7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die abwechslungsreichen Aufgaben, und der überwiegend gute Kollegenzusammenhalt. Besonders die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit, private Termine unkompliziert wahrzunehmen, tragen zu einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bei. Die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg funktioniert häufig gut, und Mitarbeitende können früh Verantwortung übernehmen sowie vielseitige Praxiserfahrungen sammeln.
Verbesserungspotenzial besteht insbesondere bei der internen Kommunikation, der Transparenz von Personalentscheidungen sowie bei Gehalt und Benefits. Die Wertschätzung der einzelnen Abteilungen wird unterschiedlich wahrgenommen, und Weiterbildungsmaßnahmen müssen häufig eigeninitiativ angestoßen werden. Auch die Modernisierung von Arbeitsmitteln könnte stärker in den Fokus rücken.
Das Unternehmen bietet interessante Aufgaben, engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie Entwicklungsmöglichkeiten. Verbesserungspotenzial besteht insbesondere bei der Transparenz von Entscheidungen, der Einbindung der Mitarbeitenden sowie bei klaren Kriterien für Karriere- und Gehaltsentwicklungen. Die Wertschätzung aller Abteilungen könnte ausgewogener erfolgen, damit die Leistungen des gesamten Unternehmens sichtbar anerkannt werden. Zusätzlich könnten Investitionen in moderne Arbeitsmittel, die Fahrzeugflotte sowie zeitgemäße Benefits die Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen. Die Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeit und privater Termine ist bereits ein großer Pluspunkt und sollte beibehalten werden.
Siehe Arbeitsbedingungen
Früher besser als heute.
Work-Life-Balance Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird insgesamt positiv unterstützt. Teilzeitmodelle sind möglich und private Termine lassen sich in der Regel unkompliziert mit der Arbeit vereinbaren. Durch die Gleitzeitregelung bestehen Freiräume bei der Tagesplanung. Die Mittagspausenregelung wird grundsätzlich vorgegeben, kann jedoch flexibel gehandhabt werden. Die vorhandenen Freiheiten setzen gleichzeitig ein hohes Maß an Eigenverantwortung voraus. Gelegentliche Arbeit außerhalb der üblichen Werktage kommt vereinzelt vor, ist jedoch kein ausdrücklicher Bestandteil der Unternehmenskultur.
Mitarbeitende haben grundsätzlich die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative ist hierbei jedoch entscheidend. Karrierechancen ergeben sich regelmäßig durch neu geschaffene Rollen und Verantwortungsbereiche. Besetzungen von Fach- und Führungspositionen wirken nicht immer ausschließlich kompetenzbasiert. Die zugrunde liegenden Auswahlkriterien sind für Mitarbeitende teilweise schwer nachvollziehbar.
Die Vergütung wird vielfach als unterdurchschnittlich wahrgenommen. Für Berufseinsteiger bietet das Unternehmen die Möglichkeit, relevante Praxiserfahrung zu sammeln. Gehaltsentwicklungen sind häufig an die Übernahme zusätzlicher Verantwortung gekoppelt und erfolgen teilweise schrittweise über längere Zeiträume. Verhandlungen über Gehaltserhöhungen oder zusätzliche Leistungen können zeitintensiv und sind meist nicht erfolgreich sein. Vorsicht vor mündlichen Versprechungen! Zusagen sollten dokumentiert werden. Auch Zusatzleistungen wie das Jobticket müssen teilweise individuell ausgehandelt werden. Zudem wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Benefits reduziert oder eingestellt.
Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen spielen im Unternehmensalltag eher eine untergeordnete Rolle. Bei den zur Verfügung gestellten Mitarbeiterfahrzeugen besteht teilweise Modernisierungsbedarf, wodurch ein erkennbarer Fokus auf nachhaltige Mobilität nur eingeschränkt wahrgenommen wird.
Der Kollegenzusammenhalt gehört zu den positiven Aspekten des Unternehmens. Trotz mancher organisatorischer Herausforderungen ist der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen häufig sehr gut. Je nach Abteilung gibt es Unterschiede in der Dynamik und Zusammenarbeit, insgesamt wird jedoch bereichsübergreifend Unterstützung angeboten.
