8 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei CineStar haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten bewertet.
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8 Werkstudent:innen bei CineStar haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten bewertet.
Selten gibts mal Mitarbeitervorstellungen und Freieintritt bei 100h gesammelten Stunden, das wars aber auch.
Sehr viel sodass alles hier nicht reinpassen würde. Ganz klar die Vorgesetzten die einfach den Spaß am Job komplett ruinieren. Das Gebäude ist mehr als nur marode und die TLA lässt sich mal gern sehr lange Zeit, die eigentlichen Dinge im Aufgabenbereich zu erledigen.
Die Vorgesetzten sollten dringend einige Schulungen und Seminare im Bereich Personalführung und Sozialkompetenzen besuchen. Generell das ganze Gebäude und Vorgesetzte einmal kernsanieren. Außerdem ist die Chefetage taub was Verbesserungsvorschläge angeht.
An sich einfache Arbeit. Nicht besonderes und bei Schichten mit Kollegen die man gut kennt, macht die Arbeit auch Spaß.
Von außen denkt man wow, aber wenn man da arbeitet merkt man wie falsch das Image eigentlich ist.
Es ist bis auf die Verfügbarkeiten die man selbst festlegt nicht wirklich angenehm da meistens am Wochenende gearbeitet wird.
Nicht möglich, wenn man sich gut bei den Vorgesetzten einschleimt, hat man mal die Möglichkeit, als "Aushilfs-EL" eine Schicht zu bekommen. Danach kommt nichts mehr.
Klassischer Mindestlohn-Job. Paar Cent mehr im Studenlohn um dann zu sagen, dass man über dem Mindestlohn bezahlt wird.
Nicht vorhanden, alles wird in einem Müll reingeschmissen.
Sehr stark, man lernt viele neue Leute kennen. Hier wird sich untereinander geholfen und supportet.
Herablassend, die Kollegin sei zu langsam und brauche ewig für die Aufgaben, man muss schon realitätsfremd denken um solche Aussagen zu machen.
Das Verhalten ist einfach grauenhaft, es werden nur Fehler bei den Mitarbeitern gesucht und lange ausdiskutiert. Die "TLA" geht sehr gerne oft rauchen, aber wenn MA eine Raucherpause machen wollen, wird genau auf die Zeit geschaut wann man wieder da sein muss. Die Vorgesetzten haben absolut gar keine Kompetenzen im Bereich der Führungsebenen und im Sozialbereich, da sollten die dringend nachgeschult werden. In der Zeit die ich da war, kam kein ehrliches Danke von den Vorgesetzten, wenn einige male nur sarkastische Ausagen, also der Führung fällt es enorm schwer, einmal Danke zu sagen.
Durch die Technik aus der Steinzeit ist das schon ein Fitnessstudio-Ausgleich. Arbeits-Shirts die nach 5x Tragen schon Löcher bekommen durch die Namensschilder.
Es gibt einfach keine Kommunikation von den Vorgesetzten, man kriegt es immer durch andere, meistens durch ELs mit.
Sobald man nicht mehr sympathisch bei der Chefetage ist, bekommt man schlechtere Schichten zugeteilt und ab und zu gab es schikanierende Aufgaben.
An sich gewöhnliche Aufgaben die in einem Kino üblich anfallen (Säle sauber machen, Snacks und Getränke verkaufen, Karten verkaufen etc.). Diese werden durch die Arbeitsmittel erst interessant. Ein Wischmop der 3x schon gebrochen ist und nur mit Tesa gefixt wurde, Computer welche extrem lange laden und Bodenroller die alle 2cm durch den klebenden Boden steckenbleiben.
Die Bezahlung
Den Teamzusammenhalt
Die Arbeit macht einfach Spaß
Den Betriebsrat
Viel Bürokratie bis zu Veränderungen
Die Zentrale muss mehr auf die Bedürfnisse der einzelnen Standorte eingehen.
Der Betriebsrat ist eine Katastrophe
Die Arbeitsatmosphäre am Standort selbst war sehr gut. Doch der Konflikt zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat schwelte immer über allem. Ebenso die Gleichgültigkeit der Zentrale in Lübeck den individuellen Standortgegebenheiten gegenüber.
Es gibt feste Wochenarbeitspläne, doch auf Schichtwünsche wird vorher definitiv eingegangen. Die Arbeitszeiten sind fest und Überstunden werden nicht gemacht. Saisongeschäftsbedingt gibt es im Dezember eine Urlaubssperrre.
Der Aufstieg zur Teamleitung geht zügig, doch dann ist auch schon Schluss. Die Theaterleitung besteht nur aus 3 Positionen und diese sind langfristig besetzt.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut, trotz der hohen Fluktuation da 80% nur als Aushilfen arbeiten. Einzig der Betriebsrat sorgt immer für Unruhe. Vermutlich denken sie sie helfen der Belegschaft, doch meist erzeugen ihre Einwände eher das Gegenteil.
Ältere Kollegen werden auf jeden Fall geschätzt und auch hinsichtlich der Arbeitszeiten besonders beachtet.
