10 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nur das Gehalt.
Ich persönliche komme mit der aktuellen Führung des Unternehmens nicht klar und bin traurig zu sehen was wenige Menschen aus so einem zuvor tollen Unternehmen machen können.
Schafft wieder klare Prozesse, lasst die Leute bei den Entscheidungen mitgestalten. Antwortet wieder auf die Fragen und schenkt den Mitarbeitenden Vertrauen.
Bis vor eine Jahr hatte ich das Gefühl, dass es mit der Firma gut voran geht aber seit Ende 2025 wurde es kontinuierliche schlechter. Ich hatte das Gefühl nicht mehr frei sprechen zu können, weil ich dann mit schlimmen Konsequenzen zu rechnen habe. Auch hier bei Kununu wird mein Beitrag regelmäßig angeprangert, weil meine persönliche Einschätzung wohl nicht mit dem Image zusammen passt. Fragt euch gerne selber warum der letzte positive Beitrag hier bei Kununu aus 2025 ist? Ja genau, weil ab da die Umstrukturierung statt fand und alle negativen Beiträge seitdem gelöscht werden: Transparenz ist etwas anderes.
Außen Hui, Innen Pfui.
Auch hier zum vierten Mal die Prozedur, weil mein Post sonst WIEDER gelöscht wird. Wie soll ich über Weiterbildung aussagen, wenn meine Beiträge immer wieder anwaltlich angezweifelt werden und ich keinen Nachweis habe? Das ist wie ein Foto von der Haustür, wenn der Lieferant ein Nachweis für ein nicht zugestelltes Paket möchte. Wie soll das gehen?
Mein Team war wirklich wundervoll, aber dadurch das viele kündigten und gekündigt wurden entsteht eine völlig neue Dynamik die wenig Zusammenhalt mit sich bringt. Mit neuen KollegInnen kommt man nicht richtig in Kontakt, sodass es schwerfällt das vorherige Gefühl zu halten.
Ich war sehr unzufrieden mit der Führung des Unternehmens und weiß nicht woran ich war, wohin die Firma gehen sollte und wie sicher der Arbeitsplatz überhaupt war. Eigentlich sollte die Führung einem Sicherheit geben. Das habe ich nicht gespürt.
Fest Verträge, pünktliche Bezahlung, aber emotional kaum aushaltbar die Situation.
Es gab regelmäßige Firmenupdates die für mich oft unverständlich wirkten und wenig konkreten Inhalt hatte, oder ich sie einfach nicht verstand. Prozesse wirkten sehr zentralisiert auf eine Person, was natürlich mit schwieriger Erreichbarkeit einhergeht.
Branchenübliches Gehalt
Durch die enorme Umstrukturierung sind viele Verantwortlichkeiten nicht klar. Ich habe mich ein Jahr gefragt was für einen Stellenwert ich überhaupt für das Unternehmen habe.
Das Produkt ist toll und dessen Weiterentwicklung ist durchaus spannend.
Die Entwicklung der FIrma ging für mich das letzte Jahr in die komplett falsche Richtung. Die Umorganisation mit der Brechstange und dem "toxischen Werkzeugkasten" hat immens viel Schaden angerichtet, den eine Deep-Tech Firma wie Clade meiner Meinung nach schwer überleben wird. Das Vertrauen der Belegschaft ist komplett verspielt und das merkt man jeden Tag. Es herrscht ein Klima aus Angst und Verzweifelung.
Es braucht wieder transparente Management Entscheidungen. Die etablierten Prozesse von früher sollten wieder genutzt werden. Und das wichtigste: Nehmt die Mitarbeiter wieder ernst!
Seit einem Jahr habe ich das Betriebsklima als angsterfüllend und demotivierend erlebt. Komplette Intransparenz und fehlende Fairness, zusammen mit zahlreichen Kündigungen hat für mich zu einer katastrophalen Atmosphäre geführt.
Was ich so mitbekommen habe, ist der interne Ruf ist komplett ruiniert. Auch Kunden bekommen das allmählich mit. Das intensive Löschen von ernstgemeinten Bewertungen hilft dabei nicht gerade weiter.
Hier gab und gibt es viele Freiheiten, aber es kommt sehr auf die Abteilung an.
Früher war dieser Bereich wirklich gut, aber inzwischen wird nur noch ersetzt und neu eingestellt, anstatt interne Personen zu entwickeln.
