61 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mischung der Kollegen.
Die aktuelle Entwicklung, so wurde zum Beispiel ein großer Wert auf Sales gelegt. Der Kollegenzusammenhalt wird aus meiner Sicht leider nicht mehr als Priorität gesehen.
Die Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen und keine Kununu Bewertungen versuchen zu unterdrücken. ;)
In der Branche und beim Kunden wird CINTELLIC an manchen Stellen geschätzt. Ich hatte das Gefühlt, dass es aber auch kritische Stimmen an CINTELLICs Image gab.
Wenn man Glück im Projekt hat. Wenn man Pech hat muss man mehr arbeiten oder bekommen interne Projekte, welche oft keinen Mehrwert bringen.
Muss man proaktiv selbst angehen und wird vom Arbeitgeber leider nicht priorisiert.
CINTELLIC schafft es in der Regel ziemlich gute Kollegen zu finden.
Gibt es nicht so viele wegen der Branche, aber sonst gut.
Die direkten Vorgesetzten war bei mir in der Regel fair. Das Senior Management ist in dieser Bewertung nicht inkludiert.
Es wird keinen Wert auf eine moderne Arbeitsumgebung gelernt.
Die Kommunikation empfinde ich als sehr ausbaufähig.
Im administrativen Bereich gibt es einen hohen Frauenanteil, in der Beratung war dieser niedriger. Ich habe hauptsächlich mit anderen Männern zusammengearbeitet.
Kommt auf das Projekt an und wie man sich begeistern kann.
- Viel Homeoffice
- Die meisten Kollegen sind super
- Man hat kaum bis kein Mitspracherecht, an welchen Themen und Projekten man arbeiten möchte
- immer mehr Vertriebsthemen werden auf die Berater verteilt (professionelles Sales Team kaum vorhanden), so dass diese inzwischen an Sales-KPIs gemessen werden; aber: Wer im Sales arbeiten möchte, der wird Vertriebler und nicht (techniklastiger) Berater
Es wird immer wieder gesagt, interne Aufwände und ToDos sollen reduziert werden. Die Realität sieht aber anders aus: es kommen ständig neue Themen dazu, ohne dass alte Themen verschwinden (Portfolio, Branchenfokus, Sales-Fokus, Pflichtschulungen, keine Fakturaausfälle für interne Veranstaltungen)
Arbeitsatmosphäre war immer gut. Es findet aber mehr und mehr ein Shift hin zu noch mehr Salesfokus statt, das wird nicht gesamtheitlich gut aufgenommen.
Bei den bestehenden Kunden gut, darüberhinaus kaum bekannt.
Es liegt in der eigenen Verantwortung, sich Aufgaben und Arbeit einzuteilen und zu strukturieren.
Wird nur berücksichtigt, wenn es der Firma wirtschaftlich gut geht.
Inzwischen stark sales-getrieben. Nur wer als Berater auch ein guter Vertriebler ist kann vorgegebene Ziele erreichen.
Auf Grund der Projektarbeit hat man wenig mit internen Kollegen zu tun. Nichzsdestotrotz unterstützen Kollegen sich gegenseitig wannimmer es nötig ist.
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem oberen Management ist meist schwierig und zum Teil frustrierend.
Es finden regelmäßig Companyweite Update Meetings mit. Aufgrund des vielen Homeoffice bekommt man darum herum (Stimmung, Flurfunk-Themen) kaum etwas mit.
Gehalt kann beim Einstieg verhandelt werden. Einmal jährlich gibt es die Möglichkeit, eine Erhöhung zu verhandeln
Mir ist nie ein Unterschied aufgefallen.
Aufgaben können abwechslungsreich sein. Manche Berater sind aber auch jahrelang im selben Projekt unterwegs. Individuelle Wünsche oder Präferenzen werden meist nicht berücksichtigt, wenn es Projekte zu besetzen gilt.
Durch und durch Sales getrieben, mit Ansätzen des letzten Jahrtausend. Erreicht man seine Zahlen nicht, kann man sich auf Bauchschmerzen im 1:1 "freuen".
Fragwürdig. Die Teilnahme am GPTW war immer ein großes internes "Event" bei dem man sich doch bitte die Zeit nehmen soll um positiv über das Unternehmen zu berichten. Hier klaffen Schein und Sein doch deutlich auseinander.
Über die Bestandskunden hinaus gab es keine Markenbekanntheit bei etwaigen Neukunden. Zudem arbeitet das Unternehmen seit jeher mit überholtem Marketingmaterial, was aber natürlich rein subjektiv ist.
