5 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei Circana haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Werkstudent:innen bei Circana haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Gutes kollegiales Miteinender
Flexible Zeiteinteilung
Möglichkeit zum Home-Office
Lange Wartezeiten bei Beantragung von Zugängen oder bei der Behebung von technischen Problemen
Geht Hand in Hand mit Kollegenzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten
Innerhalb der Marketingbranche ist IRI recht bekannt, außerhalb können viele mit dem Namen weniger anfangen. Generell scheinen sich die Mitarbeiter ganz gut mit IRI indentifizieren zu können
Als Werkstudent: Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten wird eine sehr gute Work-Life-Balance und Vereinbarkeit mit dem Studium erreicht.
Kann hier nach "nur" sechs Monaten im Unternehmen keine qualifizierte Aussage treffen
Gehalt war ok. Neben den gesetzlichen Urlaubstagen werden auch zusätzlicher Sonderurlaub an einigen Brückentagen gewährt. Gehaltszahlungen kamen immer pünktlich
Den Kollegenzusammenhalt muss man hier wirklich lobenswert hervorheben. Ganz klar positives Abgrenzungskriterium gegenüber anderen Unternehmen
Gab kaum Unterschiede im Vergleich zum Umgang mit jüngeren Kollegen. Siehe Kollegenzusammenhalt.
Das Vorgesetztenverhalten war stets einwandfrei. Es wurde auch nicht nur Kritik sondern häufig auch Lob geäußert
Die Großraumbüros sind gut klimatisiert und verhältnismäßig ruhig, wem es aber trotzdem zu laut ist kann sich aber in eines der -meistens freien- Einzelbüros zurückziehen.
Es gibt zwar per se keine festen Sitzplätze, aber die meisten Mitarbeiter haben einen Stammplatz. Dafür fehlen an einigen der freien Sitzplätze Dockingstations oder andere Hardware (LAN-Kabel etc.).
Es gab ca. 1 mal die Woche ein Feedbackgespräch mit dem direkten Vorgesetzten, in dem Fragen und Anregungen besprochen werden konnten. Weitere Unklarheiten kann man in den täglichen Meetings ansprechen. Man weiß also stets was zu tun ist
Generell eher Routineaufgaben. Durfte mich aber auch immer mal wieder an neue Tätigkeiten heranwagen
Flexible Zeitgestaltung
nettes Umfeld
interessante Einblicke und Tätigkeiten
Bezahlung
Bessere Integration von Teilzeitarbeitenden in den anfallenden Arbeitsaufwand der Vollzeit-Beschäftigten.
Die Möglichkeit alles von Zu Hause aus zu machen und das die Kommunikation trotzdem Aufrecht erhalten wird. Vor allem für Werkstudenten ist die Arbeit von zu Hause aus von Vorteil, da man das neben dem Studium besser unter einen Hut bekommt und der Arbeitsweg etc wegfällt.
Nichts :)
Manchmal war es etwas sehr hektisch und die anderen Mitarbeiter hatten selbst viel zu tun und da kann man sich erstmal nicht selbst helfen und muss warten, bis jemand Zeit findet.
Konnte aufgrund von Corona leider nur digital statt finden. Aber auch über Teams war sie super, durch die täglichen gemeinsamen Meetings.
Man kann sich seine Zeiten echt gut selbst einteilen unter Absprachen, auf Wünsche wurde immer eingegangen.
Ist bestimmt möglich, man könnte ja eventuell mehr vom Unternehmen drauf hingewiesen werden, welche Wege es gäbe.
Ich denke gut aber spielt bei dieser Arbeit auch keine Rolle.
Sehr sehr gut! Jeder hilft jedem, ich habe mich nie von jemandem "hilflos" gefühlt
Alle sind hilfsbereit, egal welches Alter. Ich persönlich hatte damit überhaupt keine Probleme eher im Gegenteil.
Auch super nett, geht auf einen ein und ist nicht unpersönlich. Sucht gemeinsam mit jedem nach Problemlösungen und gibt der ganzen Gruppe ein Gefühl, dass man ein Team ist
Sehr gut, man kann von zu Hause aus arbeiten.
Hatte nie das Gefühl anders behandelt zu werden, jeder hat gleich viel Mitspracherecht.
Eher automatisierte Aufgaben, viel excel und nur Arbeit am Computer, aber das war mir bewusst als ich mit der Arbeit angefangen habe. Trotzdem war es schon interessant mal so eine Arbeit zu machen, Abwechslung gab es trotzdem, da es einiges neues zum lernen gibt.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr gut-ich habe viele Kollegen ins Herz geschlossen und konnte in den zwei Jahren auch nicht beobachten, dass gegen bestimmte Personen/Abteilungen/Gruppen negative Äußerungen getätigt wurden. Ältere werden respektiert und die Jüngeren geschätzt, so wie es sein sollte.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Die Altersstruktur ist etwas älter- dadurch herrscht eine gewisse Struktur und Ordnung-jeder kennt seine Aufgaben und wenn es aufgrund Krankheit/Urlaub mehr zu machen gibt, dann ist es auch kein Problem- man unterstützt sich gegenseitig.
Auch als Werkstudent wurde mit mir auf Augenhöhe kommuniziert. Hier gab es stets ein respektvollen Umgang und viel Flexibilität wenn ich kurzfristig Arbeitszeiten verändern musste/ mir Urlaub genommen habe etc. Kritik wurde stets konstruktiv geäußert. Verhält sich der Vorgesetzte so wertschätzend, dann möchte man das auch automatisch durch Leistung zurück geben.
Kein Neubau aber Großraumbüros, offen-hell und nicht einengend.
Die Arbeitsumgebung ist nicht laut d.h. es klingeln keine Telefone und man kann konzentriert arbeiten- was für mich extrem wichtig war.
Zu Beginn der Pandemie wurden sofort Notebooks für die Mitarbeiter beschaffen, so dass wir früher als die meisten Unternehmen in das Home-Office übergehen konnten.
Die Kommunikation hat sich im letzten Jahr deutlich verbessert. Kurze regelmäßige Meetings und die Umstellung auf SCRUM hat sich positiv auf die Kommunikation ausgewirkt.
Alter, Herkunft, Geschlecht und Aussehen spielen hier keine Rolle.
Das Aufgabenspektrum war festgelegt und ich war nur in einer bestimmten Abteilung tätig.
Starker Teamzusammenhalt, klare Kommunikation, offene Kritikkultur, teamübergreifende Hilfsbereitschaft, Möglichkeit Erfahrungen ohne zu großen Arbeitsdruck zu sammeln, spannende Aufgaben zu den aktuellen Marktentwicklungen, flexibler Einsatz in vielen Aufgabenfeldern und für verschiedene Kunden