5 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen, die bei Circana ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen, die bei Circana ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.
Kollegiales Miteinander, bei Fragen immer ein offenes Ohr.
Bezahlung Praktikanten
Als Praktikant lässt sich das Leben mit dem Beruf sehr gut vereinbaren.
Gehalt für Praktikanten könnte höher sein. In der Branche wird von anderen Unternehmen deutlich mehr gezahlt.
Ich habe keine Unterschiede in der Behandlung von jüngeren und älteren Kollegen:innen festgestellt.
Durchweg nettes, höfliches und herzliches Verhalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist super, ich habe den Eindruck gewonnen, dass alle Angestellten sich wohl fühlen. Regelmäßige Feedbackgespräche finden statt.
Sehr gut, es wird darauf geachtet, dass man keine Überstunden gemacht werden.
Alle Altersklassen sind vertreten und es findet in jeder Situation ein freundlicher und respektvoller Umgang statt.
Mobiles Arbeiten wird angeboten und man bekommt einen Laptop zur Verfügung gestellt.
Ausgeglichen
Aus Praktskantensicht ist die IRi großartig um das selbständige Arbeiten zu lernen. Man wird vom ersten Tag an vor einen eigenen Rechner gesetzt und unterstützt das Team bei der Arbeit. Man bekommt einen Paten zugewiesen, der immer ansprechbar ist und einen unterstützt.
Dadurch, dass die Berater meist nur wenige Jahre (ich habe kaum jemanden kennengelernt, der länger als 3 oder 4 bei der IRi waren) da sind, gibt es ständig Schulungen und Trainings für die Neuen. Man muss sich also selten allein in die Tools einarbeiten.
Die Berater in Düsseldorf arbeiten mit Vertrauensarbeitszeiten. Man könnte über ein Zeiterfassungssystem wie es auch in Nürnberg verwendet wird einmal nachdenken. Außerdem sollte ein Weg gefunden werden Mitarbeiter länger an das Unternehmen zu binden.
Die Kollegen sind sehr nett, es herrscht ein freundlicher und lockerer Umgangston
Als Praktikant hat man ein Zeiterfassungssystem und es wird darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden. Als Berater sieht das Leben aber anders aus.
Wenn man Fragen hat ist immer jemand da. Da eine sehr hohe Personalfluktuation herrscht, wissen alle noch wie es ist neu zu sein.
Tatsächlich sind die meisten Angestellten sehr jung (25-35), aber ich habe keine Benachteiligung der Älteren sehen können.
Die Vorgesetzten arbeiten als Teil des Teams mit und unterstützen wo es geht. Kritik wird sachlich und konstruktiv geäußert.
Technik und Ausstattung sind angemessen, es gibt kleine Küchen mit Wasserspender und Mikrowelle. Ein "Meetingraum" mit Playstation und Dartscheibe kann jederzeit genutzt werden.
Es gibt regelmäßige Teammeetings und Rundmails zu aktuellen Themen und Erfolgen. Stören tut die Verteilung der Mitarbeiter auf mehrere Standorte, sodass zwischen diesen beiden Gruppen meist maximal ein telefonischer Austausch möglich ist.
Als Praktikant kann man nicht meckern, es gibt etwas mehr als den Mindestlohn.
Frauen in Führungspositionen sind keine Seltenheit.
Die Aufgaben sind oft eintönig und sehr simpel. Das liegt aber nicht daran, dass der Praktikant die unbeliebten Aufgaben bekommt, sondern ist leider einfach Teil des Berateralltags.
Gut erreichbar. Beck um die Nähe. Toiletten sauber.
Musik zu hören bei der Arbeit ist ok.
Alles was ich bereits erwähnte.
Wenn man auf hirnlose Arbeit die sich ständig wiederholt, wunderbar.
Mitarbeiter größtenteils unfreundlich und schlecht gelaunt.
Hoher Stress. Veraltete Soft- und Hardware.
Küchenhygiene fragwürdig.
Aufhören Praktikanten anzuwerben.
Man kann sich konzentrieren.. aber sonst wirkt immer eine beklemmende Stimmung in Büro da jeder auf irgendeine Art gestresst wirkt.
Gleitzeiten, Hauptarbeitszeiten die als "Powerhour" bezeichnet werden.
Grundsätzlich würde ich es für einen Fehler halten in dieser Branche was anzufangen, da diese komplett überholbar ist.
Ganz ok.
Kritik an der eigenen Arbeit wird vom Vorgesetzten an einen zufälligen Mitarbeiter (vermutlich beim Kaffeeklatsch) weitergegeben der es dann einen erzählt obwohl der Vorgesetze nicht besonders beschäftigt ist und nur wenige Schritte von einem entfernt ist.
Fair.
Mitarbeiter haben eine Tendenz dazu einen anzufauchen, andere hingegen sind sehr nett.
Arbeiten wiederholen sich ständig. Sehr eintönig. In der ersten halbe Stunde lernt man alles was nötig ist.