Wenn eine Deadline anstand ist man "gerne" auch mal 2h und länger vor Ort gewesen, weil alles auf den letzten Drücker geschehen musste.
Intern besteht die Möglichkeit sich durch die KollegInnen weiterbilden zu lassen.
Es wurde bewusst darauf hingewiesen, dass so etwas für Cintellic nicht wichtig ist. Kann sich aber mittlerweile geändert haben.
Der überwiegende Teil der direkten KollegInnen war nett.
Insbesondere seitens der sehr sprunghaften Entscheidungen der Geschäftsführung eher eine Achterbahnfahrt.
Viele Termine, inhaltlich stellt sich die Frage ob sie überhaupt nötig sind.
Aufgaben und Kunden drehten sich im Kreis. Neukundenakquise fand in erster Linie bei alten Bestandskunden statt.
Hilfsbereite, kollegiale Atmosphäre. Auch als es schwierig wurde im Projekt, hat man sich gegenseitig motiviert und gemeinsam Lösungen gefunden.
Von Tag 1 sofort im Team als vollwertiges Projektmitglied aufgenommen worden.
Top! Ich denke, dass man einiges voneinander lernen konnte.
Dass man generell über alles reden kann und Lösungen gefunden werden und dass einem viel Vertrauen und Wertschätzung geschenkt wird.
Dass man sich gut entwickeln kann und lernen kann, wenn man möchte.
Dass es ein fast freundschaftliches Verhältnis gibt wenn man sich sieht.
Dass es sehr spannende Projekte gibt bei coolen Kunden.
Dass man intern aufsteigen kann, wenn man möchte und seinen Job gut macht.
Manchmal müsste man das Fitting Berater und Aufgaben im Projekt etwas genauer checken oder ggf. regelmäßig prüfen, ob das passt und der Berater langfristig im Projekt happy ist und ggf. einen Wechsel vornehmen, der dann auch dem Kunden zugute kommt (mehr Expertise oder Motivation).
Mehr Erholung ermöglichen nach stressigen Projektphasen. Wenn machbar mehr Mitbestimmungsrecht was die Auswahl der Projekte angeht, für die man eingesetzt wird (wenn möglich).
Stark abhängig vom Projekt und der Stimmung im Projekt. Ansonsten auch „was man selbst draus macht“. Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen und sich weiterzuentwickeln, wenn man möchte. Ich habe mich vor Ort steht willkommen gefühlt.
variiert eben je nach Projekt. Teilweise ist man einfach auch selbst mit verantwortlich, wie viele Überstunden man macht und wenn es zu viel wird dies eben zu adressieren und zu ändern. Aber generell für eine Beratung absolut fair und man genug Raum für den Bereich „Life“!
Gegeben und man kann hier einiges erwerben, aber wie immer ist auch hier Eigeninitiative das Stichwort
In Ordnung und verhandlungsfähig je nach eigenem Status/Leistung/Engagement würde ich sagen. Sicherlich kein Top Verdienst für eine Beratung aber wenn man einen guten Job macht, dann kann man schon ein ganz gutes Gehalt verhandeln.
Ich hatte immer das Gefühl dass ich mich an jeden jederzeit wenden kann und umgekehrt. Freundliche aufgeschlossene Athmosphäre. Ich habe nie eine Ellenbogen-Mentalität gespürt.
Gibt es wenig wie so oft in der Beratung
Bei mir immer super. Aber auch hier zum Teil: es kommt auch drauf an, was man draus macht (wie man selbst kommuniziert, wenn einen etwas stört, wie man selbst mal Gespräche sucht oder einfordert etc.). Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt, obwohl auch „viel gefordert wurde“, aber hier zählt: Kommunikation ist Key…
Viel HO bzw beim Kunden (dem auch schwankend)
Generell super. Vier Sterne, da man sich eben branchentypisch nicht so häufig sieht und die Kommunikation zum Teil doch etwas zu standardisiert war. Aber ein offenes Ohr ist jederzeit gegeben (auch durch die Geschäftsführung und das Management)
wird viel Wert drauf gelegt
Super unterschiedlich je nach Projekt. Von verantwortungsvollen Aufgaben die einen fordern und wachsen lassen bis zu langweiligen Routine Assistenzarbeiten und Folien-Erstell-Marathons ist alles dabei. Man braucht etwas Glück im Projekt und die richtige Attitüde, so dass man hier sich auch die spannenden Aufgaben irgendwann „angeln kann“
Innerhalb der Teams und innerhalb des gesamten Unternehmens ist immer eine gute und positive Atmosphäre. Auch beim und zum Kunden herrschte auf meinen Projekten eine kollegiale Arbeitsatmosphäre. Psychologischen Rückhalt zu spüren, hat mir das Arbeiten immer erleichtert.