Die Theaterleitung am Standort gibt sich größte Mühe das Beste aus allem zu machen, doch die Zentrale Geschäftsführung in Lübeck zeigt sehr deutlich, dass sie an Standort Problematik nicht interessiert ist. Dementsprechend werden MA bei Problemen nicht mit einbezogen.
Die Ausstattung der Kinos lässt zu wünschen übrig und die Mitarbeiter müssen diese teilweise mit Handbürsten komplett reinigen. Da gibt es inzwischen wesentlich fortschrittlichere Möglichkeiten, denen allerdings wieder die Zentrale zustimmen müsste
Der Arbeitgeber hat die Belegschaft in regelmäßigen Personalversammlungen über Neuerungen aufgeklärt.
Als Aushilfe-oder Studentenjob wird durch die Tarifverträge wirklich sehr gut bezahlt. Für Vollzeit MA kann es auf Dauer etwas zu wenig sein. Die Serviceleiter werden definitiv zu gering bezahlt für die Verantwortung die sie tragen, wenn die Theaterleitung abends nicht mehr im Haus ist
Da gab es keinerlei Probleme
Die Aufgaben sind nicht besonders schwer und abwechslungsreich, doch durch das tolle Team machen auch diese jedes Mal aufs neue Spaß.
Es gibt nichts
Es wäre ein Anfang, nicht gleich alle Gfb zu entlassen
Das gesamte Kollegium war eigentlich immer unmotiviert, da die Arbeitsbedingungen unter aller Sau waren. Die Ebenenleiter waren, mit wenigen Ausnahmen, stets unfreundlich und haben nicht gerade für ein angenehmes Arbeitsklima beigetragen.
Wöchentliche Dienstpläne und oft wird man aufgefordert, einen Dienst zu übernehmen.
Müll wird nicht richtig getrennt.
Unter den Servicekräften, die meist Studierende sind, war der Kollegenzusammenhalt echt klasse. Die Kollegen haben die Arbeit erträglich gemacht.
Dazu nur ein Zitat der Leitung: "Wir sind hier sehr sparsam mit Komplimenten, Frau XY"
Witzigerweise ist es bei Cinestar umgekehrt: Es wird offen kritisiert und gelästert, jedoch hinter dem Rücken gelobt.
Das Handeln und die Kommunikation der Ebenenleitung war meist passiv-aggressiv
Ausschließlich Mindestlohn
Das Verkaufen von Tickets oder von Snacks war schon cool. Der Einlass hingegen, wo man die Säle reinigt und die Tickets scannt war sehr uninteressant.
Keine in der jetzigen Situation.
Sie lassen einen im Stich, man bekommt kein Geld als Student, trotz mehrjähriger Arbeitsjahre im Unternehmen.
Keine Freistellung en verlangen, um den Job zu behalten. Einen sicheren Lohn auch für Studenten gewährleisten.
Die Atmosphäre auch wenn es ein älteres Haus ist, war oft gut bis sehr gut. Am Anfang wurde man nach einer Einarbeitung, am zweiten Tag allein gelassen und musste sich fast alles selbst erklären. Wenn man allerdings nicht mal das Haus richtig kennt und die dazugehörigen Arbeitsaufgaben, ist das kaum möglich alleine zu schaffen. Bei Nachfragen, wurde damit sehr hart umgegangen.
Kino soll Spaß machen, was man immer versucht rüber zu bringen. Jedoch sind die Bedingungen dafür nich vom Arbeitgeber gegeben.
Ein riesiges Unternehmen, die wenig auf Mitarbeiten geben. Diese in einem Fall wie Corona im Stich lassen.
Man muss immer erreichbar sein. Feiertage und Ferien sind für Studenten ein Muss zur Anwesenheit. Dezember ist komplett freizuhalten. Sobald man einmal nich einspringen kann, ist man gleich wieder unten durch.
Gar nix vorhanden, immerhin fallen jeden Tag Mengen an Müll, die Container stopfen an.
Unter den Werkstudenten, die in der Mehrheit angestellt und vorallem auch im Service sind, herrschte gutes Klima. Sobald jedoch ein langjähriger Festangestellter etwas zu sagen hat, klang es gleich nach "Chef" bzw. nicht gerade freundlich.
Wer stets sehr gut, freundlich, jedoch wird man oft mehr kritisiert als gelobt, auch wenn man gute Arbeit leistet.
Da man immer erreichbar sein muss und das jeden Tag im Jahr, ist es sehr schwierig mal abzuschalten. Urlaub gibt es, wobei 2 Wochen da auch schon zuviel sind.
Lässt zu Wünschen übrig. Sobald man einen Fehler macht, ist man sofort der Schuldige. Bei positiver Mitarbeit oder keinen Fehlern, bekommt man nich mal eine Dankeschön.
Mindestlohn oder wenige Cent darüber, sind für mich kein geeigneter Lohn für die Arbeit die man leistet.
Aktuelle Corona Situation hat das Unternehmen überrumpelt und man musste sich freistellen lassen, um nich gekündigt zu werden.
Unter Studenten ja.
Mit Festangestellter gar nicht, da diese mehr bevorzugt werden.
Keine, außer man macht gerne sauber.
Gute Erklärung des Tagesablaufs
Unorganisierte Einsätze der Schichten und Zeiten
Bessere Absprachen und Organisation