Gehalt und Benefits waren durchaus passabel
Der Zusammenhalt bei CLADE war immer einzigartig und ist immer noch gut. Doch der Weggang von zahlreichen tollen Menschen, die sich auch um den Zusammenhalt bemüht haben, hat ein großes Loch gerissen.
Meiner Erfahrung nach werden ältere Mitarbeiter mit einzigartigen Skills nicht mehr ernst genommen und unter Druck gesetzt.
Meiner Meinung nach an Toxizität nicht zu überbieten. Es gab kein Feedback, keine Kommunikation und keinen Austausch. Ich wurde regelmäßig übergangen und ausgeschlossen.
Die Ausstattung ist gerade so okay, aber im Sommer wird es in den Büros inakzeptabel heiß.
Früher regelmäßig, ausführlich und offen, heutzutage in meinen Augen zu sporadisch, oberflächlich und KI-lastig.
Durch eine zweifelhafte Zentralisierung wurden viele meiner eigentlichen Aufgaben von anderen Stellen übernommen.
Viel Verantwortung direkt von Anfang an. Kultur war echt genial, hat sich aber sehr ins schlechte entwickelt. Geschäftsführung sehr fragwürdig seit der Änderung und der Auswechslung des Gründers.
Keine transparente Entscheidungen. Geld wird teilweise für unnütze Sachen rausgeschmissen.
Den Mitarbeitern mit offen KARTEN gegenübertreten
Das Image ist durch die Bewertungen hier glaube ich aussagekräftig!
Das Gehalt war angemessen und teilweise gab es darüberhinaus Soziale Leistungen wie eine private Krankenversicherung
Leider das einzige positive zu erwähnen. Die langjährige Mitarbeiter im Unternehmen haben einfach einen super Zusammenhalt und stärken einem den Rücken.
Unterirdisch. Es wurden von heute auf morgen langjährige motivierte und engagierte Mitarbeiter einfach gekündigt. Der Prozess bis zur Kündigung war mehr als unsozial, die Art und Weise wie da mit „Menschen“ umgegangen wurde, ging einfach nicht.
Das Betriebsklima ist weitestgehend hinüber. Nach der Massenentlassung im Dezember 2021 war ein absoluter Tiefpunkt in Motivation und Vertrauen gegenüber den Vorgesetzen erreicht. Dies hat sich seither nicht oder nur sehr wenig gebessert.
CLADE betreibt eine hervorragendende Markenkommunikation, die sämtliche Interna kaschiert. Die beworbene Firma in den Stellenausschreibungen hat mit der Firma, in der man angestellt ist, nichts gemein.
Durch eine fast vollständige Home Office Regelung und der Möglichkeit die Arbeitszeit weitestgehend frei einteilen zu dürfen bekommt man Privatleben, Familie und die Arbeit sehr gut unter einen Hut.
Für Fortbildungsangebote gibt es viele Ankündigungen. Die Mitarbeiter*innen helfen sich dann selbst mit eigens organisierten internen Kursen für ihre Kolleg*innen.
Das Gehalt ist in Ordnung, für die Branche jedoch leicht unterdurchschnittlich.
Es wird ein soziales Projekt unterstützt mit jährlichen Spendensammlungen für ein bedürftiges Kind, für das bereits eine langjährige Patenschaft besteht.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen ist ganz wunderbar und einer der wenigen Gründe zu bleiben. Hier entstehen herzlich kollegiale Beziehungen und auch Freundschaften, die noch weit über das Ende der CLADE Zeit hinausreichen werden.
Auch langjährige Kolleg*innen, die den Aufbau der Firma maßgeblich mitgestaltet habe werden einfach "betriebsbedingt" entlassen. Auf familiäre Hintergründe, wichtige Schlüsselpositionen und Know-How wird keine Rücksicht genommen.
Die Vorgesetzen aus dem mittleren Management verhalten sind freundlich und zuvorkommend.
Gegenüber dem an der hierarchischen Spitze Stehenden ist man jedoch Willkür und diffamierenden verbalen Entgleisungen ausgesetzt.
Die Büros sind gut ausgestattet, hell und freundlich eingerichtet. Aktuell teilen sich die Büros auf zwei gegenüberliegende Gebäude auf. Es ist alles gut und in kurzer Zeit erreichbar.
