sehr freundlich und hatten für vieles Verständnis. Das was mich persönlich gestört hat war das von uns mehr Einsatz erwartet wurde. Denn der Job war für die meisten nur ein Nebenjob oder eine Aushilfe, da man studiert oder sich in einer Ausbildung befindet und nun mal nicht immer die Zeit hatte. Entweder wurde nachgestochert warum man nicht spontan einspringen kann oder wieso man sich so wenig als verfügbar einträgt (2x die Woche als Aushilfe oder 4x die Woche in Teilzeit war anscheinend zu wenig).

Arbeitsbedingungen

Die Geräte sind des öfteren kaputt gegangen oder haben nicht ganz funktioniert. Am Ende des Tages war man der Bu Mann egal ob man schuld dran war oder nicht. Außerdem ist die Klima Anlage oft ausgefallen es war entweder zu kalt oder zu warm.

Kommunikation

Man wurde immer per email oder vor Ort informiert.

Gleichberechtigung

Es wird drauf geachtet das jeder mal an einem Wochenende freigestellt wird. Jedoch werden neue Mitarbeiter die noch nicht viel wissen extrem ausgenutzt zum Beispiel mit einer 10 Stunden Schicht im Service oder bekommen die „Drecksarbeit“.

Interessante Aufgaben

Es sind normale Aufgaben die man sich als Arbeitnehmer vorstellen kann. Jedoch wird viel erwartet weswegen man an stressigen Tagen definitiv nicht hinterherkommt und am Ende mehr als unzufrieden mit seiner eigenen Arbeit ist.

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Gut für Studierende, sonst nicht

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei CineStar METROPOLIS Premieren Filmpalast Kino in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitszeiten passen sehr gut als Nebenbeschäftigung während des Studiums, um sich ein bisschen was dazu zu verdienen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Empathie und Wertschätzung vom Chef würde viel verändern. Wenn das Gefühl besteht, dass man als menschliches Material behandelt wird, sinkt die Motivation erheblich.

Arbeitsatmosphäre

Lob aus der Chefetage gibt es nicht, höchstens von Kollegen. Mitarbeiter werden als austauschbares Gut behandelt

Image

Viele der Mitarbeiter haben ein negatives Bild des Unternehmens, aber vor allem vom Chef, da andersrum auch die Anerkennung ausbleibt

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind vor allem für Schüler und Studenten passend, mit Familie nicht. Rücksicht vom Chef auf familiäre Verpflichtungen wird nicht genommen

Karriere/Weiterbildung

Keine großen Weiterbildungsmöglichkeiten, abgesehen von Schulungen wie Brandschutz und Arbeitssicherheit. Aufstiegschancen gibt es kaum, da es nur wenige Hierarchie Stufen gibt

Kollegenzusammenhalt

Zusammenarbeit und Kommunikation unter den Mitarbeitern ist größtenteils gut, wertschätzend und ich konnte auch einige neue Freunde gewinnen

Vorgesetztenverhalten

Mehr als einmal fielen mir die Vorgesetzten gegenüber Kunden in den Rücken, obwohl ich entsprechend unserer Richtlinien gehandelt habe

Arbeitsbedingungen

Zum Teil keine gute Möglichkeit zum Abkühlen im Sommer, Getränke werden dann auch nur an besonders heißen Tagen gestellt. Veraltete Hardware und Software

Kommunikation

Kommunikation oft unzureichend, Schulungen und Meetings dienen häufig nur der Mitteilung von KPIs oder um Kritik an den Mitarbeitern zu üben

Gehalt/Benefits

Pünktliche Zahlung eines viel zu niedrigen Gehalts. Da fast alle Mitarbeiter auf Teilzeit-oder Aushilfsbasis eingestellt werden, sind die Sozialleistungen verschwindend gering.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist gegeben und auch sie Bezahlung ist unabhängig vom Geschlecht

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind Recht strikt vorgegeben und die Vorgaben müssen eingehalten werden, aber die Einblicke hinter die Kulissen sind durchaus interessant


Umgang mit älteren Kollegen

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Toxischer Arbeitsplatz! Kann jedem nur davon abraten und warnen.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 bei cinestar in Lübeck gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima war stets angespannt, da man Angst hatte, etwas ‚falsch‘ zu machen. Man muss auf Eierschalen laufen, weil die Leitung einen direkt bei Kleinigkeiten anschreit, statt auf Augenhöhe zu kommunizieren. Wir mussten das Handy vor der Arbeit abgeben.

