Vetternwirtschaft und "Peter-Prinzip"
Gut am Arbeitgeber finde ich
Regelmäßigen Lohn, Job Bike, zusätzliche Krankenversicherung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Motivation fehlt. Nach Jahren sind MA gefrustet und das einzige was hält ist, wenn man gute Kollegen hat
Verbesserungsvorschläge
Mutterkonzern (K&N) definitiv Arbeitgeber bis in die Rente.. Korrupter Betrieb eher weniger. Weniger Vetternwirtschaft und "nach Nase Prinzip" und fördern von denen die es wirklich verdient haben und mehr Abstand von den ganzen Neidern und Missgünstlern. Kompetenz wird dort leider als Gefahr angesehen.
Schade... War vor Jahren wesentlich angenehmer im Klima. Ist aber viell auch der Größe geschuldet.
Arbeitsatmosphäre
Außen Hui.... Innen....?!
Kommunikation
Infos da, nur nicht immer die richtigen. Und wenn es um relevante Sachen geht ist der Informationsfluss z.T =0
Kollegenzusammenhalt
Da einzige was viele da noch hält. Gute Kollegen gibt es. Leider mind. Auch Genauso viele Neider
Work-Life-Balance
50/50 kommt auf die Abteilung /Bereich/ Stellung an
Vorgesetztenverhalten
"Halt sie schön unwissend, dann werden sie dir nicht gefährlich " scheint dort Schulungsinhalt zu sein. Die meisten nehmen nur anstatt zu geben. Bist du "leer" bist du unbrauchbar
Interessante Aufgaben
Wer viel kann, wird nur noch mit mehr Arbeit belohnt.
Gleichberechtigung
Frauen haben es schwer. Besonders unten "auf der Fläche".
Geier überall.
Umgang mit älteren Kollegen
Wer nicht mehr belastbar ist, "kann ja gehen"
Arbeitsbedingungen
Gesetzliche Vorgaben werden erfüllt /PSA stehen zur Verfügung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen hin ja...
Gehalt/Benefits
Für Logistik gut bezahlt.
Image
Früher besser. Dreht sich aber immer mehr ins negative
Karriere/Weiterbildung
Gefördert wird von wenigen vorgesetzten, nur weil "muss". (Ersthelfer usw) für gesetzliche Vorgaben. Motivierte MA sind arm dran