So wie es sein soll.
100% Zusammenhalt. Man hilft wo man kann. Top.
Bi-weeklys des gesamten Unternehmens und bi-weekly Updates von der Geschaftsführung. Ab und zu wünscht man sich etwas mehr Einblick, aber ich denke, dass ist in jedem Unternehmen so. Von daher: Passt!
Variiert je nach Projekt. Wenn es einem nicht gefällt, sollte man sich frühzeitig melden.
Viele tolle Benefits und Möglichenkeiten z.B. vergünstigt Sport im Fitness First zu treiben!
Super herzliche Kolleg:innen und ein großer Teamspirit!
Immer auf Augenhöhe und kollegial.
Nette Führungsriege und für die Beratungsbranche sicher sehr angenehmes Umfeld.
Hohe Fluktuation. Wenig "Wir-Gefühl". Für mich - langweillige Kunden und Projekte.
Great Place To Work: Rückwirkend sehr befremdlich, welch hohen Stellenwert das Thema bei CINTELLIC einnimmt. Für mich hat GPTW jegliche Aussagekraft eingebüßt und ich verlasse mich bei Unternehmen ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen. Man wurde bei CINTELLIC schon gewissermaßen aufgefordert bei der Umfrage teilzunehmen. Bei sehr guten Ergebnissen wurde dass dann riesig gefeiert. Bedeutet die Mitarbeitenden profitieren indirekt von sehr guten Ergebnissen. Kann man nicht ernst nehmen.
Zudem wird man als frische:r motiviert:er Mitarbeitende:r gebeten bei Kununu eine Bewertung abzugeben. Da die natürlich relativ schnell sichtbar wird und relativ klar ist wer diese abgegeben hat, kann man auch diese kaum ernst nehmen.
Schwierig zu sagen. Ich würde als Führungskraft sicher nicht viel anders machen. Der Beruf bringt nun mal eine Hohe Fluktuation mit sich und man muss sich Maßnahmen ausdenken die Mitarbeitenden bei der Stange zu halten. Hierbei sollte man vielleicht mehr darauf achten, dass sinnvolle Tätigkeiten verfolgt werden.
Die Außendarstellung könnte man überdenken. Insbesondere das Corporate Design und das Auftreten in Social Media wirken auf mich überholt. Sieht eher nach Unternehmensberatung im Jahr 2010 aus. Vielleicht einfach mal mit den anderen und größeren Playern in der Branche vergleichen. Da findet man keine cinematischen Urlaubsfotos mehr.
Finde es auch seltsam jeden neuen Mitarbeiter auf Social Media zu feiern. Darüber wird auch für aussenstehende ersichtlich wie hoch die Fluktuation sein muss.
Falls es im Budget ist, würde ich über ein neues Büro nachdenken. Das aktuelle ist zwar schön zentral, aber war doch immer irgendwie zu klein und wenig repräsentativ.
Im Rahmen der Events und Office Days wirklich nett. Ansonsten ist man eben auf seinem Projekt. Die Arbeit mit den Kolleg:innen findet dann in einer Extraschicht nach der Arbeit und online statt. Grundsätzlich nicht ungewöhnlich für Beratungen nehme ich an.
Habe nicht das Gefühl, dass CINTELLIC ein besonderes Image innehat. Die Kund:innen kennen das Unternehmen natürlich, aber über Projekte hinaus ist es doch eher unbekannt.
Für eine Beratung ist diese sicher in Ordnung. Mir wurde nie Druck gemacht mehr als die üblichen 40 Stunden arbeiten zu müssen und die Tätigkeiten neben dem Projekt sind meist eher "Tamtam" als wirklich fordernde Aufgaben.
Im Projekt lernt man natürlich etwas dazu. Intern wird versucht den Kolleg:innen die Möglichkeit der Weiterbildung zu geben, was aber in Sachen Vorträge und Lerninhalte im Intranet nur oberflächliches Wissen vermittelt.
