43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
cip vereint in der Regel eine tolle Gruppe von engagierten Menschen. Die Stimmung ist auch in stressigen (Event / Projekt-Phasen) positiv und von kollaboration gezeichnet. Man ist Stolz darauf, dass man oftmals auch mit unkonventionellen Mitteln tolle & erfolgereiche Projekte teamübergreifend umsetzt. Es herrscht eine offene, herzliche Atmosphäre und der persönliche connect spielt eine wichtige Rolle.
in den letzten Jahren wurde viel dafür getan, dass sich firmenübergreifend die work-life balance in einem sehr gutem Bereich bewegt - dafür sind Zusammenhalt etc- extrem wichtig, damit sich verschd. Teams in Projekt-Hoch-Phasen gegenseitig unterstützen können und sich der Aufwand pro Person im Rahmen hält. Natürlich gibt es auch immer wieder mal Phasen in denen es heiß hergeht, dafür gibt es aber auch Timetracking mit Überstundenabbau bzw. auch mal ruhigere Phasen.
hier hat Corona tatsächlich einen Strich durch die Rechnung gemacht und vieles musste nach dem "Neustart" neu aufgebaut und etabliert werden. Mittlerweile gibt es aber wieder ein breites Angebot an internen und externen Maßnahmen zur Weiterentwicklung und das Thema wird vor allem bei der Besetzung von Projekt-Verantwortlichkeiten immer mit bedacht - so dass sich engagierte MitarbeiterInnen stest entwickeln können bzw. den nächsten Step nehmen können. Aufgrund der Firmengröße sind gewissen Positionen rar und auch von langjährigen MitarbeiterInnen besetzt - aber auch hier gibt es immer wieder Chancen für jüngere MitarbeiterInnen - immer wieder aber auch für externe Jobsuchende mit Erfahrung.
Zusammenhalt ist super, es geht ja meistens darum, dass verschd. Teams an einer Projektumsetzung zusammenarbeiten, da muss und ist der Teamgeist gefragt. Bisher war das bei cip immer ein sehr hohes gut und es wird auch viel dafür getan damit es so bleibt.
offen, konstruktiv, rücksichtsvoll und auf Augenhöhe.
Es wird natürlich viel im Flurfunk kommuniziert, so ist das in kleineren bzw. mittelständischen Unternehmen. Es gibt ein sehr gut gepflegtes Intranet, regelmäßige Updates via Emails, Teams-Gruppen und natürich in meetings. Die Türen stehen für wirklich jeden immer offen und man kann mit der Geschäftsführung, dem CEO aber auch jeder anderen Führungskraft über alles sprechen.
auf jeden Fall - es kommen unterschiedlichste Anfragen / Projekte von verschiedenen Kunden die fast immer Neues beinhalten und einen auf verschiedenste Weise herausfordern, es bleibt spannend und man lernt nie aus.
Coole Events in ganz Deutschland bei den man rum kommt, Flexibel, man kann eigenständig arbeiten, viel unterwegs, coole Aufgaben, Sport Bezug, Fahrten werden bezahlt
Junges Team, keine neidischen oder nervigen Kollegen
Flexible Arbeitszeiten wie es einem passt
Ebenfalls entspannt
Alles digital, top ausgearbeitet
Abwechslungsreich
Es gab ein Macbook und die IT-Abteilung war immer sehr bemüht einem zu helfen. Das erste Mitarbeiterevent, dass ich miterlebt habe, war wirklich schön, auch wenn die folgenden Events im Engagement leider nachgelassen haben.
Ich war 2 Jahre als Werkstudentin angestellt. Am Anfang war ich wahnsinnig begeistert von der Firma und wollte unbedingt dort bleiben. Leider hat sich diese Einstellung schnell geändert, da nach einem halben Jahr die Zeitplanung immer schlechter wurde und ich teilweise nicht wusste wann und wie ich arbeiten soll. Es war alles sehr spontan, trotzdem bin ich geblieben und habe unterstützt als eine Kollegin länger ausfiel. Zu Corona lief mein Vertrag einfach aus, nachdem ich mehrfach unbezahlten Urlaub beantragen sollte.
Kein Mensch hat sich je wieder bei mir gemeldet, der Vertrag lief wortlos aus.
Als 2 Jahre später eine neue Stelle frei wurde, habe ich mich voller Hoffnung, dass die Kommunikation nun besser ist, beworben. Es hatte sich viel verändert und auch hier war ich anfangs wieder begeistert und engagiert. Die Kommunikation blieb aber schlecht. Ich wurde so gut wie nicht eingearbeitet, habe mich selbst zurecht finden müssen, was für mich kein Problem war, aber jemand anderes hätte sich sicher schwerer getan. Bereits einen Monat nach meiner Einstellung musste ich für über eine Woche die Abteilung alleine managen. Wirklich gesehen oder wertgeschätzt wurde das nicht. Das hat sich leider die komplette Zeit so durchgezogen.