Die Büros in Frankfurt und Berlin können auch genutzt werden wenn es Corona einmal zulässt.
Brauchbare Kommunikation aus der Führungsebene zu den Mitarbeiter*innen gibt es nicht. Alle drei Monate findet ein einstündiges Meeting statt, das gefüllt von Stockphotos und Floskeln m. E. mehr der geistigen Entspannung als dem Informationsaustausch dient.
Es herrscht eine gut ausgewogene Mischung an männlichen und weiblichen Führungskräften. Die Chancen zum Aufstieg werden duch Nähe zum Entscheidungsträger begünstigt.
Die gestellten Aufgaben im F&E Bereich sind spannend, von hohem wissenschaftlichem Interesse und gehen ab und an auf die Anforderungen und Bedüfnisse der angestrebten Zielmärkte ein.
Vertrauen in das neue Management Team ist nicht mehr vorhanden, und Arbeitsleistung wird nicht fachgerecht bewertet.
Firmenwerte die gelebt werden wollen, stimmen nicht mit der Realität überein
Gibt bisher kein wirkliches Konzept für die Mitarbeiter
Firma macht bisher nichts in Sachen Umweltschutz
Tolle Kollegen!
Es werden auch langjährige Kollegen von heute auf morgen gekündigt. Zählt alles nicht mehr.
Leider fehlt den ‚Head of‘s‘ jegliche Führungserfahrung. Ein junges Team welches viele Bauchentscheidungen trifft.
Büros sind ok- auf 2 Gebäude aufgeteilt, im Sommer jedoch sehr warm da keine Klimaanlage.
Neue Geschäftsführung kommuniziert nicht mehr ‚nach unten‘, Unternehmensziele wechseln zu oft
Frauen werden ebenso geschätzt wie Männer.
Hoher Workload, und leider wird oft die Priorität der Projekte verändert
Gleitzeitmodell, Homeoffice und Kollegen.
So ziemlich alles andere. Vor allem das schlechte Projekt/Zeitmanagement ist zermürbend.
Nehmt das QM ernster. Konzentriert euch auf das Wesentliche.
Aktuell sehr angespannt. Durch die schon oft erwähnte Kündigungswelle haben viele Bedenken um ihre Jobsicherheit und das Arbeitspensum hat im vergangenen Jahr stark angezogen.
Ist ein sehr zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite punktet man mit Innovation und guter Hardware. Auf der anderen Seite mangelt es oft an der Zuverlässigkeit der Technik. Viele "Kleinigkeiten", die seit Ewigkeiten bekannt sind, werden aus Zeitmangel nicht behoben, was dann den Kunden auch zermürbt. Oft werden Prototypen als serienreif angepriesen oder Entwicklungsprojekte als fertiges Produkt. Deshalb sind auch schon namenhafte Kunden abgesprungen.
Pro: Home-Office und sehr großzügige Gleitzeit.
Arbeitspensum ist aber z.T. sehr hoch und in einigen Abteilungen werden Überstunden und Wochenendarbeit vorausgesetzt. Hauptproblem ist hier, dass zeitlich immer viel zu knapp kalkuliert wird.
Workaholiker dürfen sich hier aber austoben und sind gern gesehen.
Karriere machen jedenfalls nicht die langjährigsten Mitarbeiter, die richtig was drauf haben und die Technik kennen. Keine Ahnung, wie hier Entscheidungen getroffen werden, siehe auch "Kommunikation"
Bin in den letzten Jahren mehrmals wegen einer Fortbildung vertröstet worden.
Wenn ich von meinem Gehalt ausgehe, richtig grottig. Wurde seit ich angefangen habe auch nicht erhöht. Kann sein, dass bei den neuen Verträgen besser ist.
War dem früherem Management mal wichtig, dem jetzigem ist das ziemlich egal.
Die meisten Kollegen sind wirklich hilfbereit und super nett. Der einzige Aspekt an der Firma, den ich vermissen werde.
Die meisten Kollegen sind recht jung, die älteren Kollegen werden, soweit ich weiß, geschätzt.
Nach dem letzten Wechsel in der Führungsebene richtig schlecht. Hier kann es einem echt passieren, dass man nach sachlicher(!) Kritik angeschrien wird.