Die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen stellt einen wichtigen Bestandteil des Unternehmenswissens dar und wird im Arbeitsalltag genutzt. Allerdings gibt es nur begrenzte Möglichkeiten, ihre Expertise weiter auszubauen oder gezielt zu fördern. Auch bei Restrukturierungen oder Personalabbau besteht keine erkennbare Sonderstellung für ältere Mitarbeitende.
Das Verhalten der Vorgesetzten hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Entscheidungen werden eher top-down kommuniziert. Auch bei Fragen des respektvollen Umgangs miteinander bestehen unterschiedliche Sichtweisen innerhalb der Führungsebene.
Die Arbeitsbedingungen sind stark durch die offene Bürostruktur geprägt. Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten sind nur begrenzt vorhanden, wodurch störende Nebengeräusche im Arbeitsalltag eine Rolle spielen können. Homeoffice-Regelungen sind vorhanden, die Anwesenheit im Büro wird jedoch weiterhin bevorzugt.
Die Weitergabe relevanter Informationen erfolgt nicht durchgängig über offizielle Kommunikationswege. Teilweise erhalten Mitarbeitende wichtige Neuigkeiten zunächst über informelle Kanäle und werden erst später im Rahmen von Meetings darüber informiert.
Die Wahrnehmung von Gleichbehandlung variiert zwischen den Abteilungen. Der Fokus und die Anerkennung liegen häufig auf der wirtschaftlich erfolgreichsten Abteilung, während die Beiträge anderer Bereiche weniger sichtbar gewürdigt werden. Erfolge der wirtschaftlich stärksten Abteilung werden regelmäßig hervorgehoben und auch im Rahmen gemeinsamer Aktivitäten gefeiert.
Interessante Aufgaben Wer abwechslungsreiche Aufgaben sucht, findet hier ein breites Tätigkeitsfeld mit vielen Berührungspunkten zu verschiedenen Abteilungen. Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert häufig gut und ermöglicht vielfältige Einblicke. Gleichzeitig werden Mitarbeitende gelegentlich mit Themen betraut, in die sie sich zunächst ohne große fachliche Unterstützung einarbeiten müssen. Zudem sind Rollen und Zuständigkeiten nicht immer klar definiert, sodass Lösungen gelegentlich pragmatisch im laufenden Betrieb entwickelt werden.
Man darf sein wie man ist und es auch leben. Solange die Arbeit läuft ist alles gut. Und so soll es sein. Alles läuft auf Vertrauensbasis und so funktioniert es sehr sehr gut
Nichts
Keine
Ist super! Großraumbüro aber trotzdem konzentriertes Arbeiten möglich. Alles Kollegen sind für einander da. Arbeiten zusammen.
Sehr gut
Homeoffice möglich. Arzt und oder Sporttermine innerhalb der Arbeitszeit möglich.
Wer eine Weiterbildung benötigt, bekommt sie auch. Ohne Frage
Leistung wird honoriert. Immer
Natürlich gegeben allein schon wegen der Firmenstruktur
Klare Kommunikation innerhalb der Bereiche. Bzw. Außerhalb der Bereiche wenn es alle betrifft.
Kein Problem
Alles auf einer Ebene. Soweit es Arbeitnehmer:innen auch betrifft und tangiert
Super
In jeder Ebene
Positiv hervorzuheben sind die freien Brückentage sowie die Betriebsferien über Weihnachten und Neujahr.
Das bietet Planungssicherheit und ermöglicht eine echte Erholung zum Jahreswechsel.
Wichtige Informationen werden nicht transparent kommuniziert. Man erfährt vieles nur über Umwege oder Flurfunk – sei es zur wirtschaftlichen Lage, internen Umstrukturierungen oder strategischen Änderungen. Offizielle Kommunikation durch die Führung fehlt oft komplett oder kommt zu spät.
Die angebotenen Benefits gehen kaum über das Minimum hinaus. Ein Obstkorb allein reicht heute nicht mehr – zeitgemäße Zusatzleistungen wie JobRad, Zuschüsse für ÖPNV oder Fitnessangebote wären deutlich attraktiver und würden die Arbeitgeberattraktivität spürbar steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr kollegial und angenehm. Alle sind per Du, der Umgang ist auf Augenhöhe, und man unterstützt sich gegenseitig.