Definitiv mehr Wertschätzung für die Mitarbeitenden, die über Wochen hinweg immer mal länger arbeiten und es ermöglichen, dass Projekte in der vorgegeben Zeit fertig gestellt werden können. Bessere Kommunikation, Probleme und Veränderungen ansprechen, das Team mit einbeziehen, Dankbarkeit zeigen.
Nach 1 Woche wurde mir von einem Kollegen erzählt, dass ich nur eingestellt wurde, weil der früherer TL mich empfohlen hat. Es ist verständlich, dass man den früheren TL nach der Meinung fragt, aber diese Aussage hinterließ ein seltsames Gefühl. Kurze Zeit später fand ich in einer Auflistung möglicher Freelancer meinen Namen. Ich wurde ohne jemals gefragt zu werden mit all meinen persönlichen Daten dort eingetragen, mit dem Zusatz "fragen, ob sie eine gute ist". Ab dem Zeitpunkt fühlte ich mich, als würde man mir den Job nicht zutrauen.
Ich hatte auch das Gefühl, dass meine Sorgen/Themen nicht ernst genommen werden. Angesprochene Missstände wurden einfach abgetan. Hilfe vom TL war hier nicht zu erwarten. Außerdem wurde bereits 9 Monate vor Auslaufen meines Vertrags entschieden, dass ich nicht übernommen werde. Dies habe ich durch Zufall erfahren, niemand hat das Gespräch gesucht, um nochmals drüber zu sprechen. Trotzdem sollte ich weiterhin vollsten Einsatz zeigen & mich mit neuen Ideen in die Firma einbringen. Die letzten Monate fühlte ich mich deshalb mehr als unwohl.
Sie bemühen sich sehr das Image aufrechtzuerhalten hip und cool zu sein und dass alles super schnell geht.
Laut Vertrag kann man flexibel innerhalb einer bestimmten Uhrzeit arbeiten. In der Realität soll man aber mindestens zwischen 9 to 5 erreichbar sein, zumindest einer im Team. Wenn man von der Flexibilität Gebrauch macht und jemand versucht hatte einen in der Abwesenheit zu erreichen, gab es am nächsten Tag einen Vortrag, dass man sicher stellen muss, dass man von 9 to 5 - oder bei dringenden Projekten auch darüber hinaus - erreichbar ist.
Wenn die Deadline zu knapp ist, muss man eine Fertigstellung möglich machen, dadurch sind Überstunden selbstverständlich. Es kann auch mal vorkommen, dass man nachts um halb 12 eine Nachricht bekommt, dass man um 7 mit der Arbeit anfangen muss. Eine Gegenleistung bekommt man dafür aber nicht. Überstunden gehören zur Tagesordnung. Die Überstunden frei zu nehmen kann auch mal eine ganze Weile dauern, je nachdem wann es dem Arbeitgeber passt.
Hier gab es leider überhaupt keine Chancen sich weiterzubilden.
Mein Gehalt war bezogen auf meine Fähigkeiten und mein Engagement leider zu wenig, knapp über dem Mindestlohn, obwohl ich die Firma bereits durch frühere Werkstudierenden-Erfahrung kannte. Auf Nachfrage gab es leider kaum mehr. Es gab zwar Urlaubs- und Weihnachtsgeld pro Monat als Benefit, jedoch wurde dieses bei der Gehaltsverhandlung dann als Argument gegen die Gehaltserhöhung verwendet, weil ich dadurch ja auf den gewünschten Stundenlohn kommen würde.
In meiner Abteilung war der Umweltgedanke eher zweitranging. Hier zählt je schneller desto besser.
Viele Kolleginnen und Kollegen verstehen sich super. Wenn man jedoch nicht dazugehört sieht es anders aus.
Das kann ich leider nicht beurteilen. Im Unternehmen arbeiten überwiegend junge Menschen.
Fand ich alles andere als gut. Auf mein Feedbackgespräch habe ich mehr als einen Monat gewartet und immer wieder nachfragen müssen, weil sich nicht drum gekümmert wurde. Es wurde vor mir auch nicht schön über eine frühere Kollegin gesprochen.
Es gab ein neues Macbook, sowie Tastatur und Maus. Das Office ist allerdings mehr als in die Jahre gekommen. Einige Fenster ließen sich nicht mehr öffnen und die Klimaanlage funktionierten teilweise auch nicht richtig.
