10 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut nichts. Unter den Bedingungen sollte dort niemand arbeiten.
So ziemlich alles. Ganz besonders die Führungskräfte.
Besserer Umgang mit den Angestellten, attraktiveres Gehalt, 5 Tage Woche.
Nächtliche Zustellung bis teilweise nachmittags unterwegs. Immer alleine.
Schlecht
Nicht vorhanden, da keine Freizeit. Nur sonntags frei.
Nicht vorhanden
Mindestlohn. Wer schlau verhandelt kann etwas mehr rausholen. Aber grundsätzlich schlechte Bezahlung.
Viel Müll und sehr viel co2.
Es gibt eine Hand voll gute Kollegen auf die man sich verlassen kann.
Keine Rücksicht auf ältere Kollegen
Einfach unprofessionell und unangebracht.
Miserabel. Keine Wertschätzung. 6 Tage Woche ohne Ausgleichstag. Selbst im Urlaub oder wenn man krank ist wird man mit Anrufen genervt. Eine bodenlose Frechheit.
Arbeitsanweisung sind gut, bei Fragen und Problemen ist quasi keine Kommunikation vorhanden. Vieles wird ignoriert aber man wird dann trotzdem verantwortlich gemacht.
Als Zusteller hat man nichts zu melden. Andere werden bevorzugt.
Zustellung nachts, Abholung tagsüber. Nicht wirklich interessant aber das ist der Job. Sollte man sich vorher bewusst machen.
Nichts
Alles
Geld pünktlich überweisen, netter sein etc
Den Feierabend, wenn man mal einen hätte!
Die Führungsetage.
Die Führung austauschen.
Der Druck wird Ebene zu Ebene weiter geleitet.
Bei der Citipost Logistik zu arbeiten macht einsam.
Man arbeitet nachts und am Wochenende.
Geld kommt, aber zu spät und die Abrechnung stimmt nicht.
Die Zeitungen produzieren sehr viel Müll.
Wenn jemand die Chance sieht, sich nach oben einzuschleimen, dann tut er es.
Die werden ebenfalls gedemütigt.
Man fühlt sich von den ganz oberen Bossen nicht gewertschätzt. Eine Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht möglich. Eine narzisstische Veranlagung ist zu erkennen, die Schuld wird immer nach unten gegeben, die Führung des Unternehmens bleibt unantastbar und fehlerfrei.
Wenn man rund um die Uhr arbeiten möchte, ist man hier genau richtig.
Es ist einseitig, wie ein Diktat.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Gar keine.
Es wird einem viel abverlangt, und unter Druck gehandelt.
Könnte ich jetzt viel schreiben, wird aber nix von umgesetzt.
Es wird einem zuviel aufgebrummt, so daß man Zeiten nicht einhalten kann, bekommt man sinnlose Verbesserungsvorschläge.
Kein Kommentar
Es wird sich meist nur gemeldet, wenn der Arbeitgeber was will.
Immer erreichbar, der Job ist sicher und die zuverlässige pünktliche Bezahlung.
Eigentlich nichts
Den Stundenlohn für die nächtliche Arbeitszeit etwas aufbessern, mehr freie Tage und E-Bikes anschaffen.
Ein seit Jahren eingespieltes Team was sich immer hilft. Der Umgang ist locker und kollegial. Man wird akzeptiert und respektiert. Da legt die Leiterin dort auch viel wert drauf.
Ich finde es okay
Ich bekomme den Urlaub nicht immer so wie ich haben möchte und auch die Aufteilung der Wochen wird mal geändert, aber das ist vermutlich auch schwer jedem den Wunsch zu erfüllen. Persönlich finde ich das es zu wenig Urlaub (24 Tage) ist bei einer 6 Tage Woche. Grundsätzlich ist aber alles ok. Wer rechtzeitig einen Urlaubsantrag (bis 31.12.) stellt, bekommt am Jahresanfang schriftlich mitgeteilt wann er Urlaub hat und das macht eine zuverlässige Planung machbar. Bisher ist mein Urlaub auch immer verlässlich gewesen, ausser 1 x da hat man mich aber höflich gefragt ob ich abbrechen kann, weil sehr viele krank waren. Natürlich hilft man da auch mal der Firma! Die Tage konnte ich dann an den Folgeurlaub anhängen. Kurzfristig freie Tage zu bekommen geht auch. Man ist dort sehr bemüht die Wünsche umzusetzen. Die Leiterin ruft auch schon mal an und fragt ob man bereit wäre zu tauschen, wenn es wohl jemanden nicht passt, oder was geändert werden musste.