Kritik von Mitarbeitern wurde auch noch nie umgesetzt. Seit Jahren wurde schon gepredigt, dass Projekte zu knapp geplant werden, dass zu viele Projekte angenommen werden und dass das Qualitätsmanagement ernster genommen werden muss. Hat sich nie etwas geändert und ich bezweifle ehrlich gesagt, dass es sich jetzt mit der neusten personellen Umstrukturierung der letzten beiden Jahre etwas ändert.
PCs und Büroeinrichtungen sind top. Lautstärke, Belechtung etc. sind auch sehr gut. Die neue Produktion ist wohl auch sehr gut geworden.
ABER: Bei Allem was in die Richtung Neu- und Weiterentwicklung geht, muss unheimlich improvisiert werden, vieles ist "zusammengeschustert" und improvisiert - da kämpft man dann, besonders in der Entwicklung, mit der Reproduzierbarkeit. Oft hängt es schon an Dingen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, z.B. ob und welche Laboreinrichtung kalibriert ist.
Einzige Katastrophe. Erst gab es monatelang gar keine Information, wie es um das Unternehmen oder wie der Fortschritt bei den Milestones ist. Dann wurden plötzlich ohne jegliche Vorankündigung oder Vorwarnung etliche Kollegen gekündigt oder degradiert. Es gibt und gab keine Information dazu, wie die Entscheidungen getroffen wurden.
Prioritäten in den Projekten ändern sich regelmäßig, auch gefühlt eher willkürlich, bzw. je nachdem welcher Kunde gerade mehr Druck macht.
Nichts zu meckern.
Gibt viele interessante und innovative Projekte. Das Problem ist, dass immer zu viele Projekte auf einmal begonnen werden, diese dann parallel laufen müssen, wodurch sie sich ewig ziehen und gefühlt nie beendet werden können. Wenn sie dann beendet werden aber oft nur mit dem bare minimum, was ein ungutes Gefühl hinterlässt.
Wir leben eine Du-Kultur und jeder kann sich hier einbringen, etwas voran bringen und mitgestalten.
Wir hatten ein paar schwierige Monate, sind aber momentan auf einem guten Weg. Wir haben alle Lust und sind motiviert nun schneller als zuvor richtig viel zu Bewegen.
Zwar werden keine Überstunden ausbezahlt, auf der anderen Seite muss man sich für Arzttermine auch keinen Zeitausgleich nehmen. Der Tag lässt sich individuell und ganz flexibel planen und gestalten.
Bisher gab es hier wenig Input und es war vieles learning bei doing. Auf der anderen Seite kann sich jeder einbringen und das Unternehmen maßgeblich voran bringen. In diesem Jahr sind auch Weiterbildungen für Führungskräfte, im Bereich QM und CE geplant. Auch hier wird momentan einiges gestartet.
Das die Gehälter in einem Start Up abweichen von großen Konzernen ist ganz natürlich. Im Bereich Com & Benefits wird momentan einiges überarbeitet und umgesetzt... :)
Ich hatte noch nie bessere Kollegen und die Zusammenarbeit hat mir noch nie so viel Spaß gemacht.
Wir sind ein junges Team. Ältere Kollegen sind bei uns die Ausnahme, jedoch sind diese genauso integriert & ein teil des Teams.
Ich komme mit allen Vorgesetzen einwandfrei aus.
Unser Office & die Produktion sind hell & es gibt genug Platz für jeden. Schreibtische und Stühle sind ergonomisch. Auch für Kaffee, Obst und Süßes ist jederzeit gesorgt.
Die Kommunikation mit den anderen Bereichen funktioniert inzwischen total gut und dank unseres neuen Intranets können wir nun auch deutlich mehr Infos zeitnah und transparent kommunizieren.
Wir haben Mitarbeiter aus vielen Kulturen und freuen uns rießig über die diversen Ansichten und Erfahrungen.
Die Aufgaben bei der CLADE sind immer spannend, vielfältig und super abwechslungsreich. Hier wird es definitiv nie langweilig und lernt stetig und schnell (Fachwissenaufbau).
Kommunikation und Teamgeist
Image verbessern!
Lockere und entspannte Stimmung am Arbeitsplatz
Leider kann man es nicht immer jeden Recht machen
Flexibele Arbeitszeiten. Arztermine während der Arbeitszeit möglich
Man muss zeigen was man kann, dann wird auch unterstützt sich weiterzubilden
Angemessene Bezahlung und Sozialleistungen. + Sonderzahlungen
Teamwork wird hier groß geschrieben
s.o.