Die generelle Arbeitsatmosphäre ist die eines Großraumbüros. Darüber hinaus wurde aber auch ab und zu laut im Office geschnackt und der Chef hat auch schon random einen Ball gegen die Schränke geschossen oder ist pfeifend/klatschend zu seinem Büro gelaufen, was schon kontraproduktiv ist, wenn dort Leute telefonieren.
Bei vielen Projekten wurde der Ablauf nicht klar kommuniziert.
Viele wichtigen Entscheidungen, zum Beispiel dass neue Kollegen im Team eingestellt werden sollen, wurde vom TL nicht kommuniziert beziehungsweise nur mit einer Person aus dem Team.
Teilweise habe ich Aussagen vom TL erhalten, die er kurze Zeit später selber wieder vergessen hat. Teilweise habe ich auch Anweisungen und Verbesserungsvorschläge von meinem TL bekommen, die er selbst kurze Zeit später wieder vergessen hatte.
Nach meiner Zeit im Unternehmen hatte ich nach Arbeitsproben für mein Portfolio gefragt, diese E-Mail wurde einfach ignoriert.
Ich habe mich leider nicht gleichberechtigt behandelt gefühlt. Ich hatte andauernd das Gefühl, dass mir mein Job nicht zugetraut wird. Alle im Team hatten unterschiedliche Befristungen ihrer Verträge. Von unbefristet, über ein Jahr bis hin zu 2 Jahre war alles dabei. Die jüngeren Kolleginnen - mich eingeschlossen - hatten die 1-Jahresverträge. Die älteren Kolleginnen die längeren Befristungen. Es kam auch vor, dass ich mit Kollege:innen diskutieren musste, weil meine Expertise nicht ernst genommen wurden, bei anderen Kolleginnen wurde die Meinung nicht hinterfragt.
Vieles hat sich wiederholt, ab und zu waren aber auch abwechslungsreichere Aufgaben dabei, bei welchen man sich etwas mehr mit einbringen konnte.
Projektleiter und -manager dürfen die Events besuchen, die sie geplant haben. Die Grafik wurde nie eingeladen oder gefragt, auch nicht nachdem es angesprochen und erklärt wurde, dass es hilfreich für weitere Projekte wäre, sich die Drucksachen mal anzusehen.
Man bekommt Aufträge zugeschickt und man kann selbst entscheiden welche man annimmt und welche nicht
Werden immer noch mit auf Events eingeladen
Sehr angemessen und auf augenhöhe
Kann manchmal langweilig werden wenn man ständig nur Verkaufsunterstützung macht bei Sportgeschäften, es kommen aber auch gelegentlich sehr sehr interessante Aufträge
Die cip marketing GmbH ist ein optimaler Arbeitgeber für Menschen, die gerne Verantwortung übernehmen. Durch eigenständiges Arbeiten ist die Lernkurve bei cip sehr groß. Unabhängig von den spannenden Projekten, die man tagtäglich betreut, ist das Arbeitsklima hervorragend und es macht Spaß ins Office zu kommen.
Das Teamgefühl und den Zusammenhalt von Allen
Zu viele Meetings, die den ganzen Tag gehen ohne Lohn.
Bessere Kommunikation zwischen Kunden bei Einsätzen
Flexible Arbeitszeiten, Parkplätze vorhanden
Vorgesetzte nehmen sich keine Zeit für die Mitarbeiter, Versprechungen werden nicht eingehalten, man redet nicht mit dem Kollegen sondern hinter seinem Rücken, Gehälter werden allgemein sehr niedrig gehalten, Gehaltserhöhungen nur sehr schwer zu bekommen, viel Fluktuation
Regelmäßige Schulungen der Vorgesetzten zum Thema Personalführung, bessere Gehälter für die Mitarbeiter, keine leeren Versprechungen geben
Sehr nette Kollegen und Vorgesetzte, man erlebt sehr viel und kommt etwas in der Weltgeschichte rum. Ich habe den Job 6 Jahre gemacht und habe dort tolle Menschen kennen gelernt und würde jedem Sportbegeisterten kommunikativem Studenten empfehlen den Job zu machen.
Es kann, wie bei den meisten Promo/Event Jobs auch mal anstrengend werden oder man hat kurze Nächte. Aus meiner Sicht gehört das zu einem solchen jedoch einfach dazu.
leider ein komplizierter und langer Bewerbungsprozess
entspannt: es wird einem nicht auf die Finger geschaut
es wird nicht gemeckert sollte man als Student ein paar Wochen nicht arbeiten können
Man hat die Möglichkeit coole Praktika zu machen und bekommt schnell eine Gehaltserhöhung nach mehreren Einsätzen
junges und cooles Team
sehr entspannt
manche Aufgaben könnten klarer kommuniziert werden
Strukturen bzw Aufgabengebiete unklar
So verdient kununu Geld.