Das ist nicht wirklich vorhanden. Wer möchte kann eine Vollzeitstelle haben und manche haben auch Dienstwagen, aber ich glaube da ist dann die Karriereleiter auch zu Ende. Die Leiterin war selbst jahrelang Zustellerin. Eine Kollegin hat mir mal bestätigt das sie mit ihr früher zugestellt hat. Man kann also auch zur Leiterin aufsteigen. Da die das aber schon lange macht, ist da wohl nicht so oft ein Platz frei.
Etwas mehr wie der Mindestlohn. Dann gibt es noch eine Prämie für fehlerfreie Arbeit. Das Geld ist überwiegend pünktlich auf dem Konto. Einen Fehler bei der Bezahlung hatte ich noch nie in den ganzen Jahren.
Das Sozialbewusstsein ist hoch, am Umweltschutz arbeitet man wohl noch. Es gibt Dienstfahrräder, aber hier auf dem Land ist das nicht geeignet. Es sollte E-Bikes geben auf die wartet man wohl vergebens. In Stadthagen fährt bereits ein E-Auto der Citipost.
Super. Siehe oben. Ein erfahrenes eingespieltes Team welches Hand in Hand arbeitet und jederzeit hilft. Ich hatte mich mal mit dem Auto festgefahren, da kam sofort jemand und hat geholfen. Als mein Auto kurzfristig kaputt ging, gab es einen Fahrdienst :).
Grundsätzlich kein Unterschied ob alt oder jung. Ich weiss das bei der Zustellung aber auf ältere Rücksicht genommen wird. Ein Kollege musste mal woanders zustellen, weil bei ihm vor der Haustür nichts frei war. Ich wurde dann kontaktiert ob ich bereit wäre meine Stelle zu tauschen, damit er es einfacher hat. Wollte ich aber nicht. Kurz danach hat wer anderes aufgehört und er konnte sofort wechseln.
Die Leiterin hat das Büro in Stadthagen. Sie ist immer zuvorkommend und nett. Sie kümmert sich gut und erklärt einem auch alles was man wissen möchte. Sie hat grundsätzlich für alles ein Ohr, steht aber meist unter Zeitdruck. Wenn es nötig ist, kann man sie aber auch mal außerhalb der Arbeitszeit anrufen, oder sie ruft dann zurück. Sehen tut man sie selten, das ist für mich aber völlig in Ordnung. Wenn ich mal in Stadthagen im Büro war, war sie nett und hat sich um mein Anliegen sofort gekümmert. Es gibt dort noch eine Bürokraft. Leider ist das Büro seit Beginn der Pandemie für uns Zusteller zu und es läuft alles übers Telefon. Das klappt aber sehr gut! Aber so sieht man die gar nicht mehr.
Alles im Rahmen
Sehr gut. Es ist immer jemand erreichbar, oder es ruft jemand zurück. Auch per SMS, WhatsApp und Email kann ich Kontakt aufnehmen. Es gibt nicht immer eine Rückantwort, aber das Anliegen wird erledigt. Das zählt. Wenn ich eine neue Leserliste brauche kommt die sofort.
Ist vorhanden. Ich habe immerhin eine Frau als Vorgesetzte.
Eher nicht. Ich stelle in einem festen Bezirk zu und es ist halt täglich das gleiche. Also interessant sicher nicht, aber das habe ich mir auch so ausgesucht. Ich weiß das es aber viele verschiedene Bereiche gibt und von Kollegen das es ganz verschiedene Bausteine an Jobs gibt die sich kombinieren lassen um u.a. Teilzeit oder Vollzeit zu arbeiten.
Der Zeit leider nichts.
Die Kommunikation, sei es schriftlich, persönlich am Telefon, oder via e-mail, man reagiert nicht darauf. Es scheint wohl nicht von Belang, wenn Arbeitnehmer sich eine Weiterarbeit dort 2 mal überlegen.
Besser zuhören und besser Koordinieren. Arbeitnehmerpool genauesten ansehen und daraufhin die entsprechenden Zeiten der Zusteller überarbeiten und Arbeitnehmerfreundlich verbessern. Auf Verbesserungsvorschläge von den Zustellern wird nicht eingegangen.
Zeiten der Zulieferungen nicht eingehalten. Dadurch entstehen Verspätungen beim Austragen.