Man wird aber auch ohne große Diskussion zu Schulungen usw. angemeldet, wenn das für das Projekt oder einen persönlich wichtig ist.
Gehalt war in Ordnung.
Beim Thema Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit ist man meiner Meinung nach eher verspätet auf den Zug aufgesprungen, als das man hier pro aktiv etwas unternommen hat.
Pro Bono Projekte habe ich während meiner Zeit nicht wahrgenommen.
Es wäre aber vermessen CINTELLIC nur daran zu bewerten. Ich glaube jeder der sich engagieren will und ein Konzept vorträgt würde durch das Unternehmen unterstützt werden.
Aufgrund der hohen Fluktuation und der Projekt-Arbeitsweise bilden sich keine richtigen "Teams" im eigentlichen Sinne. Die Schwerpunktthemen-Gruppen und "Seilschaften" sind natürlich der sinnvolle Versuch dem entgegenzuwirken, aber das Gelingt m.E. nicht im notwendigen Maße. Natürlich sind alle sehr freundlich im Umgang miteinander, worauf die Führungskräfte auch sichtlich Wert legen. Die Firmenevents schweißen auch zu einem gewissen Grad zusammen. Am Ende ist dann aber doch irgendwie jeder mit seiner "Karriere" beschäftigt hatte ich das Gefühl. Hat natürlich auch mit der Distanz in der täglichen Arbeit zu tun.
Waren kaum welche dabei, aber ich bin mir sicher, dass immer respektvoll miteinander ugegangen wird.
Bei Cintellic erlangen eher freundliche, friedfertige und aufrichtige Menschen Führungsverantwortung. Karriere-Menschen verlassen das Unternehmen wohl recht schnell wieder. Das hat den schönen Effekt, dass die Manager:innen wirklich um ihre Mitarbeiter:innen sehr bemüht sind. Ich wurde (zwei-)wöchentlich im 1:1 nach meinem Befinden befragt. Natürlich dient dies auch der Eingrenzung der Fluktuation.
Auf Projekt sehr individuell. Die Hardware die man so bekommen hat war auf dem neusten Stand.
Abzüge gibt es für das Büro in Bonn. Das ist irgendwie immer ein bisschen zu klein und eng gewesen, wenn mal viele Berater:innen da waren. Vor der Pandemie sicher garnicht so verkehrt.
Ist in der Regel sehr transparent und aufrichtig gewesen.
Sehr modern eingestelltes Unternehmen.
Interesse ist wohl immer subjektiv. Ich hatte leider keine wirklich interessanten Projekte und muss auch sagen, dass ich auch links und rechts bei den Kolleg:innen nicht wirklich spannende Projekte ausmachen konnte. Dazu muss ich sagen, dass ich mittlerweile die Branche gewechselt habe.
Die Tätigkeiten innerhalb von CINTELLIC waren "nett" und man hat wenn man wollte auch die Möglichkeit bekommen ein wenig zu gestalten, aber im Grunde war hier auch viel "Tamtam" und "Beschäftigungstherapie" dabei. Das klingt hart, ist aber nicht böse gemeint. Ich verstehe rückwirkend, dass man seine Consultants irgendwie auch intern "bei der Stange" halten will, damit die nicht direkt die nächstbeste Stelle annehmen. Das ist wohl auch z.T. der Hintergrund bei den "Seilschaften" über die man sich die "Beförderung" erarbeitet. Als Seilschaftsmitglied bindet man sich an das Unternehmen und lässt, wenn man das Unternehmen verlässt, auch seine Kolleg:innen ein Stück weit "hängen".
Tolle Atmosphäre und vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Führungskräften
In Summe sicherlich branchenüblich, es wird aber auch hier ständig daran gearbeitet es weiter zu verbessern.
Absoluter Pluspunkt im Unternehmen.
Tolle und vertrauensvolle Führungskultur
Kommunikation genießt einen hohen Stellenwert. Hier und da hakt es, Feedback wird aber aufgenommen und Veränderungen ständig angestoßen.
Absolut spannende Digitalisierungsprojekte (Fokus: CRM/CX, Marketing Automation, Data Science/Analytics) für nahrhafte Kunden.
Die aktuelle Kommunikation
Das Standing bei den Kunden
Die Projekte
Sehr nette Kollegen
Hohes Engagement
Super Image bei den Kunden
Auch in Corona Zeiten
Top Kommu in Corona Zeiten
Top - man ist immer up to date
Hoher Frauenanteil
So verdient kununu Geld.