Das externe Image ist besser als die Realitat im Inneren. Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und modern, intern sieht es jedoch oft anders aus.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut.
Arbeitszeiten lassen sich flexibel gestalten, sodass man sie gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.
Homeoffice Möglichkeit kommt ganz auf die Position an.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt. Es gibt kaum strukturierte Entwicklungsplane oder gezielte Förderungen. Wer sich weiterentwickeln will, muss Eigeninitiative zeigen.
Das Gehalt ist das Minimum und entspricht nicht dem Aufwand oder der Verantwortung vieler Tätigkeiten.
Verhandlungen sind schwierig und selten erfolgreich. Sozialleistungen gibt es nicht, und gehaltliche Zusatzleistungen fehlen weitgehend. Die Provisionsregelung ist intransparent und wird nicht individuelle berücksichtigt. Vorsicht bei „Versprechungen“!
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen im Alltag kaum eine Rolle. Es gibt keine klar erkennbaren Maßnahmen oder Initiativen in diesen Bereichen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung wirken eher nebensächlich und werden nicht aktiv gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und springt füreinander ein, wenn es nötig ist. Das Team funktioniert gut als Einheit.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist sehr gut. Alle begegnen sich auf Augenhöhe und verstehen sich unabhängig vom Alter.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr unterschiedlich. Die meisten Führungskräfte sind professionell, begegnen dem Team auf Augenhöhe. Der oberste Vorgesetzte bildet hier eine klare Ausnahme: Er nutzt jede Gelegenheit, um Kolleg:innen verrückt zu machen, stellt unangemessene Fragen zu politischen Meinungen oder macht unpassende Bemerkungen über das äußere Erscheinungsbild. Der Umgang mit ihm ist schwierig, viele versuchen, ihm aus dem Weg zu gehen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, variieren aber je nach Abteilung.
In manchen Bereichen ist die Ausstattung gut und ergonomisch, in anderen fehlt es an passenden Arbeitsplätzen oder notwendigen Arbeitsmitteln. Ob man optimal arbeiten kann, hängt stark davon ab, wo man eingesetzt ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr kollegial und angenehm. Alle sind per Du, der Umgang ist auf Augenhöhe, und man unterstützt sich gegenseitig.
Die Aufgaben sind grundsätzlich in Ordnung und anfangs durchaus interessant. Mit der Zeit wiederholt sich vieles, was aber in vielen Jobs ähnlich ist.
Man hat seinen Freiraum und wird nicht andauernd überwacht. Man kann seine eigene Arbeitsweise komplett eigenständig verwirklichen.
Sozialleistungen wie Urlaubs-/ Weihnachtsgeld wären wünschenswert, da das Gehalt auch schon nur durchschnittlich ist.
Gehalt ist durchschnittlich bis unterdurchschnittlich.
In der Bewertung ist alles "gesagt".
Es kann gerne so bleiben wie es ist.
Eine sehr gute Atmosphäre, in meinem Arbeitsbereich.
Manchmal wünscht man sich mehr Konsequenz.
Könnte manchmal etwas besser sein.
Das Gehalt kann immer "besser" sein :-)
Professionel und kollegial
Kundenzufriedenheit steht an oberster Stelle und wird auch erreicht. Die Mitarbeiter sind zufrieden.
Vertrauensarbeitszeit, Home office, Rücksicht auf Familie und andere private Belange, Brückentage, Betriebsferien über Weihnachten
wenn Weiterbildung benötigt wird, wird diese auch (über Seminare, etc.) bereitgestellt. Es gibt regelmäßige Chancen und jeder ist eingeladen diese zu ergreifen.
KMU-typisch
es gibt eine Abteilung Klimaschutz...
hoch
Gibt es einige und keinerlei Anzeichen, dass diese sich nicht wohlfühlen
siehe Kommunikation; darüberhinaus wird nicht nur gesagt sonder auch gemacht
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Flache Hirachie; schnelle, direkte, offene und ehrliche Kommunikation
Ausgewogenes Verhältnis zwischen m/w; es zählt Leistung, Herkunft, Weltanschauung, etc. spielt keine Rolle
Wer Initiative zeigt, kann sich immer an neuen Herausforderungen versuchen