Leider wohl nicht gut, wenn ich erzähle, für wen ich arbeite, hagelts negative Kritiken.
Gibts hier nicht.
Kann ich mir kein Urteil bilden, aber nach unten treten können sie weiter vermitteln.
Wenigstens gibt es Mindestlohn, was nichts nützt, wenn es nicht dem realen Arbeitnehmerpool entspricht. Zeiten sind bemessen für/von jungen gesunden Menschen; und nicht für Rentner, oder sogar Erwerbsgeminderten Arbeitnehmern.
E-Bikes und E-Cars in den Städten. Auf dem Land nichts dergleichen.
Freundlich, aber alle haben unter den unkompetenten Leitern zu leiden.
Nicht wirklich Respektvoll
Zu Desinteressiert und wahrscheinlich zu Unerfahren im Umgang mit Arbeitnehmern.
Könnten besser sein. Nach Lauflisten vor sortieren? Fehlanzeige! Post sortieren nimmt dadurch zu viel Zeit in Anspruch; während des Autofahrens ein no go! Ergo Verspätungen beim Zustellen.
arbeitswillige Mitarbeiter , werden nicht ernst oder für voll genommen
Kein Kommentar
Nicht an der untersten Front, beim Zustellen.
Die Bandbreite an Tätigkeiten und die monatliche Zahlung auf dem Konto.
Ich bin nicht der Typ, der hinterm Rücken über andere nörgelt.
Es geht auch mal hoch her und prinzipiell ist immer was zu tun. Man muss sich nur richtig abgrenzen und kommt dann mit seinen Aufgaben zurecht.
Wer viel leistet muss auch die Möglichkeit haben, sich zu erholen.
Immer wieder gut, auch bei hoher Arbeitsbelastung hilft man sich gerne aus.
Jeder hat gute und auch mal schlechte Tage, daher kann das schwanken. Wir sind ja alle Menschen.
Informationen werden nicht immer rechtzeitig weitergegeben. Das könnte man noch verbessern.
Gar nichts.
Der Zusteller ist an der Front und verdient für alle mit. Die Wertschätzung des Zustellers geht gegen Null. Der Umgang mit Zustellern ist UNTERSTE SCHUBLADE.
Wer mit dem Gedanken spielt als Zusteller bei der citipost anzufangen, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er "ganz unten" angekommen ist.
Regelmäßige Mehrarbeit bei schlechter Bezahlung und Umgehung des Mindestlohns.
Was bitte...? Es wird davon ausgegangen, dass man rund um die Uhr am Handy erreichbar ist.
E-Fahrzeug für die Innenstadt.
Sitzen alle im selben Boot.
Nach unten treten, nach oben schleimen.
Die Briefsortierung findet nachts im Auto statt. Bei schönem Wetter auch mal auf dem Parkplatz der Ablagestelle. Zeiten für Briefsortierung werden regelmäßig gestrichen. Das Prämiensystem ist ein Witz, eine einzige Reklamation und die "Prämie" ist futsch. Man bekommt auch Reklamationen von Bezirken die man gar nicht bedient hat...
Ein Wort zählt dort nicht, alles schriftlich vereinbaren, wirklich alles.
Umgehung des Mindestlohns. Die Bezirke sind so bemessen, dass man die Zustellung in der angegeben Zeit nicht schafft und folglich länger braucht oder, wenn man mehrere Bezirke hat (Standard), für die Briefpost ein zweites Mal die Bezirke abfährt. Zeitungen haben Vorrang und MÜSSEN bis 0600 Uhr beim Abonnenten sein, sonst muss Verspätung gemeldet werden. Natürlich ist der Zusteller für die Verspätung verantwortlich... Es werden regelmäßig Zeiten und gefahrene Kilometer gestrichen.
Zustellung halt.
Zur Zeit nichts
Hinhaltetaktik. Keine Kommunikation. Unzuverlässig
Die Kommunikation zu den Zustellern muss verbessert werden
Bis vor kurzem war ich dankbar für den Job, weil er echt Spaß macht wenn die Bedingungen besser sind.
Mittlerweile alles. Das Vorgesetztenverhalten grenzt an Mobbing. Man wechselt ständig sein Einsatzgebiet und rennt seiner Zeit hinterher. Das Unfallrisiko mit Langzeitverletzungen ist dadurch sehr stark gestiegen. Die Arbeitsverträge regeln praktisch gar nichts mehr, so dass man der Willkür des Arbeitgebers ausgesetzt ist. Durch die miese Bezahlung unterhalb des Mindestlohns wird auch mein Kranken- und Arbeitslosengeld weniger. Auch die gesetzliche Rentenleistung wird weniger.