Respektvoll, klar Strukturiert und haben immer ein offenes Ohr. Regelmäßige Feedback Gespräche
Arbeitsplatz ist modern und ergonomisch ausgestattet. Homeoffice.
Kommunikation steht an oberster Stelle.
Jede/r ist ein Teil vom Team
Verbesserungsvorschlage sind gerne gesehen und werden bei Bedarf/ Möglichkeit umgesetzt
Nette Kollegen, junges Team, familiäres Klima
Kein ständiger Strategiewechsel, mehr Transparenz und weniger Hinterzimmertreffen in der Führungsebene, Nutzen des Know How's der Gründer und der älteren Mitarbeiter, weniger Blabla in Meetings und mehr machen
Die Arbeitsatmosphäre ist zwiespältig zu bewerten: Man hat viele Freiheiten, Homeoffice flexible Arbeitszeiten und ein sehr nettes junges Team und fachlich kompetente Gründer, die noch Hands on mitarbeiten. Seit dem Managementwechsel hat man jedoch mit häufig wechselnden, wenig transparenten Entscheidungen und teils willkürlich anmutenden Entlassungen auch von langjährigen Mitarbeitern zu kämpfen, was natürlich auf die Stimmung im Unternehmen drückt.
Image beim Kunden ist gut. Bei potentiellen Mitarbeitern bröckelt es.
Vor allem in den Fachabteilungen gibt es viel zu tun. Viele unnötige Meetings und schlechte Planung blockieren das Arbeiten.
Wer sich einbringt, kommt auch schnell voran. Weiterbildungen gibt es selten, meist ist keine Zeit.
Auf Verhandlungsbasis und meist fair. Ein Punkt Abzug gibt's für den mangelnden Überstundenausgleich.
Mittlerweile geht es hier recht amerikanisch zu, Entlassungen oder zumindest entsprechende Drohungen scheinen in jüngster Zeit recht voreilig ausgesprochen zu werden. Teilweise werden Mitarbeiter nach fast 10 Jahren gekündigt. Bzgl. Umwelt entspricht die Firma dem Durchschnitt.
Die Kollegen sind super nett und hilfsbereit.
Gibt quasi nicht mehr. Alle erfahrenen Führungskräfte wurden entlassen.
Hier kann es auch manchmal impulsiv zugehen. Zudem hat man hat nicht das Gefühl, dass produktive Arbeit wirklich wertgeschätzt und gesehen wird. Dies war vor einigen Jahren noch deutlich angenehmer. Am besten stehen diejenigen, die sich in den zahlreichen Meetings bestmöglich profilieren können. Die unerwartete Entlassungswelle hat es nicht besser gemacht.
Pros : Schöne, helle Büros, höhenverstellbare Tische, Kaffee, Obst, Lage im Stadtzentrum
Cons: Parkplatzmangel, keine Kantine
Erst wurden zahlreiche Mitarbeiter eingestellt, danach folgte eine Entlassungswelle. Auch bei der generellen Finanzierung und Jobsicherheit fehlt es an Transparenz.
Familie und Beruf ist gut miteinander zu vereinbaren, junge Frauen sind auch in Führungspositionen zu finden.
Spannende und vielfältige Aufgaben, wo man auch eigene Ideen einbringen kann.
Besser planen, weniger Willkür.
Nach den jüngsten Ereignissen eben sehr schlecht.
Eben keine Überstündenvergütung.
Gibt es ja eigentlich nicht. Bzw. wurden die alten Manager einfach abgesägt.
Willkürliche Entscheidungen und Entfernung aller fähigen Führungskräfte (Ende 2021)
Gehalt mittelmässig für den Arbeitsaufwand.
Es wird einfach mit den Schicksalen von Mitarbeitern gespielt: Man wird angestellt, kündigt seinen alten Job, nur, dass sie dann merken, dass zu viele eingestellt wurden. Schlechter geht es eigentlich nicht.
Für Grossraum Stuttgart eher schwach.
Im Prinzip gibt es nur ein Produkt. Keine Ahnung wer so einem Beruf sein Leben lang nachgehen will.
So verdient kununu Geld.