Work-Life-Balance

Man kann sich die Arbeitszeiten flexibel aussuchen, außer an Wochenenden. Da wurde erwartet, dass man arbeitet. Wenn man an einem Wochenende einmal nicht gearbeitet hat, wurde einem vorgeworfen, dass man die ‚Familie‘ im Stich lässt und hat direkt eine Abmahnung kassiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird Säcke voll Müll produziert, das nicht getrennt wird.

Kollegenzusammenhalt

Für die Ü40 Kolleginnen, war das Lästern wohl Lebenselixier und wehe man hat nicht mitgemacht, dann wurde man schnell neues Ziel. Auch wurden einem von wesentlich älteren Kollegen Fehler untergejubelt, für die sie selber zuständig waren und die nicht in meinen Arbeitsbereich fielen. Es gab eine WhatsApp Gruppe mit allen Mitarbeitern, sowie dem Chef und den ELs, jedoch Ausnahme waren Kollegen, die nicht bei Lästereien mitgemacht haben. An sich kein Problem, aber in diesen Gruppen wurden Änderungen und wichtige Infos bezüglich der Arbeit mitgeteilt. Die, die nicht in der Gruppe waren, hatten Pech, da es in sonst keiner anderen Weise bekannt gegeben wurde. Auf Nachfrage hieß es von der EL, man müsse es sich verdienen, wenn man zur ‚Familie‘ gehören möchte. Außerdem hat man ständig von anderen Kollegen erzählt bekommen, dass die ELs über einen lästern. Nie waren sie mutig genug, es einem ins Gesicht zu sagen. Manche Kollegen hatten einen Freifahrtschein, diese waren zufällig die Kinder der Vorgesetzten oder ELs. Sie waren auch jedes Mal die einzigen, die die Feiertage mit Zuschuss bekommen haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen haben sich überlegen gefühlt und wie die Chefs benommen, obwohl sie in der selben Position waren wie ich.

Vorgesetztenverhalten

Die ELs haben öfters ihre Pause über Stunden überzogen. Es war kein Verlass auf sie und wenn sie da waren, saßen sie nur am Handy, haben private Telefongespräche geführt, haben sich essen bestellt oder Popcorn gegessen und Getränke abgezapft. Selbst hat man eine Abmahnung erhalten, wenn man etwas Popcorn genascht hat. Zudem haben die ELs sich dermaßen überlegen gefühlt, dass sie uns mit Spitznamen angesprochen haben, die sie für uns ausgewählt haben. Diese Spitznamen waren alles andere als nett, sondern einfach nur Beleidigungen.

Arbeitsbedingungen

Viele Kunden kommen aus dem Saal, um sich über die Klimaanlage zu beschweren. Diese ist seit Jahren wissentlich defekt. Anweisungen sind es die Kunden zu belügen und zu sagen man geht nach hinten um die Klimaanlage richtig einzustellen. Dann soll man hinten warten und dann zum Kunden sagen, man habe das Problem behoben. Des Weiteren hatten wir ein riesiges Problem mit Mäusen, die im Lager auf den Kartons rumgesprungen sind und jeden Tag in den Schrank an der Popcorn Theke ihren Kot hinterlassen haben. Das Problem ist seit Jahren bekannt und es wurde nichts getan, um das zu beseitigen. Wenn man nicht beim Lästern mitgemacht hat, wurde man bestraft, indem man besondere Aufgaben erhalten hat.

Kommunikation

Man wird ins kalte Wasser geschmissen, man wird nicht eingearbeitet, weil keiner dafür zuständig ist. Alles was man lernt, wird einem von anderen Minijobber beigebracht. Jeder erklärt die Aufgaben anders, was dadurch führt, dass man Ärger von der Leitung bekommt, weil man etwas nicht nach Vorstellungen ausgeführt hat. Auch musste man 24/7 auf WhatsApp erreichbar sein, um für andere kurzfristig einzuspringen. Meistens wurde einem 1-2 Stunden vorher geschrieben und wenn man das abgelehnt hat, weil es z.B. zeitlich nicht möglich war, dann musste man sich auf Lästereien, stilles Mobbing und Unterstellungen vorbereiten.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn. Gehalt kam manchmal nur teilweise, dann 2 Monate später.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer bekommen unterschiedliche Aufgaben z.B. machen ausschließlich die weiblichen Mitarbeiter die Toiletten sauber.

Interessante Aufgaben

Es gab keine interessanten Aufgaben.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.