Die Mitarbeitenden wertschätzen. Verantwortungsvoller mit der Aufgabenverteilung umgehen, dann gibt es auch weniger Arbeitsunfälle. Wenigstens den Mindestlohn zahlen. Ein gerechteres Bonussystem einführen. Befristete Arbeitsverträge abschaffen. Ihr habt doch sowieso zu wenig Leute...
Hektik und Stress sind an der Tagesordnung. Die Zeitungs- und Briefzusteller werden wie Menschen 2. Klasse behandelt. Gelobt wird nie, wenn der Innendienst jedoch was zum meckern findet, dann darf jeder mal ran. Mündliche Absprachen werden nicht eingehalten und mündlich angeordnete Mehrarbeit seit neuestem auch nicht mehr ohne Schwierigkeiten vergütet.
Schlechter geht nimmer. Ich kenne keinen Mitarbeiter der gut über die Firma spricht.
Wenn man um 03:00 Uhr Nachts mit Zeitung austragen angefangen hat, wird trotzdem erwartet, dass man auch um 18:00 Uhr noch zu erreichen ist um das Einsatzgebiet für den nächsten Tag zugerufen zu bekommen. Trotz 6-Tagewoche wurde mir der Urlaub in den ersten 12 Monaten komplett verwehrt.
Man kann als Zusteller wohl auch Disponent werden, wenn einer ausfällt. Die verschleißen sich da mit Burn Out auch ganz schnell. Arbeiten und Stress bis zum umfallen.
Es wird nicht einmal der Mindestlohn gezahlt. Stattdessen gab es mit der Januarabrechnung ein Schreiben, dass man im April mal nachzahlen wolle. Wenn das dann so geht wie mit den Schuhen sehen wir wohl kein Geld mehr. Es gibt einen Bonus für fehlerfreies Arbeiten. Da die aufgebrummte Arbeit wegen Personalmangel allerdings nicht in den vorgegebenen Zeiten bis 06:00 Uhr morgens zu schaffen ist und man die Gebiete nicht kennt, man nicht eingearbeitetet wird und jede kleine Kundenbeschwerde als Fehler gesehen wird, bekommt man praktisch nie den Bonus. Weiterhin wird der Lohn immer sehr spät ausgezahlt.
Sozialbewusstsein gibt es gar nicht. Selbst der Betriebsrat macht nichts gegen die miesen Arbeitsbedingungen. Wer schon so mit den eigenen Mitarbeitern umgeht kümmert sich auch nicht um die Umwelt oder Fair Trade.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist genauso mies wie mit jüngeren. Echt super Leistung!
Unterirdisch, wegen chronischem Personalmangel versprechen die einem das Blaue vom Himmel herunter, damit man noch mehr Gebiete übernimmt. Diese werden dann bei der Abrechnung nicht berücksichtigt, weil die Bezahlung dann erst freigegeben werden muss. Bei mir fehlen jetzt schon drei Monate.
Ich habe kein festes Einsatzgebiet bekommen und immer wenn ich mich selbst eingearbeitet hatte wurde ich wieder woanders eingesetzt. Es gibt Arbeitskleidung, jedoch gerade die so wichtigen Schuhe wurden mit Stahlkappen gekauft und sind nicht zu gebrauchen. Die schriftliche Bestätigung, dass sich der Arbeitgeber an den Schuhen beteiligt wenn man eigene kauft ist nur ein Papiertiger. Meine sind schon durchgelaufen aber nicht abgerechnet.
Vorgesetzte sind nur zu sprechen wenn sie selbst ein Anliegen haben. Ansonsten erreicht man einen Anrufbeantworter und wenn man Glück hat ruft der Azubi zurück. Die Gebietseinteilung läuft meistens auf Zuruf per Telefon und wenn man vergessen wird, sucht man sich halt morgens einen Bezirk über die Notfallnummer.
Frauen werden genauso nicht geschätzt wie Männer.
Wenn man es toll findet, nachts im Dunkeln durch unbekannte Vorgärten zu stolpern und ständig ohne Einarbeitung neue Gebiete erkunden zu müssen, dann ist es wohl interessant. Ansonsten hat man keinen Einfluss darauf wo man eingesetzt wird.
So verdient kununu Geld.